31. Januar 2025
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Die Ebreer machen ihre einfache [hebr.] aus lauteren zweifach-langen schritten/ oder nuhr einem langen tritte allein: die viel-fachen aber [hebr.], aus allerlei schritten oder tritten/ die sie haben/ durcheinander/ d.i. zugleich aus kurtzen und langen wor (Q1233) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Hierher gehöret auch das jenige/ welches bei den Ebreern gebräuchlich ist/ und ein halb-reimiges genennet wird/ da nuhr ein und der andere schlus/ oder einer üm den andern sich reimet. (Q1232) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Diesen [reim, J.T.] nennen wier den weiblichen/ weil er weich- und weiblich ausgehet. Dan er hat das erste wort-glied lang und steigend/ das andere kurz und fallend. Die Ebreer nennen ihn [hebr.] den bekwehmen. III. Man kan auch/ nach ahrt der Ebreer und (Q1230) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Der reim ist bei uns Deutschen fürnehmlich zweierlei. I. der mänliche/ wan die schlüsse nuhr mit einem wort-gliede/ darinnen die lauter lang/ und mit den folgenden mit-lautern gleich seind/ gemacht werden. Solchem ist der Ebreer [hebr.] gleich. (Q1229) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Die letzten Ebreischen Rabinen oder sprachmeister haben sie [die Dichtkunst, J.T.] nach dem gemeinen griechischen nahmen in ihrer sprache [hebr.]; und den Dichter [hebr.] genennet/ sonst in ihrer eignen Sprache haben sie das wort [hebr.] das ist ein gesan (Q1228) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Die alten Meister-gesänge bestunden auch in unterschiedlichen dergleichen reimen; gleichwie noch itzund die geistlichen Lieder/ welche für diesem der große Luter Filip Niklasen/ und andere Gottes-gelehrte männer verfasset haben. Die unserer itzigen Di (Q1227) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Hierher gehöret auch das jenige/ welches bei den Ebreern gebräuchlich ist/ und ein halb-reimiges genennet wird/ da nuhr ein und der andere schlus/ oder einer üm den andern sich reimet. (Q1232) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Und in einem andern Getichte/ welches Er [Cats] Spoockliefde nennet/ unter der Person einer Zauberinn/ den Teufel: [aq]Lucht-heerscher, Duyster-vorst, Wint-maker, Sinne-spoker,[/aq] (Q6818) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes SO wollen wir nun die Segel einziehen/ und mit unserm Schifflein/ nach dem wir dem Allergütigsten und Allerhöchsten für verliehene Gnade schuldiger massen gedancket/ in den erwünschten Hafen einlauffen. (Q6714) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Und wolte Gott/ daß die letzten Worte nur allein vom Juvenale und nicht auch von vielen andern Poeten/ insonderheit denen/ so Epigrammata geschrieben/ dürfften gesaget werden. (Q6712) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Ja Kamphuysen hat auch in seinen Stichtelycken Rymen (wie er seinje Getichte nennet/) eine Christliche Klage von 1 Strofen/ da jegliche Strofe aus 34 Versen gemacht ist. (Q6709) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes [aq]Beda Presbyter[/aq] nennet in seinem ersten Buche [aq]de Re Metricâ[/aq] dergleichen abmessung [aq]Rythmum[/aq], und beschreibet ihn also: […] [aq]Quomodo instar Jambici Metri pulcherrimè factus est Hymnus ille praeclarus: Rex aeterne Domine[/aq] (Q6708) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Und ob zwar in den Liedern/ die innerhalb kürtzerer zeit von frommen und gelehrten Männern gestellet sind/ bißweilen der Accent hindangesetzet wird/ so verspühren wir doch leichtlich/ daß sie solches gleichwol/ wo es ihnen nur möglich gewesen/ gern (Q6707) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes mit Göttlicher hülffe (Q6706) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes VOn unsern Deutschen haben etliche vermeinet/ auch wol offentlich schreiben dörffen/ daß sie/ ich weiß nicht auß was für Ungnade des Himmels/ zu der Poeterey keine Liebe noch Anregung hetten/ (Q6704) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes [aq]Ego, cùm majora polliceri tenuitas mea non possit, DEUM Optimum Maximum, ut Illustrissimam T. Celsitud. Patriae, quae, inter extremas infelicissimorum temporum angustias, sacro Tuo & venerabili ore spiritum trahit, diutissimè superesse, & ad salutem (Q6703) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes [aq]quem nascendi fortuna constituit tanquam patrium mihi Numen ac velut tutelarem Deum. Nihil metuo, ut adulationis damnari merear: cùm Deos Vos salutet ipse ille Summus, qui vicem suam atq; munus fungi inter homines jussit.[/aq] (Q6702) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Welcher Dialect [d.i. der Hochdeutsche, J.T.]/ ob er zwar/ die Zeit belangend/ unter den andern Dialecten/ (derer in unserer sich weit ausbreitenden Deutschen Sprache sehr viel sind/) nicht der älteste ist/ dennoch billich vor allen hoch gehalten/ und mi (Q6695) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes [aq]Germani[/aq], spricht er [Johannes Clajus, J.T.] daselbst/ u. [[aq]Grammat. German. cap. penult. De ratione Carminum veteri apud Germanos.] ut Ebræi Carmina scribunt, observantes in fine Rhythmum, id est, [griech.], ut[/aq], Du/ Jesu Christ/ Mein H (Q6693) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Were in dessen nichts desto weniger wol zuwünschen/ daß/ wie wir in gemein unsere Zunge anders nicht/ als zur ehre GOttes/ und zum nutzen des Nähesten/ brauchen sollen/ also auch insonderheit die edle und Göttliche Kunst der Poeterey vielmehr darauff/ (Q6683) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Von unsern Deutschen ist zuhoffen/ daß sie in ihren Schrifften nicht so/ wie viel unter den Grichen und Lateinern/ die grentzen der Zucht und Ehrbarkeit überschreiten werden. Denn/ zu geschweigen/ daß sie/ als Christen/ wissen sollen/ daß sie von eine (Q6701) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes In Versen frewen und betrüben wir uns/ wir lieben und hassen/ hoffen und fürchten/ wir sind freundlich und zornig/ wir loben und tadeln/ weinen und lachen/ bitten und dancken/ wir wünschen Glück und Unglück/ wir trösten/ segnen und fluchen/ wir reis (Q6700) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Denn durch die Lieder pfleget man auch GOtt anzuruffen/ und umb allerley gute Gaben demütig zu bitten. Und daher hat auch die Lintany/ und das Lateinische Lito oder Litor, den Namen bekommen. (Q6699) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes So sind auch ig/ igen/ igeten/ iglich/ igkeit/ igung/ in heiig/ heiligen/ hei-[S]ligeten/ heiliglich/ heiiligkeit/ heiligung blosse Endungen. (Q6698) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes So/ ob zwar das wort/ Gebet/ wie es nicht immer einerley bedeutet/ also auch nicht auff einerley art außgesprochen wird (Q6697) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes WEnn man die stets unterschidenen Thone unnd mancherley Außsprüche deß Mundes bedencket/ kan man anderst nicht/ als mit dem [aq]Cicero[/aq] in dem 1. Buch seiner Tusculanischen Fragen eine Göttlichkeit deß Menschlichen Verstandes hierauß schliessen. (Q320) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes Dann solches stehet eben so ubel als die reimen der lateini-[S]schen verse; deren exempel zwar bey den gutten Autoren wenig zue finden/ der Mönche bücher aber vor etzlich hundert Jahren alle voll sindt gewesen. (Q269) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes Dann Juuenalis setzet inn einem orte [griech.], eben dieselben auß zue lachen/ die sich in jhren buhlereyen mit griechischen wörtern behelffen: in dem andern orte aber thut er es darumb/ das er die schändliche sünde/ daran Christen auch nicht gedencke (Q267) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes [zu den Sylven, J.T.:] sie begreiffen auch allerley geistliche unnd weltliche getichte (Q263) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes Hymni oder Lobgesänge waren vorzeiten/ die sie jhren Göttern vor dem altare zue singen pflagen/ und wir unserem GOtt singen sollen. Dergleichen ist der lobgesang den Heinsius unserem erlöser/ und der den ich auff die Christnacht geschrieben habe. (Q262) Datenobjekt geändert
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes Nachmals haben die heiden jhre Götter angerufen/ das sie jhnen zue vollbringung des werckes beystehen wollen: denen wir Christen nicht allein folgen/ sondern auch an frömigkeit billich sollen uberlegen sein. (Q261) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5512:55, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes Die erfindung der dinge ist nichts anders als eine sinnreiche faßung aller sachen die wir uns einbilden können/ der Himlischen und jrrdischen/ die Leben haben und nicht haben/ welche ein Poete jhm zue beschreiben und herfür zue bringen vornimpt: (Q260) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Die Elegien werden entweder aus Alexandrinischen oder gemeinen versen/ gemacht/ und wird allzeit der männliche und weibliche vers [S] abgewechselt/ und mögen sich weiblich oder männlich anfangen/ doch ist das erste besser/ weil auch die Hebreer den ers (Q2265) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Es hat aber die Deütsche mit der Hebräischen/ wie auch alle andre Sprachen gar eine andre beschaffenheit in Versen als die Griechische und Lateinische/ welche beyde allein was sonderlichs haben/ wie [aq]Scaliger[/aq] erinnert/ kann also die Deütsche de (Q2264) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes nun wunderts mich nicht wenig/ daß sich niemand unterwindet/ dieser art Verse weiter auszuarbeiten/ in dem sie nicht weniger anmuth mit ihrer so flüchtigen liebligkeit den ohren erwecken als etwan andere/ wo sie nur recht ausgemacht und zu rechter zeit (Q2263) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes daß ich doch am meisten/ auff anhalten guter Freunde/ ein Büchlein gleichlautender Worte/ nicht mit geringer mühe zusammen getragen/ denenselben/ so hierinnen noch ungeübt/ die hand zu bieten/ weil eben der mangel solcher Worte mehr nachsinnens und ze (Q2262) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Inzwschen hertz-innig wünschend/ GOtt Zebaoth/ wolle gemäß seiner gnädigen Leutseligkeit und leutseligen Gnade/ dier meinem hochgeneigten Leser/ alle selbst-wehlende Leibes und Seelen ersprießligkeit geben und verleihen/ nicht weniger Gnade ertheilen (Q2146) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes In zu Gemüth-fassung dessen/ wollen wier (negst hülfreicher Gnaden-verleihung der allerheiligsten Mayst. Gottes/) zeigern hoch-herrliche Wissenschafft/ deutscher Verß-Kunst/ richtig/ kurtz/ hell und deutlich/ vorzutragen/ uns mit Mühe unbemühet erfin (Q2134) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes alsdann dancke ich erfreuet meinem GOtt/ daß nicht allein die öde- und Gesetz-Welt; besondern auch die erfüllungs Zeit/ beydes unter denen in GOtt gelahrten/ Reichs- und Rechts-verständigen/ Artznei-weisen/ und Vernunfft-Lehre erfahrnen/ so viel Sinnr (Q2132) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes zu dem ich annoch gar jung (zwar dem Allgewaltigen sey Lob/ an Jahren/ nicht an Gnaden-Gaben dessen Mayst.) und dannenhero unerfahren: jedennoch alldieweilen auch die einfältigkeit ihre Liebhaber weiß und kennet/ gleich einig die Ewigkeit keinen überfl (Q2129) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Massen ein anders ist kluge Erfindungen haben/ ein anders ist dieselbe in Reim-arten fügen und binden können. Nicht wenige werden gefunden/ die zwar den Geist ihres Verstandes durch die Flügel der Vernunfft/ über die gemeine ersinnungen tragen/ und in (Q2125) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes [aq]Finis[/aq] oder der Zwekk/ dieser Kunst ist: daß durch Hülfe der süßklingenden [aq]Harmonia[/aq]: vieler zierlich-eingefügten Wort-Glieder/ mancher art/ von herrlich- und vernünfftigen Red-arten leuchtende/ beides zum högsten Preiß/ des Allgew (Q2122) Datenobjekt geändert Markierung: Zurückgesetzt
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes sondern vielmehro solches einer Gott-Kunst- und Tugend-lieben-[S]den Seelen/ selbst aus dem Gebrauch und Wort-klang/ zuerlernen/ heimstellend. (Q2127) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Du solst ein Gedicht schreiben von dem Glauben/ davon sehr viel zu melden/ dieses Orts aber soll er betrachtet werden/ als der waare seligmachende Glaube/ ohne welche der Mensch keine Gottgefällige Wercke thun kan. Kommet nun ein Versstimpller darüber/ (Q2016) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes und solche sind gewesen die geelen Läpplein auf der Juden Kleidern darbey sie der Gebete GOTTES eingedenk seyn sollten. 4. Mos. 15/38. Ob wol solche Läpplein/ sich mit besagtem Göttlichen Gebeten gantz nicht vereinbaren. [S] Wie von diesem Unterscheid (Q2011) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Andre vergleichen besagte Lehrsprüche mit dem Gewürtz wel-[S]ches mässig und mit Verstand gebrauchet/ Nutze und Lust zu der Speise mache/ welcher Meinung vielleicht auch S. Paulus saget; Daß der Christen Rede mit Saltz (das ist erbaulicher Lehre) sol (Q2004) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes mit hertzlichem Anerwünschen/ daß er [S] lange Zeit mit allem erspriesslichen Wolergehen verschliessen/ und endlich nach dieser zeitlichen Eitelkeit/ der ewigen Seeligkeit mit allen Frommen und Auserwehlten theilhafftig werden möge. Hiermit verbleibe i (Q1989) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes so lässet sich doch der Poet von dem abgesetzten Vorsatz nicht wendig machen/ daß er wegen eines artigen Schimpfs/ er sey so sinnreich er wolle/ Gottes Huld/ oder einen guten Freund verlieren solte: Nichts ist in der Welt/ daß allen solte ge-[S]fallen (Q1983) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 18. Gleiches Bewantniß hat es mit den eignen Namen/ die von dem Ebräischen/ Griechischen oder Lateinischen herkommen/ und so wol in der gantzen H. Schrifft/ als in dem gemeinen Gebrauch für Taufnamen ungeändert behalten worden/ und scheinet/ daß solc (Q1781) Datenobjekt geändert
- 12:5312:53, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Hierbey möchten etliche vermelden/ daß der Heidnischen Götter und Poëtischen Fabeln keine Meldung beschehen/ [S] die zu den Gedichten nohtwendig scheinen. Hierauf ist zuwissen/ daß ich für verantwortlicher halte/ wann die Christen der Heidnischen G (Q1772) Datenobjekt geändert