Lustiger Poete (Q134): Unterschied zwischen den Versionen

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Eigenschaft / Bibliographische AngabenEigenschaft / Bibliographische Angaben
Unbekannter Wert
Eigenschaft / Sekundärliteratur
Unbekannter Wert
 
Eigenschaft / Sekundärliteratur: Unbekannter Wert / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]II[/aq]. Capitel. Von der Verfertigung eines Gedichtes insgemein. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]II[/aq]. Capitel. Von der Verfertigung eines Gedichtes insgemein. / Fundstelle
 
Seite: (14-27) [18-31]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]III[/aq]. Capitel. Von der [aq]Inventione Carminis[/aq]. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]III[/aq]. Capitel. Von der [aq]Inventione Carminis[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (27-65) [31-69]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]IV[/aq]. Capitel. Von der [aq]Disposition[/aq] eines Gedichts. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]IV[/aq]. Capitel. Von der [aq]Disposition[/aq] eines Gedichts. / Fundstelle
 
Seite: (65-106) [69-110]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]V[/aq]. Capitel. Von der [aq]Elaboratione Carminis[/aq]. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]V[/aq]. Capitel. Von der [aq]Elaboratione Carminis[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (106-127) [110-131]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]VI[/aq]. Capitel. Von denen [aq]Generibus Carminum[/aq]. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]VI[/aq]. Capitel. Von denen [aq]Generibus Carminum[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (127-153) [131-157]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]VII[/aq]. Capitel. Von [aq]Trochaischen[/aq] Versen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]VII[/aq]. Capitel. Von [aq]Trochaischen[/aq] Versen. / Fundstelle
 
Seite: (154-160) [158-164]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]VIII[/aq]. Capitel. Von [aq]Dactylischen[/aq] Versen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]VIII[/aq]. Capitel. Von [aq]Dactylischen[/aq] Versen. / Fundstelle
 
Seite: (160-173) [164-177]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]IX[/aq]. Capitel. Von denen Oden [aq]in genere[/aq] und in [aq]specie[/aq] Von denen [aq]Jambischen[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]IX[/aq]. Capitel. Von denen Oden [aq]in genere[/aq] und in [aq]specie[/aq] Von denen [aq]Jambischen[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (174-228) [178-232]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]X[/aq]. Capitel. Von [aq]Trochaischen[/aq] Oden. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]X[/aq]. Capitel. Von [aq]Trochaischen[/aq] Oden. / Fundstelle
 
Seite: (228-271) [232-275]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XI[/aq]. Capitel. Von [aq]Dactylischen[/aq] Oden. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XI[/aq]. Capitel. Von [aq]Dactylischen[/aq] Oden. / Fundstelle
 
Seite: (271-279) [275-283]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XII[/aq]. Capitel. Von [aq]Anapaestischen[/aq] und vermischten Oden. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XII[/aq]. Capitel. Von [aq]Anapaestischen[/aq] und vermischten Oden. / Fundstelle
 
Seite: (280-295) [284-299]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XIII[/aq]. Capitel. Von noch sonderbahren Oden/ und erstlich von Ringel-Oden. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XIII[/aq]. Capitel. Von noch sonderbahren Oden/ und erstlich von Ringel-Oden. / Fundstelle
 
Seite: (296-314) [300-318]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XIV[/aq]. Capitel. Von denen [aq]Parodien[/aq] oder Nach-Oden. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XIV[/aq]. Capitel. Von denen [aq]Parodien[/aq] oder Nach-Oden. / Fundstelle
 
Seite: (314-324) [318-328]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XV[/aq]. Capitel. Von [aq]Pindarischen[/aq] Oden. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XV[/aq]. Capitel. Von [aq]Pindarischen[/aq] Oden. / Fundstelle
 
Seite: (324-330) [328-334]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XVI[/aq]. Capitel. Von Madrigalischen Oden. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XVI[/aq]. Capitel. Von Madrigalischen Oden. / Fundstelle
 
Seite: (331-335) [335-339]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XVII[/aq]. Capitel. Von [aq]Sonnetten[/aq]. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XVII[/aq]. Capitel. Von [aq]Sonnetten[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (335-341) [339-345]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XVIII[/aq]. Capitel. Von noch besondern Gedichten und erstlich vom [aq]Echo[/aq] oder Nachhalle. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XVIII[/aq]. Capitel. Von noch besondern Gedichten und erstlich vom [aq]Echo[/aq] oder Nachhalle. / Fundstelle
 
Seite: (342-350) [346-354]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XIX[/aq]. Capitel. Von Gespräch-Gedichten. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XIX[/aq]. Capitel. Von Gespräch-Gedichten. / Fundstelle
 
Seite: (350-369) [354-373]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XX[/aq]. Capitel. Von [aq]Satyrischen[/aq] Gedichten. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XX[/aq]. Capitel. Von [aq]Satyrischen[/aq] Gedichten. / Fundstelle
 
Seite: (370-374) [374-378]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XXI[/aq]. Capitel. Von Teutschen [aq]Epigrammatibus[/aq]. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XXI[/aq]. Capitel. Von Teutschen [aq]Epigrammatibus[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (374-390) [378-394]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XXII[/aq]. Capitel. Von denen Rätzeln und Leber-Reimen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XXII[/aq]. Capitel. Von denen Rätzeln und Leber-Reimen. / Fundstelle
 
Seite: (390-396) [394-400]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XXIII[/aq]. Capitel. Von Teutschen [aq]Inscriptionibus[/aq]. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]XXIII[/aq]. Capitel. Von Teutschen [aq]Inscriptionibus[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (396-411) [400-415]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Erstes Register. In sich haltend die Ordnung der Capitel. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Erstes Register. In sich haltend die Ordnung der Capitel. / Fundstelle
 
Seite: (unpag.-unpag.) [416-417]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Zweytes Register. Die vornehmsten Sachen [...]. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Zweytes Register. Die vornehmsten Sachen [...]. / Fundstelle
 
Seite: (unpag.-unpag.) [418-436]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: daß er [Opitz, J. T.] die teutsche Poesie/ wo nicht zur höchsten Vollkommenheit/ jedoch so weit und so hoch gebracht/ daß die vorhergehende/ wie eine Finsterniß gegen [S] diesem neu aufgehenden Licht zu achten/ wie Hr. [aq]Lic. Feller[/aq]. in der Vorrede der teutschen Ubersetzung der [aq]Meditationum Gerhardi[/aq] von [aq]Tob[/aq]. Richtern/ meldet. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Autoritäten: daß er [Opitz, J. T.] die teutsche Poesie/ wo nicht zur höchsten Vollkommenheit/ jedoch so weit und so hoch gebracht/ daß die vorhergehende/ wie eine Finsterniß gegen [S] diesem neu aufgehenden Licht zu achten/ wie Hr. [aq]Lic. Feller[/aq]. in der Vorrede der teutschen Ubersetzung der [aq]Meditationum Gerhardi[/aq] von [aq]Tob[/aq]. Richtern/ meldet. / Fundstelle
 
Seite: (11-12) [15-16]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: DIeser besungene [aq]Pamphilus[/aq], hätte vielleicht klüger gethan/ wann er mit Davids Knechten so lange zu Jericho verblieben/ biß ihm der Bart besser gewachsen/ und mochte er vielleicht mehr in des [aq]Ovidii[/aq] Büchern [aq]de Arte amandi[/aq], als [aq]de Remedio amoris[/aq] gelesen haben / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Autoritäten: DIeser besungene [aq]Pamphilus[/aq], hätte vielleicht klüger gethan/ wann er mit Davids Knechten so lange zu Jericho verblieben/ biß ihm der Bart besser gewachsen/ und mochte er vielleicht mehr in des [aq]Ovidii[/aq] Büchern [aq]de Arte amandi[/aq], als [aq]de Remedio amoris[/aq] gelesen haben / Fundstelle
 
Seite: (94) [98]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: [aq]§. XV[/aq]. ¶ WIeweit aber obiger [aq]Pamphilus in Geometricis profunditatem Virginum[/aq] erforschet/ erhellet aus der [aq]Multiplicatione Prolis[/aq], deren bereits fünff vorhanden; Woraus dann zu schliessen/ daß er nicht/ wie er zum ersten mahl den Brey verschüttet/ mit des [aq]Jephtae[/aq] Tochter seine Jungfrauschafft beweinet/ sondern mit dem Pabst [aq]AEnea Sylvio[/aq] sich vielmehr über den Auszug aus dem zwei-blättrichten Schuld-Buche der Liebe müsse gefreuet haben/ angesehen er sonst die Finger nicht wieder an den Ort würde hingestecket haben/ wo er sie bereits einmahl verbrandt. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: [aq]§. XV[/aq]. ¶ WIeweit aber obiger [aq]Pamphilus in Geometricis profunditatem Virginum[/aq] erforschet/ erhellet aus der [aq]Multiplicatione Prolis[/aq], deren bereits fünff vorhanden; Woraus dann zu schliessen/ daß er nicht/ wie er zum ersten mahl den Brey verschüttet/ mit des [aq]Jephtae[/aq] Tochter seine Jungfrauschafft beweinet/ sondern mit dem Pabst [aq]AEnea Sylvio[/aq] sich vielmehr über den Auszug aus dem zwei-blättrichten Schuld-Buche der Liebe müsse gefreuet haben/ angesehen er sonst die Finger nicht wieder an den Ort würde hingestecket haben/ wo er sie bereits einmahl verbrandt. / Fundstelle
 
Seite: (96) [100]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Wie dann solche Art auch jenem [aq]Petro Dresdensi[/aq] gefallen/ indem er etwa [aq]Anno 1410[/aq]. die Weyhnachts-Ode: [aq]In dulci jubilo[/aq], mit vermischter Sprache verfertiget. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Autoritäten: Wie dann solche Art auch jenem [aq]Petro Dresdensi[/aq] gefallen/ indem er etwa [aq]Anno 1410[/aq]. die Weyhnachts-Ode: [aq]In dulci jubilo[/aq], mit vermischter Sprache verfertiget. / Fundstelle
 
Seite: (166) [170]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: [aq]§. II[/aq]. ¶ DIese teutsche Tichter-Kunst ist bereits vor vielen Jahren erfunden/ zumahlen einige darthun wollen/ daß um die Zeit/ als Abraham gestorben/ bey denen [aq]Celten[/aq] der erste/ Nahmens [aq]Bardus[/aq], die Kunst/ Lieder in gewisse Reime und Verse zu fassen/ erfunden/ anbey die Thaten der alten teutschen Helden in [S] besondere Lieder und Reime zu schliessen/ und bey denen Zusammenkünfften des Volcks/ in die Leyre/ Harffe oder andere [aq]Instrumenten[/aq] zu singen/ erdacht. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Autoritäten: [aq]§. II[/aq]. ¶ DIese teutsche Tichter-Kunst ist bereits vor vielen Jahren erfunden/ zumahlen einige darthun wollen/ daß um die Zeit/ als Abraham gestorben/ bey denen [aq]Celten[/aq] der erste/ Nahmens [aq]Bardus[/aq], die Kunst/ Lieder in gewisse Reime und Verse zu fassen/ erfunden/ anbey die Thaten der alten teutschen Helden in [S] besondere Lieder und Reime zu schliessen/ und bey denen Zusammenkünfften des Volcks/ in die Leyre/ Harffe oder andere [aq]Instrumenten[/aq] zu singen/ erdacht. / Fundstelle
 
Seite: (7-8) [11-12]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Auch glaube ich/ daß/ falls den [S] Urschreiber obigen Gedichts/ die Worte des [aq]Augusti Paoletti[/aq], welche in dessen [aq]Discursib. pag. 168[/aq]. zu lesen/ wären beygefallen/ er solche gar bequem hätte anbringen/ und seine Sachen noch mehr damit bekräfftigen können. Es schreibet aber derselbe folgender Gestalt: [aq]Legisse memini in Artemidoro somniorum Interprete, explicationem somni admirandam. Somniat quispiam se crucifigi: Praesagium est nuptiarum. Brevi Nuptiae sunt futurae. Ut sic forte ostenderet, nunquam posse melius, quàm Cruce statum conjugalem & Nuptias exprimi. Viro celebri in somnis crucifigi, Nuptias designat. Quidam cum adhuc esset liber, credere non potuit, ad postquam expertus, fateri ultro compellebatur. ¶ Ut potiar, patior, memini me dicere nuper. ¶ [...] ¶ Theodorus antiquus Philosophus, Nuptias senectuti comparabat, fortassis, quia sicut ea inter aetates hominis miserrima est. Crediderim etiam, Larvae infernalis hoc stratagema fuisse, quo Jobum aggrederetur, mulierem interire non est passus. Credite, nunquam Job in majori fuit periculo, ut caderet, patientiam amitteret & animam, quàm dum eum invasit mulier. Diabolus ergo uxorem non occidit, quia uti eâ voluit, ut ultimum faceret insultum, ut bene hoc expressum à Poeta: [S] ¶ Divitias Jobo, sobolemque ipsamque salutem ¶ [...] ¶ Narratur quoque, in patria longinqua hoc factum, ubi homines simplices erant valde. Audiebant è Suggestu Religiosum, dicentem verba ista Salvatoris: Qui vult venire post me, abneget semet ipsum, & tollat crucem suam, & sequatur me. Singuli ponderosam fabricant sibi crucem, & humeris imponunt: Unus è reliquis loco crucis uxorem bajulabat &c[/aq]. Aber hievon genug/ und mag sich/ das so sehr angegriffene Frauenzimmer mit jener 72. jährigen Jungfer trösten/ welche/ als sie einst von verschiedenen lustigen Brüder aufgezogen wurde/ mit diesem Worten aufffuhr: Der Gerechte muß viel leyden/ und der Gottlose hat viel Plage! Vermeynend sie hätte sich dadurch treflich verantwortet.
Eigenschaft / Autoritäten: Auch glaube ich/ daß/ falls den [S] Urschreiber obigen Gedichts/ die Worte des [aq]Augusti Paoletti[/aq], welche in dessen [aq]Discursib. pag. 168[/aq]. zu lesen/ wären beygefallen/ er solche gar bequem hätte anbringen/ und seine Sachen noch mehr damit bekräfftigen können. Es schreibet aber derselbe folgender Gestalt: [aq]Legisse memini in Artemidoro somniorum Interprete, explicationem somni admirandam. Somniat quispiam se crucifigi: Praesagium est nuptiarum. Brevi Nuptiae sunt futurae. Ut sic forte ostenderet, nunquam posse melius, quàm Cruce statum conjugalem & Nuptias exprimi. Viro celebri in somnis crucifigi, Nuptias designat. Quidam cum adhuc esset liber, credere non potuit, ad postquam expertus, fateri ultro compellebatur. ¶ Ut potiar, patior, memini me dicere nuper. ¶ [...] ¶ Theodorus antiquus Philosophus, Nuptias senectuti comparabat, fortassis, quia sicut ea inter aetates hominis miserrima est. Crediderim etiam, Larvae infernalis hoc stratagema fuisse, quo Jobum aggrederetur, mulierem interire non est passus. Credite, nunquam Job in majori fuit periculo, ut caderet, patientiam amitteret & animam, quàm dum eum invasit mulier. Diabolus ergo uxorem non occidit, quia uti eâ voluit, ut ultimum faceret insultum, ut bene hoc expressum à Poeta: [S] ¶ Divitias Jobo, sobolemque ipsamque salutem ¶ [...] ¶ Narratur quoque, in patria longinqua hoc factum, ubi homines simplices erant valde. Audiebant è Suggestu Religiosum, dicentem verba ista Salvatoris: Qui vult venire post me, abneget semet ipsum, & tollat crucem suam, & sequatur me. Singuli ponderosam fabricant sibi crucem, & humeris imponunt: Unus è reliquis loco crucis uxorem bajulabat &c[/aq]. Aber hievon genug/ und mag sich/ das so sehr angegriffene Frauenzimmer mit jener 72. jährigen Jungfer trösten/ welche/ als sie einst von verschiedenen lustigen Brüder aufgezogen wurde/ mit diesem Worten aufffuhr: Der Gerechte muß viel leyden/ und der Gottlose hat viel Plage! Vermeynend sie hätte sich dadurch treflich verantwortet. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Autoritäten: Auch glaube ich/ daß/ falls den [S] Urschreiber obigen Gedichts/ die Worte des [aq]Augusti Paoletti[/aq], welche in dessen [aq]Discursib. pag. 168[/aq]. zu lesen/ wären beygefallen/ er solche gar bequem hätte anbringen/ und seine Sachen noch mehr damit bekräfftigen können. Es schreibet aber derselbe folgender Gestalt: [aq]Legisse memini in Artemidoro somniorum Interprete, explicationem somni admirandam. Somniat quispiam se crucifigi: Praesagium est nuptiarum. Brevi Nuptiae sunt futurae. Ut sic forte ostenderet, nunquam posse melius, quàm Cruce statum conjugalem & Nuptias exprimi. Viro celebri in somnis crucifigi, Nuptias designat. Quidam cum adhuc esset liber, credere non potuit, ad postquam expertus, fateri ultro compellebatur. ¶ Ut potiar, patior, memini me dicere nuper. ¶ [...] ¶ Theodorus antiquus Philosophus, Nuptias senectuti comparabat, fortassis, quia sicut ea inter aetates hominis miserrima est. Crediderim etiam, Larvae infernalis hoc stratagema fuisse, quo Jobum aggrederetur, mulierem interire non est passus. Credite, nunquam Job in majori fuit periculo, ut caderet, patientiam amitteret & animam, quàm dum eum invasit mulier. Diabolus ergo uxorem non occidit, quia uti eâ voluit, ut ultimum faceret insultum, ut bene hoc expressum à Poeta: [S] ¶ Divitias Jobo, sobolemque ipsamque salutem ¶ [...] ¶ Narratur quoque, in patria longinqua hoc factum, ubi homines simplices erant valde. Audiebant è Suggestu Religiosum, dicentem verba ista Salvatoris: Qui vult venire post me, abneget semet ipsum, & tollat crucem suam, & sequatur me. Singuli ponderosam fabricant sibi crucem, & humeris imponunt: Unus è reliquis loco crucis uxorem bajulabat &c[/aq]. Aber hievon genug/ und mag sich/ das so sehr angegriffene Frauenzimmer mit jener 72. jährigen Jungfer trösten/ welche/ als sie einst von verschiedenen lustigen Brüder aufgezogen wurde/ mit diesem Worten aufffuhr: Der Gerechte muß viel leyden/ und der Gottlose hat viel Plage! Vermeynend sie hätte sich dadurch treflich verantwortet. / Fundstelle
 
Seite: (71-73) [75-77]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich wünsche alles Guts/ euch vielgeehrte Braut; / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich wünsche alles Guts/ euch vielgeehrte Braut; / Fundstelle
 
Seite: (13) [17]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: ICh grüsse euch mein lieber Vater/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: ICh grüsse euch mein lieber Vater/ / Fundstelle
 
Seite: (15) [19]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Mein lieber ältester und einiger Sohn/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Mein lieber ältester und einiger Sohn/ / Fundstelle
 
Seite: (16) [20]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wären demnach folgende Wort-Wechselungen unrichtig: ¶ Vor Papst ----- Der fromme Ertz-Vater. ¶ [...] ¶ Jungfern-Kloster -- GOttes Thier-Garte oder Jungfern-Zwang. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wären demnach folgende Wort-Wechselungen unrichtig: ¶ Vor Papst ----- Der fromme Ertz-Vater. ¶ [...] ¶ Jungfern-Kloster -- GOttes Thier-Garte oder Jungfern-Zwang. / Fundstelle
 
Seite: (19) [23]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Pincksen-Pulver meiner Frömmigkeit / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Pincksen-Pulver meiner Frömmigkeit / Fundstelle
 
Seite: (20) [24]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Bogen Papier Christlicher Liebe / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Bogen Papier Christlicher Liebe / Fundstelle
 
Seite: (20) [24]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Honig des Creutzes / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Honig des Creutzes / Fundstelle
 
Seite: (20) [24]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Man pflegt im Winter zwar nicht wohl ins Feld zu rücken/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Man pflegt im Winter zwar nicht wohl ins Feld zu rücken/ / Fundstelle
 
Seite: (22) [26]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Min Fründ jie hevet geht ind't [aq]Corpus Juris[/aq] kecken/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Min Fründ jie hevet geht ind't [aq]Corpus Juris[/aq] kecken/ / Fundstelle
 
Seite: (26) [30]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Solcher gestalt ist vormahls die [aq]Invention à tempore[/aq] genommen/ als einer an [aq]Sanct Martini[/aq] Abend/ die gewöhnigliche Märtens-Ganß/ mit diesem Versen beehrte: ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Die verzehrte Märtens-Ganß: ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Neulich wie ich tieff in Sorgen / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Solcher gestalt ist vormahls die [aq]Invention à tempore[/aq] genommen/ als einer an [aq]Sanct Martini[/aq] Abend/ die gewöhnigliche Märtens-Ganß/ mit diesem Versen beehrte: ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Die verzehrte Märtens-Ganß: ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Neulich wie ich tieff in Sorgen / Fundstelle
 
Seite: (30) [34]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]II. A causa materiali[/aq], dann so etwa ein Leichen-Gedicht zu verfertigen vorfiele/ könte es genennet werden: Die glücklich geendete Schiffahrt des Lebens/ der nunmehro in GOTT ruhenden etc. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]II. A causa materiali[/aq], dann so etwa ein Leichen-Gedicht zu verfertigen vorfiele/ könte es genennet werden: Die glücklich geendete Schiffahrt des Lebens/ der nunmehro in GOTT ruhenden etc. / Fundstelle
 
Seite: (35) [39]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die Lobens-würdigen Jungfern. [S] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Jungfern seynd die Liebsten Leute/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die Lobens-würdigen Jungfern. [S] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Jungfern seynd die Liebsten Leute/ / Fundstelle
 
Seite: (36-37) [40-41]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Ergo mihi uxorem qualem ducam, anne Puellam[/aq]? / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Ergo mihi uxorem qualem ducam, anne Puellam[/aq]? / Fundstelle
 
Seite: (42) [46]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: SOlcher Gestalt hat auch jener Griechischer Poet [aq]Simonides[/aq] sein Thema [aq]à persona[/aq] genommen/ in dem Gedicht/ worinnen er die mancherley Arten des Frauenzimmers darstellet/ welches ein anderer in folgende teutsche Verse gebracht: [S] ¶ [aq]Thema[/aq]. ¶ Die mancherley Art des Frauenzimmers. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Herzu/ herzu/ herzu! Hat jemand nicht vernommen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: SOlcher Gestalt hat auch jener Griechischer Poet [aq]Simonides[/aq] sein Thema [aq]à persona[/aq] genommen/ in dem Gedicht/ worinnen er die mancherley Arten des Frauenzimmers darstellet/ welches ein anderer in folgende teutsche Verse gebracht: [S] ¶ [aq]Thema[/aq]. ¶ Die mancherley Art des Frauenzimmers. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Herzu/ herzu/ herzu! Hat jemand nicht vernommen/ / Fundstelle
 
Seite: (42-43) [46-47]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die sich jetzt närrisch-aufführende Welt/ in einem Hochzeit-Gedicht dargestellet etc. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Man sieht/ Herr Bräutigam/ nichts hilfft das grosse Prangen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die sich jetzt närrisch-aufführende Welt/ in einem Hochzeit-Gedicht dargestellet etc. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Man sieht/ Herr Bräutigam/ nichts hilfft das grosse Prangen/ / Fundstelle
 
Seite: (49) [53]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Weswegen er [Augustin Paoletti, J.T.] dann die frommen und tugendhafften Weiber/ welche aber zu diesen [S] Zeiten sehr rar/ mit nachgesetztem Gedicht beehret. Dessen [aq]Disposition[/aq] folgende: ¶ [aq]Protasis[/aq]. Ein Weib ist das Beste auf der gantzen Welt. ¶ [aq]AEtiologia[/aq]: Denn sie 1. zum Beschluß von GOTT/ aus Fleisch und nicht aus Erden gemacht. 2. Sie kan des Mannes Hertz/ wie sie nur immer will/ wenden. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Weswegen er [Augustin Paoletti, J.T.] dann die frommen und tugendhafften Weiber/ welche aber zu diesen [S] Zeiten sehr rar/ mit nachgesetztem Gedicht beehret. Dessen [aq]Disposition[/aq] folgende: ¶ [aq]Protasis[/aq]. Ein Weib ist das Beste auf der gantzen Welt. ¶ [aq]AEtiologia[/aq]: Denn sie 1. zum Beschluß von GOTT/ aus Fleisch und nicht aus Erden gemacht. 2. Sie kan des Mannes Hertz/ wie sie nur immer will/ wenden. / Fundstelle
 
Seite: (73-74) [77-78]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]. ¶ Das Beste auff Erden/ ein tugendhafftes Weib. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Ein' andre Feder her! Ich wil die Weiber preisen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]. ¶ Das Beste auff Erden/ ein tugendhafftes Weib. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Ein' andre Feder her! Ich wil die Weiber preisen/ / Fundstelle
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Protasis I[/aq]. Weiset den Liebes-Gott zurück. ¶ [aq]AEtiologia I[/aq]. Weilen er fromm und keusch. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Protasis I[/aq]. Weiset den Liebes-Gott zurück. ¶ [aq]AEtiologia I[/aq]. Weilen er fromm und keusch. / Fundstelle
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die fast alles bezwingende Liebe. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Wie so/ Herr Bräutigam/ wer wolte Euch mißgönnen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die fast alles bezwingende Liebe. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Wie so/ Herr Bräutigam/ wer wolte Euch mißgönnen/ / Fundstelle
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ VOTIVA ACCLAMATIO IN NUPTIAS. &c. ¶ Elaboratio. ¶ [aq]Sic Tibi totum[/aq] / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ VOTIVA ACCLAMATIO IN NUPTIAS. &c. ¶ Elaboratio. ¶ [aq]Sic Tibi totum[/aq] / Fundstelle
 
Seite: (89) [93]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]. ¶ Das wanckelbahre Frauen-Volck. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Wie dem Meer gantz nicht zu trauen: / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]. ¶ Das wanckelbahre Frauen-Volck. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Wie dem Meer gantz nicht zu trauen: / Fundstelle
 
Seite: (98) [102]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Der in seinem Leben und Sterben einem Käse gleichender Mensch: Bey dem seligen Absterben des etc. dargestellet. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Die menschliche Geburth/ der Menschen Thun und Leben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Der in seinem Leben und Sterben einem Käse gleichender Mensch: Bey dem seligen Absterben des etc. dargestellet. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Die menschliche Geburth/ der Menschen Thun und Leben/ / Fundstelle
 
Seite: (102) [106]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die gefährliche Liebe in einem Hochzeit-Gedicht dargestellet. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Der starcke Simson hat fast jederzeit gesieget/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die gefährliche Liebe in einem Hochzeit-Gedicht dargestellet. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Der starcke Simson hat fast jederzeit gesieget/ / Fundstelle
 
Seite: (105) [109]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: weswegen denn hier hergesetzet/ und von allen [aq]poëtisirenden[/aq] Anfängern/ wegen seiner Zierlichkeit/ und trefflichen Redens-Arten/ gelesen zu werden verdienet/ des [aq]Andreae Gryphii[/aq] Gedicht/ so er zu Lobe der teutschen [aq]Arianen[/aq] verfertiget/ und der [aq]Edition[/aq] so [aq]1644[/aq]. zu Leyden gedruckt vorgesetzt. Es lautet aber folgender massen: ¶ Ihr/ die ihr auff der See der kümmerreichen Welt / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: weswegen denn hier hergesetzet/ und von allen [aq]poëtisirenden[/aq] Anfängern/ wegen seiner Zierlichkeit/ und trefflichen Redens-Arten/ gelesen zu werden verdienet/ des [aq]Andreae Gryphii[/aq] Gedicht/ so er zu Lobe der teutschen [aq]Arianen[/aq] verfertiget/ und der [aq]Edition[/aq] so [aq]1644[/aq]. zu Leyden gedruckt vorgesetzt. Es lautet aber folgender massen: ¶ Ihr/ die ihr auff der See der kümmerreichen Welt / Fundstelle
 
Seite: (107) [111]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Uns Jungfern ist nunmehr auch die Gedult entrissen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Uns Jungfern ist nunmehr auch die Gedult entrissen/ / Fundstelle
 
Seite: (113) [117]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ach heiliger [aq]Andres[/aq]! Ach mach uns doch zu Weibern/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ach heiliger [aq]Andres[/aq]! Ach mach uns doch zu Weibern/ / Fundstelle
 
Seite: (119) [123]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Quicunque vult esse frater[/aq] / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Quicunque vult esse frater[/aq] / Fundstelle
 
Seite: (121) [125]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der gute Schweiß mochte vielleicht ehmahlen gehöret haben/ daß man die Schneider Böcke nennete/ derohalben er denn auff solche Version gerathen/ welches doch einen solchen jungen Menschen noch eher zu [aq]perdoniren[/aq]/ als jenem Münche/ welcher aus der Bibel diese Worte [aq]vertiren[/aq] solte: ¶ [aq]Et comedit Adam de Pomo vetito[/aq]; ¶ Welches er solcher Gestalt that: [aq]Adam comedit[/aq] Adam hat umher benagt/ [aq]de pomo vetito[/aq] von einem stinckenden Apffel. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der gute Schweiß mochte vielleicht ehmahlen gehöret haben/ daß man die Schneider Böcke nennete/ derohalben er denn auff solche Version gerathen/ welches doch einen solchen jungen Menschen noch eher zu [aq]perdoniren[/aq]/ als jenem Münche/ welcher aus der Bibel diese Worte [aq]vertiren[/aq] solte: ¶ [aq]Et comedit Adam de Pomo vetito[/aq]; ¶ Welches er solcher Gestalt that: [aq]Adam comedit[/aq] Adam hat umher benagt/ [aq]de pomo vetito[/aq] von einem stinckenden Apffel. / Fundstelle
 
Seite: (123) [127]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Wittwen-Lob. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Verzeih mir Jungfern-Volck/ es soll in meinem Schreiben / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Wittwen-Lob. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Verzeih mir Jungfern-Volck/ es soll in meinem Schreiben / Fundstelle
 
Seite: (131) [135]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Wittwer-Leben ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Ihr armes Wittwer-Volck! Die ihr alleine lieget/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Wittwer-Leben ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Ihr armes Wittwer-Volck! Die ihr alleine lieget/ / Fundstelle
 
Seite: (136) [140]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer schmäht das schnöde Volck doch mehr als [aq]Advocaten[/aq]? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer schmäht das schnöde Volck doch mehr als [aq]Advocaten[/aq]? / Fundstelle
 
Seite: (143) [147]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ihr dürfft nicht gleich/ Ihr klugen Damen/ gläuben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ihr dürfft nicht gleich/ Ihr klugen Damen/ gläuben/ / Fundstelle
 
Seite: (148) [152]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: An den Rübezahl: ¶ König der Riesen! Monarche der Höhen! / Rang
 
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Seite: (162) [166]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Weicht nichtige Grillen/ weich Einsamkeit hin! / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Weicht nichtige Grillen/ weich Einsamkeit hin! / Fundstelle
 
Seite: (164) [168]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Herr Baltzar Koch ist guter Art/ [aq]Patritius, Senator[/aq], / Rang
 
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Seite: (169) [173]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Hochzeit-Verse: ¶ [aq]Quid VVelhamerum Leuti de nomine dicunt[/aq]? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Hochzeit-Verse: ¶ [aq]Quid VVelhamerum Leuti de nomine dicunt[/aq]? / Fundstelle
 
Seite: (171) [175]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: O Schönstes Bild der Schönen! / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: O Schönstes Bild der Schönen! / Fundstelle
 
Seite: (182) [186]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PUrgantius ein Mediciner[/aq]/ / Rang
 
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Seite: (183) [187]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: TReu und Beständigkeit / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: TReu und Beständigkeit / Fundstelle
 
Seite: (190) [194]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: MAn sagt ich sey versprochen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: MAn sagt ich sey versprochen/ / Fundstelle
 
Seite: (193) [197]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: DEr gute Bruder [aq]Studeo[/aq] sey dennoch gut genug/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: DEr gute Bruder [aq]Studeo[/aq] sey dennoch gut genug/ / Fundstelle
 
Seite: (203) [207]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: SOlt ich mich länger noch mit Thränen quälen? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: SOlt ich mich länger noch mit Thränen quälen? / Fundstelle
 
Seite: (205) [209]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: WEr mit dem Liebes-Band recht ist umgeben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: WEr mit dem Liebes-Band recht ist umgeben/ / Fundstelle
 
Seite: (207) [211]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: ICh laß die Leute klagen / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: ICh laß die Leute klagen / Fundstelle
 
Seite: (208) [212]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: O Göttin meiner Augen-Lust/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: O Göttin meiner Augen-Lust/ / Fundstelle
 
Seite: (211) [215]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: EIn Weib hat zwar das Unglück eingeführt / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: EIn Weib hat zwar das Unglück eingeführt / Fundstelle
 
Seite: (220) [224]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: SO soll Vernunfft und Freyheit gantz verschwinden? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: SO soll Vernunfft und Freyheit gantz verschwinden? / Fundstelle
 
Seite: (226) [230]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: ACh ich arme Magd! / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: ACh ich arme Magd! / Fundstelle
 
Seite: (228) [232]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: MEin Gemüth ist gantz verirret / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: MEin Gemüth ist gantz verirret / Fundstelle
 
Seite: (232) [236]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: NIchts ist so [aq]galant[/aq] gebohren / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: NIchts ist so [aq]galant[/aq] gebohren / Fundstelle
 
Seite: (235) [239]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: UNter allen Glückes-Schätzen / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: UNter allen Glückes-Schätzen / Fundstelle
 
Seite: (240) [244]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: ISt ein Leben in der Welt / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: ISt ein Leben in der Welt / Fundstelle
 
Seite: (259) [263]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: NIemand weiß wir schwer mirs fällt / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: NIemand weiß wir schwer mirs fällt / Fundstelle
 
Seite: (267) [271]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: UNglückliche Stunden / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: UNglückliche Stunden / Fundstelle
 
Seite: (281) [285]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: WAs bringt es doch ein / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: WAs bringt es doch ein / Fundstelle
 
Seite: (285) [289]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: VOrmahls hab' ich jederzeit / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: VOrmahls hab' ich jederzeit / Fundstelle
 
Seite: (291) [295]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: MEin Engel gute Nacht! der Himmel wills nicht gönnen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: MEin Engel gute Nacht! der Himmel wills nicht gönnen/ / Fundstelle
 
Seite: (298) [302]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: SPrich mein Hertze dich zufrieden / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: SPrich mein Hertze dich zufrieden / Fundstelle
 
Seite: (303) [307]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: ZAchäe komm nur an/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: ZAchäe komm nur an/ / Fundstelle
 
Seite: (306) [310]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: ACh Rosilis! des Unglücks Unterthan/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: ACh Rosilis! des Unglücks Unterthan/ / Fundstelle
 
Seite: (311) [315]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Hochzeit-Gedicht. ¶ [aq]Propositio Major[/aq]. ¶ WEr in seiner Lebens-Zeit / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Hochzeit-Gedicht. ¶ [aq]Propositio Major[/aq]. ¶ WEr in seiner Lebens-Zeit / Fundstelle
 
Seite: (327) [331]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: AUff eine nicht Liebens-würdige. ¶ ICh wolte wol dein Lob/ O Mädgen! hier beschreiben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: AUff eine nicht Liebens-würdige. ¶ ICh wolte wol dein Lob/ O Mädgen! hier beschreiben/ / Fundstelle
 
Seite: (338) [342]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: An die jungen Freyer. ¶ WIlt du ein Ehmann seyn und deine Liebe zeigen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: An die jungen Freyer. ¶ WIlt du ein Ehmann seyn und deine Liebe zeigen/ / Fundstelle
 
Seite: (340) [344]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: EUr Faß ist angezapfft; Ihr müsset euch nun schämen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: EUr Faß ist angezapfft; Ihr müsset euch nun schämen/ / Fundstelle
 
Seite: (341) [345]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: ICh wünsche/ daß der Bräutigam vielfältge seinen Nahmen / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: ICh wünsche/ daß der Bräutigam vielfältge seinen Nahmen / Fundstelle
 
Seite: (347) [351]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Klage/ einer betagten Jungfer. ¶ DU wiederruffend Bild/ ach! Höre doch mein Klagen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Klage/ einer betagten Jungfer. ¶ DU wiederruffend Bild/ ach! Höre doch mein Klagen/ / Fundstelle
 
Seite: (348) [352]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Vespottungs-Gespräch zwischen einer höhnischen Jungfer/ und losen Junggesellen. ¶ Er. GOtt gebe Euch/ O schöne Jungfer! Glücke! / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Vespottungs-Gespräch zwischen einer höhnischen Jungfer/ und losen Junggesellen. ¶ Er. GOtt gebe Euch/ O schöne Jungfer! Glücke! / Fundstelle
 
Seite: (351) [355]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Gespräch zweyer verliebten Zwerginnen/ als sie beyde von [aq]Galans[/aq] verlassen wurden. ¶ [aq]Bellis[/aq]. ¶ ACh! Siehe Hertzens-Kind/ wie mich der Himmel quälet! / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Gespräch zweyer verliebten Zwerginnen/ als sie beyde von [aq]Galans[/aq] verlassen wurden. ¶ [aq]Bellis[/aq]. ¶ ACh! Siehe Hertzens-Kind/ wie mich der Himmel quälet! / Fundstelle
 
Seite: (352) [356]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Nonne. ¶ [aq]ME tibi, teque mihi genus, aetas & decor aequant[/aq] / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Nonne. ¶ [aq]ME tibi, teque mihi genus, aetas & decor aequant[/aq] / Fundstelle
 
Seite: (368) [372]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auff die [aq]Courtesirende[/aq] Jungfern. ¶ JUngfern Volck hat diese Sinnen: Der zuerst ihr Kräntzlein nimmt/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auff die [aq]Courtesirende[/aq] Jungfern. ¶ JUngfern Volck hat diese Sinnen: Der zuerst ihr Kräntzlein nimmt/ / Fundstelle
 
Seite: (375) [379]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Veränderung der Ehe. ¶ Als jener Amtmann starb/ sprach er zu seiner Frauen: / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Veränderung der Ehe. ¶ Als jener Amtmann starb/ sprach er zu seiner Frauen: / Fundstelle
 
Seite: (378) [382]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Eine Frau die schwereste Last. ¶ Als jener Sturm das Schiff wolt in den Abgrund reissen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Eine Frau die schwereste Last. ¶ Als jener Sturm das Schiff wolt in den Abgrund reissen/ / Fundstelle
 
Seite: (379) [383]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein faul Weib. ¶ CAjus hat ein zierlich Weib; Was nur ist von ihr die Sage; / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein faul Weib. ¶ CAjus hat ein zierlich Weib; Was nur ist von ihr die Sage; / Fundstelle
 
Seite: (379) [383]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: An einem Pater und der Nonne. ¶ WIe stehet ihr so nah/ Herr Pater/ bey der Nonnen? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: An einem Pater und der Nonne. ¶ WIe stehet ihr so nah/ Herr Pater/ bey der Nonnen? / Fundstelle
 
Seite: (383) [387]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: An eine Nonne. ¶ EIne Nonne war nicht müßig/ eh sie wolte müßig seyn/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: An eine Nonne. ¶ EIne Nonne war nicht müßig/ eh sie wolte müßig seyn/ / Fundstelle
 
Seite: (383) [387]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auff einen Münch. ¶ DEs Münches Vater ist gewiß ein Mönch gewesen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auff einen Münch. ¶ DEs Münches Vater ist gewiß ein Mönch gewesen/ / Fundstelle
 
Seite: (383) [387]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auff die drey [aq]Facultäten[/aq]. ¶ DIe Seel hat Adams-Fall den Priestern untergeben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auff die drey [aq]Facultäten[/aq]. ¶ DIe Seel hat Adams-Fall den Priestern untergeben/ / Fundstelle
 
Seite: (383) [387]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Oder. ¶ [aq]Juristen[/aq]/ Aertzte/ Prediger/ seynd alle drey beflissen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Oder. ¶ [aq]Juristen[/aq]/ Aertzte/ Prediger/ seynd alle drey beflissen/ / Fundstelle
 
Seite: (383) [387]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: An die [aq]Advocaten[/aq]. ¶ IM Himmel brauchen wir nun einen [aq]Advocaten[/aq]; / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: An die [aq]Advocaten[/aq]. ¶ IM Himmel brauchen wir nun einen [aq]Advocaten[/aq]; / Fundstelle
 
Seite: (384) [388]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Scheeren-Schleiffer an seine Frau. ¶ FRau/ die ihr durch den Spruch des Priesters mich gewonnen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Scheeren-Schleiffer an seine Frau. ¶ FRau/ die ihr durch den Spruch des Priesters mich gewonnen/ / Fundstelle
 
Seite: (385) [389]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auff einen reitenden Pennal. ¶ STax/ ein Pennal/ wolt auch mit andern Burschen reiten/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auff einen reitenden Pennal. ¶ STax/ ein Pennal/ wolt auch mit andern Burschen reiten/ / Fundstelle
 
Seite: (385) [389]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Eines Juden. ¶ DIe Christen sollen einst dafür die Hölle haben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Eines Juden. ¶ DIe Christen sollen einst dafür die Hölle haben/ / Fundstelle
 
Seite: (386) [390]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Eine andere [aq]poëtisirende[/aq] Dorffschafft/ machte ihren verblichenen Prediger diese: [S] ¶ HIer liegt begraben Herr Melcher/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Eine andere [aq]poëtisirende[/aq] Dorffschafft/ machte ihren verblichenen Prediger diese: [S] ¶ HIer liegt begraben Herr Melcher/ / Fundstelle
 
Seite: (387-388) [391-392]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Niedersächsischer/ und in der [aq]Poësie[/aq] nicht tieff verstiegener Schulmeister/ setzte seinem Sauff-Bruder zu Ehren dieses: ¶ RAhet tau/ wer ligt in düssen Dreck? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Niedersächsischer/ und in der [aq]Poësie[/aq] nicht tieff verstiegener Schulmeister/ setzte seinem Sauff-Bruder zu Ehren dieses: ¶ RAhet tau/ wer ligt in düssen Dreck? / Fundstelle
 
Seite: (388) [392]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Ey. ¶ ES ist ein kleines Klösterlein/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Ey. ¶ ES ist ein kleines Klösterlein/ / Fundstelle
 
Seite: (392) [396]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Hieher gehöret auch die [aq]Inscription[/aq], so jener fromme Bürger über seine neue Hauß-Thür hat setzen lassen/ nemlich: ¶ Das Wirths-Haus steht allhier/ und heißt tom schwarten Schwänicken/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Hieher gehöret auch die [aq]Inscription[/aq], so jener fromme Bürger über seine neue Hauß-Thür hat setzen lassen/ nemlich: ¶ Das Wirths-Haus steht allhier/ und heißt tom schwarten Schwänicken/ / Fundstelle
 
Seite: (397) [401]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Sey demnach das [aq]I[/aq]. welches man im [aq]II[/aq]. Theil des [aq]L. R[/aq]. auff einen verstorbenen Scharffrichter findet. ¶ *** ¶ KOmmt herbey / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Sey demnach das [aq]I[/aq]. welches man im [aq]II[/aq]. Theil des [aq]L. R[/aq]. auff einen verstorbenen Scharffrichter findet. ¶ *** ¶ KOmmt herbey / Fundstelle
 
Seite: (399) [403]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das [aq]III[/aq]. welches einer auff das bißher widerwärtige Glück des Königs von Franckreich setzte. ¶ STerblicher! / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Das [aq]III[/aq]. welches einer auff das bißher widerwärtige Glück des Königs von Franckreich setzte. ¶ STerblicher! / Fundstelle
 
Seite: (404) [408]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Auch glaube ich/ daß/ falls den [S] Urschreiber obigen Gedichts/ die Worte des [aq]Augusti Paoletti[/aq], welche in dessen [aq]Discursib. pag. 168[/aq]. zu lesen/ wären beygefallen/ er solche gar bequem hätte anbringen/ und seine Sachen noch mehr damit bekräfftigen können. Es schreibet aber derselbe folgender Gestalt: [aq]Legisse memini in Artemidoro somniorum Interprete, explicationem somni admirandam. Somniat quispiam se crucifigi: Praesagium est nuptiarum. Brevi Nuptiae sunt futurae. Ut sic forte ostenderet, nunquam posse melius, quàm Cruce statum conjugalem & Nuptias exprimi. Viro celebri in somnis crucifigi, Nuptias designat. Quidam cum adhuc esset liber, credere non potuit, ad postquam expertus, fateri ultro compellebatur. ¶ Ut potiar, patior, memini me dicere nuper. ¶ [...] ¶ Theodorus antiquus Philosophus, Nuptias senectuti comparabat, fortassis, quia sicut ea inter aetates hominis miserrima est. Crediderim etiam, Larvae infernalis hoc stratagema fuisse, quo Jobum aggrederetur, mulierem interire non est passus. Credite, nunquam Job in majori fuit periculo, ut caderet, patientiam amitteret & animam, quàm dum eum invasit mulier. Diabolus ergo uxorem non occidit, quia uti eâ voluit, ut ultimum faceret insultum, ut bene hoc expressum à Poeta: [S] ¶ Divitias Jobo, sobolemque ipsamque salutem ¶ [...] ¶ Narratur quoque, in patria longinqua hoc factum, ubi homines simplices erant valde. Audiebant è Suggestu Religiosum, dicentem verba ista Salvatoris: Qui vult venire post me, abneget semet ipsum, & tollat crucem suam, & sequatur me. Singuli ponderosam fabricant sibi crucem, & humeris imponunt: Unus è reliquis loco crucis uxorem bajulabat &c[/aq]. Aber hievon genug/ und mag sich/ das so sehr angegriffene Frauenzimmer mit jener 72. jährigen Jungfer trösten/ welche/ als sie einst von verschiedenen lustigen Brüder aufgezogen wurde/ mit diesem Worten aufffuhr: Der Gerechte muß viel leyden/ und der Gottlose hat viel Plage! Vermeynend sie hätte sich dadurch treflich verantwortet.
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auch glaube ich/ daß/ falls den [S] Urschreiber obigen Gedichts/ die Worte des [aq]Augusti Paoletti[/aq], welche in dessen [aq]Discursib. pag. 168[/aq]. zu lesen/ wären beygefallen/ er solche gar bequem hätte anbringen/ und seine Sachen noch mehr damit bekräfftigen können. Es schreibet aber derselbe folgender Gestalt: [aq]Legisse memini in Artemidoro somniorum Interprete, explicationem somni admirandam. Somniat quispiam se crucifigi: Praesagium est nuptiarum. Brevi Nuptiae sunt futurae. Ut sic forte ostenderet, nunquam posse melius, quàm Cruce statum conjugalem & Nuptias exprimi. Viro celebri in somnis crucifigi, Nuptias designat. Quidam cum adhuc esset liber, credere non potuit, ad postquam expertus, fateri ultro compellebatur. ¶ Ut potiar, patior, memini me dicere nuper. ¶ [...] ¶ Theodorus antiquus Philosophus, Nuptias senectuti comparabat, fortassis, quia sicut ea inter aetates hominis miserrima est. Crediderim etiam, Larvae infernalis hoc stratagema fuisse, quo Jobum aggrederetur, mulierem interire non est passus. Credite, nunquam Job in majori fuit periculo, ut caderet, patientiam amitteret & animam, quàm dum eum invasit mulier. Diabolus ergo uxorem non occidit, quia uti eâ voluit, ut ultimum faceret insultum, ut bene hoc expressum à Poeta: [S] ¶ Divitias Jobo, sobolemque ipsamque salutem ¶ [...] ¶ Narratur quoque, in patria longinqua hoc factum, ubi homines simplices erant valde. Audiebant è Suggestu Religiosum, dicentem verba ista Salvatoris: Qui vult venire post me, abneget semet ipsum, & tollat crucem suam, & sequatur me. Singuli ponderosam fabricant sibi crucem, & humeris imponunt: Unus è reliquis loco crucis uxorem bajulabat &c[/aq]. Aber hievon genug/ und mag sich/ das so sehr angegriffene Frauenzimmer mit jener 72. jährigen Jungfer trösten/ welche/ als sie einst von verschiedenen lustigen Brüder aufgezogen wurde/ mit diesem Worten aufffuhr: Der Gerechte muß viel leyden/ und der Gottlose hat viel Plage! Vermeynend sie hätte sich dadurch treflich verantwortet. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auch glaube ich/ daß/ falls den [S] Urschreiber obigen Gedichts/ die Worte des [aq]Augusti Paoletti[/aq], welche in dessen [aq]Discursib. pag. 168[/aq]. zu lesen/ wären beygefallen/ er solche gar bequem hätte anbringen/ und seine Sachen noch mehr damit bekräfftigen können. Es schreibet aber derselbe folgender Gestalt: [aq]Legisse memini in Artemidoro somniorum Interprete, explicationem somni admirandam. Somniat quispiam se crucifigi: Praesagium est nuptiarum. Brevi Nuptiae sunt futurae. Ut sic forte ostenderet, nunquam posse melius, quàm Cruce statum conjugalem & Nuptias exprimi. Viro celebri in somnis crucifigi, Nuptias designat. Quidam cum adhuc esset liber, credere non potuit, ad postquam expertus, fateri ultro compellebatur. ¶ Ut potiar, patior, memini me dicere nuper. ¶ [...] ¶ Theodorus antiquus Philosophus, Nuptias senectuti comparabat, fortassis, quia sicut ea inter aetates hominis miserrima est. Crediderim etiam, Larvae infernalis hoc stratagema fuisse, quo Jobum aggrederetur, mulierem interire non est passus. Credite, nunquam Job in majori fuit periculo, ut caderet, patientiam amitteret & animam, quàm dum eum invasit mulier. Diabolus ergo uxorem non occidit, quia uti eâ voluit, ut ultimum faceret insultum, ut bene hoc expressum à Poeta: [S] ¶ Divitias Jobo, sobolemque ipsamque salutem ¶ [...] ¶ Narratur quoque, in patria longinqua hoc factum, ubi homines simplices erant valde. Audiebant è Suggestu Religiosum, dicentem verba ista Salvatoris: Qui vult venire post me, abneget semet ipsum, & tollat crucem suam, & sequatur me. Singuli ponderosam fabricant sibi crucem, & humeris imponunt: Unus è reliquis loco crucis uxorem bajulabat &c[/aq]. Aber hievon genug/ und mag sich/ das so sehr angegriffene Frauenzimmer mit jener 72. jährigen Jungfer trösten/ welche/ als sie einst von verschiedenen lustigen Brüder aufgezogen wurde/ mit diesem Worten aufffuhr: Der Gerechte muß viel leyden/ und der Gottlose hat viel Plage! Vermeynend sie hätte sich dadurch treflich verantwortet. / Fundstelle
 
Seite: (71-73) [75-77]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey welchem Gedicht mir eben einfält/ dasjenige/ womit vormahls die Jüden/ die teutsche Version ihres [aq]Ritual[/aq]-Buchs/ mit Teutsch-Ebräischen Buchstaben/ zu Amsterdam gedruckt/ öffentlich [aq]recommendiret[/aq]. Es klinget aber solches also: ¶ [hebr.] ¶ Ihr alle Manen und Frauen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey welchem Gedicht mir eben einfält/ dasjenige/ womit vormahls die Jüden/ die teutsche Version ihres [aq]Ritual[/aq]-Buchs/ mit Teutsch-Ebräischen Buchstaben/ zu Amsterdam gedruckt/ öffentlich [aq]recommendiret[/aq]. Es klinget aber solches also: ¶ [hebr.] ¶ Ihr alle Manen und Frauen. / Fundstelle
 
Seite: (111) [115]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: daß er [Opitz, J. T.] die teutsche Poesie/ wo nicht zur höchsten Vollkommenheit/ jedoch so weit und so hoch gebracht/ daß die vorhergehende/ wie eine Finsterniß gegen [S] diesem neu aufgehenden Licht zu achten/ wie Hr. [aq]Lic. Feller[/aq]. in der Vorrede der teutschen Ubersetzung der [aq]Meditationum Gerhardi[/aq] von [aq]Tob[/aq]. Richtern/ meldet. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: daß er [Opitz, J. T.] die teutsche Poesie/ wo nicht zur höchsten Vollkommenheit/ jedoch so weit und so hoch gebracht/ daß die vorhergehende/ wie eine Finsterniß gegen [S] diesem neu aufgehenden Licht zu achten/ wie Hr. [aq]Lic. Feller[/aq]. in der Vorrede der teutschen Ubersetzung der [aq]Meditationum Gerhardi[/aq] von [aq]Tob[/aq]. Richtern/ meldet. / Fundstelle
 
Seite: (11-12) [15-16]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]§. XV[/aq]. ¶ WIeweit aber obiger [aq]Pamphilus in Geometricis profunditatem Virginum[/aq] erforschet/ erhellet aus der [aq]Multiplicatione Prolis[/aq], deren bereits fünff vorhanden; Woraus dann zu schliessen/ daß er nicht/ wie er zum ersten mahl den Brey verschüttet/ mit des [aq]Jephtae[/aq] Tochter seine Jungfrauschafft beweinet/ sondern mit dem Pabst [aq]AEnea Sylvio[/aq] sich vielmehr über den Auszug aus dem zwei-blättrichten Schuld-Buche der Liebe müsse gefreuet haben/ angesehen er sonst die Finger nicht wieder an den Ort würde hingestecket haben/ wo er sie bereits einmahl verbrandt. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]§. XV[/aq]. ¶ WIeweit aber obiger [aq]Pamphilus in Geometricis profunditatem Virginum[/aq] erforschet/ erhellet aus der [aq]Multiplicatione Prolis[/aq], deren bereits fünff vorhanden; Woraus dann zu schliessen/ daß er nicht/ wie er zum ersten mahl den Brey verschüttet/ mit des [aq]Jephtae[/aq] Tochter seine Jungfrauschafft beweinet/ sondern mit dem Pabst [aq]AEnea Sylvio[/aq] sich vielmehr über den Auszug aus dem zwei-blättrichten Schuld-Buche der Liebe müsse gefreuet haben/ angesehen er sonst die Finger nicht wieder an den Ort würde hingestecket haben/ wo er sie bereits einmahl verbrandt. / Fundstelle
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie dann solche Art auch jenem [aq]Petro Dresdensi[/aq] gefallen/ indem er etwa [aq]Anno 1410[/aq]. die Weyhnachts-Ode: [aq]In dulci jubilo[/aq], mit vermischter Sprache verfertiget. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie dann solche Art auch jenem [aq]Petro Dresdensi[/aq] gefallen/ indem er etwa [aq]Anno 1410[/aq]. die Weyhnachts-Ode: [aq]In dulci jubilo[/aq], mit vermischter Sprache verfertiget. / Fundstelle
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Muß also ein Vers-Macher [aq]Apparatum verbalem & realem[/aq] haben/ damit es ihme an Worten und nöthiger Ausführung der Sachen nicht gebreche/ zumahlen es sonst einem solchen/ so damit nicht versehen/ gehen durffte/ wie jenes Dorff-Predigers Sohn/ welchem der Vater/ als er ihm von sich in die nächste Schule sandte/ anbefohlen/ daß er stets Vers-Weise an ihm schreiben solte / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Auch glaube ich/ daß/ falls den [S] Urschreiber obigen Gedichts/ die Worte des [aq]Augusti Paoletti[/aq], welche in dessen [aq]Discursib. pag. 168[/aq]. zu lesen/ wären beygefallen/ er solche gar bequem hätte anbringen/ und seine Sachen noch mehr damit bekräfftigen können. Es schreibet aber derselbe folgender Gestalt: [aq]Legisse memini in Artemidoro somniorum Interprete, explicationem somni admirandam. Somniat quispiam se crucifigi: Praesagium est nuptiarum. Brevi Nuptiae sunt futurae. Ut sic forte ostenderet, nunquam posse melius, quàm Cruce statum conjugalem & Nuptias exprimi. Viro celebri in somnis crucifigi, Nuptias designat. Quidam cum adhuc esset liber, credere non potuit, ad postquam expertus, fateri ultro compellebatur. ¶ Ut potiar, patior, memini me dicere nuper. ¶ [...] ¶ Theodorus antiquus Philosophus, Nuptias senectuti comparabat, fortassis, quia sicut ea inter aetates hominis miserrima est. Crediderim etiam, Larvae infernalis hoc stratagema fuisse, quo Jobum aggrederetur, mulierem interire non est passus. Credite, nunquam Job in majori fuit periculo, ut caderet, patientiam amitteret & animam, quàm dum eum invasit mulier. Diabolus ergo uxorem non occidit, quia uti eâ voluit, ut ultimum faceret insultum, ut bene hoc expressum à Poeta: [S] ¶ Divitias Jobo, sobolemque ipsamque salutem ¶ [...] ¶ Narratur quoque, in patria longinqua hoc factum, ubi homines simplices erant valde. Audiebant è Suggestu Religiosum, dicentem verba ista Salvatoris: Qui vult venire post me, abneget semet ipsum, & tollat crucem suam, & sequatur me. Singuli ponderosam fabricant sibi crucem, & humeris imponunt: Unus è reliquis loco crucis uxorem bajulabat &c[/aq]. Aber hievon genug/ und mag sich/ das so sehr angegriffene Frauenzimmer mit jener 72. jährigen Jungfer trösten/ welche/ als sie einst von verschiedenen lustigen Brüder aufgezogen wurde/ mit diesem Worten aufffuhr: Der Gerechte muß viel leyden/ und der Gottlose hat viel Plage! Vermeynend sie hätte sich dadurch treflich verantwortet.
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Auch glaube ich/ daß/ falls den [S] Urschreiber obigen Gedichts/ die Worte des [aq]Augusti Paoletti[/aq], welche in dessen [aq]Discursib. pag. 168[/aq]. zu lesen/ wären beygefallen/ er solche gar bequem hätte anbringen/ und seine Sachen noch mehr damit bekräfftigen können. Es schreibet aber derselbe folgender Gestalt: [aq]Legisse memini in Artemidoro somniorum Interprete, explicationem somni admirandam. Somniat quispiam se crucifigi: Praesagium est nuptiarum. Brevi Nuptiae sunt futurae. Ut sic forte ostenderet, nunquam posse melius, quàm Cruce statum conjugalem & Nuptias exprimi. Viro celebri in somnis crucifigi, Nuptias designat. Quidam cum adhuc esset liber, credere non potuit, ad postquam expertus, fateri ultro compellebatur. ¶ Ut potiar, patior, memini me dicere nuper. ¶ [...] ¶ Theodorus antiquus Philosophus, Nuptias senectuti comparabat, fortassis, quia sicut ea inter aetates hominis miserrima est. Crediderim etiam, Larvae infernalis hoc stratagema fuisse, quo Jobum aggrederetur, mulierem interire non est passus. Credite, nunquam Job in majori fuit periculo, ut caderet, patientiam amitteret & animam, quàm dum eum invasit mulier. Diabolus ergo uxorem non occidit, quia uti eâ voluit, ut ultimum faceret insultum, ut bene hoc expressum à Poeta: [S] ¶ Divitias Jobo, sobolemque ipsamque salutem ¶ [...] ¶ Narratur quoque, in patria longinqua hoc factum, ubi homines simplices erant valde. Audiebant è Suggestu Religiosum, dicentem verba ista Salvatoris: Qui vult venire post me, abneget semet ipsum, & tollat crucem suam, & sequatur me. Singuli ponderosam fabricant sibi crucem, & humeris imponunt: Unus è reliquis loco crucis uxorem bajulabat &c[/aq]. Aber hievon genug/ und mag sich/ das so sehr angegriffene Frauenzimmer mit jener 72. jährigen Jungfer trösten/ welche/ als sie einst von verschiedenen lustigen Brüder aufgezogen wurde/ mit diesem Worten aufffuhr: Der Gerechte muß viel leyden/ und der Gottlose hat viel Plage! Vermeynend sie hätte sich dadurch treflich verantwortet. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Bey welchem Gedicht mir eben einfält/ dasjenige/ womit vormahls die Jüden/ die teutsche Version ihres [aq]Ritual[/aq]-Buchs/ mit Teutsch-Ebräischen Buchstaben/ zu Amsterdam gedruckt/ öffentlich [aq]recommendiret[/aq]. Es klinget aber solches also: ¶ [hebr.] ¶ Ihr alle Manen und Frauen. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Und ist davon [aq]in genere[/aq] zu bemercken/ daß eine Ode auff allerley Fälle/ sie mögen geist- oder weltlich/ lustig oder traurig seyn/ könne gemacht werden. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: ES haben mit denen [aq]Epigrammatibus[/aq] die so genandte Rätzel in etwas eine Gemeinschafft/ und ist die Gewohnheit auf denen Hochzeiten Rätzel vorzulegen/ von denen alten Hebräern auff die Griechen/ und von dar auff die Römer/ und also ferner auff uns Teutsche auch nunmehr kommen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]§. II[/aq]. ¶ DIese teutsche Tichter-Kunst ist bereits vor vielen Jahren erfunden/ zumahlen einige darthun wollen/ daß um die Zeit/ als Abraham gestorben/ bey denen [aq]Celten[/aq] der erste/ Nahmens [aq]Bardus[/aq], die Kunst/ Lieder in gewisse Reime und Verse zu fassen/ erfunden/ anbey die Thaten der alten teutschen Helden in [S] besondere Lieder und Reime zu schliessen/ und bey denen Zusammenkünfften des Volcks/ in die Leyre/ Harffe oder andere [aq]Instrumenten[/aq] zu singen/ erdacht. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Wie jener [aq]Studiosos Theologiae[/aq] sein Geschmier/ so er seinem [aq]Hospiti[/aq] über dem Tod seines Esels übergeben/ benahmet hatte/ davon in mehrern mag nachgelesen werden/ der Lustige Redner [aq]Part. I. cap. I. p. m. 70[/aq]. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Solcher gestalt ist vormahls die [aq]Invention à tempore[/aq] genommen/ als einer an [aq]Sanct Martini[/aq] Abend/ die gewöhnigliche Märtens-Ganß/ mit diesem Versen beehrte: ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Die verzehrte Märtens-Ganß: ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Neulich wie ich tieff in Sorgen / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Der gute Schweiß mochte vielleicht ehmahlen gehöret haben/ daß man die Schneider Böcke nennete/ derohalben er denn auff solche Version gerathen/ welches doch einen solchen jungen Menschen noch eher zu [aq]perdoniren[/aq]/ als jenem Münche/ welcher aus der Bibel diese Worte [aq]vertiren[/aq] solte: ¶ [aq]Et comedit Adam de Pomo vetito[/aq]; ¶ Welches er solcher Gestalt that: [aq]Adam comedit[/aq] Adam hat umher benagt/ [aq]de pomo vetito[/aq] von einem stinckenden Apffel. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Eine andere [aq]poëtisirende[/aq] Dorffschafft/ machte ihren verblichenen Prediger diese: [S] ¶ HIer liegt begraben Herr Melcher/ / Rang
 
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Aktuelle Version vom 31. Januar 2025, 13:39 Uhr

Keine Beschreibung vorhanden
Sprache Bezeichnung Beschreibung Auch bekannt als
Deutsch
Lustiger Poete
Keine Beschreibung vorhanden

    Aussagen

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    1711
    0 Fundstellen
    [s.l.]
    0 Fundstellen
    Eine Fundstelle
    (unpag.-6) [7-10]
    Eine Fundstelle
    (331-335) [335-339]
    Eine Fundstelle
    (335-341) [339-345]
    Eine Fundstelle
    (350-369) [354-373]
    Eine Fundstelle
    (unpag.-unpag.) [416-417]
    Eine Fundstelle
    (unpag.-unpag.) [418-436]
    Auch glaube ich/ daß/ falls den [S] Urschreiber obigen Gedichts/ die Worte des [aq]Augusti Paoletti[/aq], welche in dessen [aq]Discursib. pag. 168[/aq]. zu lesen/ wären beygefallen/ er solche gar bequem hätte anbringen/ und seine Sachen noch mehr damit bekräfftigen können. Es schreibet aber derselbe folgender Gestalt: [aq]Legisse memini in Artemidoro somniorum Interprete, explicationem somni admirandam. Somniat quispiam se crucifigi: Praesagium est nuptiarum. Brevi Nuptiae sunt futurae. Ut sic forte ostenderet, nunquam posse melius, quàm Cruce statum conjugalem & Nuptias exprimi. Viro celebri in somnis crucifigi, Nuptias designat. Quidam cum adhuc esset liber, credere non potuit, ad postquam expertus, fateri ultro compellebatur. ¶ Ut potiar, patior, memini me dicere nuper. ¶ [...] ¶ Theodorus antiquus Philosophus, Nuptias senectuti comparabat, fortassis, quia sicut ea inter aetates hominis miserrima est. Crediderim etiam, Larvae infernalis hoc stratagema fuisse, quo Jobum aggrederetur, mulierem interire non est passus. Credite, nunquam Job in majori fuit periculo, ut caderet, patientiam amitteret & animam, quàm dum eum invasit mulier. Diabolus ergo uxorem non occidit, quia uti eâ voluit, ut ultimum faceret insultum, ut bene hoc expressum à Poeta: [S] ¶ Divitias Jobo, sobolemque ipsamque salutem ¶ [...] ¶ Narratur quoque, in patria longinqua hoc factum, ubi homines simplices erant valde. Audiebant è Suggestu Religiosum, dicentem verba ista Salvatoris: Qui vult venire post me, abneget semet ipsum, & tollat crucem suam, & sequatur me. Singuli ponderosam fabricant sibi crucem, & humeris imponunt: Unus è reliquis loco crucis uxorem bajulabat &c[/aq]. Aber hievon genug/ und mag sich/ das so sehr angegriffene Frauenzimmer mit jener 72. jährigen Jungfer trösten/ welche/ als sie einst von verschiedenen lustigen Brüder aufgezogen wurde/ mit diesem Worten aufffuhr: Der Gerechte muß viel leyden/ und der Gottlose hat viel Plage! Vermeynend sie hätte sich dadurch treflich verantwortet.
    Eine Fundstelle
    (71-73) [75-77]
    Eine Fundstelle
    (15) [19]
    Eine Fundstelle
    (20) [24]
    Eine Fundstelle
    (20) [24]
    Eine Fundstelle
    (121) [125]
    Eine Fundstelle
    (182) [186]
    Eine Fundstelle
    (183) [187]
    Eine Fundstelle
    (190) [194]
    Eine Fundstelle
    (193) [197]
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    (208) [212]
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    (232) [236]
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    (235) [239]
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    (240) [244]
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    (259) [263]
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    (267) [271]
    Eine Fundstelle
    (281) [285]
    Eine Fundstelle
    (285) [289]
    Eine Fundstelle
    (291) [295]
    Eine Fundstelle
    (303) [307]
    Eine Fundstelle
    (306) [310]
    Eine Fundstelle
    (311) [315]
    Auch glaube ich/ daß/ falls den [S] Urschreiber obigen Gedichts/ die Worte des [aq]Augusti Paoletti[/aq], welche in dessen [aq]Discursib. pag. 168[/aq]. zu lesen/ wären beygefallen/ er solche gar bequem hätte anbringen/ und seine Sachen noch mehr damit bekräfftigen können. Es schreibet aber derselbe folgender Gestalt: [aq]Legisse memini in Artemidoro somniorum Interprete, explicationem somni admirandam. Somniat quispiam se crucifigi: Praesagium est nuptiarum. Brevi Nuptiae sunt futurae. Ut sic forte ostenderet, nunquam posse melius, quàm Cruce statum conjugalem & Nuptias exprimi. Viro celebri in somnis crucifigi, Nuptias designat. Quidam cum adhuc esset liber, credere non potuit, ad postquam expertus, fateri ultro compellebatur. ¶ Ut potiar, patior, memini me dicere nuper. ¶ [...] ¶ Theodorus antiquus Philosophus, Nuptias senectuti comparabat, fortassis, quia sicut ea inter aetates hominis miserrima est. Crediderim etiam, Larvae infernalis hoc stratagema fuisse, quo Jobum aggrederetur, mulierem interire non est passus. Credite, nunquam Job in majori fuit periculo, ut caderet, patientiam amitteret & animam, quàm dum eum invasit mulier. Diabolus ergo uxorem non occidit, quia uti eâ voluit, ut ultimum faceret insultum, ut bene hoc expressum à Poeta: [S] ¶ Divitias Jobo, sobolemque ipsamque salutem ¶ [...] ¶ Narratur quoque, in patria longinqua hoc factum, ubi homines simplices erant valde. Audiebant è Suggestu Religiosum, dicentem verba ista Salvatoris: Qui vult venire post me, abneget semet ipsum, & tollat crucem suam, & sequatur me. Singuli ponderosam fabricant sibi crucem, & humeris imponunt: Unus è reliquis loco crucis uxorem bajulabat &c[/aq]. Aber hievon genug/ und mag sich/ das so sehr angegriffene Frauenzimmer mit jener 72. jährigen Jungfer trösten/ welche/ als sie einst von verschiedenen lustigen Brüder aufgezogen wurde/ mit diesem Worten aufffuhr: Der Gerechte muß viel leyden/ und der Gottlose hat viel Plage! Vermeynend sie hätte sich dadurch treflich verantwortet.
    Eine Fundstelle
    (71-73) [75-77]
    Auch glaube ich/ daß/ falls den [S] Urschreiber obigen Gedichts/ die Worte des [aq]Augusti Paoletti[/aq], welche in dessen [aq]Discursib. pag. 168[/aq]. zu lesen/ wären beygefallen/ er solche gar bequem hätte anbringen/ und seine Sachen noch mehr damit bekräfftigen können. Es schreibet aber derselbe folgender Gestalt: [aq]Legisse memini in Artemidoro somniorum Interprete, explicationem somni admirandam. Somniat quispiam se crucifigi: Praesagium est nuptiarum. Brevi Nuptiae sunt futurae. Ut sic forte ostenderet, nunquam posse melius, quàm Cruce statum conjugalem & Nuptias exprimi. Viro celebri in somnis crucifigi, Nuptias designat. Quidam cum adhuc esset liber, credere non potuit, ad postquam expertus, fateri ultro compellebatur. ¶ Ut potiar, patior, memini me dicere nuper. ¶ [...] ¶ Theodorus antiquus Philosophus, Nuptias senectuti comparabat, fortassis, quia sicut ea inter aetates hominis miserrima est. Crediderim etiam, Larvae infernalis hoc stratagema fuisse, quo Jobum aggrederetur, mulierem interire non est passus. Credite, nunquam Job in majori fuit periculo, ut caderet, patientiam amitteret & animam, quàm dum eum invasit mulier. Diabolus ergo uxorem non occidit, quia uti eâ voluit, ut ultimum faceret insultum, ut bene hoc expressum à Poeta: [S] ¶ Divitias Jobo, sobolemque ipsamque salutem ¶ [...] ¶ Narratur quoque, in patria longinqua hoc factum, ubi homines simplices erant valde. Audiebant è Suggestu Religiosum, dicentem verba ista Salvatoris: Qui vult venire post me, abneget semet ipsum, & tollat crucem suam, & sequatur me. Singuli ponderosam fabricant sibi crucem, & humeris imponunt: Unus è reliquis loco crucis uxorem bajulabat &c[/aq]. Aber hievon genug/ und mag sich/ das so sehr angegriffene Frauenzimmer mit jener 72. jährigen Jungfer trösten/ welche/ als sie einst von verschiedenen lustigen Brüder aufgezogen wurde/ mit diesem Worten aufffuhr: Der Gerechte muß viel leyden/ und der Gottlose hat viel Plage! Vermeynend sie hätte sich dadurch treflich verantwortet.
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