(Ein neues Datenobjekt erstellt: Andere aber haben kein bedencken/ dergleichen Gedichte [in Prosa, J.T.] unter die [S] [G: Masen. Palaestr. Eloq. Ligat. cap. I. p. 2.] Poetische Sachen zu rechnen/ weil der vornehmste Theil darvon/ als die Erfindung und der Inhalt/ Poetisch ist. Wie das Helden-gedicht von der Diana und Dianae, und des Hochgebornen Ritters, Hn. von Stubenberg Sel. Gedächtniß. Eromena und Kalloandro; imgleichen des berühmten Theologi, Johann. Valentini Andreae Mythologia Christiana.…) |
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Andere aber haben kein bedencken/ dergleichen Gedichte [in Prosa, J.T.] unter die [S] [G: Masen. Palaestr. Eloq. Ligat. cap. I. p. 2.] Poetische Sachen zu rechnen/ weil der vornehmste Theil darvon/ als die Erfindung und der Inhalt/ Poetisch ist. Wie das Helden-gedicht von der Diana und Dianae, und des Hochgebornen Ritters, Hn. von Stubenberg Sel. Gedächtniß. Eromena und Kalloandro; imgleichen des berühmten Theologi, Johann. Valentini Andreae Mythologia Christiana. Harsdorffs Lehrgedichte/ und seine Lateinische Comoedi Pseudo-Politicus betitelt/ die er ineinem Theil der künstlichen Gesprächspiele verteutschet. Diesen ist auch billich das herrliche Werck vom teutschen Hercule und der Valisken beyzusetzen/ wiewol es einigen nicht allerdings gefallen will. Davon mein Herr Rist in der Vorrede seines Musicalischen Seelen-Paradises/ über die Sprüche des N. T. handelt. | Andere aber haben kein bedencken/ dergleichen Gedichte [in Prosa, J.T.] unter die [S] [G: [aq]Masen. Palaestr. Eloq. Ligat. cap. I. p. 2[/aq].] Poetische Sachen zu rechnen/ weil der vornehmste Theil darvon/ als die Erfindung und der Inhalt/ Poetisch ist. Wie das Helden-gedicht von der [aq]Diana[/aq] und [aq]Dianae[/aq], und des Hochgebornen Ritters, Hn. von Stubenberg Sel. Gedächtniß. [aq]Eromena[/aq] und [aq]Kalloandro[/aq]; imgleichen des berühmten [aq]Theologi, Johann. Valentini Andreae Mythologia Christiana[/aq]. Harsdorffs Lehrgedichte/ und seine Lateinische [aq]Comoedi Pseudo-Politicus[/aq] betitelt/ die er ineinem Theil der künstlichen Gesprächspiele verteutschet. Diesen ist auch billich das herrliche Werck vom teutschen [aq]Hercule[/aq] und der [aq]Valisken[/aq] beyzusetzen/ wiewol es einigen nicht allerdings gefallen will. Davon mein Herr Rist in der Vorrede seines Musicalischen Seelen-Paradises/ über die Sprüche des N. T. handelt. | ||
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| Eigenschaft / Element von: Poetische Tafeln / Rang | |||
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Aktuelle Version vom 31. Januar 2025, 13:57 Uhr
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| Sprache | Bezeichnung | Beschreibung | Auch bekannt als |
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| Deutsch | Andere aber haben kein bedencken/ dergleichen Gedichte [in Prosa, J.T.] unter die [S] [G: [aq]Masen. Palaestr. Eloq. Ligat. cap. I. p. 2[/aq].] Poetische Sachen zu rechnen/ weil der vornehmste Theil darvon/ als die Erfindung und der Inhalt/ Poetisch ist. Wie das Helden-gedicht von der [aq]Diana[/aq] und [aq]Dianae[/aq], und des Hochgebornen Ritters, Hn. von Stubenberg Sel. Gedächtniß. [aq]Eromena[/aq] und [aq]Kalloandro[/aq]; imgleichen des berühmten [aq]Theologi, Johann. Valentini Andreae Mythologia Christiana[/aq]. Harsdorffs Lehrgedichte/ und seine Lateinische [aq]Comoedi Pseudo-Politicus[/aq] betitelt/ die er ineinem Theil der künstlichen Gesprächspiele verteutschet. Diesen ist auch billich das herrliche Werck vom teutschen [aq]Hercule[/aq] und der [aq]Valisken[/aq] beyzusetzen/ wiewol es einigen nicht allerdings gefallen will. Davon mein Herr Rist in der Vorrede seines Musicalischen Seelen-Paradises/ über die Sprüche des N. T. handelt. |
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