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	rdfs:label "Ob es gleich mit den [aq]Anacreonti[/aq]schen, Sapphischen und [aq]Alcai[/aq]schen Versen in der teutschen Poesie noch angehen möchte: so will es doch mit den [aq]Hexametris[/aq] und [aq]Pentametris[/aq] nicht fort, ob es gleich viele [aq]Pedanti[/aq]sche Köpfe, wiewohl mit schlechter [aq]Approbation[/aq], versuchet. Denn der Behelff stehet auf schwachen Füssen, als solte [aq]Lutherus[/aq] bey Ubersetzung der Heil. Schrift hie und da [aq]Hexametros[/aq] gemacht haben z. E. [aq]Gen. II. 7[/aq]. ¶ Und also ward der Mensch eine lebendige Seele. ¶ [aq]Gen. XXVI. 8[/aq]. ¶ Und Isaac schertzet mit seinem Weibe Rebecca etc. ¶ Da nun der Geistreiche Mann solches wohl niemahls in seine Gedancken gebracht, indem es ohngefehr so gerathen: so halte gäntzlich dafür, daß um deßwillen sich wohl keiner zu solcher ungewöhnlichen Art solte verleiten lassen, lieber zu lateinisiren als teutsche Verse in Reimen zu schreiben, davon auch das graue Alterthum allein [aq]Estim[/aq] gemacht."@de ;
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