Herr Opitz im Beschluß seiner Teutschen Prosodie [S] gebraucht sich deß Worts/ [aq]furors[/aq]. Diese naturliche Regung/ sagt er/ ist welche Plato einen Göttlichen Furor nennet. Denn hette ers Bewegung oder Antrieb gegeben/ wer dieses nicht völlig gesagt/ was das Wort [aq]furor[/aq] an diesem Ort bedeutet. (Q312): Unterschied zwischen den Versionen

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Bezeichnung / deBezeichnung / de
Herr Opitz im Beschluß seiner Teutschen Prosodie [S] gebraucht sich deß Worts/ furors. Diese naturliche Regung/ sagt er/ ist welche Plato einen Göttlichen Furor nennet. Denn hette ers Bewegung oder Antrieb gegeben/ wer dieses nicht völlig gesagt/ was das Wort furor an diesem Ort bedeutet.
Herr Opitz im Beschluß seiner Teutschen Prosodie [S] gebraucht sich deß Worts/ [aq]furors[/aq]. Diese naturliche Regung/ sagt er/ ist welche Plato einen Göttlichen Furor nennet. Denn hette ers Bewegung oder Antrieb gegeben/ wer dieses nicht völlig gesagt/ was das Wort [aq]furor[/aq] an diesem Ort bedeutet.
Eigenschaft / Element von
 
Eigenschaft / Element von: Anmerckungen In die Teutsche Prosodie / Rang
 
Normaler Rang

Aktuelle Version vom 31. Januar 2025, 12:50 Uhr

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Sprache Bezeichnung Beschreibung Auch bekannt als
Deutsch
Herr Opitz im Beschluß seiner Teutschen Prosodie [S] gebraucht sich deß Worts/ [aq]furors[/aq]. Diese naturliche Regung/ sagt er/ ist welche Plato einen Göttlichen Furor nennet. Denn hette ers Bewegung oder Antrieb gegeben/ wer dieses nicht völlig gesagt/ was das Wort [aq]furor[/aq] an diesem Ort bedeutet.
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