31. Januar 2025
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 25. Asche. (Q1809) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 24. Artzney. (Q1808) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 23. Arm/Armut. (Q1807) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 22. Argwohn. (Q1806) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 20. Apfel. (Q1805) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 12. Alter. (Q1804) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 11. Almosen. (Q1803) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 4. Aberglaube. (Q1802) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Also bedeutete die Sonnen Finsterniß den Tod CHRISTI/ wie der neue Stern sein Leben angekündiget. (Q1801) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Betrachtet man die Vorbilder deß Alten Testaments/ und hält sie gegen der Erfüllung deß Neuen Testaments/ so wird erhellen/ daß das Alte/ so auf Christum abgesehen/ nachdenklich erfüllet worden/ und daß nicht nur die Wort/ sondern auch die Geschich (Q1800) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 59. Wie nun durch diese Art der Gleichnissen ein Beweiß geführet wird/ also wird auch eine Meinung/ dardurch widerleget/ ([aq]per instantiam[/aq].) Die Juden wolten nicht glauben/ daß ihnen Christus nach seinem Tode würde nutzen können: Dieses widerl (Q1799) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 39. Die Rede sol zierlich und doch nach Beschaffenheit nachsinnig seyn; Massen wir in unsrer Sprache so schöne und eingriffige Wörter und Red-Arten haben/ die durch die Hertzen schneiden/ ihre Deutung prächtig und mächtig in den Sinn legen/ das Gemüt (Q1798) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Dergleichen sind etliche zu lesen in den Sonntags-Andachten. ¶ 30. Also bleibet es darbey: daß das Geistliche mit Geistlichen/ das gemeine mit gemeinen Worten/ das seltne und tieffsinnige mit seltnen und [S] gleichfals eingriffigen Worten sol ausgeredet (Q1797) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 27. Wir wollen die H. Schrift betrachten. [S] Die Historien oder Geschicht-Erzehlungen sind mit einfältigen Worten fürgetragen; Gestalt ein Geschichtschreiber der Warheit allein verbunden/ und sich mit vielen beygedichten zierlichen Worten zu weilen ver (Q1796) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes werden aber darüber zu Schanden/ wie dorten die Bauleute/ welche nach der Bleywaage ihres Unverstandes/ den Babilonischen Thurnbau frevelich unternommen/ und mit Schanden unterlassen müssen. (Q1795) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Also sol auch der Poët mit fast natürlichen Farben seine Kunstgedanken ausbilden/ und muß so wol eine schwartze Kohlen aus der Höllen gleichsam zuentlehnen wissen/ die abscheulichen Mord-Greuel eines bejammerten Zustandes aufzureisen; als eine Feder a (Q1794) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes massen nichts so gut in der Welt/ das man nicht solte mißbrauchen können/ und ist auch Gottes Wort der bösen Auslegung nicht befreyet. (Q1793) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Weil aber hierdurch die guldne Tugendzeit/ und die alte Redlichkeit/ Frömmkeit und Erbarkeit/ *[[aq]Tasso nell Aminta. f. 25[/aq].] vorgestellt und gleichsam abgemahlet werden soll/ müssen sie sol-[S]che Gedanken/ Wort und Wercke hören lassen/ welche B (Q1792) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Hingegen könte der Fried als eine verjagte Königin vorgestellet werden/ welche vermittelst der Tugenden und Wissenschaften geringen Aufenthalt hat/ und den Teutschen Heldenmut absondert/ die Einigkeit zu suchen/ und des alten Vertrauens Ehrenseule/ mit (Q1791) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Zuzeiten setzt man beedes zusammen/ die Erkantniß zu versichern: zuzeiten ist die Sache so verwirrt/ daß man durch ein Himmelsgeschik/ (welches [aq]Aristoteles Machinam[/aq]** [[aq]Vid. Heins. de Constit. Trag. c. 12. f. 96[/aq].] nennet/ und [S] darauf (Q1790) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 6. IV. Ferners ist deß Poetischen Schauspiels Inhalt entweder einschichtig oder mehrschichtig (a [[aq]Fabulae argumentum est vel simplex, vel compositum[/aq].]) Einschichtig/ wann eine erdichte Geschichte ohne Nebeninnhalt/ (b [[aq]Episodium[/aq].]) merk (Q1789) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 4. Es sind ferners dreyerley Arten Gleichnissen/ von welchen absonderlich zu reden seyn wird. Die I. Art ist das Lehrgedicht/ wann in vielen Stücken das Gleichniß fortgesetzet wird: wie dort in dem Evangelio/ das Gleichniß von dem Seemann/ von dem Wein (Q1788) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Also ist uns mehrmals das Gleichniß angenemer als die Sachen selbsten/ und sagt hiervon ein Kirchenlehrer also: *[[aq]Augustin. Epist. 119[/aq].]Ich glaube/ daß die Bewegung unsers Gemüts/ so lang sie in das Irdische verwickelt ist/ sich träg und faul (Q1787) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Als wann man in den Trauergedichten von dem Tod/ der ewigen Seeligkeit/ des Menschlichen Lebens Kürtze/ Jammer und Eitelkeit handelt. […] In den Lobgedichten/ pflegt man der vorwesenden Sache Uhrheber/ erforderten Fleiß/ Nutzen und Frommen/ etc. zu be (Q1786) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 8. Die Obschrift/ welche den Inhalt des Gedichts vermeldet/ ist gleichsfals zweyerley/ und bedeutet selben entweder ins gemein […] [S] […] oder weiset den Inhalt des Gedichts absonderlich/ dahin der Leser seine Gedanken richten sol/ als da ist die Ruh (Q1785) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 4. Es sollen aber alle Liebhaber dieser Kunst getreueiferichst gewarnet seyn/ daß sie sich von unreinen Liebsdichtern nicht verkuplen/ und zur Unkeuschheit verleiten lassen. Ein Christlicher Poet handelt von der Liebe/ als von einer Tugend/ und bleibt in (Q1784) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 18. Die Wörter sollen seyn höflich und erbar/ die unzüchtigen aber gäntzlich vermieden werden: dann zu geschweigen/ daß wir/ als Christen/ wissen sollen/ daß wir von einem ieden unnützen Worten Rechenschaft geben müssen/ so träget unsre Sprache g (Q1783) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 10. Der Poet handelt zuzeiten von der keuschen Lieb/ als einer Tugend/ von unkeuscher Liebe/ als einem viehischen Laster/ nicht zu dem Ende/ daß er dardurch iemand/ mit buhlerischen Gril-[S]len/ ärgern wolle/ sondern daß solche von unziemlichen Begierd (Q1782) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes [hebräisches Wort] (Q1635) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Und dieses nach Art der Hebreer/ den so schreibet [aq]Buxtorf[/aq]. (Q1633) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Gleicher weise [wie im Hebräischen, J.T.] ist auch der Reim bey den Teutschen nicht allein längst üblich/ sondern stehet auch in den Versen zierlich/ jedoch daß man den Vers nicht nach dem blossen Reim schätze (Q1622) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Dan in den Gedichten muß die Rede nicht wider den rechten Gebrauch der Sprache gesetzet werden/ sondern so wenig im hebraischen Versen wegen des Reimes wider die Art der Sprache gehandelt wird/ eben so wenig ist auch billich daß man in den teutschen Rei (Q1620) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß un (Q1619) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes warum solte mit Teutschen Worten Verse zu schreiben unmüglich seyn/ da doch die Sprache vollkommen ist/ und sie alles was ihr vorkömpt außsprächen kan? Sprichstu weil sie die übliche [aq]quanti[/aq]tät der Griechen und Lateiner nicht gebraucht? Ey s (Q1618) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Die Heyden machten auß blindem Eyfer ihren Götzen in ihrer Sprache unterschiedliche Ehrengetichten/ und wir Kristen solten träg seyn unsern Gott/ den wir zu Ehren ohne das höchlich verbunden/ in unser MutterSprache zu ehren? Die heiligen GOttes/ haben (Q1617) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Ich lasse allerley Künst- und Sinnreiche Arbeit wolwissent unberühret; Stelle dir aber zu bedencken vor/ in was Auffnehmen die Künste und Sprachen/ wie auch Geist- und Weltliche/ Himlisch- und Irrdische Sachen/ bey uns schon vorlängst kommen sind/ und (Q1616) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes ES hat der allwissender Schöpffer vor andern Teutschland sonderlich gezieret und mit herrlichem Lobe außgeschmücket (Q1615) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Und weil die Traur-Getichte Traurigen zu Trost billich müssen gemachet werden/ schikken sich zu denselben die Trochaischen und Jambischen Verse am bequemlichsten; Dactylische und Anapästische aber werden dazu nicht gebraucht; man wolle dan mit fröliche (Q1628) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes In den Begräbniß-Liedern aber/ wird sonderlich die Nichtigkeit menschliches Lebens/ und hergegen die Herrligkeit des zukünftigen FreudenLebens eingeführet. (Q1627) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Dan da der Geburtstag in Gesundheit [S] erlebet/ freuet man sich billich darüber; und zielet der Wunsch dahin/ daß er bey der Gesundheit möge gestärkket werden/ da aber in grosser LeibesSwachheit der Tag der Geburt erreychet/ wünschet man/ daß der H (Q1626) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Die Hochzeit- und andere Glükwunschungs- können auch Freuden-Getichte genandt werden: So wird auch dieser Name einem solchem Getichte/ der von geistlichen Freu- [S]densachen handelt/ bequemlich zugeeignet. ¶ Dan wie man in jenen von leiblicher Freude u (Q1625) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Zum Exempel wie die Alexandrinischen Verse am übligsten gebrauchet werden/ habe auf gutachten guter Freunde/ einen Lobgesang von der Geburt Jesu Christi/ den ich ohnlängst mir/ zu gottseligen Weyhnachtgedancken/ aufzumuntern/ verfertiget/ zugleich mit d (Q1624) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Zu dieser poetischen Bescheidenheit gehört auch die Schamhafftigkeit/ da sich einer hütet/ daß er im Getichte nicht garstige und unverschamte Wörter einführe; dan dadurch werden ehrliebende Gemüter geärgert/ [S] die [aq]Poesie[/aq] verachtet/ und w (Q1623) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Also auch wenn Herr [aq]Ristius 4.10[/aq]. sagt: ¶ Ein Bräutigam wenn Er die Liebste schauet […] [S] Alhie wird der sonst nötige Abschnitt/ nicht abgeschnitten/ sondern henget sich in dem Worte Meiner an/ daß also nicht unrecht angedeutet das feste (Q1437) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Ungeachtet ihnen von hochverstendigen Königen/ Cardinälen/ Fürsten und Herren/ iederzeit die hülfliche Gnadenhand geboten worden; Welchen nemlich nicht unwissend/ daß sie sterben müssen wie andere Menschen/ Gott aber ihnen vor anderen Menschen die M (Q1357) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Allhie vermengt sich der Abschnitt in Waffen mit dem folgenden Gliede/ welches dieses ortes wegen der erschrecklichen Augenblicklichen und Höllischen zusammenwerffung und wunderbarer Spreng- und Mengung der Dinge/ eine sonderliche nachtruckende Zier hat. (Q1356) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes sondern wol alle viererley Arten: Jamben; Trochen; Anapæsten; und Dactylen zu befinden: wie solche in meiner Catechismus-Vorrede/ und Könige Salomo/ und sonst versucht worden: Und der Kunst-beliebte Leser in Griechischen und Lateinischen/ und andern Ges (Q392) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes und in unterschiedenen/ gemeinen und bekanten/ in vornehmsten Kirchen-Gesängen gegründet und zubefinden. ¶ Denn also sind Jambisch und Trochæisch/ Einmal in eintzeln Versen und Zeilen: ¶ Jamb. Wir gläuben all an einen GOtt. (Q388) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes Das uhralte Oster-Lied: Also heilig: nicht zwar überall in Worten/ aber überall in Noten/ biß auff eine einige Syllabe/ so zwar an drey Orten aber in einer einigen dreymal wieder holeten Clausul/ den Hurtigen Fuß auff [aq]Anapæstisch[/aq] versetzet: (Q383) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes 2. Und denn zumahl mit wieder auffgehendem Liechte des H. Evangeliums unnd aller freyen Künste/ zu erst auff die Bahn bracht/ und nach deroselben uns zu allererst lehren machen und singen die allermeisten und vornehmsten Kirchen-Lieder. Denn also Jambisc (Q378) Datenobjekt geändert