§. 4. Ein solches LobLied ist des Anthyri, des Königes der Wenden. Von welchen die hochlöbliche Hertzogen zu Mecklenburg ihren Ursprung genommen und gewonnen/ welches/ nach dem es vor etlichen Jahren in dem Kloster Dobberau/ im Fürstenthum Mecklenburg/ von etlichen Kayserlichen Soldaten/ in einem vermaureten heimlichen Schranck/ wunderbahrer weise gefunden/ von dem hochberühmten Unverdrossenen in seinem Deutschen PalmBaum in Gothischer Schrifft/ wie folget/ versetzet worden: I. Dü Tugend hat ken Rast/ sy schlaffet nicht in Betten/ (Q2536)

Keine Beschreibung vorhanden
Sprache Bezeichnung Beschreibung Auch bekannt als
Deutsch
§. 4. Ein solches LobLied ist des Anthyri, des Königes der Wenden. Von welchen die hochlöbliche Hertzogen zu Mecklenburg ihren Ursprung genommen und gewonnen/ welches/ nach dem es vor etlichen Jahren in dem Kloster Dobberau/ im Fürstenthum Mecklenburg/ von etlichen Kayserlichen Soldaten/ in einem vermaureten heimlichen Schranck/ wunderbahrer weise gefunden/ von dem hochberühmten Unverdrossenen in seinem Deutschen PalmBaum in Gothischer Schrifft/ wie folget/ versetzet worden: I. Dü Tugend hat ken Rast/ sy schlaffet nicht in Betten/
Keine Beschreibung vorhanden

    Aussagen