Wiewohl sich ein Poet diesen offt schädlichen <aq>Affect</aq> [die Liebe, J.T.] nicht zu sehr aufopfern muß, damit er dadurch nicht unter die Zahl verliebter Narren gerathen möge; oder zu Dingen verleitet werde, wodurch GOtt erzürnet, das Gewissen verletzet und Tugend-liebende Hertzen geärgert werden, wovon zu <aq>conferiren</aq> die geschickte Vorrede des Herrn <aq>M</aq>. Rambachs über seine Poetische Fest-Gedancken. (Q6262): Unterschied zwischen den Versionen

(‎Ein neues Datenobjekt erstellt: Wiewohl sich ein Poet diesen offt schädlichen <aq>Affect</aq> [die Liebe, J.T.] nicht zu sehr aufopfern muß, damit er dadurch nicht unter die Zahl verliebter Narren gerathen möge; oder zu Dingen verleitet werde, wodurch GOtt erzürnet, das Gewissen verletzet und Tugend-liebende Hertzen geärgert werden, wovon zu <aq>conferiren</aq> die geschickte Vorrede des Herrn <aq>M</aq>. Rambachs über seine Poetische Fest-Gedancken.)
 
(‎Datenobjekt geändert)
 
Eigenschaft / Element von
 
Eigenschaft / Element von: Anfangs-Gründe zur Reinen Teutschen Poesie Itziger Zeit / Rang
 
Normaler Rang

Aktuelle Version vom 31. Januar 2025, 13:58 Uhr

Keine Beschreibung vorhanden
Sprache Bezeichnung Beschreibung Auch bekannt als
Deutsch
Wiewohl sich ein Poet diesen offt schädlichen <aq>Affect</aq> [die Liebe, J.T.] nicht zu sehr aufopfern muß, damit er dadurch nicht unter die Zahl verliebter Narren gerathen möge; oder zu Dingen verleitet werde, wodurch GOtt erzürnet, das Gewissen verletzet und Tugend-liebende Hertzen geärgert werden, wovon zu <aq>conferiren</aq> die geschickte Vorrede des Herrn <aq>M</aq>. Rambachs über seine Poetische Fest-Gedancken.
Keine Beschreibung vorhanden

    Aussagen