Versionsgeschichte von „EIne gute Erfindung ist die Seele des Gedichtes/ welches ohne jene ganz todt und leblos/ und nur ein eitles Geschwätz zu nennen ist. Die Alten haben sich/ um gewiße Regeln von der Poetischen Erfindung zu geben / wenig bekümmert; weil sie vermeynten/ di“ (Q4949)

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31. Januar 2025

8. November 2022

  • AktuellVorherige 09:3609:36, 8. Nov. 2022Schennach Diskussion Beiträge 1.619 Bytes +128 Bytes Bezeichnung für [de] geändert: EIne gute Erfindung ist die Seele des Gedichtes/ welches ohne jene ganz todt und leblos/ und nur ein eitles Geschwätz zu nennen ist. Die Alten haben sich/ um gewiße Regeln von der Poetischen Erfindung zu geben / wenig bekümmert; weil sie vermeynten/ die Poeten reden nicht aus eigenem Kunst=Vermögen/ sondern durch einen Göttlichen Triebe. Daher singet [aq]Ovidius[/aq]: ¶ [aq]Est Deus in nobis, agitante calescimus illo[/aq]: ¶ [aq]impetus hic sanae semina mentis habet[/a… rückgängig machen (zurücksetzen)
  • AktuellVorherige 09:2909:29, 8. Nov. 2022Schennach Diskussion Beiträge 1.491 Bytes +1.491 Bytes Ein neues Datenobjekt erstellt: EIne gute Erfindung ist die Seele des Gedichtes/ welches ohne jene ganz todt und leblos/ und nur ein eitles Geschwätz zu nennen ist. Die Alten haben sich/ um gewiße Regeln von der Poetischen Erfindung zu geben / wenig bekümmert; weil sie vermeynten/ die Poeten reden nicht aus eigenem Kunst=Vermögen/ sondern durch einen Göttlichen Triebe. Daher singet Ovidius: Est Deus in nobis, agitante calescimus illo: impetus hic sanae semina mentis habet. Est Deus in nobis,… (zurücksetzen)