31. Januar 2025
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Zuzeiten setzt man beedes zusammen/ die Erkantniß zu versichern: zuzeiten ist die Sache so verwirrt/ daß man durch ein Himmelsgeschik/ (welches [aq]Aristoteles Machinam[/aq]** [[aq]Vid. Heins. de Constit. Trag. c. 12. f. 96[/aq].] nennet/ und [S] darauf (Q1790) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 6. IV. Ferners ist deß Poetischen Schauspiels Inhalt entweder einschichtig oder mehrschichtig (a [[aq]Fabulae argumentum est vel simplex, vel compositum[/aq].]) Einschichtig/ wann eine erdichte Geschichte ohne Nebeninnhalt/ (b [[aq]Episodium[/aq].]) merk (Q1789) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 4. Es sind ferners dreyerley Arten Gleichnissen/ von welchen absonderlich zu reden seyn wird. Die I. Art ist das Lehrgedicht/ wann in vielen Stücken das Gleichniß fortgesetzet wird: wie dort in dem Evangelio/ das Gleichniß von dem Seemann/ von dem Wein (Q1788) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Also ist uns mehrmals das Gleichniß angenemer als die Sachen selbsten/ und sagt hiervon ein Kirchenlehrer also: *[[aq]Augustin. Epist. 119[/aq].]Ich glaube/ daß die Bewegung unsers Gemüts/ so lang sie in das Irdische verwickelt ist/ sich träg und faul (Q1787) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Als wann man in den Trauergedichten von dem Tod/ der ewigen Seeligkeit/ des Menschlichen Lebens Kürtze/ Jammer und Eitelkeit handelt. […] In den Lobgedichten/ pflegt man der vorwesenden Sache Uhrheber/ erforderten Fleiß/ Nutzen und Frommen/ etc. zu be (Q1786) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 8. Die Obschrift/ welche den Inhalt des Gedichts vermeldet/ ist gleichsfals zweyerley/ und bedeutet selben entweder ins gemein […] [S] […] oder weiset den Inhalt des Gedichts absonderlich/ dahin der Leser seine Gedanken richten sol/ als da ist die Ruh (Q1785) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 4. Es sollen aber alle Liebhaber dieser Kunst getreueiferichst gewarnet seyn/ daß sie sich von unreinen Liebsdichtern nicht verkuplen/ und zur Unkeuschheit verleiten lassen. Ein Christlicher Poet handelt von der Liebe/ als von einer Tugend/ und bleibt in (Q1784) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 18. Die Wörter sollen seyn höflich und erbar/ die unzüchtigen aber gäntzlich vermieden werden: dann zu geschweigen/ daß wir/ als Christen/ wissen sollen/ daß wir von einem ieden unnützen Worten Rechenschaft geben müssen/ so träget unsre Sprache g (Q1783) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes 10. Der Poet handelt zuzeiten von der keuschen Lieb/ als einer Tugend/ von unkeuscher Liebe/ als einem viehischen Laster/ nicht zu dem Ende/ daß er dardurch iemand/ mit buhlerischen Gril-[S]len/ ärgern wolle/ sondern daß solche von unziemlichen Begierd (Q1782) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes [hebräisches Wort] (Q1635) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Und dieses nach Art der Hebreer/ den so schreibet [aq]Buxtorf[/aq]. (Q1633) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Gleicher weise [wie im Hebräischen, J.T.] ist auch der Reim bey den Teutschen nicht allein längst üblich/ sondern stehet auch in den Versen zierlich/ jedoch daß man den Vers nicht nach dem blossen Reim schätze (Q1622) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Dan in den Gedichten muß die Rede nicht wider den rechten Gebrauch der Sprache gesetzet werden/ sondern so wenig im hebraischen Versen wegen des Reimes wider die Art der Sprache gehandelt wird/ eben so wenig ist auch billich daß man in den teutschen Rei (Q1620) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß un (Q1619) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes warum solte mit Teutschen Worten Verse zu schreiben unmüglich seyn/ da doch die Sprache vollkommen ist/ und sie alles was ihr vorkömpt außsprächen kan? Sprichstu weil sie die übliche [aq]quanti[/aq]tät der Griechen und Lateiner nicht gebraucht? Ey s (Q1618) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Die Heyden machten auß blindem Eyfer ihren Götzen in ihrer Sprache unterschiedliche Ehrengetichten/ und wir Kristen solten träg seyn unsern Gott/ den wir zu Ehren ohne das höchlich verbunden/ in unser MutterSprache zu ehren? Die heiligen GOttes/ haben (Q1617) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Ich lasse allerley Künst- und Sinnreiche Arbeit wolwissent unberühret; Stelle dir aber zu bedencken vor/ in was Auffnehmen die Künste und Sprachen/ wie auch Geist- und Weltliche/ Himlisch- und Irrdische Sachen/ bey uns schon vorlängst kommen sind/ und (Q1616) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes ES hat der allwissender Schöpffer vor andern Teutschland sonderlich gezieret und mit herrlichem Lobe außgeschmücket (Q1615) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Und weil die Traur-Getichte Traurigen zu Trost billich müssen gemachet werden/ schikken sich zu denselben die Trochaischen und Jambischen Verse am bequemlichsten; Dactylische und Anapästische aber werden dazu nicht gebraucht; man wolle dan mit fröliche (Q1628) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes In den Begräbniß-Liedern aber/ wird sonderlich die Nichtigkeit menschliches Lebens/ und hergegen die Herrligkeit des zukünftigen FreudenLebens eingeführet. (Q1627) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Dan da der Geburtstag in Gesundheit [S] erlebet/ freuet man sich billich darüber; und zielet der Wunsch dahin/ daß er bey der Gesundheit möge gestärkket werden/ da aber in grosser LeibesSwachheit der Tag der Geburt erreychet/ wünschet man/ daß der H (Q1626) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Die Hochzeit- und andere Glükwunschungs- können auch Freuden-Getichte genandt werden: So wird auch dieser Name einem solchem Getichte/ der von geistlichen Freu- [S]densachen handelt/ bequemlich zugeeignet. ¶ Dan wie man in jenen von leiblicher Freude u (Q1625) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Zum Exempel wie die Alexandrinischen Verse am übligsten gebrauchet werden/ habe auf gutachten guter Freunde/ einen Lobgesang von der Geburt Jesu Christi/ den ich ohnlängst mir/ zu gottseligen Weyhnachtgedancken/ aufzumuntern/ verfertiget/ zugleich mit d (Q1624) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Zu dieser poetischen Bescheidenheit gehört auch die Schamhafftigkeit/ da sich einer hütet/ daß er im Getichte nicht garstige und unverschamte Wörter einführe; dan dadurch werden ehrliebende Gemüter geärgert/ [S] die [aq]Poesie[/aq] verachtet/ und w (Q1623) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Also auch wenn Herr [aq]Ristius 4.10[/aq]. sagt: ¶ Ein Bräutigam wenn Er die Liebste schauet […] [S] Alhie wird der sonst nötige Abschnitt/ nicht abgeschnitten/ sondern henget sich in dem Worte Meiner an/ daß also nicht unrecht angedeutet das feste (Q1437) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Ungeachtet ihnen von hochverstendigen Königen/ Cardinälen/ Fürsten und Herren/ iederzeit die hülfliche Gnadenhand geboten worden; Welchen nemlich nicht unwissend/ daß sie sterben müssen wie andere Menschen/ Gott aber ihnen vor anderen Menschen die M (Q1357) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Allhie vermengt sich der Abschnitt in Waffen mit dem folgenden Gliede/ welches dieses ortes wegen der erschrecklichen Augenblicklichen und Höllischen zusammenwerffung und wunderbarer Spreng- und Mengung der Dinge/ eine sonderliche nachtruckende Zier hat. (Q1356) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes sondern wol alle viererley Arten: Jamben; Trochen; Anapæsten; und Dactylen zu befinden: wie solche in meiner Catechismus-Vorrede/ und Könige Salomo/ und sonst versucht worden: Und der Kunst-beliebte Leser in Griechischen und Lateinischen/ und andern Ges (Q392) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes und in unterschiedenen/ gemeinen und bekanten/ in vornehmsten Kirchen-Gesängen gegründet und zubefinden. ¶ Denn also sind Jambisch und Trochæisch/ Einmal in eintzeln Versen und Zeilen: ¶ Jamb. Wir gläuben all an einen GOtt. (Q388) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes Das uhralte Oster-Lied: Also heilig: nicht zwar überall in Worten/ aber überall in Noten/ biß auff eine einige Syllabe/ so zwar an drey Orten aber in einer einigen dreymal wieder holeten Clausul/ den Hurtigen Fuß auff [aq]Anapæstisch[/aq] versetzet: (Q383) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes 2. Und denn zumahl mit wieder auffgehendem Liechte des H. Evangeliums unnd aller freyen Künste/ zu erst auff die Bahn bracht/ und nach deroselben uns zu allererst lehren machen und singen die allermeisten und vornehmsten Kirchen-Lieder. Denn also Jambisc (Q378) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes 4. [aq]ALEXANDER MAGNUS DRAMA[/aq]! Der Mitternächtige mit That und Namen hülffreiche Reginen-Erlöser [aq]GUSTAVUS ADOLPHUS[/aq], darinnen der gesampten Christlichen Kirchen in gemein über 200. jährige/ besonders aber letzte 5. jährige blutige Zusta (Q365) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes Wann ich dann solcher meiner Kindlichen Pflicht-Schuldigkeit und Anheissung so gar nicht vergessen/ [S] daß ich/ zumal bey gegenwertigen/ so offt und wunderlich- durch Frewd und Leid verendertem Stande und Zustande der Christlichen Kirchen/ einen ziemlic (Q364) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes Zum (3) den Psalter belangend/ weil selbiger schon längst von vielen/ und sonderlich von H. D. Cornelius Beckern Geistreich/ nach den bekandten Lutherischen; und newlichst von Herrn Martin Opitzen Sprach-Rein/ nach den Lob-Wasserischen Weisen/ wie noch f (Q360) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes NAchdem Uns/ Gutherziger/ und recht-Teutsch-gesinnter Leser/ die Königin der Teutschen zungen/ unsere hoch-geehrte Sprach-Mutter oder hoch-Teutsche Mutter-Sprache/ durch die so eisen-schwere an uns nunmehr (Gott helffe bald) abgeschlagene Zorn-Ruthen/ un (Q358) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes 5. Bevoraus aber lesset sich das [aq]Sapphicum genus[/aq], dessen unterschiedene Lateinische Gesang-Weisen/ auch dem gemeinen Manne/ aus Kirchen-[aq]Hymnis[/aq] nicht gar unbekant/ im Teutschen schön anbringen (Q355) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +399 Bytes 3. Unnd also Jambisch seyn unter meinen auch Die Schrifft-Lieder Altes und Newes Testaments/ besonders aber die jenigen/ so nach den bekandten Lutherischen gemeinen Kirchen-Weisen gemacht seyn; biß auff die Psalmen/ und sonst noch etwa ein oder 7. andere (Q354) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Dieser nahme widerkehr wird ins gemein und fürnähmlich den sang-gedichten und liedern/ welche in unterschiedlichen/ doch an reim-bänden gleichen sätzen bestehen/ zugeeignet/ und von den Ebreern ein haus/ dessen eingang d.i. das ehrste reim-band/ die t (Q1235) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes I. das ein-reimige/ welches vom anfange bis zu ende einerlei reim-endungen hat. Dergleichen gedichte werden bei uns bisweilen zur lust/ und spiel-weise gebrauchet. bei den Ebreern aber seind sie gar gemein und gebräuchlich/ ja fast ihr eigen. (Q1234) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Die Ebreer machen ihre einfache [hebr.] aus lauteren zweifach-langen schritten/ oder nuhr einem langen tritte allein: die viel-fachen aber [hebr.], aus allerlei schritten oder tritten/ die sie haben/ durcheinander/ d.i. zugleich aus kurtzen und langen wor (Q1233) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Hierher gehöret auch das jenige/ welches bei den Ebreern gebräuchlich ist/ und ein halb-reimiges genennet wird/ da nuhr ein und der andere schlus/ oder einer üm den andern sich reimet. (Q1232) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Diesen [reim, J.T.] nennen wier den weiblichen/ weil er weich- und weiblich ausgehet. Dan er hat das erste wort-glied lang und steigend/ das andere kurz und fallend. Die Ebreer nennen ihn [hebr.] den bekwehmen. III. Man kan auch/ nach ahrt der Ebreer und (Q1230) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Der reim ist bei uns Deutschen fürnehmlich zweierlei. I. der mänliche/ wan die schlüsse nuhr mit einem wort-gliede/ darinnen die lauter lang/ und mit den folgenden mit-lautern gleich seind/ gemacht werden. Solchem ist der Ebreer [hebr.] gleich. (Q1229) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Die letzten Ebreischen Rabinen oder sprachmeister haben sie [die Dichtkunst, J.T.] nach dem gemeinen griechischen nahmen in ihrer sprache [hebr.]; und den Dichter [hebr.] genennet/ sonst in ihrer eignen Sprache haben sie das wort [hebr.] das ist ein gesan (Q1228) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Die alten Meister-gesänge bestunden auch in unterschiedlichen dergleichen reimen; gleichwie noch itzund die geistlichen Lieder/ welche für diesem der große Luter Filip Niklasen/ und andere Gottes-gelehrte männer verfasset haben. Die unserer itzigen Di (Q1227) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Hierher gehöret auch das jenige/ welches bei den Ebreern gebräuchlich ist/ und ein halb-reimiges genennet wird/ da nuhr ein und der andere schlus/ oder einer üm den andern sich reimet. (Q1232) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Und in einem andern Getichte/ welches Er [Cats] Spoockliefde nennet/ unter der Person einer Zauberinn/ den Teufel: [aq]Lucht-heerscher, Duyster-vorst, Wint-maker, Sinne-spoker,[/aq] (Q6818) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes SO wollen wir nun die Segel einziehen/ und mit unserm Schifflein/ nach dem wir dem Allergütigsten und Allerhöchsten für verliehene Gnade schuldiger massen gedancket/ in den erwünschten Hafen einlauffen. (Q6714) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Und wolte Gott/ daß die letzten Worte nur allein vom Juvenale und nicht auch von vielen andern Poeten/ insonderheit denen/ so Epigrammata geschrieben/ dürfften gesaget werden. (Q6712) Datenobjekt geändert
- 12:5212:52, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Ja Kamphuysen hat auch in seinen Stichtelycken Rymen (wie er seinje Getichte nennet/) eine Christliche Klage von 1 Strofen/ da jegliche Strofe aus 34 Versen gemacht ist. (Q6709) Datenobjekt geändert