31. Januar 2025
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]Johannes Magnus[/aq] will [aq]libro I. Historiae Suecicae cap. 7[/aq]. behaupten/ daß die Gothen eher als die Lateiner/ und also fast tausend und zwey hundert Jahr vor Christi Gebuhrt/ ihre Buchstaben gehabt. Welches/ wenn man es recht bedenckt/ gant (Q2801) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Nachgehends hat unter der Regierung des Käisers [aq]Valentis[/aq] um das Jahr Christi [aq]364[/aq]. ein Gothischer Bischoff/ [aq]Gulphilas[/aq] oder [aq]Ulphi[/aq]-[G: [aq]Petr. Crinit. lib. 17. de Honesta disciplin[/aq].] [aq]las[/aq] genant/ seinen Leu (Q2800) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Zu wünschen wäre es/ daß/ nach dem die Poeterey wieder unter die Christen kommen/ sie nach dem Beyspiel der Spartanischen [aq]Venus[/aq] überall erblicket würde. (Q2753) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Alles hüllen sie ein/ und verwirren es auf mancherley weise in lauter schwere Poetische eigene Nahmen/ daß man sie billich neue [aq]Heracliten[/aq] (der vormahls den Zunahmen des Dunkelen geführt) nennen möchte. Und dieses ist eine Würkung der Ehrsuc (Q2789) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. XX[/aq]. Zum Beschluß dieser Tafel/ damit ich nun wieder auf die Stükke/ so in einer Rede zu betrachten sind/ komme/ soll sie ([aq]i[/aq]) erbar und höflich seyn: Es soll sich auch der Poet höchstes Fleisses von Beschreibung abscheulicher Sach (Q2788) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Es ist merkwürdig/ daß in allen [aq]72[/aq]. Sprachen (welche/ wie die Gelehrten ins gemein davor halten/ geschrieben werden) das [aq]A[/aq] den Anfang macht/ wovon Frantz [aq]Loredano[/aq] in seinen [aq]Bizzarien fol. 560[/aq]. dreyerley Ursachen giebt (Q2786) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Die Lobgetichte werden nach der Personen Stand und Eigenschaft gerichtet/ darinn der Poet von dem Redner nicht viel unterschieden ist. Diesen sind entgegen gesetzt die Verfluchungs- und Verachtungsgedichte/ von welchen/ wie auch den geistlichen Lob- und D (Q2785) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Diese Nennung haben die Reime darum erlanget/ weil den Männern eine starke und durchdringende Rede zukommt; den Weibern aber eine gelinde und subtiele anstehet. Nicht aber/ wie etliche gemeinet/ weil die Weiber eine Riebe mehr hätten/ als die Männer: [ (Q2784) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. IV[/aq]. Sonst ist bekannt/ daß bey den Hebraeern die Reime in drey Hauffen abgesondert werden. Denn [aq]I[/aq]. haben sie die einsylbige Reimung/ wie wir Deutschen die männlichen Reime/ als: Welt/ [G: [aq]Buxtorff. Thes. Gramm. Ebr. Tractat. de (Q2783) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Etliche gelehrte Leute haben beobachtet/ daß die Ebræer mit den Deutschen [G: [aq]lib. 5. Op. p. 1024[/aq].] im Verse-machen ziemlich übereinkommen/ zu welchem Ende [aq]Clajus[/aq] geschrieben: [aq]Germani ut Hebraei carmina scribunt, observantes in fi (Q2782) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. XXIV[/aq]. Die beweisende Gleichnüsse sind fast wie die Exempel geartet/ und können auf eine Schlußrede gezogen werden. Ein hieher gehöriges Exempel ist in dem Eintritt von des Agrippae Fabel beygebracht/ und könte man unterschiedliche aus de (Q2781) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]Augustinus[/aq] vergleicht sie [die Gleichnisse, J.T.] mit einem hellen Glase: Denn wie durch selbiges alle Säffte und Blumen so viel herrlicher gläntzen/ also wird der Verstand durch die Gleichnüsse desto mehr beleuchtet und vergnüget. Es sind ab (Q2780) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Die Hebräer haben in ihrer [aq]Cabala[/aq], welches eine Wissenschafft ist von den Geheimnissen/ so theils in eintzeln Buchstaben/ theils in gantzen Worten bestehet/ ([aq]Cabala est divinae revelationis ad salutiferam Dei & formarum separatum contemplati (Q2779) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Andere aber haben kein bedencken/ dergleichen Gedichte [in Prosa, J.T.] unter die [S] [G: [aq]Masen. Palaestr. Eloq. Ligat. cap. I. p. 2[/aq].] Poetische Sachen zu rechnen/ weil der vornehmste Theil darvon/ als die Erfindung und der Inhalt/ Poetisch ist. (Q2778) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Zuletzt hat der bekante [aq]Philosophus[/aq], der alle Wissenschafft durch der Fische Sprache/ das stillschweigen/ ergründen wollen/ dem Gezänck abzuhelffen/ eine neue Lehrart erfunden/ und alles in dunckele Sprichwörter verkleidet/ welches auch nach [ (Q2777) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. XVIII[/aq]. Daß aber zu diesen Zeiten die Poeterey in grosse Verachtung kommen/ rühret vornehmlich aus zweyerley Ursachen her/ die eine ist der Neid und Unverstand etlicher Leute/ welche der Poeterey geschwonre und abgesagte Feinde seyn; denn gl (Q2776) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Die vortrefflichsten Gemüther können sich am allermeisten mit einer Platonischen Ergötzung in ihren Gedancken beruhigen und vergnügen. ¶ Das Hertz ist weit von dem was eine Feder schreibet/ ¶ [...] ¶ Singet mein hochgeneigter Hr. von Birken. ¶ Sin (Q2775) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Sehen wir uns heutiges Tages in unser Hochdeutschen Sprach ein wenig um/ müssen wir uns [S] über ihrer Reinigkeit billich erfreuen/ und haben Ursach dieselbe in Ehren zu halten/ weil der lieblich-abfliessende Laut der Reime/ in den Ohren eine sonderbahr (Q2774) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Und überdieß berichtet noch [aq]Alfricus[/aq] in [aq]Glossario Saxonico[/aq], daß die alten Sachsen in Engelland ([aq]Britannia[/aq]) ihren Priester [aq]DRY[/aq] genant haben. Dannenher so viel weniger zu zweiffeln/ daß dieses Wort aus der [aq]Celti[/ (Q2773) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Die Druiden seind alte heidnische Priester bey den Deutschen gewesen/ die in natürlichen Dingen und der Sitten Lehre den Leuten Unterricht ertheilet. Wie aus des Caesaris Wor- [S] ten abzunehmen [aq]lib. b. de bell. Gall. Inprimis hoc volunt persuadere, (Q2772) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Imgleichen daß in dem gantzen Revier/ da ietzund das Lüneburger Land ist/ in der [S] blinden Heidenschafft solche Leute gewohnet/ biß der Franckische König [aq]Carolus[/aq], der hernach den Nahmen des Großen erworben/ die Sachsen-Länder eingenommen/ (Q2771) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Die Barden waren bey den Celten/ (unter welchem Nahmen nach [aq]Lazii[/aq] aussage die Deutschen zu verstehen. [aq]Primaevi Tuiscones atque Galatae, qui posterius [aq]Alemanni[/aq] Germanive, Celtae Gallive nominati fuerunt. lib. I. p. 20[/aq].) Meisters (Q2770) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Bey den Türcken soll noch heute zu Tage gebräuchlich seyn/ Jährlich an des [aq]Mahomets[/aq] GeburthsTage ihre Poeten auf geschehene Proben mit grossen Geschencken/ an Gold/ Kleider und Pferden zu begaben. [aq]Leo. Afer. lib. 3. c. 38. conf. Theatr. Tr (Q2769) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Folgends wurden auch bey den Gastmahlen etliche Lieder von des Himmels Lauf und des gewaltigen Schöpffers Weißheit hervor gebracht/ von der ersten Arht hat [aq]Virgilius[/aq] ein Exempel/ da er in dem Banquete der Königin [aq]Dido[/aq], den singenden [ (Q2768) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Uberdieß ist der Türcken [aq]Alkoran[/aq] oder Gesetz-Buch in lauter Arabischen Reimen verfaßt/ wiewohl sie nicht alle gleichförmig; denn bald ist der eine kurtz/ der andere aber zwey und mehrmahl so lang; Dannenher [aq]Scaliger Animadvers. in Chronol (Q2767) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Lob- und Laster-Händel/ als: [...][S][...] [aq]Hymni[/aq] Geistliche Lobes-Lieder oder Getichte. (Q2766) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Trauer-Händel, als: [...][S][...] [aq]Threni[/aq] Geistliche Klage-Lieder oder Getichte. (Q2765) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]k[/aq] Hebräischer Nahmen [S] Sylben. Als Sion und Sión/ Israel und Isráel/ Hérmon und Hermón/ besiehe Opitz Ps. [aq]3/ 129/ 52/ 133[/aq]. Doch soll man sich hüten/ damit es unserer Sprache nicht gar zu hart zu wider lauffe. (Q2764) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Denn durch dieses/ nehmlich die ädle Dankbarkeit/ ([aq]i[/aq] [[aq]Gratitudo omnium virturum mater est; ex qua in Deos Religio in patriam charitas in parentes pietas, inter homines amicitia profluit Cael Rhodig. antiq. lect. lib. 5 cap. 3[/aq].]) als ein (Q2763) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Wolte GOtt aber/ es würde iede Undankbarkeit also/ wie an diesem/ belohnet (Q2762) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Aus dem andern/ wenn man nehmlich der empfangenen Gutthat vergisset/ fliesset das/ Gott und der gantzen ehrliebenden Welt verhassete Laster/ die abscheuliche Undankbarkeit her/ und wird dardurch das ädle Geschöpf/ der Mensch/ das Göttliche Ebenbild mit (Q2761) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +417 Bytes So kann ich sagen/ wenn ich den Himmel ümbschreiben will: Der schöne Himmelsbau/ das Haus der Götter/ die Himmels-burg/ das Gewelbe des Himmels (Q519) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Hernach kan man die Person/ an die wir schreiben/ zum Exempel aller frommen/ fried- und tugendliebenden Matronen anführen/ und dieselbe/ nach allen ihren guten Eigenschaften/ rühmen/ von der Zucht und Schönheit/ von der Geschickligkeit im Haußhalten/ (Q2605) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Insonderheit aber können wir/ nach beschaffenheit der Person/ dieselbe wol andern vorziehen wegen der guten LeibesGesundheit/ welche dan von männiglich für ein hohes Geschenck der Barmhertzigkeit des Himmels zu achten ist/ [aq](a)[/aq] wegen der Schön (Q2604) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 14[/aq]. Wan die Sechswöchnerin zur Kirchen gehet/ mit ihrem Kinde/ kan man sein Gedicht solcher gestalt einrichten/ daß man ¶ Anfänglich die Freude der Heiligen Engel beschreibe/ so sie empfinden/ bey darstellung des kleinen Kindes/ in dem Te (Q2593) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 48[/aq]. Soldaten sind fromme gutthätige Leute/ weil sie so viel arme Häuser stifften: ¶ Es ist ein frommes Volck/ Soldaten/ (Q2581) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 43[/aq]. Jener rühmet ein Nonnen-Kloster/ daß es eine sehr gesunde Lufft hätte/ weil in hundert Jahren keine Jungfrau daraus gestorben; Aus welchem wir folgendes Gedicht machen: ¶ Warlich dieses NonnenKloster mag von guter Luft wol sagen/ (Q2580) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 4[/aq]. An den Durchläuchtigsten/ Hochgebohrnen Fürsten und Herrn/ Herrn Fridrich/ Erben zu Norwegen [...] hat der HochEhrwürdige/ und Hochedle Herr Rist/ eine solche LobRede geschrieben/ daß Er in derselben auch die hohen Fürstlichen Tugende (Q2552) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 4[/aq]. Ein solches LobLied ist des [aq]Anthyri[/aq], des Königes der Wenden. Von welchen die hochlöbliche Hertzogen zu Mecklenburg ihren Ursprung genommen und gewonnen/ welches/ nach dem es vor etlichen Jahren in dem Kloster Dobberau/ im Fürst (Q2536) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 10[/aq]. Also ist es unrecht/ wie Herr Tscherning schreibet/ wan man in des Herren Gebete spricht: Verlaß uns unsere Schuld. Denn man saget nicht recht/ einem die Schuld verlassen/ sondern erlassen. Man muß allhier auf den rechtmässigen Gebrauc (Q2529) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 26[/aq]. Die Humoristen oder Befeuchtenden zu Rom führen/ in ihrem Sinnbilde eine Wolcke/ welche sich von dem Meer in die Lufft erhebt/ und von dar wiederum hernieder tauet/ mit der Beischrifft: [aq]Redit agmine dulci[/aq]: Mit süsser Macht es w (Q2526) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Der grundgütige GOtt erhalte unsere weitbe-[S]ruffene Vater-Stadt/ bey solcher ruhmwürdigen Glückseligkeit; Die Väter aber derselben/ für so sorgfältiges fortpflantzen/ der Göttlichen Studien/ bey ewigen Friede/ Ruhe und Segen/ daß auch wir sagen (Q2524) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Zuzeiten müssen sie zweene Cupidines führen/ auf einen Wagen/ und halten wir dafür/ als sey hiermit auf des Göttlichen Platonis seinen Spruch gezielet worden/ in welchen er der Meinung ist/ als wenn zweene Cupidines gefunden würden/ ein irrdischer un (Q2519) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 16[/aq]. Ingleichen/ als itzund gedachter Herr Tscherning an Herrn Baumann geschrieben/ saget Er/ daß derselbe recht den Nahmen führe von Bauen/ denn er baue [aq](a)[/aq] sich schon bey seinem Leben einen Sitz im Himmel/ und verlache die Eitelke (Q2518) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Von diesen wird gerühmet/ daß Er [Frauenlob, J.T.] den ZugThon erfunden/ welchen auch [aq]Anno 1317[/aq]. am [S] [aq]Sanct[/aq] Andreas-Tage/ zu Meintz etliche ehliche Matronen/ aus seiner Herberge/ bis in den Dom/ zu Grabe getragen/ mit vielen Thränen (Q2517) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 8[/aq]. Diese/ sagt obgemeldter Herr Spangenberg/ haben auch ihr besonder Stifft und Hayn gehabt/ an der IlmenAu/ nicht weit von der Elbe/ so nach ihnen Bardwich geheissen/ des Orts/ da vor zeiten den gantzen Strich die Longobarder bewohnet/ und i (Q2516) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 38[/aq]. So iemand hievon weitern Nachricht begehret/ der ersehe sich nur in dem Nothwendigen Vorbericht/ zu dem andern Theil/ des Musicalischen Seelen-Paradieses/ Meines Väterlichen Gönners/ des unsterblichen Ristii/ mit dessen Worten ich diese (Q2515) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 23[/aq]. Ins gemein ist hierbey zumercken/ daß man fast allen Erfindungen könne zur Einfassung Kindlein zuordnen/ welche man zu geistlichen Sachen/ mit Federflügeln/ als Engel; in andern Tugendlehren/ mit Mückenflügeln/ als flüchtige Stunden (Q2511) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Drittens mahnen wir ihn an/ der Regierung GOTTes zu folgen/ und seine Reise anzugehn. [aq]C[/aq]. ¶ [...] ¶ [aq]§. 14[/aq]. Als der Hochwürdige/ Fürtreffliche und Hochgelahrte Herr Sebastian Gottfried Starck/ der Heil. Schrifft berühmter Doctor sich (Q2510) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 9[/aq]. Solte aber iemand von einem Orte zu dem andern/ aus einem Lande in das ander/ oder nur aus einer Stadt in die ander befördert werden/ so sagen wir ¶ Anfänglich/ wie unser Leben recht eine Pilgerfahrt sey/ und wir/ auf des Himmels Geboht (Q2509) Datenobjekt geändert aktuell