22. Juni 2022
- 09:5109:51, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +767 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Sprachgenealogien (P73): [aq]§. II[/aq]. Wie man sich in allen andern Sprachen höchstes Fleisses um die Rechtschreibung bemühet/ und die Schulknaben/ so oft sie darinnen irren/ bestraffet: also soll man auch in unser Muttersprache solches beobachten/ welche nach der Hebräisch (Q2760)
- 09:5109:51, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +771 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Sprachgenealogien (P73): Von wem aber haben die Griechen und Lateiner an-[S]fangs etwas erlernet? Traun von den [aq]Hebraeern[/aq] und [aq]Celten[/aq], als [G: [aq]Harsdorff. Disquis. 9. in specim. Philol. p. 184. seqq[/aq].] derer Gedichte eigentlich in Reimen bestehen; darauf w (Q2759)
- 09:5109:51, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +764 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Sprachgenealogien (P73): [aq]Julius Caesar[/aq] erinnert/ daß [G: [aq]Lib. VI. Comm. de bello Gallico. Lazius de Migrat. Gent. lib. 3. p. 64. conf. p. 17. & 747[/aq].] sie [die "Alten Deutschen", J. T.] zu seiner Zeit die Griechische Buchstaben gebrauchet/ welches auch gläublic (Q2758)
- 09:5009:50, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +787 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Sprachgenealogien (P73): DAß unsere geliebte Muttersprache/ derer Ursprung ins ge- [G: [aq]Wolffgang. Lazius. de Migrat. Gent. lib. I. p. 17[/aq].] mein von dem Babylonischen Thurmbau Babel hergeleitet wird/ eben so wohl als andere Sprachen/ die zahlbare gewißmäßige Kunst/ da (Q2757)
- 09:5009:50, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +767 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Mythenkritik (P72): Der Nahme [griech.], welcher noch biß auf heutigen Tag aus der Heydenschaft übergeblieben/ heisst eine Wendung: Denn die Heyden pflagen bey diesen Liedern einen Tantz üm der Götter Altäre zu halten. Erstlich kehrten sie sich von der rechten Seiten zu (Q2756)
- 09:5009:50, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +767 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Mythenkritik (P72): [aq]§. II. (a)[/aq] Die Lyrischen Getichte haben überall ihren Platz/ und sind anfangs zu der Götter Lob von den Heiden/ nachmahls zu Beschreibungen der Örther/ Thaten/ und Verrichtungen/ Erhebung der Künste und Tugenden/ und Vernichtung der Laster g (Q2755)
- 09:4909:49, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +767 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Mythenkritik (P72): Alle [aq]corpora fabulosa[/aq] und [aq]Historica[/aq], können mit Menschenbildern zu wege gebracht werden/ wie die Bilder der heydnischen Götter. (Q2754)
- 09:4909:49, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +766 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Mythenkritik (P72): Zu wünschen wäre es/ daß/ nach dem die Poeterey wieder unter die Christen kommen/ sie nach dem Beyspiel der Spartanischen [aq]Venus[/aq] überall erblicket würde. (Q2753)
- 09:4909:49, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +773 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Mythenkritik (P72): [aq]§. XI[/aq]. Aber wenn wier gleich alle [aq]Fabeln[/aq], so von Natürlichen [G: [aq]Masen. cap. 5[/aq].] Dingen und der SittenLehr handeln/ beyseit setzen und paßiren lassen/ so bleibet dennoch ein nicht geringer Scrupel und Zweiffel übrig/ ob man (Q2752)
- 09:4809:48, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +780 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Mythenkritik (P72): Wer hat nicht ehemals von dem [aq]Apollo[/aq] gehöret/ der wegen grosser Erfahrenheit in der Poesie/ bey den Heiden den Nahmen eines Gottes verdienet? (Q2751)
- 09:4709:47, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +9 Bytes [aq]§. II[/aq]. Wie man sich in allen andern Sprachen höchstes Fleisses um die Rechtschreibung bemühet/ und die Schulknaben/ so oft sie darinnen irren/ bestraffet: also soll man auch in unser Muttersprache solches beobachten/ welche nach der Hebräisch (Q2760) Bezeichnung für [de] geändert: [aq]§. II[/aq]. Wie man sich in allen andern Sprachen höchstes Fleisses um die Rechtschreibung bemühet/ und die Schulknaben/ so oft sie darinnen irren/ bestraffet: also soll man auch in unser Muttersprache solches beobachten/ welche nach der Hebräischen mit allen andern Sprachen üm den Vorzug streiten kan.
- 09:4709:47, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +518 Bytes N [aq]§. II[/aq]. Wie man sich in allen andern Sprachen höchstes Fleisses um die Rechtschreibung bemühet/ und die Schulknaben/ so oft sie darinnen irren/ bestraffet: also soll man auch in unser Muttersprache solches beobachten/ welche nach der Hebräisch (Q2760) Ein neues Datenobjekt erstellt: §. II. Wie man sich in allen andern Sprachen höchstes Fleisses um die Rechtschreibung bemühet/ und die Schulknaben/ so oft sie darinnen irren/ bestraffet: also soll man auch in unser Muttersprache solches beobachten/ welche nach der Hebräischen mit allen andern Sprachen üm den Vorzug streiten kan.
- 09:4609:46, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +36 Bytes Von wem aber haben die Griechen und Lateiner an-[S]fangs etwas erlernet? Traun von den [aq]Hebraeern[/aq] und [aq]Celten[/aq], als [G: [aq]Harsdorff. Disquis. 9. in specim. Philol. p. 184. seqq[/aq].] derer Gedichte eigentlich in Reimen bestehen; darauf w (Q2759) Bezeichnung für [de] geändert: Von wem aber haben die Griechen und Lateiner an-[S]fangs etwas erlernet? Traun von den [aq]Hebraeern[/aq] und [aq]Celten[/aq], als [G: [aq]Harsdorff. Disquis. 9. in specim. Philol. p. 184. seqq[/aq].] derer Gedichte eigentlich in Reimen bestehen; darauf weder die Lateiner noch die Griechen acht haben. Dannenher leichtlich zu ermessen/ daß die Deutsche Poeterey nicht nach der Latein- und Griechischen Thon-forschung zu zwingen sey/ sondern nach ihrer eigenen Sprachen Ahr…
- 09:4509:45, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +837 Bytes N Von wem aber haben die Griechen und Lateiner an-[S]fangs etwas erlernet? Traun von den [aq]Hebraeern[/aq] und [aq]Celten[/aq], als [G: [aq]Harsdorff. Disquis. 9. in specim. Philol. p. 184. seqq[/aq].] derer Gedichte eigentlich in Reimen bestehen; darauf w (Q2759) Ein neues Datenobjekt erstellt: Von wem aber haben die Griechen und Lateiner an-[S]fangs etwas erlernet? Traun von den Hebraeern und Celten, als [G: Harsdorff. Disquis. 9. in specim. Philol. p. 184. seqq.] derer Gedichte eigentlich in Reimen bestehen; darauf weder die Lateiner noch die Griechen acht haben. Dannenher leichtlich zu ermessen/ daß die Deutsche Poeterey nicht nach der Latein- und Griechischen Thon-forschung zu zwingen sey/ sondern nach ihrer eigenen Sprachen Ahrt beurtheilet werden m…
- 09:4009:40, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +36 Bytes [aq]Julius Caesar[/aq] erinnert/ daß [G: [aq]Lib. VI. Comm. de bello Gallico. Lazius de Migrat. Gent. lib. 3. p. 64. conf. p. 17. & 747[/aq].] sie [die "Alten Deutschen", J. T.] zu seiner Zeit die Griechische Buchstaben gebrauchet/ welches auch gläublic (Q2758) Bezeichnung für [de] geändert: [aq]Julius Caesar[/aq] erinnert/ daß [G: [aq]Lib. VI. Comm. de bello Gallico. Lazius de Migrat. Gent. lib. 3. p. 64. conf. p. 17. & 747[/aq].] sie [die "Alten Deutschen", J. T.] zu seiner Zeit die Griechische Buchstaben gebrauchet/ welches auch gläublich scheinet/ weil sich zu den ersten Zeiten/ [aq]130[/aq]. Jahr nach der Sündflut ihr Sitz von dem Rhein bis in [aq]Asien[/aq] erstrecket/
- 09:3909:39, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +572 Bytes N [aq]Julius Caesar[/aq] erinnert/ daß [G: [aq]Lib. VI. Comm. de bello Gallico. Lazius de Migrat. Gent. lib. 3. p. 64. conf. p. 17. & 747[/aq].] sie [die "Alten Deutschen", J. T.] zu seiner Zeit die Griechische Buchstaben gebrauchet/ welches auch gläublic (Q2758) Ein neues Datenobjekt erstellt: Julius Caesar erinnert/ daß [G: Lib. VI. Comm. de bello Gallico. Lazius de Migrat. Gent. lib. 3. p. 64. conf. p. 17. & 747.] sie [die "Alten Deutschen", J. T.] zu seiner Zeit die Griechische Buchstaben gebrauchet/ welches auch gläublich scheinet/ weil sich zu den ersten Zeiten/ 130. Jahr nach der Sündflut ihr Sitz von dem Rhein bis in Asien erstrecket/
- 09:3909:39, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +9 Bytes DAß unsere geliebte Muttersprache/ derer Ursprung ins ge- [G: [aq]Wolffgang. Lazius. de Migrat. Gent. lib. I. p. 17[/aq].] mein von dem Babylonischen Thurmbau Babel hergeleitet wird/ eben so wohl als andere Sprachen/ die zahlbare gewißmäßige Kunst/ da (Q2757) Bezeichnung für [de] geändert: DAß unsere geliebte Muttersprache/ derer Ursprung ins ge- [G: [aq]Wolffgang. Lazius. de Migrat. Gent. lib. I. p. 17[/aq].] mein von dem Babylonischen Thurmbau Babel hergeleitet wird/ eben so wohl als andere Sprachen/ die zahlbare gewißmäßige Kunst/ dadurch ein Vers geschlossen wird/ in acht zu nehmen wisse/ ist mit Schimpff und Schande derer/ die gewähnet/ daß die deutsche Mund-arht zu hart und rauh wäre die zarten Musen aufzunehmen/ von vielen vortrefflichen und Dapff…
- 09:3809:38, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +957 Bytes N DAß unsere geliebte Muttersprache/ derer Ursprung ins ge- [G: [aq]Wolffgang. Lazius. de Migrat. Gent. lib. I. p. 17[/aq].] mein von dem Babylonischen Thurmbau Babel hergeleitet wird/ eben so wohl als andere Sprachen/ die zahlbare gewißmäßige Kunst/ da (Q2757) Ein neues Datenobjekt erstellt: DAß unsere geliebte Muttersprache/ derer Ursprung ins ge- [G: Wolffgang. Lazius. de Migrat. Gent. lib. I. p. 17.] mein von dem Babylonischen Thurmbau Babel hergeleitet wird/ eben so wohl als andere Sprachen/ die zahlbare gewißmäßige Kunst/ dadurch ein Vers geschlossen wird/ in acht zu nehmen wisse/ ist mit Schimpff und Schande derer/ die gewähnet/ daß die deutsche Mund-arht zu hart und rauh wäre die zarten Musen aufzunehmen/ von vielen vortrefflichen und Dapffern…
- 09:3809:38, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +27 Bytes Der Nahme [griech.], welcher noch biß auf heutigen Tag aus der Heydenschaft übergeblieben/ heisst eine Wendung: Denn die Heyden pflagen bey diesen Liedern einen Tantz üm der Götter Altäre zu halten. Erstlich kehrten sie sich von der rechten Seiten zu (Q2756) Bezeichnung für [de] geändert: Der Nahme [griech.], welcher noch biß auf heutigen Tag aus der Heydenschaft übergeblieben/ heisst eine Wendung: Denn die Heyden pflagen bey diesen Liedern einen Tantz üm der Götter Altäre zu halten. Erstlich kehrten sie sich von der rechten Seiten zur linken. Dieß geschah bey des Liedes ersten Theil/ davon dasselbige den Nahmen der ersten Strophen wie es scheinet/ überkommen. Hernach dreheten sie [G: [aq]Masen. Palaestr. Eloq. ligat. p. 326[/aq].] sich von der Linken n…
- 09:3709:37, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +831 Bytes N Der Nahme [griech.], welcher noch biß auf heutigen Tag aus der Heydenschaft übergeblieben/ heisst eine Wendung: Denn die Heyden pflagen bey diesen Liedern einen Tantz üm der Götter Altäre zu halten. Erstlich kehrten sie sich von der rechten Seiten zu (Q2756) Ein neues Datenobjekt erstellt: Der Nahme [griech.], welcher noch biß auf heutigen Tag aus der Heydenschaft übergeblieben/ heisst eine Wendung: Denn die Heyden pflagen bey diesen Liedern einen Tantz üm der Götter Altäre zu halten. Erstlich kehrten sie sich von der rechten Seiten zur linken. Dieß geschah bey des Liedes ersten Theil/ davon dasselbige den Nahmen der ersten Strophen wie es scheinet/ überkommen. Hernach dreheten sie [G: Masen. Palaestr. Eloq. ligat. p. 326.] sich von der Linken nach…
- 09:3209:32, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +29 Bytes [aq]§. II. (a)[/aq] Die Lyrischen Getichte haben überall ihren Platz/ und sind anfangs zu der Götter Lob von den Heiden/ nachmahls zu Beschreibungen der Örther/ Thaten/ und Verrichtungen/ Erhebung der Künste und Tugenden/ und Vernichtung der Laster g (Q2755) Bezeichnung für [de] geändert: [aq]§. II. (a)[/aq] Die Lyrischen Getichte haben überall ihren Platz/ und sind anfangs zu der Götter Lob von den Heiden/ nachmahls zu Beschreibungen der Örther/ Thaten/ und Verrichtungen/ Erhebung der Künste und Tugenden/ und Vernichtung der Laster gebraucht. [aq]Horatius[/aq] fasst es kürtzlich: ¶ [aq]Musa dedit fidibus Divos, puerosque Deorum[/aq],
- 09:3109:31, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +545 Bytes N [aq]§. II. (a)[/aq] Die Lyrischen Getichte haben überall ihren Platz/ und sind anfangs zu der Götter Lob von den Heiden/ nachmahls zu Beschreibungen der Örther/ Thaten/ und Verrichtungen/ Erhebung der Künste und Tugenden/ und Vernichtung der Laster g (Q2755) Ein neues Datenobjekt erstellt: §. II. (a) Die Lyrischen Getichte haben überall ihren Platz/ und sind anfangs zu der Götter Lob von den Heiden/ nachmahls zu Beschreibungen der Örther/ Thaten/ und Verrichtungen/ Erhebung der Künste und Tugenden/ und Vernichtung der Laster gebraucht. Horatius fasst es kürtzlich: Musa dedit fidibus Divos, puerosque Deorum,
- 09:3109:31, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +18 Bytes Alle [aq]corpora fabulosa[/aq] und [aq]Historica[/aq], können mit Menschenbildern zu wege gebracht werden/ wie die Bilder der heydnischen Götter. (Q2754) Bezeichnung für [de] geändert: Alle [aq]corpora fabulosa[/aq] und [aq]Historica[/aq], können mit Menschenbildern zu wege gebracht werden/ wie die Bilder der heydnischen Götter.
- 09:3009:30, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +344 Bytes N Alle [aq]corpora fabulosa[/aq] und [aq]Historica[/aq], können mit Menschenbildern zu wege gebracht werden/ wie die Bilder der heydnischen Götter. (Q2754) Ein neues Datenobjekt erstellt: Alle corpora fabulosa und Historica, können mit Menschenbildern zu wege gebracht werden/ wie die Bilder der heydnischen Götter.
- 09:3009:30, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +9 Bytes Zu wünschen wäre es/ daß/ nach dem die Poeterey wieder unter die Christen kommen/ sie nach dem Beyspiel der Spartanischen [aq]Venus[/aq] überall erblicket würde. (Q2753) Bezeichnung für [de] geändert: Zu wünschen wäre es/ daß/ nach dem die Poeterey wieder unter die Christen kommen/ sie nach dem Beyspiel der Spartanischen [aq]Venus[/aq] überall erblicket würde.
- 09:2909:29, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +372 Bytes N Zu wünschen wäre es/ daß/ nach dem die Poeterey wieder unter die Christen kommen/ sie nach dem Beyspiel der Spartanischen [aq]Venus[/aq] überall erblicket würde. (Q2753) Ein neues Datenobjekt erstellt: Zu wünschen wäre es/ daß/ nach dem die Poeterey wieder unter die Christen kommen/ sie nach dem Beyspiel der Spartanischen Venus überall erblicket würde.
- 09:2909:29, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +423 Bytes [aq]§. XI[/aq]. Aber wenn wier gleich alle [aq]Fabeln[/aq], so von Natürlichen [G: [aq]Masen. cap. 5[/aq].] Dingen und der SittenLehr handeln/ beyseit setzen und paßiren lassen/ so bleibet dennoch ein nicht geringer Scrupel und Zweiffel übrig/ ob man (Q2752) Bezeichnung für [de] geändert: [aq]§. XI[/aq]. Aber wenn wier gleich alle [aq]Fabeln[/aq], so von Natürlichen [G: [aq]Masen. cap. 5[/aq].] Dingen und der SittenLehr handeln/ beyseit setzen und paßiren lassen/ so bleibet dennoch ein nicht geringer Scrupel und Zweiffel übrig/ ob man zulassen soll was von den Göttern gedichtet worden? Es ist unleugbar/ daß die Alten um dem gemeinen Mann ihre Geheimnisse der Lehren zu verbergen/ gleich einem köstlichen Schatz in die Erde/ unter die Fabeln verstecket hab…
- 09:0509:05, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +8.230 Bytes N [aq]§. XI[/aq]. Aber wenn wier gleich alle [aq]Fabeln[/aq], so von Natürlichen [G: [aq]Masen. cap. 5[/aq].] Dingen und der SittenLehr handeln/ beyseit setzen und paßiren lassen/ so bleibet dennoch ein nicht geringer Scrupel und Zweiffel übrig/ ob man (Q2752) Ein neues Datenobjekt erstellt: §. XI. Aber wenn wier gleich alle Fabeln, so von Natürlichen [G: Masen. cap. 5.] Dingen und der SittenLehr handeln/ beyseit setzen und paßiren lassen/ so bleibet dennoch ein nicht geringer Scrupel und Zweiffel übrig/ ob man zulassen soll was von den Göttern gedichtet worden? Es ist unleugbar/ daß die Alten um dem gemeinen Mann ihre Geheimnisse der Lehren zu verbergen/ gleich einem köstlichen Schatz in die Erde/ unter die Fabeln verstecket haben. Solebant Poetae fa…
- 09:0509:05, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +9 Bytes Wer hat nicht ehemals von dem [aq]Apollo[/aq] gehöret/ der wegen grosser Erfahrenheit in der Poesie/ bey den Heiden den Nahmen eines Gottes verdienet? (Q2751) Bezeichnung für [de] geändert: Wer hat nicht ehemals von dem [aq]Apollo[/aq] gehöret/ der wegen grosser Erfahrenheit in der Poesie/ bey den Heiden den Nahmen eines Gottes verdienet?
- 09:0409:04, 22. Jun. 2022 Unterschied Versionen +357 Bytes N Wer hat nicht ehemals von dem [aq]Apollo[/aq] gehöret/ der wegen grosser Erfahrenheit in der Poesie/ bey den Heiden den Nahmen eines Gottes verdienet? (Q2751) Ein neues Datenobjekt erstellt: Wer hat nicht ehemals von dem Apollo gehöret/ der wegen grosser Erfahrenheit in der Poesie/ bey den Heiden den Nahmen eines Gottes verdienet?
21. Juni 2022
- 13:3013:30, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen −16 Bytes In diesem und jenem/ in jedem und allen (Q1369) Bezeichnung für [de] geändert: In diesem und jenem/ in jedem und allen
- 09:2209:22, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +773 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Dichtung/Theologie (P70): WEil die Poeterey so wol weltliche als Göttliche Sachen in sich begreifft/ wie im Anfang des vorhergehenden [aq]3[/aq]. Cap angedeutet/ mag sie mit Recht und Ehren eine Aeltere [aq]Philosophia[/aq] genennet werden: wie sie denn auch der vornehme [aq]Plat (Q2750)
- 09:2109:21, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +773 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Dichtung/Theologie (P70): [aq]XVI[/aq]. Aber lasset uns ein wenig weiter gehen/ und den vorigen Zustand der Poeterey mit dem heutigen in etwas genauer überlegen: Vorzeiten ward diese keusche Jungfrau in großen Ehren gehalten/ und von allerhand Stands-Personen bedienet. Da schäm (Q2749)
- 09:2109:21, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +766 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Dichtung/Theologie (P70): Solcher Meinung nennet [aq]Posi-[/aq] [G: [aq]apud Laert. in Zenone.[/aq]] [aq]donius[/aq] die Poeterey/ eine auf etwas deutende Ertichtung/ welche die Nachahmung Göttlicher und Menschlicher Sachen in sich begreifft. (Q2748)
- 09:2109:21, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +764 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Dichtung/Theologie (P70): [aq]§. XIII[/aq]. Der Gebrauch der Edlen Poeterey bestehet entweder in Geistlichen oder in Weltlichen Sachen. Anfänglich ist der wahre Gott damit geehret worden/ Als aber die Heyden ihnen nach ihrem eigenen Wahn gewisse Götzen erdacht/ welches [G: [aq] (Q2747)
- 09:2009:20, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +769 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Dichtung/Theologie (P70): [aq]§. VIII[/aq]. Ins gemein wird davor gehalten/ daß die Hirten-Lieder die ältesten unter allen Gedichten seyn; Andere hergegen wollen erhärten/ daß von den Wintzern oder Weinhäckern die ersten Gedichte gesungen worden/ dahin sie denn die Sprüche (Q2746)
- 09:2009:20, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +769 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Dichtung/Theologie (P70): [aq]§. VI[/aq]. Traun ohne die Kündigkeit vieler Wissenschafft/ kan iemand den Nahmen eines Poeten so unmüglich behaupten/ als ein Vogel ohne Flügel sich in die Lufft erheben; ¶ Es ist hie nicht genug die arme Rede zwingen/ ¶ [...][S][...][G: [aq]pa (Q2745)
- 09:1909:19, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +769 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Dichtung/Theologie (P70): [aq]§. III[/aq]. Die Bild-Kunst eignet ihr ein Himmel-blaues Kleid zu/ damit man aus dem eußerlichen Zeichen ihre innerliche Eigenschafft beurtheilen könne. Keine Farbe stehet ihr besser an als diese/ weil sie ihrem ersten Ursprunge nach himmlisch ist/ (Q2744)
- 09:1909:19, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +786 Bytes Poetische Tafeln (Q106) Aussage erstellt: Dichtung/Theologie (P70): WIe zeiget sich nun als auf einem öffentlichen SchauPlatze das keusche und liebseelige Jungfräulein/ die Poeterey/ allen denen/ die zu ihr ein Belieben tragen/ und an Sinnreichen Erfindungen die Augen des Gemüthes belustigen wollen. Der Nahme den sie f (Q2743)
- 09:1809:18, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +261 Bytes WEil die Poeterey so wol weltliche als Göttliche Sachen in sich begreifft/ wie im Anfang des vorhergehenden [aq]3[/aq]. Cap angedeutet/ mag sie mit Recht und Ehren eine Aeltere [aq]Philosophia[/aq] genennet werden: wie sie denn auch der vornehme [aq]Plat (Q2750) Bezeichnung für [de] geändert: WEil die Poeterey so wol weltliche als Göttliche Sachen in sich begreifft/ wie im Anfang des vorhergehenden [aq]3[/aq]. Cap angedeutet/ mag sie mit Recht und Ehren eine Aeltere [aq]Philosophia[/aq] genennet werden: wie sie denn auch der vornehme [aq]Platonist/ Maximus Tyrius sermon. 6. p. m. 57. adde Lipsii Manuduct. ad Philosophiam Stoicam lib. I Dissertat. 7[/aq]. mit diesem Titel beleget. Sintemal sie dem Alter nach/ nicht alleine den Geschichtschreibern/ sondern al…
- 09:0809:08, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +2.814 Bytes N WEil die Poeterey so wol weltliche als Göttliche Sachen in sich begreifft/ wie im Anfang des vorhergehenden [aq]3[/aq]. Cap angedeutet/ mag sie mit Recht und Ehren eine Aeltere [aq]Philosophia[/aq] genennet werden: wie sie denn auch der vornehme [aq]Plat (Q2750) Ein neues Datenobjekt erstellt: WEil die Poeterey so wol weltliche als Göttliche Sachen in sich begreifft/ wie im Anfang des vorhergehenden 3. Cap angedeutet/ mag sie mit Recht und Ehren eine Aeltere Philosophia genennet werden: wie sie denn auch der vornehme Platonist/ Maximus Tyrius sermon. 6. p. m. 57. adde Lipsii Manuduct. ad Philosophiam Stoicam lib. I Dissertat. 7. mit diesem Titel beleget. Sintemal sie dem Alter nach/ nicht alleine den Geschichtschreibern/ sondern allen andern Scribenten…
- 09:0809:08, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +225 Bytes [aq]XVI[/aq]. Aber lasset uns ein wenig weiter gehen/ und den vorigen Zustand der Poeterey mit dem heutigen in etwas genauer überlegen: Vorzeiten ward diese keusche Jungfrau in großen Ehren gehalten/ und von allerhand Stands-Personen bedienet. Da schäm (Q2749) Bezeichnung für [de] geändert: [aq]XVI[/aq]. Aber lasset uns ein wenig weiter gehen/ und den vorigen Zustand der Poeterey mit dem heutigen in etwas genauer überlegen: Vorzeiten ward diese keusche Jungfrau in großen Ehren gehalten/ und von allerhand Stands-Personen bedienet. Da schämeten sich nicht die klügsten Leute/ die durch das Orakel zu Delphos vor weise ausgeruffen worden/ mit ihr Gemeinschafft zu halten. Ich will nicht von dem [aq]Orpheus, Linus, Musaeus, Thales, Cleobulus, Pittacus, Periander…
- 08:4808:48, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +4.772 Bytes N [aq]XVI[/aq]. Aber lasset uns ein wenig weiter gehen/ und den vorigen Zustand der Poeterey mit dem heutigen in etwas genauer überlegen: Vorzeiten ward diese keusche Jungfrau in großen Ehren gehalten/ und von allerhand Stands-Personen bedienet. Da schäm (Q2749) Ein neues Datenobjekt erstellt: XVI. Aber lasset uns ein wenig weiter gehen/ und den vorigen Zustand der Poeterey mit dem heutigen in etwas genauer überlegen: Vorzeiten ward diese keusche Jungfrau in großen Ehren gehalten/ und von allerhand Stands-Personen bedienet. Da schämeten sich nicht die klügsten Leute/ die durch das Orakel zu Delphos vor weise ausgeruffen worden/ mit ihr Gemeinschafft zu halten. Ich will nicht von dem Orpheus, Linus, Musaeus, Thales, Cleobulus, Pittacus, Periander, Chilo,…
- 08:4708:47, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +27 Bytes Solcher Meinung nennet [aq]Posi-[/aq] [G: [aq]apud Laert. in Zenone.[/aq]] [aq]donius[/aq] die Poeterey/ eine auf etwas deutende Ertichtung/ welche die Nachahmung Göttlicher und Menschlicher Sachen in sich begreifft. (Q2748) Bezeichnung für [de] geändert: Solcher Meinung nennet [aq]Posi-[/aq] [G: [aq]apud Laert. in Zenone.[/aq]] [aq]donius[/aq] die Poeterey/ eine auf etwas deutende Ertichtung/ welche die Nachahmung Göttlicher und Menschlicher Sachen in sich begreifft.
- 08:4608:46, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +405 Bytes N Solcher Meinung nennet [aq]Posi-[/aq] [G: [aq]apud Laert. in Zenone.[/aq]] [aq]donius[/aq] die Poeterey/ eine auf etwas deutende Ertichtung/ welche die Nachahmung Göttlicher und Menschlicher Sachen in sich begreifft. (Q2748) Ein neues Datenobjekt erstellt: Solcher Meinung nennet Posi- [G: apud Laert. in Zenone.] donius die Poeterey/ eine auf etwas deutende Ertichtung/ welche die Nachahmung Göttlicher und Menschlicher Sachen in sich begreifft.
- 08:4608:46, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +36 Bytes [aq]§. XIII[/aq]. Der Gebrauch der Edlen Poeterey bestehet entweder in Geistlichen oder in Weltlichen Sachen. Anfänglich ist der wahre Gott damit geehret worden/ Als aber die Heyden ihnen nach ihrem eigenen Wahn gewisse Götzen erdacht/ welches [G: [aq] (Q2747) Bezeichnung für [de] geändert: [aq]§. XIII[/aq]. Der Gebrauch der Edlen Poeterey bestehet entweder in Geistlichen oder in Weltlichen Sachen. Anfänglich ist der wahre Gott damit geehret worden/ Als aber die Heyden ihnen nach ihrem eigenen Wahn gewisse Götzen erdacht/ welches [G: [aq]vid. supr. §. 3[/aq].] aus Unwissenheit etlicher Sachen/ woher dieses oder jenes seinen Ursprung hätte/ geschehen/ haben sie denen erwehlten Göttern solche ihnen verborgene Kräffte zugeschrieben/ und sie mit Lobgesängen e…
- 08:4408:44, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +1.328 Bytes N [aq]§. XIII[/aq]. Der Gebrauch der Edlen Poeterey bestehet entweder in Geistlichen oder in Weltlichen Sachen. Anfänglich ist der wahre Gott damit geehret worden/ Als aber die Heyden ihnen nach ihrem eigenen Wahn gewisse Götzen erdacht/ welches [G: [aq] (Q2747) Ein neues Datenobjekt erstellt: §. XIII. Der Gebrauch der Edlen Poeterey bestehet entweder in Geistlichen oder in Weltlichen Sachen. Anfänglich ist der wahre Gott damit geehret worden/ Als aber die Heyden ihnen nach ihrem eigenen Wahn gewisse Götzen erdacht/ welches [G: vid. supr. §. 3.] aus Unwissenheit etlicher Sachen/ woher dieses oder jenes seinen Ursprung hätte/ geschehen/ haben sie denen erwehlten Göttern solche ihnen verborgene Kräffte zugeschrieben/ und sie mit Lobgesängen erhoben. In we…
- 08:3808:38, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +454 Bytes [aq]§. VIII[/aq]. Ins gemein wird davor gehalten/ daß die Hirten-Lieder die ältesten unter allen Gedichten seyn; Andere hergegen wollen erhärten/ daß von den Wintzern oder Weinhäckern die ersten Gedichte gesungen worden/ dahin sie denn die Sprüche (Q2746) Bezeichnung für [de] geändert: [aq]§. VIII[/aq]. Ins gemein wird davor gehalten/ daß die Hirten-Lieder die ältesten unter allen Gedichten seyn; Andere hergegen wollen erhärten/ daß von den Wintzern oder Weinhäckern die ersten Gedichte gesungen worden/ dahin sie denn die Sprüche der Propheten ziehen. [aq]Jerem. XXIIX. 33. 45[/aq]. Der Creter wird nicht mehr sein Lied singen/ Und [aq]Esa. V. 1[/aq]. Ich will meinem Lieben ein Lied meines Vetters singen. Damit sie diese Meinung desto scheinbarer machen…
- 08:1808:18, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +3.297 Bytes N [aq]§. VIII[/aq]. Ins gemein wird davor gehalten/ daß die Hirten-Lieder die ältesten unter allen Gedichten seyn; Andere hergegen wollen erhärten/ daß von den Wintzern oder Weinhäckern die ersten Gedichte gesungen worden/ dahin sie denn die Sprüche (Q2746) Ein neues Datenobjekt erstellt: §. VIII. Ins gemein wird davor gehalten/ daß die Hirten-Lieder die ältesten unter allen Gedichten seyn; Andere hergegen wollen erhärten/ daß von den Wintzern oder Weinhäckern die ersten Gedichte gesungen worden/ dahin sie denn die Sprüche der Propheten ziehen. Jerem. XXIIX. 33. 45. Der Creter wird nicht mehr sein Lied singen/ Und Esa. V. 1. Ich will meinem Lieben ein Lied meines Vetters singen. Damit sie diese Meinung desto scheinbarer machen/ gebrauchen sie das G…
- 08:1708:17, 21. Jun. 2022 Unterschied Versionen +9 Bytes [aq]§. VI[/aq]. Traun ohne die Kündigkeit vieler Wissenschafft/ kan iemand den Nahmen eines Poeten so unmüglich behaupten/ als ein Vogel ohne Flügel sich in die Lufft erheben; ¶ Es ist hie nicht genug die arme Rede zwingen/ ¶ [...][S][...][G: [aq]pa (Q2745) Bezeichnung für [de] geändert: [aq]§. VI[/aq]. Traun ohne die Kündigkeit vieler Wissenschafft/ kan iemand den Nahmen eines Poeten so unmüglich behaupten/ als ein Vogel ohne Flügel sich in die Lufft erheben; ¶ Es ist hie nicht genug die arme Rede zwingen/ ¶ [...][S][...][G: [aq]part. 2. ad D. Zincgrefium[/aq].][...] ¶ sang weiland der Schlesische [aq]Virgil[/aq]. Hr. Opitz.