31. Januar 2025
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]27. 28[/aq]. GOtt hat von Anfang seine Werk wohlgeordnet/ und einem ieglichen sein eigen Wert gegeben/ und erhält sie für und für in solcher Ordnung/ daß sie ihr Amt immerdar ausrichten/ und keines das andere hindere/ sondern sind immerdar seinem (Q2362) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Atlas Promethei Bruder/ ein vornehmer Astrologus/ [aq]1580[/aq]. Jahr vor Christi Geburt/ der die himmlische Sphäram erfunden/ und nachmahls in einen grossen Berg verwandelt/ der den Himmel auf den Achseln träget. [aq]Virgil 4 AEneid. v. 481. 482[/aq]. (Q2361) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]v. 94[/aq]. Sang Salomon und Job und David nicht ein Lied etc. Salomon [aq]circa Ann. M. 2930 de cujus peritiâ Poetices vid. Alex. Donat. Instit. Poet. l. 1. c. 39. p. 90. Job Josepho Patriarchae suppar, ut censet Hieronym. circa Ann. M. 2250. alii t (Q2358) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]Lotich ad Petron. Satyricon lib. 2. c. 8. tradit Poetices originem antiquissimam, ab Ebraeis inventam esse, ab Ethnicis excultam, & ab utrisque semper sanctam esse habitam: Poetas fuisse[/aq] [S.i.O.] [S] [aq]plerumque Regum atque Imperatorum Praecept (Q2352) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Aventin. setzt die Zerstörung Trojas auf das [aq]2788[/aq]. Jahr der Welt/ vor Christi Geburt [aq]1183[/aq]. (Q2350) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes So ist es auch mit ihr/ der längst ¶ versühnte Himmel ¶ Erweiset unsrer Sprach' erwün- ¶ schte Gnad und Gunst/ ¶ Und breitet durch sie aus die viel- ¶ verlangte Kunst/ ¶ Nach dem ein End' erreicht des ¶ krieges mord-getümmel! (Q2333) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes So wurde dieses Land mit der ¶ Vernunfft geflügelt/ ¶ Der Himmel wolt' ihm wohl/ daß ¶ es in Aufwachs kam/ ¶ Und alle Wissenschafft daselbst ¶ die Wohnung nahm/ (Q2328) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Der Heillose Schwermer Severus hat fürgegeben: der Wein wäre ein Geschöpf des Teufels/ daher auch die Weinstökke rund wären und sich wie die Schlangen krümmeten/ die nichts als Giffttropffen von sich geben könten. Fast auf [S.i.O.] diesen Schlag ha (Q2345) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Bey den Ebräern heißt es [das Wort Wein, J.T.] [hebr.] [aq]Chaldaic.[/aq] [hebr.] ([aq]à Janô, puta Noah, qui vini inventor creditur, & à quô JENAM nomen accepisse nonnulli autumant: cùm verò Janum Germanos coluisse ex Historiis non constet, proba (Q2344) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Die alten Dähnen/ bey welchen der Bischoff Uphila die Buchstaben aufgebracht/ beschrie-[S.i.O.]ben ihrer Vorfahren thaten Verßweise/ und gruben sie in Stein; dieser war das Papier/ der eiserne Grieffel die Feder/ und der Schlegel oder Hammer die Dinten. (Q2343) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]Imperator Orientis, sub quo 8. Christianorum persecutio, infensissimus literatis, quos propter summam inscitiam, pestem venenum & aulicos mures nominabat; ipse tàm rudis, ut ne nomen mandatis quidem subscribere posset. vid. Text. Offic. Tursellin lib (Q2342) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Du [die Palme, J.T.] bist und bleibest wehrt vor ¶ andern zu erheben/ ¶ Um deine Nutzbarkeit/ darauf ¶ Aegypten zielt ¶ In seiner Bilder-Schrifft/ und ¶ die als heilig hielt ¶ Das stoltze Babylon/ du nährest ¶ Leib und Leben! (Q2340) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes sie [die deutsche Sprache, J.T.] muste traurig wallen ¶ Im Elend' hin und her als eine ¶ Bettlerinn ¶ Und wuste keinen Freund/ biß ¶ daß ein Fürsten-Sinn ¶ Durch himmlisches Geschikk' ein ¶ hertzliches Gefallen ¶ Zu ihr vor andern trug/ worauf (Q2339) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Was vormahls Palumed und ¶ Cadmus kunt' ergründen/ ¶ Was Rom in Ertz und Wachs/ ¶ und Pergamus hernach ¶ Auf Pergament gebracht/ ist ¶ durch die schöne Sach ¶ Das Nutz-bereichte Werk/ der ¶ Drukker-kunst erfinden ¶ Uns glükklich mitgetheilt: wi (Q2338) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]Mihi tamen religio sit, heîc silentii peripetasmati planè involvere, vel etiam dissimulare, quae omnes aequitatis amantes gratâ mente agnoscunt & honorant. Nihil certè est, quod homines tàm a beneficiis de-[/aq] [S.i.O.] [aq]terreat, quàm ingrat (Q2337) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5713:57, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +417 Bytes darumm H. Schottel in seiner Sprachkunst in der ersten Lobrede p. 15. sehr wol und verständig urtheilet/ wann er also spricht: ¶ Wan bläwet sich viel jahre/ voran im grichischen/ ein wenig weiter im Lateinischen/ endlich aber ist es unsere deutsche Spr (Q442) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Ja sie [die Deutschen, J.T.] hätten schon gereimt, und ihre Gesetze, Rechte und [aq]Religion[/aq] in kurtze Verse und Gesänge gefaßt, ehe sie weder schreiben noch lesen können. Weil man auch in Ungarn und Oesterreich vielfältige uralte Gedächtniß-S (Q6862) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes (b) Müssen auch dy behalten werden/ da noch [aq]sub judice lis est[/aq]: Ob sy von einer andern Sprache hergenommen; oder ob dy fremde Sprache ein solches Wôrt von den Teutschen entlenet habe. e.g. Fenster/ lateinisch [aq]fenestra[/aq]. Dy Lateinische S (Q5655) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes So ahmen wir auch hierinne nach Anderen/ und zwar Hoch-weisen Dichtern/ im gleichen dem [aq]Aviano[/aq], welcher längsten schon seinen [aq]Cla[/aq]- [S] [aq]vem Poëticam[/aq] in Ebräischer/ Chaldäischer und Syrischer Sprache/ als ein nützliches Reim- (Q4320) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Und diese Reim-Arth ist eine alte Eigenschafft der Celtischen Teutschen Sprache/ welcher nachmals alle Europäische/ Griechische/ Lateinische/ Spanische/ Frantzösische/ Englische/ Sclavonische/ ja auch die Morgen-Ländische gefolget/ wie [aq]Boedick[/aq] (Q4319) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes 10. Fürnemlich ist zu beobachten/ daß unsere Teutsche Ticht-Kunst mehrentheils eine sonderliche Art und Eigenschafft habe/ also/ daß sie sich an die Gesetze der Lateiner/ Griechen und Hebräer gar nicht anbinden lässet (Q4233) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]Vocabulum[/aq] Teutsch [aq]quod attinet, originem illud suam debet antiquissimo Nomini Teut: quô ipsô Majores nostri DEUM designare consueverunt. Dignum verò non ultimâ laude hoc eorum existit facinus; quod nimirum à[/aq] Summo [aq]rerum omnium[/ (Q3952) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]Quid enim? annon ignarus sermonis nostri, summae nos verborum inopiae, ubi tot tantaque ac tàm varia sarcimenta animadvertit, accusabit? annon pauperrimam credet Linguam nostram? quae tamen plures quàm Hebreae radices, majorem, vel certè non minore (Q3951) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes EJn Teutsches Gedichte wollen wir schreiben lernen. Die rechte unfehlbare Uhrankunft und Wurzel des Wortes Teutsch ist Teut/ mit welchem Namen unsere uhralte Vorfahren ihren GOtt benamet/ wie solches Herr Schottel unter andern aus dem [aq]Tacitus[/aq] bew (Q3762) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Denn/ unangesehen ich hoffe/ es solle nichts unverantwortliches darinn enthalten seyn/ so ist es doch/ leider! dahin gekommen/ daß/ mitten im Teutschlande/ von vielen Teutschen nichts geringer geschäzzet wird/ als unsere Teutsche Muttersprache/ die uns (Q3761) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Denn daß die unsrige solche von den Griechen und Römern geholet/ kan nicht mit dem geringsten Schein der Warheit gesaget werden; und laufft wider des [aq]Dionysii Halicarnassaei[/aq], oben angeführtes Zeugnis. Es weren denn solche Wörter mit Einführu (Q3459) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes So meldet auch [aq]Ghilini[/aq] in seinen [aq]Theatro d'huomini litterati[/aq] von einem [aq]Antonio Riccardi[/aq], der in Welscher Sprache ein Buch geschrieben/ [aq]della precedenza delle lingue[/aq], worinnen er be-[S] behauptet/ daß die [aq]Cimbrische (Q3458) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Das teut-[S]sche Wort Mensch ist auch von diesem Wort/ nicht von den Lateinischen [aq]Mens[/aq] oder von dem Hebräischen [hebr.] wie [aq]Vossius[/aq] meinet/ davon [aq]Junius[/aq] in seinem [aq]Glossario Gothico[/aq] und weitläufftig [aq]Vorstius[/aq] i (Q3457) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Bey den [aq]AEgyptiern[/aq] ist das Wort [aq]Mene[/aq] auch ein Nahm der Könige gewesen. [aq]Goropius Becanus in lib. I. Gallicorum[/aq]. und andern Orthen mehr hat über dieses Wort Man seine sonderliche schier [aq]cabali[/aq]stische einfälle/ welche i (Q3456) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Er [Jamblichius, J.T.] sagt ferner/ wie die [aq]Barbari[/aq] ernsthafftig und beständig in ihrem Wesen und Reden seyn/ und wie die [aq]Barbarische[/aq] Wörter sehr kürtz seyn/ und einen grossen Nachdruck haben/ und derohalben bequem zu Göttlichen Ding (Q3455) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Die die Hebreische oder Griechische Sprache vor andern lieben/ wollen hievon alles herholen/ wie [aq]Bochartus[/aq] alles von der [aq]Punichen[/aq]. (Q3454) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Das Wort [aq]Matta, Storea[/aq] oder [aq]teges[/aq], [S] welches [aq]Ovid I. 6. Fastor[/aq]. gebraucht/ wird beym [aq]Martino[/aq] vergeblich vom Hebräischen abgeführet/ weil es ein rechtes Teutsches Wort/ und in eben demselben Verstande genommen wird. (Q3453) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Und ist mercklich was [aq]Claude Duret, Histoire de l'origine des langues p.m. 860[/aq]. saget von einem Ertzbischoff zu [aq]Toledo[/aq], welcher davor gehalten [aq]que l'Alphabet des lettres Gothes a esté le premier Alphabet des premiers & plus ancienne (Q3452) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Von der Chinesischen Sprache hat ein Engelländer [aq]Johannes Webbe[/aq] behaupten wollen/ daß sie die erste sey: weil die Chineser ein uhraltes Volck/ und ihr Land so fort nach der Sündfluth vor Erbauung des Babilonischen Thurms/ bey welchem sie vermu (Q3451) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes sondern es ist nur eine [aq]Synopsis Capitum[/aq] des gantzen Werkes [von Georg Stiernhielm, J. T.] dessen [aq]Titul: RUNA SUETICA[/aq] sein sollen/ zu meinen Händen gekommen. Worinnen er die Hebraeische [S] und fast alle andere Sprachen zu [aq]dialectos (Q3450) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes und gefält mir in verschiedenen Dingen sein Urtheil besser als des [aq]Rodorni Schrieckii[/aq], welcher indem er die Gleichheit der Hebraeischen und Niederteutschen Sprache darthun will/ in den [aq]Nominibus propriis[/aq] seltzame weitgesuchte [aq]allite (Q3449) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]Goropius Becanus[/aq] wird von vielen verlachet/ und zwar nicht ohn Uhrsach/ weil er sich in gar seltzame [aq]abstractive speculationes[/aq] und [aq]analogismos[/aq] vertieffet/ die doch wenig zur Sachen thun und im Grunde nichtes beweisen. Eine sonde (Q3448) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Es sind fast die meisten so geartet/ daß sie vor einheimischen Dingen einen Eckel haben/ sich über alle frembde Sachen verwundern/ und dieselbe hochhalten/ welches die Teutsche Sprache auch erfahren/ die von ihren eigenen Landsleuten geringschätzig geh (Q3447) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes 39 Unter den vier Haupt-Sprachen/ hat allein die Hebreische Poeterei die Reimung mit der Teutschen gemein: daraus erscheinen will/ daß diese von jener näher/ als die zwei andere/ ausgegangen. (Q3218) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5613:56, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes zumal ja die Teutsche auch eine von den uralten HauptSprachen/ und ja so alt als das Latein ist/ und daher wol verdienet/ hervor gezogen zu werden. (Q3217) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5213:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Wer aber glücklich in allerhand [aq]Episodien, i.e.[/aq] Neben-Gedichten ist, als schönen Beschreibungen der Personen, der Oerter, der Zeiten, [aq]it. Sermocinationes, Comparationes[/aq], Schiffbrüche, Jagden etc. welche ein Helden-Gedichte ungemein zi (Q6861) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5113:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Dannenhero sie auch nicht nöthig haben, zu Auszierung ihrer Gedichte, von der alten Poeten ihren [aq]mythologischen[/aq] Grillen viel zu erborgen. (Q6860) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5113:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes inzwischen ist doch gewiß, daß die gebundene Schreib-Art von der ungebundenen sehr unterschieden und zum wenigsten anders seyn muß, als sie die Herrn Weisianer beschrieben. Erstlich muß sie ein wenig nach den Fictionen der Alten schmecken; darff eben (Q6859) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5113:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Ob nun wol einem Christen gar unanständig ist heydnische Götter einzuführen; so kan er dennoch wol die Sachen, die sie entweder bedeutet oder denen sie vorgestanden, als an statt der [aq]Ceres[/aq] die Felder, an statt des [aq]Neptunus[/aq] die Flüsse (Q6858) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5113:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Ohne die Erfindung ist alles todt, und ein Gedichte ist alsdenn kein Gedichte, sondern nur eine gereimte Rede zu nennen. Die Grichen und Römer sind hierinnen Meister; sie hatten einen grossen Vortheil vor uns, dnen sie konten sich aller heydnischen Gött (Q6857) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5113:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes In Lesung der Grichischen und Lateinischen Poesie ist fast ohnmöglich ohne die [aq]Mythologie[/aq] fortzukommen; nur muß man solche nicht so sehr wie Caspar [aq]Barlaeus[/aq] nachahmen. Hierzu können einige Hülffe thun: [aq]Natalis Comitis Mythologie: (Q6856) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5113:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes §. 2. Die Nachbildung aber bestehet darinnen: Wenn man etwas, es sey gleich in der Welt oder nicht, so natürlich, klar und angenehm vorstellet, wie es entweder an sich selber ist, oder doch der vernünfftigen Einbildung nach beschaffen seyn sollte, dami (Q6855) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5113:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Wir Christen solten uns nunmehr wohl billig schä-[S]men, daß da wir, wie die Hebräer, die wahre [aq]Theologie[/aq] besitzen, uns noch immer der falschen, nehmlich der heyndischen [aq]Mythologis[/aq]chen Grillen in unseren Poesien bedienen; als wenn wir (Q6854) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5113:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]8[/aq]. Lässet man, wie billig, von dem seeligen Zustande des Verstorbenen was einfliessen, [S] müssen die Heydnischen Fratzen und Fabelwerck von den Elisischen Feldern von [aq]Acheronte[/aq], [aq]Cerbero[/aq], von den [aq]Parcen[/aq] und dergle (Q7311) Datenobjekt geändert aktuell
- 13:5113:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]XXV[/aq]. ¶ Aber darff denn ein Christlicher Poet aus der [aq]Mythologie[/aq] die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen in den Versen gebrauchen? ¶ Hierinnen fehlen einige in [aq]Excessu[/aq], einige in [aq]Defectu[/aq]. Die in [aq]Exc (Q7310) Datenobjekt geändert aktuell