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| Eigenschaft / Bibliographische Angaben | Eigenschaft / Bibliographische Angaben |
| Q426 (Gelöschtes Datenobjekt)
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| Q426 (Gelöschtes Datenobjekt)
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Moller, Alhardus (Killy) / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Geschichte der deutschen Poetik. Bd. 1. Barock und Frühaufklärung. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Kapitelüberschriften |
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| Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]V.[/aq] Kapitel. Von etzlichen neu erfundenen fast herrlich fliessend- und zum gebrauch angenommenen Reim-gattungen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]V.[/aq] Kapitel. Von etzlichen neu erfundenen fast herrlich fliessend- und zum gebrauch angenommenen Reim-gattungen. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Kapitelüberschriften |
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| Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Beschluß: […] / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Beschluß: […] / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: massen sie bey denen anjtzo im Reich der Prinzeßin dieser Erden/ (als dem edlen Bodem deutscher Christenschaar/) befindlich-Hochedel wehrten Herren Poeten/ mehr der stete als des Lesens [S] werden würdig erfunden werden. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: massen sie bey denen anjtzo im Reich der Prinzeßin dieser Erden/ (als dem edlen Bodem deutscher Christenschaar/) befindlich-Hochedel wehrten Herren Poeten/ mehr der stete als des Lesens [S] werden würdig erfunden werden. / Fundstelle |
| | | Seite: (unpag.-unpag.) [9-10] |
| Eigenschaft / Dichtung/Theologie |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: [aq]Finis[/aq] oder der Zwekk/ dieser Kunst ist: daß durch Hülfe der süßklingenden [aq]Harmonia[/aq]: vieler zierlich-eingefügten Wort-Glieder/ mancher art/ von herrlich- und vernünfftigen Red-arten leuchtende/ beides zum högsten Preiß/ des Allgewaltigen/ wie dann auch zu offtmahligen Mänschlichen Ehren-Ruhm und Belustbarkeiten dienende Gedichte/ können außgearbeitet und ans Licht geführet werden. Wiewol aber als der teur-edle [aq]Poëta[/aq] Herr Georg Filip Harsdorfer/ in seinem 151. Gespräch-Spiele redet: Die edle Poeterey/ als eine keusche Jungfrau/ welche alle Unreinigkeit hasset/ [S] anfangs sonderlich zu dem Gottes-dienst gewidmet worden; Demnach aber will kein unseliges Werk/ durch Hülfe deren/ bei zu Hand-kommender Gelegenheit/ besonders deren Ehe- und Ehren-Tagen/ eines wehrtem Hertzen-Freundes einiges Ehr- und Lust-Gedicht/ uffzusetzen: Als hat nachgehents dieselbe/ anderweit/ und zwar vielmehr (Mänschlich verderbter Natur gemäß/) in Welt- als Geistlichen Reim-setzungen sich müssen gebrauchen lassen. Dieses aber ist hertzlich zubetrauren/ daß sie gar offt ihrer Jungfrauschafft beraubet/ vielen leichtfertigen und den Christen nicht geziemenden Gedichten/ muß bedienet sein/ welches dann wie es leider unmüglich in dem Mänschen durch Mänschen zu endern; also vergeblich zu schelten ist. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: [aq]Finis[/aq] oder der Zwekk/ dieser Kunst ist: daß durch Hülfe der süßklingenden [aq]Harmonia[/aq]: vieler zierlich-eingefügten Wort-Glieder/ mancher art/ von herrlich- und vernünfftigen Red-arten leuchtende/ beides zum högsten Preiß/ des Allgewaltigen/ wie dann auch zu offtmahligen Mänschlichen Ehren-Ruhm und Belustbarkeiten dienende Gedichte/ können außgearbeitet und ans Licht geführet werden. Wiewol aber als der teur-edle [aq]Poëta[/aq] Herr Georg Filip Harsdorfer/ in seinem 151. Gespräch-Spiele redet: Die edle Poeterey/ als eine keusche Jungfrau/ welche alle Unreinigkeit hasset/ [S] anfangs sonderlich zu dem Gottes-dienst gewidmet worden; Demnach aber will kein unseliges Werk/ durch Hülfe deren/ bei zu Hand-kommender Gelegenheit/ besonders deren Ehe- und Ehren-Tagen/ eines wehrtem Hertzen-Freundes einiges Ehr- und Lust-Gedicht/ uffzusetzen: Als hat nachgehents dieselbe/ anderweit/ und zwar vielmehr (Mänschlich verderbter Natur gemäß/) in Welt- als Geistlichen Reim-setzungen sich müssen gebrauchen lassen. Dieses aber ist hertzlich zubetrauren/ daß sie gar offt ihrer Jungfrauschafft beraubet/ vielen leichtfertigen und den Christen nicht geziemenden Gedichten/ muß bedienet sein/ welches dann wie es leider unmüglich in dem Mänschen durch Mänschen zu endern; also vergeblich zu schelten ist. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: Die Mittele betreffend/ durch Hülfe deren man zeigern Wissenschafft kan habhafft werden/ sein diese: ¶ [aq]I.[/aq] ¶ DAß zu foderst/ die Geister der ebenbildigen Kreatur Gottes/ welche/ sothane durch ein [aq]Singulare bonum intellectuale[/aq], aus gantzem Geist/ (Mänschlicher Vollkommenheit nach/) von erleuchteten Gemüthern/ außgearbeitete Wissenschafft/ zuerlehrnen vorhabens/ durch die Gnaden Weißheit-straalen/ deren von Ewigkeit zu Ewigkeit allerheiligst-gethrönten Mayst. Göttlicher Dreifaltigkeit/ müssen umleuchtet und angezündet sein. ¶ [aq]II.[/aq] ¶ DIesem nach/ daß er gleicheinig [aq]agendi vim in poeticis[/aq], oder die Natuhr/ Gnade und zufliesung habe/ einen sonst durch die Gaben des Verstandes ihm leicht abfassenden Lob- und Macht-spruch oder sonst er-[S]sinnende [aq]materia[/aq], in lieblich fliesende Verse und endreimung zubringen. ¶ [aq]III.[/aq] ¶ DAß ein solcher/ in allen Theilen der Welt-Weißheit/ auch beides in lengst- und erst-jüngst verstrichenen Welt-geschichten/ ja alles uff einmahl außredend/ in vielen/ so wol Himmel; als Erd-beliebigen Wissenschafften erfahren und belesen sein. ¶ […] ¶ [aq]V.[/aq] ¶ WIe auch daß er dieselbste Kunst/ einen Verß einzukleiden/ wol begriffen: Dann wie der Römische Herold und [aq]Mercurius Cicero[/aq] redet: ist [aq]ars dux certior quam natura[/aq], daß also Kunst und Natur müssen verehlichet werden/ soll eine herrliche Frucht der Wissenschafft/ in Himmlischer Verß- und Reim Kunst empfangen und erzeuget werden. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: Die Mittele betreffend/ durch Hülfe deren man zeigern Wissenschafft kan habhafft werden/ sein diese: ¶ [aq]I.[/aq] ¶ DAß zu foderst/ die Geister der ebenbildigen Kreatur Gottes/ welche/ sothane durch ein [aq]Singulare bonum intellectuale[/aq], aus gantzem Geist/ (Mänschlicher Vollkommenheit nach/) von erleuchteten Gemüthern/ außgearbeitete Wissenschafft/ zuerlehrnen vorhabens/ durch die Gnaden Weißheit-straalen/ deren von Ewigkeit zu Ewigkeit allerheiligst-gethrönten Mayst. Göttlicher Dreifaltigkeit/ müssen umleuchtet und angezündet sein. ¶ [aq]II.[/aq] ¶ DIesem nach/ daß er gleicheinig [aq]agendi vim in poeticis[/aq], oder die Natuhr/ Gnade und zufliesung habe/ einen sonst durch die Gaben des Verstandes ihm leicht abfassenden Lob- und Macht-spruch oder sonst er-[S]sinnende [aq]materia[/aq], in lieblich fliesende Verse und endreimung zubringen. ¶ [aq]III.[/aq] ¶ DAß ein solcher/ in allen Theilen der Welt-Weißheit/ auch beides in lengst- und erst-jüngst verstrichenen Welt-geschichten/ ja alles uff einmahl außredend/ in vielen/ so wol Himmel; als Erd-beliebigen Wissenschafften erfahren und belesen sein. ¶ […] ¶ [aq]V.[/aq] ¶ WIe auch daß er dieselbste Kunst/ einen Verß einzukleiden/ wol begriffen: Dann wie der Römische Herold und [aq]Mercurius Cicero[/aq] redet: ist [aq]ars dux certior quam natura[/aq], daß also Kunst und Natur müssen verehlichet werden/ soll eine herrliche Frucht der Wissenschafft/ in Himmlischer Verß- und Reim Kunst empfangen und erzeuget werden. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: DEr wenigen Wenigkeit des Verstandes meiner Jünglingschaft gemäß/ halte mich beredet; es sei die höchste Unnötigkeit/ die tausend wunder-edle Kunst/ der vortrefflichen Dichterei/ als die im Lobe an Mangel keinen Mangel spüret/ weiter zubeloben/ und dem/ durch die mit der teur-edlen Krohn/ deß unsterb-ewigen Nach-ruhms sieg-prangende/ [S] in GOtt- und Welt-beliebten Tugenden/ Frucht-bringende Gesellschaffter/ vorlengst von Ehren-Preiß gebunden und gewundenen Krantz deutscher Verß-Kunst/ neue [aq]fama[/aq] Blumen einzuwinden / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: DEr wenigen Wenigkeit des Verstandes meiner Jünglingschaft gemäß/ halte mich beredet; es sei die höchste Unnötigkeit/ die tausend wunder-edle Kunst/ der vortrefflichen Dichterei/ als die im Lobe an Mangel keinen Mangel spüret/ weiter zubeloben/ und dem/ durch die mit der teur-edlen Krohn/ deß unsterb-ewigen Nach-ruhms sieg-prangende/ [S] in GOtt- und Welt-beliebten Tugenden/ Frucht-bringende Gesellschaffter/ vorlengst von Ehren-Preiß gebunden und gewundenen Krantz deutscher Verß-Kunst/ neue [aq]fama[/aq] Blumen einzuwinden / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Inspiration |
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| Eigenschaft / Inspiration: Massen ein anders ist kluge Erfindungen haben/ ein anders ist dieselbe in Reim-arten fügen und binden können. Nicht wenige werden gefunden/ die zwar den Geist ihres Verstandes durch die Flügel der Vernunfft/ über die gemeine ersinnungen tragen/ und in wol nachdenkbahren einfallen glükkselig erfunden werden; dennoch aber keinen einfluß der Natuhr/ dieselbe Poetisch darzustellen/ spüren und empfinden können. Im gegentheil werden etzliche gestehen und bekennen müssen: daß sie zwar/ (wie in des sehl. Hans Sachsen zwey und viertzig jähriger Arbeit/ dem [aq]Grobiano[/aq], Theurdank/ und alt-gesetzten [aq]Comm[/aq]- und [aq]Tragaedien[/aq] auch vielen jüngsthin außgefertigten Gedichten zuersehen/) mit Gaben der Natur/ Biblische Historien/ hochgelehrter Leute Sprüche und Reden/ auch Welt-Geschichte und Gedichte/ Reim-weiß/ doch einsmahl ohne gewißmässige Reim-Glieder und art der [aq]Poëte[/aq]rei/ andermahl ohne sinnliche Erfindungen/ einzufügen/ außgerüstet gewesen. Alldieweilen aber von einem [aq]Poët[/aq]en/ nicht allein die lieb- und zierliche einkleidung der Wort-Glieder erfodert; besondern auch wie obbemelt ein/ von GOtt im Hause des Verstandes angestekktes Gnaden-Vernunfft-Licht/ bei demselben gesucht wird; so muß derselbe (wiewol solches ein ungewohnt-seltenes Ding/) welcher den edlen Nahmen eines [aq]Poët[/aq]en zugühren geden-[S]ket mit beiderseits Gnaden-Gaben blühen und außgerüstet stehen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Inspiration: Massen ein anders ist kluge Erfindungen haben/ ein anders ist dieselbe in Reim-arten fügen und binden können. Nicht wenige werden gefunden/ die zwar den Geist ihres Verstandes durch die Flügel der Vernunfft/ über die gemeine ersinnungen tragen/ und in wol nachdenkbahren einfallen glükkselig erfunden werden; dennoch aber keinen einfluß der Natuhr/ dieselbe Poetisch darzustellen/ spüren und empfinden können. Im gegentheil werden etzliche gestehen und bekennen müssen: daß sie zwar/ (wie in des sehl. Hans Sachsen zwey und viertzig jähriger Arbeit/ dem [aq]Grobiano[/aq], Theurdank/ und alt-gesetzten [aq]Comm[/aq]- und [aq]Tragaedien[/aq] auch vielen jüngsthin außgefertigten Gedichten zuersehen/) mit Gaben der Natur/ Biblische Historien/ hochgelehrter Leute Sprüche und Reden/ auch Welt-Geschichte und Gedichte/ Reim-weiß/ doch einsmahl ohne gewißmässige Reim-Glieder und art der [aq]Poëte[/aq]rei/ andermahl ohne sinnliche Erfindungen/ einzufügen/ außgerüstet gewesen. Alldieweilen aber von einem [aq]Poët[/aq]en/ nicht allein die lieb- und zierliche einkleidung der Wort-Glieder erfodert; besondern auch wie obbemelt ein/ von GOtt im Hause des Verstandes angestekktes Gnaden-Vernunfft-Licht/ bei demselben gesucht wird; so muß derselbe (wiewol solches ein ungewohnt-seltenes Ding/) welcher den edlen Nahmen eines [aq]Poët[/aq]en zugühren geden-[S]ket mit beiderseits Gnaden-Gaben blühen und außgerüstet stehen. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Inspiration |
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| Eigenschaft / Inspiration: Die Mittele betreffend/ durch Hülfe deren man zeigern Wissenschafft kan habhafft werden/ sein diese: ¶ [aq]I.[/aq] ¶ DAß zu foderst/ die Geister der ebenbildigen Kreatur Gottes/ welche/ sothane durch ein [aq]Singulare bonum intellectuale[/aq], aus gantzem Geist/ (Mänschlicher Vollkommenheit nach/) von erleuchteten Gemüthern/ außgearbeitete Wissenschafft/ zuerlehrnen vorhabens/ durch die Gnaden Weißheit-straalen/ deren von Ewigkeit zu Ewigkeit allerheiligst-gethrönten Mayst. Göttlicher Dreifaltigkeit/ müssen umleuchtet und angezündet sein. ¶ [aq]II.[/aq] ¶ DIesem nach/ daß er gleicheinig [aq]agendi vim in poeticis[/aq], oder die Natuhr/ Gnade und zufliesung habe/ einen sonst durch die Gaben des Verstandes ihm leicht abfassenden Lob- und Macht-spruch oder sonst er-[S]sinnende [aq]materia[/aq], in lieblich fliesende Verse und endreimung zubringen. ¶ [aq]III.[/aq] ¶ DAß ein solcher/ in allen Theilen der Welt-Weißheit/ auch beides in lengst- und erst-jüngst verstrichenen Welt-geschichten/ ja alles uff einmahl außredend/ in vielen/ so wol Himmel; als Erd-beliebigen Wissenschafften erfahren und belesen sein. ¶ […] ¶ [aq]V.[/aq] ¶ WIe auch daß er dieselbste Kunst/ einen Verß einzukleiden/ wol begriffen: Dann wie der Römische Herold und [aq]Mercurius Cicero[/aq] redet: ist [aq]ars dux certior quam natura[/aq], daß also Kunst und Natur müssen verehlichet werden/ soll eine herrliche Frucht der Wissenschafft/ in Himmlischer Verß- und Reim Kunst empfangen und erzeuget werden. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Inspiration: Die Mittele betreffend/ durch Hülfe deren man zeigern Wissenschafft kan habhafft werden/ sein diese: ¶ [aq]I.[/aq] ¶ DAß zu foderst/ die Geister der ebenbildigen Kreatur Gottes/ welche/ sothane durch ein [aq]Singulare bonum intellectuale[/aq], aus gantzem Geist/ (Mänschlicher Vollkommenheit nach/) von erleuchteten Gemüthern/ außgearbeitete Wissenschafft/ zuerlehrnen vorhabens/ durch die Gnaden Weißheit-straalen/ deren von Ewigkeit zu Ewigkeit allerheiligst-gethrönten Mayst. Göttlicher Dreifaltigkeit/ müssen umleuchtet und angezündet sein. ¶ [aq]II.[/aq] ¶ DIesem nach/ daß er gleicheinig [aq]agendi vim in poeticis[/aq], oder die Natuhr/ Gnade und zufliesung habe/ einen sonst durch die Gaben des Verstandes ihm leicht abfassenden Lob- und Macht-spruch oder sonst er-[S]sinnende [aq]materia[/aq], in lieblich fliesende Verse und endreimung zubringen. ¶ [aq]III.[/aq] ¶ DAß ein solcher/ in allen Theilen der Welt-Weißheit/ auch beides in lengst- und erst-jüngst verstrichenen Welt-geschichten/ ja alles uff einmahl außredend/ in vielen/ so wol Himmel; als Erd-beliebigen Wissenschafften erfahren und belesen sein. ¶ […] ¶ [aq]V.[/aq] ¶ WIe auch daß er dieselbste Kunst/ einen Verß einzukleiden/ wol begriffen: Dann wie der Römische Herold und [aq]Mercurius Cicero[/aq] redet: ist [aq]ars dux certior quam natura[/aq], daß also Kunst und Natur müssen verehlichet werden/ soll eine herrliche Frucht der Wissenschafft/ in Himmlischer Verß- und Reim Kunst empfangen und erzeuget werden. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Mythenkritik |
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| Eigenschaft / Mythenkritik: Wann ich aber Hochwerthe Herren/ bey außfertigung dessen/ mich deren [aq]in campis Elysiis[/aq], (gemäß Heidnischer pietät/) jetzwallenden/ beneben denen so zum Theil in die Triumpf-Palläste himmlischer Thronen/ albereits eingezogenen/ zum theil GOtt Lob noch bey leben herrlichen [aq]artis & martis[/aq] bedienten/ erinnert/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Mythenkritik: Wann ich aber Hochwerthe Herren/ bey außfertigung dessen/ mich deren [aq]in campis Elysiis[/aq], (gemäß Heidnischer pietät/) jetzwallenden/ beneben denen so zum Theil in die Triumpf-Palläste himmlischer Thronen/ albereits eingezogenen/ zum theil GOtt Lob noch bey leben herrlichen [aq]artis & martis[/aq] bedienten/ erinnert/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: sondern vielmehro solches einer Gott-Kunst- und Tugend-lieben-[S]den Seelen/ selbst aus dem Gebrauch und Wort-klang/ zuerlernen/ heimstellend. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: sondern vielmehro solches einer Gott-Kunst- und Tugend-lieben-[S]den Seelen/ selbst aus dem Gebrauch und Wort-klang/ zuerlernen/ heimstellend. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]Finis[/aq] oder der Zwekk/ dieser Kunst ist: daß durch Hülfe der süßklingenden [aq]Harmonia[/aq]: vieler zierlich-eingefügten Wort-Glieder/ mancher art/ von herrlich- und vernünfftigen Red-arten leuchtende/ beides zum högsten Preiß/ des Allgewaltigen/ wie dann auch zu offtmahligen Mänschlichen Ehren-Ruhm und Belustbarkeiten dienende Gedichte/ können außgearbeitet und ans Licht geführet werden. Wiewol aber als der teur-edle [aq]Poëta[/aq] Herr Georg Filip Harsdorfer/ in seinem 151. Gespräch-Spiele redet: Die edle Poeterey/ als eine keusche Jungfrau/ welche alle Unreinigkeit hasset/ [S] anfangs sonderlich zu dem Gottes-dienst gewidmet worden; Demnach aber will kein unseliges Werk/ durch Hülfe deren/ bei zu Hand-kommender Gelegenheit/ besonders deren Ehe- und Ehren-Tagen/ eines wehrtem Hertzen-Freundes einiges Ehr- und Lust-Gedicht/ uffzusetzen: Als hat nachgehents dieselbe/ anderweit/ und zwar vielmehr (Mänschlich verderbter Natur gemäß/) in Welt- als Geistlichen Reim-setzungen sich müssen gebrauchen lassen. Dieses aber ist hertzlich zubetrauren/ daß sie gar offt ihrer Jungfrauschafft beraubet/ vielen leichtfertigen und den Christen nicht geziemenden Gedichten/ muß bedienet sein/ welches dann wie es leider unmüglich in dem Mänschen durch Mänschen zu endern; also vergeblich zu schelten ist. / Rang |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]Finis[/aq] oder der Zwekk/ dieser Kunst ist: daß durch Hülfe der süßklingenden [aq]Harmonia[/aq]: vieler zierlich-eingefügten Wort-Glieder/ mancher art/ von herrlich- und vernünfftigen Red-arten leuchtende/ beides zum högsten Preiß/ des Allgewaltigen/ wie dann auch zu offtmahligen Mänschlichen Ehren-Ruhm und Belustbarkeiten dienende Gedichte/ können außgearbeitet und ans Licht geführet werden. Wiewol aber als der teur-edle [aq]Poëta[/aq] Herr Georg Filip Harsdorfer/ in seinem 151. Gespräch-Spiele redet: Die edle Poeterey/ als eine keusche Jungfrau/ welche alle Unreinigkeit hasset/ [S] anfangs sonderlich zu dem Gottes-dienst gewidmet worden; Demnach aber will kein unseliges Werk/ durch Hülfe deren/ bei zu Hand-kommender Gelegenheit/ besonders deren Ehe- und Ehren-Tagen/ eines wehrtem Hertzen-Freundes einiges Ehr- und Lust-Gedicht/ uffzusetzen: Als hat nachgehents dieselbe/ anderweit/ und zwar vielmehr (Mänschlich verderbter Natur gemäß/) in Welt- als Geistlichen Reim-setzungen sich müssen gebrauchen lassen. Dieses aber ist hertzlich zubetrauren/ daß sie gar offt ihrer Jungfrauschafft beraubet/ vielen leichtfertigen und den Christen nicht geziemenden Gedichten/ muß bedienet sein/ welches dann wie es leider unmüglich in dem Mänschen durch Mänschen zu endern; also vergeblich zu schelten ist. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Massen ein anders ist kluge Erfindungen haben/ ein anders ist dieselbe in Reim-arten fügen und binden können. Nicht wenige werden gefunden/ die zwar den Geist ihres Verstandes durch die Flügel der Vernunfft/ über die gemeine ersinnungen tragen/ und in wol nachdenkbahren einfallen glükkselig erfunden werden; dennoch aber keinen einfluß der Natuhr/ dieselbe Poetisch darzustellen/ spüren und empfinden können. Im gegentheil werden etzliche gestehen und bekennen müssen: daß sie zwar/ (wie in des sehl. Hans Sachsen zwey und viertzig jähriger Arbeit/ dem [aq]Grobiano[/aq], Theurdank/ und alt-gesetzten [aq]Comm[/aq]- und [aq]Tragaedien[/aq] auch vielen jüngsthin außgefertigten Gedichten zuersehen/) mit Gaben der Natur/ Biblische Historien/ hochgelehrter Leute Sprüche und Reden/ auch Welt-Geschichte und Gedichte/ Reim-weiß/ doch einsmahl ohne gewißmässige Reim-Glieder und art der [aq]Poëte[/aq]rei/ andermahl ohne sinnliche Erfindungen/ einzufügen/ außgerüstet gewesen. Alldieweilen aber von einem [aq]Poët[/aq]en/ nicht allein die lieb- und zierliche einkleidung der Wort-Glieder erfodert; besondern auch wie obbemelt ein/ von GOtt im Hause des Verstandes angestekktes Gnaden-Vernunfft-Licht/ bei demselben gesucht wird; so muß derselbe (wiewol solches ein ungewohnt-seltenes Ding/) welcher den edlen Nahmen eines [aq]Poët[/aq]en zugühren geden-[S]ket mit beiderseits Gnaden-Gaben blühen und außgerüstet stehen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Massen ein anders ist kluge Erfindungen haben/ ein anders ist dieselbe in Reim-arten fügen und binden können. Nicht wenige werden gefunden/ die zwar den Geist ihres Verstandes durch die Flügel der Vernunfft/ über die gemeine ersinnungen tragen/ und in wol nachdenkbahren einfallen glükkselig erfunden werden; dennoch aber keinen einfluß der Natuhr/ dieselbe Poetisch darzustellen/ spüren und empfinden können. Im gegentheil werden etzliche gestehen und bekennen müssen: daß sie zwar/ (wie in des sehl. Hans Sachsen zwey und viertzig jähriger Arbeit/ dem [aq]Grobiano[/aq], Theurdank/ und alt-gesetzten [aq]Comm[/aq]- und [aq]Tragaedien[/aq] auch vielen jüngsthin außgefertigten Gedichten zuersehen/) mit Gaben der Natur/ Biblische Historien/ hochgelehrter Leute Sprüche und Reden/ auch Welt-Geschichte und Gedichte/ Reim-weiß/ doch einsmahl ohne gewißmässige Reim-Glieder und art der [aq]Poëte[/aq]rei/ andermahl ohne sinnliche Erfindungen/ einzufügen/ außgerüstet gewesen. Alldieweilen aber von einem [aq]Poët[/aq]en/ nicht allein die lieb- und zierliche einkleidung der Wort-Glieder erfodert; besondern auch wie obbemelt ein/ von GOtt im Hause des Verstandes angestekktes Gnaden-Vernunfft-Licht/ bei demselben gesucht wird; so muß derselbe (wiewol solches ein ungewohnt-seltenes Ding/) welcher den edlen Nahmen eines [aq]Poët[/aq]en zugühren geden-[S]ket mit beiderseits Gnaden-Gaben blühen und außgerüstet stehen. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: zu dem ich annoch gar jung (zwar dem Allgewaltigen sey Lob/ an Jahren/ nicht an Gnaden-Gaben dessen Mayst.) und dannenhero unerfahren: jedennoch alldieweilen auch die einfältigkeit ihre Liebhaber weiß und kennet/ gleich einig die Ewigkeit keinen überfluß des guten erkennet/ nicht weniger/ die Wucher-reiche [aq]pensiones[/aq] himmlischer Gnaden / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: zu dem ich annoch gar jung (zwar dem Allgewaltigen sey Lob/ an Jahren/ nicht an Gnaden-Gaben dessen Mayst.) und dannenhero unerfahren: jedennoch alldieweilen auch die einfältigkeit ihre Liebhaber weiß und kennet/ gleich einig die Ewigkeit keinen überfluß des guten erkennet/ nicht weniger/ die Wucher-reiche [aq]pensiones[/aq] himmlischer Gnaden / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: alsdann dancke ich erfreuet meinem GOtt/ daß nicht allein die öde- und Gesetz-Welt; besondern auch die erfüllungs Zeit/ beydes unter denen in GOtt gelahrten/ Reichs- und Rechts-verständigen/ Artznei-weisen/ und Vernunfft-Lehre erfahrnen/ so viel Sinnreiche und hochbegabte Geister/ hervor gegeben / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: alsdann dancke ich erfreuet meinem GOtt/ daß nicht allein die öde- und Gesetz-Welt; besondern auch die erfüllungs Zeit/ beydes unter denen in GOtt gelahrten/ Reichs- und Rechts-verständigen/ Artznei-weisen/ und Vernunfft-Lehre erfahrnen/ so viel Sinnreiche und hochbegabte Geister/ hervor gegeben / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: In zu Gemüth-fassung dessen/ wollen wier (negst hülfreicher Gnaden-verleihung der allerheiligsten Mayst. Gottes/) zeigern hoch-herrliche Wissenschafft/ deutscher Verß-Kunst/ richtig/ kurtz/ hell und deutlich/ vorzutragen/ uns mit Mühe unbemühet erfinden lassen/ zu forderst aber: wie in Außleg- und Erklärung; aller herrlichen unter den Kreisen des Himmels beschlossenen Tugend-Wissenschafften übbahr / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: In zu Gemüth-fassung dessen/ wollen wier (negst hülfreicher Gnaden-verleihung der allerheiligsten Mayst. Gottes/) zeigern hoch-herrliche Wissenschafft/ deutscher Verß-Kunst/ richtig/ kurtz/ hell und deutlich/ vorzutragen/ uns mit Mühe unbemühet erfinden lassen/ zu forderst aber: wie in Außleg- und Erklärung; aller herrlichen unter den Kreisen des Himmels beschlossenen Tugend-Wissenschafften übbahr / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Inzwschen hertz-innig wünschend/ GOtt Zebaoth/ wolle gemäß seiner gnädigen Leutseligkeit und leutseligen Gnade/ dier meinem hochgeneigten Leser/ alle selbst-wehlende Leibes und Seelen ersprießligkeit geben und verleihen/ nicht weniger Gnade ertheilen: daß du alhie in diesem Jammer-traur- und Threnen-thal also streiten mögest: damit du dort in jenem grossem fried- und freüden-sahl/ deine hier Krist-Ritterliche gefürte Waffen/ an die tausend-herrliche triumf-pforte des himmlischen Paradeises uff henken/ und mit der sieges-Krohne der unsterbligkeit prangen mögest: biß zu der unvergänglichen Ewigkeit. ¶ ENDE. ¶ [aq]SIs VItae, qUIsqUis te LInqUere VInCULa DIsCe[/aq]; ¶ [aq]HanC, tIbI qUò Laetô CLaUDere sIne qUeas[/aq]. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Inzwschen hertz-innig wünschend/ GOtt Zebaoth/ wolle gemäß seiner gnädigen Leutseligkeit und leutseligen Gnade/ dier meinem hochgeneigten Leser/ alle selbst-wehlende Leibes und Seelen ersprießligkeit geben und verleihen/ nicht weniger Gnade ertheilen: daß du alhie in diesem Jammer-traur- und Threnen-thal also streiten mögest: damit du dort in jenem grossem fried- und freüden-sahl/ deine hier Krist-Ritterliche gefürte Waffen/ an die tausend-herrliche triumf-pforte des himmlischen Paradeises uff henken/ und mit der sieges-Krohne der unsterbligkeit prangen mögest: biß zu der unvergänglichen Ewigkeit. ¶ ENDE. ¶ [aq]SIs VItae, qUIsqUis te LInqUere VInCULa DIsCe[/aq]; ¶ [aq]HanC, tIbI qUò Laetô CLaUDere sIne qUeas[/aq]. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: und andere Tugend-Lehrer/ jene mehr den Nahmen als die Lehre/ wie [aq]Hector[/aq] der [aq]Trojaner[/aq], [aq]Achilles[/aq] der Grieche/ [aq]Samson[/aq] der Jude/ [aq]Iudas[/aq] der Maccabeer/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: und andere Tugend-Lehrer/ jene mehr den Nahmen als die Lehre/ wie [aq]Hector[/aq] der [aq]Trojaner[/aq], [aq]Achilles[/aq] der Grieche/ [aq]Samson[/aq] der Jude/ [aq]Iudas[/aq] der Maccabeer/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Sehl. H. Rist / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Sehl. H. Rist / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: alsdann dancke ich erfreuet meinem GOtt/ daß nicht allein die öde- und Gesetz-Welt; besondern auch die erfüllungs Zeit/ beydes unter denen in GOtt gelahrten/ Reichs- und Rechts-verständigen/ Artznei-weisen/ und Vernunfft-Lehre erfahrnen/ so viel Sinnreiche und hochbegabte Geister/ hervor gegeben / Rang |
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| Eigenschaft / Autoritäten: alsdann dancke ich erfreuet meinem GOtt/ daß nicht allein die öde- und Gesetz-Welt; besondern auch die erfüllungs Zeit/ beydes unter denen in GOtt gelahrten/ Reichs- und Rechts-verständigen/ Artznei-weisen/ und Vernunfft-Lehre erfahrnen/ so viel Sinnreiche und hochbegabte Geister/ hervor gegeben / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Juva! Domine JESU juva![/aq] / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Juva! Domine JESU juva![/aq] / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: In zu Gemüth-fassung dessen/ wollen wier (negst hülfreicher Gnaden-verleihung der allerheiligsten Mayst. Gottes/) zeigern hoch-herrliche Wissenschafft/ deutscher Verß-Kunst/ richtig/ kurtz/ hell und deutlich/ vorzutragen/ uns mit Mühe unbemühet erfinden lassen/ zu forderst aber: wie in Außleg- und Erklärung; aller herrlichen unter den Kreisen des Himmels beschlossenen Tugend-Wissenschafften übbahr / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: In zu Gemüth-fassung dessen/ wollen wier (negst hülfreicher Gnaden-verleihung der allerheiligsten Mayst. Gottes/) zeigern hoch-herrliche Wissenschafft/ deutscher Verß-Kunst/ richtig/ kurtz/ hell und deutlich/ vorzutragen/ uns mit Mühe unbemühet erfinden lassen/ zu forderst aber: wie in Außleg- und Erklärung; aller herrlichen unter den Kreisen des Himmels beschlossenen Tugend-Wissenschafften übbahr / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: BIß anhero haben wier/ nach dem uns von der allmächtigen Gerechtigkeit GOttes zugemessen- und mit grosser Barmhertzigkeit abgewogenen Gnaden-Theil/ des Füklein wenigen Verstandes/ was nemlich die Verß-Kunst sei […] angezeiget und vorgetragen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: BIß anhero haben wier/ nach dem uns von der allmächtigen Gerechtigkeit GOttes zugemessen- und mit grosser Barmhertzigkeit abgewogenen Gnaden-Theil/ des Füklein wenigen Verstandes/ was nemlich die Verß-Kunst sei […] angezeiget und vorgetragen. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Wiewol der mit Göttlichen Gaben zureden und setzen außgerüstete deutsche Adler/ Herr Rist/ in seinem [aq]poëti[/aq]schen Schauplatz Himlischen Liedern und [aq]Parnas[/aq], beides das Wörtlein und und es/ mittelbahr braucht/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Wiewol der mit Göttlichen Gaben zureden und setzen außgerüstete deutsche Adler/ Herr Rist/ in seinem [aq]poëti[/aq]schen Schauplatz Himlischen Liedern und [aq]Parnas[/aq], beides das Wörtlein und und es/ mittelbahr braucht/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Herr Rist in seinen Himmels-Lieder [aq]pag. 9[/aq]. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Herr Rist in seinen Himmels-Lieder [aq]pag. 9[/aq]. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Herr Rist in seinen Himmlischen Liedern. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Herr Rist in seinen Himmlischen Liedern. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Hiemit verheisende/ daß ich Göttlicher Gnaden verleihung nach/ als ferne derselbe/ meiner Jünglingschafft Jahre und Tage/ erweitern/ und mich gesund erhalten wird/ mit ehistem/ ein anderes von [aq]poëti[/aq]schen; jedoch viel herrlichen Materien handelnde zusamt einem [aq]methodus[/aq] oder sonderbahren weise wie man die deutschen Verß-Kunst angreifen und negst Göttlicher Gnade glükklich vollenden müchte dienstlich darreichen und übertragen will. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Hiemit verheisende/ daß ich Göttlicher Gnaden verleihung nach/ als ferne derselbe/ meiner Jünglingschafft Jahre und Tage/ erweitern/ und mich gesund erhalten wird/ mit ehistem/ ein anderes von [aq]poëti[/aq]schen; jedoch viel herrlichen Materien handelnde zusamt einem [aq]methodus[/aq] oder sonderbahren weise wie man die deutschen Verß-Kunst angreifen und negst Göttlicher Gnade glükklich vollenden müchte dienstlich darreichen und übertragen will. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Juva! Domine JESU juva![/aq] / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Juva! Domine JESU juva![/aq] / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: so wollen wier hiemit im Nahmen/ der einig in drei Persohnen allerheiligst-geehrten Gottheit/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: so wollen wier hiemit im Nahmen/ der einig in drei Persohnen allerheiligst-geehrten Gottheit/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: NAch dem wier numehro durch Gnadenreichen Beistand des HErren/ HErren/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: NAch dem wier numehro durch Gnadenreichen Beistand des HErren/ HErren/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: DEutsch-Adliches Blut und Gott-ergebener Leser hiemit hoffe meiner wenigen wenigkeit abgeleten/ verheissung eine Khrist-schuldige folge geleistet / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: DEutsch-Adliches Blut und Gott-ergebener Leser hiemit hoffe meiner wenigen wenigkeit abgeleten/ verheissung eine Khrist-schuldige folge geleistet / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: und Göttlicher Gnaden verleihung nach/ wird verbesseren können. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: und Göttlicher Gnaden verleihung nach/ wird verbesseren können. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: NAch dem die Straal deß dreieinigen Gottes vieler selig-abgestorbenen sinnhurtigkeit angeflammet/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: NAch dem die Straal deß dreieinigen Gottes vieler selig-abgestorbenen sinnhurtigkeit angeflammet/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: (vermittelst göttlichen Beystandes/) / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: (vermittelst göttlichen Beystandes/) / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Inzwschen hertz-innig wünschend/ GOtt Zebaoth/ wolle gemäß seiner gnädigen Leutseligkeit und leutseligen Gnade/ dier meinem hochgeneigten Leser/ alle selbst-wehlende Leibes und Seelen ersprießligkeit geben und verleihen/ nicht weniger Gnade ertheilen: daß du alhie in diesem Jammer-traur- und Threnen-thal also streiten mögest: damit du dort in jenem grossem fried- und freüden-sahl/ deine hier Krist-Ritterliche gefürte Waffen/ an die tausend-herrliche triumf-pforte des himmlischen Paradeises uff henken/ und mit der sieges-Krohne der unsterbligkeit prangen mögest: biß zu der unvergänglichen Ewigkeit. ¶ ENDE. ¶ [aq]SIs VItae, qUIsqUis te LInqUere VInCULa DIsCe[/aq]; ¶ [aq]HanC, tIbI qUò Laetô CLaUDere sIne qUeas[/aq]. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Inzwschen hertz-innig wünschend/ GOtt Zebaoth/ wolle gemäß seiner gnädigen Leutseligkeit und leutseligen Gnade/ dier meinem hochgeneigten Leser/ alle selbst-wehlende Leibes und Seelen ersprießligkeit geben und verleihen/ nicht weniger Gnade ertheilen: daß du alhie in diesem Jammer-traur- und Threnen-thal also streiten mögest: damit du dort in jenem grossem fried- und freüden-sahl/ deine hier Krist-Ritterliche gefürte Waffen/ an die tausend-herrliche triumf-pforte des himmlischen Paradeises uff henken/ und mit der sieges-Krohne der unsterbligkeit prangen mögest: biß zu der unvergänglichen Ewigkeit. ¶ ENDE. ¶ [aq]SIs VItae, qUIsqUis te LInqUere VInCULa DIsCe[/aq]; ¶ [aq]HanC, tIbI qUò Laetô CLaUDere sIne qUeas[/aq]. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Massen ein anders ist kluge Erfindungen haben/ ein anders ist dieselbe in Reim-arten fügen und binden können. Nicht wenige werden gefunden/ die zwar den Geist ihres Verstandes durch die Flügel der Vernunfft/ über die gemeine ersinnungen tragen/ und in wol nachdenkbahren einfallen glükkselig erfunden werden; dennoch aber keinen einfluß der Natuhr/ dieselbe Poetisch darzustellen/ spüren und empfinden können. Im gegentheil werden etzliche gestehen und bekennen müssen: daß sie zwar/ (wie in des sehl. Hans Sachsen zwey und viertzig jähriger Arbeit/ dem [aq]Grobiano[/aq], Theurdank/ und alt-gesetzten [aq]Comm[/aq]- und [aq]Tragaedien[/aq] auch vielen jüngsthin außgefertigten Gedichten zuersehen/) mit Gaben der Natur/ Biblische Historien/ hochgelehrter Leute Sprüche und Reden/ auch Welt-Geschichte und Gedichte/ Reim-weiß/ doch einsmahl ohne gewißmässige Reim-Glieder und art der [aq]Poëte[/aq]rei/ andermahl ohne sinnliche Erfindungen/ einzufügen/ außgerüstet gewesen. Alldieweilen aber von einem [aq]Poët[/aq]en/ nicht allein die lieb- und zierliche einkleidung der Wort-Glieder erfodert; besondern auch wie obbemelt ein/ von GOtt im Hause des Verstandes angestekktes Gnaden-Vernunfft-Licht/ bei demselben gesucht wird; so muß derselbe (wiewol solches ein ungewohnt-seltenes Ding/) welcher den edlen Nahmen eines [aq]Poët[/aq]en zugühren geden-[S]ket mit beiderseits Gnaden-Gaben blühen und außgerüstet stehen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Massen ein anders ist kluge Erfindungen haben/ ein anders ist dieselbe in Reim-arten fügen und binden können. Nicht wenige werden gefunden/ die zwar den Geist ihres Verstandes durch die Flügel der Vernunfft/ über die gemeine ersinnungen tragen/ und in wol nachdenkbahren einfallen glükkselig erfunden werden; dennoch aber keinen einfluß der Natuhr/ dieselbe Poetisch darzustellen/ spüren und empfinden können. Im gegentheil werden etzliche gestehen und bekennen müssen: daß sie zwar/ (wie in des sehl. Hans Sachsen zwey und viertzig jähriger Arbeit/ dem [aq]Grobiano[/aq], Theurdank/ und alt-gesetzten [aq]Comm[/aq]- und [aq]Tragaedien[/aq] auch vielen jüngsthin außgefertigten Gedichten zuersehen/) mit Gaben der Natur/ Biblische Historien/ hochgelehrter Leute Sprüche und Reden/ auch Welt-Geschichte und Gedichte/ Reim-weiß/ doch einsmahl ohne gewißmässige Reim-Glieder und art der [aq]Poëte[/aq]rei/ andermahl ohne sinnliche Erfindungen/ einzufügen/ außgerüstet gewesen. Alldieweilen aber von einem [aq]Poët[/aq]en/ nicht allein die lieb- und zierliche einkleidung der Wort-Glieder erfodert; besondern auch wie obbemelt ein/ von GOtt im Hause des Verstandes angestekktes Gnaden-Vernunfft-Licht/ bei demselben gesucht wird; so muß derselbe (wiewol solches ein ungewohnt-seltenes Ding/) welcher den edlen Nahmen eines [aq]Poët[/aq]en zugühren geden-[S]ket mit beiderseits Gnaden-Gaben blühen und außgerüstet stehen. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Wann ich aber Hochwerthe Herren/ bey außfertigung dessen/ mich deren [aq]in campis Elysiis[/aq], (gemäß Heidnischer pietät/) jetzwallenden/ beneben denen so zum Theil in die Triumpf-Palläste himmlischer Thronen/ albereits eingezogenen/ zum theil GOtt Lob noch bey leben herrlichen [aq]artis & martis[/aq] bedienten/ erinnert/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Wann ich aber Hochwerthe Herren/ bey außfertigung dessen/ mich deren [aq]in campis Elysiis[/aq], (gemäß Heidnischer pietät/) jetzwallenden/ beneben denen so zum Theil in die Triumpf-Palläste himmlischer Thronen/ albereits eingezogenen/ zum theil GOtt Lob noch bey leben herrlichen [aq]artis & martis[/aq] bedienten/ erinnert/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Solches bezeuget des Cimber-Landes Ruhm/ der hochtheure Rist/ in seinem [aq]poëti[/aq]schen Schau-platz/ setzende [aq]pag. 9[/aq]. ¶ Denn der klugen Seelen Schrein/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Solches bezeuget des Cimber-Landes Ruhm/ der hochtheure Rist/ in seinem [aq]poëti[/aq]schen Schau-platz/ setzende [aq]pag. 9[/aq]. ¶ Denn der klugen Seelen Schrein/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: zum Exempel dieses will ich folgende Satze/ aus Herrn Ristii Himmlischen Liedern setzen: ¶ Ich will für allen Dingen/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: zum Exempel dieses will ich folgende Satze/ aus Herrn Ristii Himmlischen Liedern setzen: ¶ Ich will für allen Dingen/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Solchen fals können gleich einig die acht- und neun-silbige nicht unbequem eingeordnet werden/ deren finde ich in des hochedlen Herren Ristii Himmlischen Liedern/ welcher sein: O wolte Gottt ich solt ablegen / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Solchen fals können gleich einig die acht- und neun-silbige nicht unbequem eingeordnet werden/ deren finde ich in des hochedlen Herren Ristii Himmlischen Liedern/ welcher sein: O wolte Gottt ich solt ablegen / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Oder wie Her [aq]Opitz[/aq] Sehl. im Verß-weiß gegebenem Hohen-Lied Salomonis/ setzet/ ¶ Die Sulamithinn: ¶ Lest Salomon sein Bette nicht ümbgeben? / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Oder wie Her [aq]Opitz[/aq] Sehl. im Verß-weiß gegebenem Hohen-Lied Salomonis/ setzet/ ¶ Die Sulamithinn: ¶ Lest Salomon sein Bette nicht ümbgeben? / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Mit [aq]Salomon[/aq] O Gott ich vor dich trete/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Mit [aq]Salomon[/aq] O Gott ich vor dich trete/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: zum Exempel dieses wollen wir folgende auß dem sehl. Herrn [aq]Opitio[/aq] entlehnte [aq]Ode[/aq] beifügen: ¶ O du GOtt der süssen Schmertzen / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: zum Exempel dieses wollen wir folgende auß dem sehl. Herrn [aq]Opitio[/aq] entlehnte [aq]Ode[/aq] beifügen: ¶ O du GOtt der süssen Schmertzen / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Nebst diesem/ habe folgende Ode so aus des Herr Opitz Sehl. Gedichten genommen/ mit beifügen wollen/ […] ¶ Satz. 1. ¶ O Die selig‘ edle Seele/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Nebst diesem/ habe folgende Ode so aus des Herr Opitz Sehl. Gedichten genommen/ mit beifügen wollen/ […] ¶ Satz. 1. ¶ O Die selig‘ edle Seele/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Widmungen, Adressaten |
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| Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: [aq]Fando valet tristū: post secula, secula fulgent[/aq], [...] [S] [M. Iohannes Friede.] / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: [aq]Fando valet tristū: post secula, secula fulgent[/aq], [...] [S] [M. Iohannes Friede.] / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Widmungen, Adressaten |
| | | |
| Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: WEil der Tugend Hofnung blühet/ [...] [S] [Andreas Mollerus] / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: WEil der Tugend Hofnung blühet/ [...] [S] [Andreas Mollerus] / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Widmungen, Adressaten |
| | | |
| Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: WAs/ mein Bruder ist dein Geist/ [...] [S] [Hermannus Mollerus] / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: WAs/ mein Bruder ist dein Geist/ [...] [S] [Hermannus Mollerus] / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Widmungen, Adressaten |
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| Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: LOB- und Ehren-Liedgen. [...] [S] [Wolfgangus Augustinus Förster] / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: LOB- und Ehren-Liedgen. [...] [S] [Wolfgangus Augustinus Förster] / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Es pfleget auf den Krieg/ die Pestilentz zukommen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Es pfleget auf den Krieg/ die Pestilentz zukommen. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer sich Christo will vertrauen: / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer sich Christo will vertrauen: / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Heiliger heiliger starker barmhertziger Gott/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Heiliger heiliger starker barmhertziger Gott/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Du bist meines Hertzen Theil/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Du bist meines Hertzen Theil/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Der hie so lieblich spielen kan/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Der hie so lieblich spielen kan/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Solches bezeuget des Cimber-Landes Ruhm/ der hochtheure Rist/ in seinem [aq]poëti[/aq]schen Schau-platz/ setzende [aq]pag. 9[/aq]. ¶ Denn der klugen Seelen Schrein/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Solches bezeuget des Cimber-Landes Ruhm/ der hochtheure Rist/ in seinem [aq]poëti[/aq]schen Schau-platz/ setzende [aq]pag. 9[/aq]. ¶ Denn der klugen Seelen Schrein/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie auch Herr [aq]Caesius[/aq] in seines Helikons anderm Theil. ¶ Wie sparsahm werden doch/ wie witzig/ unser Leute/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie auch Herr [aq]Caesius[/aq] in seines Helikons anderm Theil. ¶ Wie sparsahm werden doch/ wie witzig/ unser Leute/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Zugeben hat Gott Lust/ und zuernehren Willen/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Zugeben hat Gott Lust/ und zuernehren Willen/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ewiglich zu sein in Pein/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ewiglich zu sein in Pein/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: ALs das Volk Israel/ noch saß in seinen Landen/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: ALs das Volk Israel/ noch saß in seinen Landen/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Lang-mütig ist zwar GOtt doch strafft er schrecklich hart/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Lang-mütig ist zwar GOtt doch strafft er schrecklich hart/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Gegen-buhlerinn die Seele nur allein: / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Gegen-buhlerinn die Seele nur allein: / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Aus dem Nasonen: ¶ Ach wolte wolte GOtt! als [aq]Paris[/aq] thäte fahren/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Aus dem Nasonen: ¶ Ach wolte wolte GOtt! als [aq]Paris[/aq] thäte fahren/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Schau doch wie mancherlei hat diese Eitelkeit/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Schau doch wie mancherlei hat diese Eitelkeit/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Von Gott ist abgeweist die Statt und umgekehrt/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Von Gott ist abgeweist die Statt und umgekehrt/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: GOTT spricht: leid’n woll’t ihr nicht zusterb’n weg’rt ihr euch/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: GOTT spricht: leid’n woll’t ihr nicht zusterb’n weg’rt ihr euch/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Diß ist die heilge Statt/ da Gottes Kwäl entsprungen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Diß ist die heilge Statt/ da Gottes Kwäl entsprungen. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Gott’s Warheit Gott’s Verstand/ Gott selbst/ Gott uns gegeben. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Gott’s Warheit Gott’s Verstand/ Gott selbst/ Gott uns gegeben. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein edler Geist der höher zielt/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein edler Geist der höher zielt/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Zum Tugend-schloß die erste Trap: / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Zum Tugend-schloß die erste Trap: / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Den wer nicht will ümkehren/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Den wer nicht will ümkehren/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Was schrekket in der Zeitligkeit? / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Was schrekket in der Zeitligkeit? / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Welchen Gott schikkt/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Welchen Gott schikkt/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Gedulde dich und murre nicht/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Gedulde dich und murre nicht/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Schau was Ehr / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Schau was Ehr / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie das Guth / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie das Guth / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Komm O Seele / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Komm O Seele / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Schau wie Babilon / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Schau wie Babilon / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Nimmer/ der fest bauet: / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Nimmer/ der fest bauet: / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Alle/ die ihr Kunst/ Verstand/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Alle/ die ihr Kunst/ Verstand/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Hoffnung ist ein fester Stab/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Hoffnung ist ein fester Stab/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer mit Khristo nach der Zeit / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer mit Khristo nach der Zeit / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Männer nehmen/ Hochzeit machen/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Männer nehmen/ Hochzeit machen/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Meine Wünsche mein Begehren / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Meine Wünsche mein Begehren / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Sei willkommen heilge Nacht / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Sei willkommen heilge Nacht / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Was ist das du dich beschwerlich kränkest/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Was ist das du dich beschwerlich kränkest/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer uff bloser Bank und Erden lieget/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer uff bloser Bank und Erden lieget/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Was ist doch der Koth der Klippen eingeweid‘/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Was ist doch der Koth der Klippen eingeweid‘/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Zage nicht im Leiden: wann dich Trübsaal quelet/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Zage nicht im Leiden: wann dich Trübsaal quelet/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man klagt / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man klagt / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Die böse Lust/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Die böse Lust/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Las dich nur nichts nicht tauren/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Las dich nur nichts nicht tauren/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ach Mensch betracht; / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ach Mensch betracht; / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Befiehl dich Gott/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Befiehl dich Gott/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Kreutz/ Unglükk/ Krankheit sind gemein / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Kreutz/ Unglükk/ Krankheit sind gemein / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Den Högsten lieben/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Den Högsten lieben/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Solche fünf-silbig: jambisch- oder kurtz-lange Verse/ hat der hochedle und teure [aq]Poët[/aq] Herr [aq]Tsherning[/aq], in seinem Früling deutscher Gedichte/ eingeführet/ dieses Lauts: ¶ Licht der Poeten/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Solche fünf-silbig: jambisch- oder kurtz-lange Verse/ hat der hochedle und teure [aq]Poët[/aq] Herr [aq]Tsherning[/aq], in seinem Früling deutscher Gedichte/ eingeführet/ dieses Lauts: ¶ Licht der Poeten/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Was Gott verehret/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Was Gott verehret/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Job sei in der Noth/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Job sei in der Noth/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: zum Exempel dieses will ich folgende Satze/ aus Herrn Ristii Himmlischen Liedern setzen: ¶ Ich will für allen Dingen/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: zum Exempel dieses will ich folgende Satze/ aus Herrn Ristii Himmlischen Liedern setzen: ¶ Ich will für allen Dingen/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Seuftzer zu Gott dem Herrn: / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Seuftzer zu Gott dem Herrn: / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Jetzo aber in vorstellung deren fortfahren/ und uns des Herrn [aq]Klajus[/aq] Gedichten etzliche acht-silbige kurtz-lange anhersetzen: ¶ [aq]GOtt leidet Noth und ich bin hold/[/aq] / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Jetzo aber in vorstellung deren fortfahren/ und uns des Herrn [aq]Klajus[/aq] Gedichten etzliche acht-silbige kurtz-lange anhersetzen: ¶ [aq]GOtt leidet Noth und ich bin hold/[/aq] / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ach komm und eile zum Gericht; / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ach komm und eile zum Gericht; / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wann nun [aq]Emanuels[/aq] Posaune/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wann nun [aq]Emanuels[/aq] Posaune/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Solchen fals können gleich einig die acht- und neun-silbige nicht unbequem eingeordnet werden/ deren finde ich in des hochedlen Herren Ristii Himmlischen Liedern/ welcher sein: O wolte Gottt ich solt ablegen / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Solchen fals können gleich einig die acht- und neun-silbige nicht unbequem eingeordnet werden/ deren finde ich in des hochedlen Herren Ristii Himmlischen Liedern/ welcher sein: O wolte Gottt ich solt ablegen / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ach Jesus du mein Heil und Gnaden-Thron/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ach Jesus du mein Heil und Gnaden-Thron/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Glaub ist tod die Treue geht auf Krükken: / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Glaub ist tod die Treue geht auf Krükken: / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Oder wie Her [aq]Opitz[/aq] Sehl. im Verß-weiß gegebenem Hohen-Lied Salomonis/ setzet/ ¶ Die Sulamithinn: ¶ Lest Salomon sein Bette nicht ümbgeben? / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Oder wie Her [aq]Opitz[/aq] Sehl. im Verß-weiß gegebenem Hohen-Lied Salomonis/ setzet/ ¶ Die Sulamithinn: ¶ Lest Salomon sein Bette nicht ümbgeben? / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Mit [aq]Salomon[/aq] O Gott ich vor dich trete/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Mit [aq]Salomon[/aq] O Gott ich vor dich trete/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wier leben in der Welt die Welt ist unser Handel: / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wier leben in der Welt die Welt ist unser Handel: / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: HImlische Freud/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: HImlische Freud/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Dte Himmlische Freud/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Dte Himmlische Freud/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ihr bösen seid frölich in Weltlichen Tagen/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ihr bösen seid frölich in Weltlichen Tagen/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: BLitzet ihr Himmel/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: BLitzet ihr Himmel/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: GRausahme Mißgunst Krohne der Schlangen / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: GRausahme Mißgunst Krohne der Schlangen / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie man nun die obbeschriebene wenigere Reimzeilen/ unter andere hat versetzen können/ ebenfals können diese unter mehr-silbige vermischet werden/ zufolge diesem so aus meinem Seelen-Schatz genommen: ¶ Jesus du Kwelle der Gnaden mein Leben / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie man nun die obbeschriebene wenigere Reimzeilen/ unter andere hat versetzen können/ ebenfals können diese unter mehr-silbige vermischet werden/ zufolge diesem so aus meinem Seelen-Schatz genommen: ¶ Jesus du Kwelle der Gnaden mein Leben / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Weise sein heisset gnug haben/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Weise sein heisset gnug haben/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Sterbet ihr Sterbliche sterbet im Geist / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Sterbet ihr Sterbliche sterbet im Geist / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Fürsten sind Menschen bey Fürstlicher Macht / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Fürsten sind Menschen bey Fürstlicher Macht / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: ACh Gott wie sind wir doch immer nicht weise/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: ACh Gott wie sind wir doch immer nicht weise/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]SAlomon Salomon[/aq] edeler König/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]SAlomon Salomon[/aq] edeler König/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: zum Exempel dieses wollen wir folgende auß dem sehl. Herrn [aq]Opitio[/aq] entlehnte [aq]Ode[/aq] beifügen: ¶ O du GOtt der süssen Schmertzen / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: zum Exempel dieses wollen wir folgende auß dem sehl. Herrn [aq]Opitio[/aq] entlehnte [aq]Ode[/aq] beifügen: ¶ O du GOtt der süssen Schmertzen / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Welt tobe wie du wilst/ und wühte/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Welt tobe wie du wilst/ und wühte/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Tuh recht und rede frei/ scheu dich für niemand nicht/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Tuh recht und rede frei/ scheu dich für niemand nicht/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Unverstand regiert den stärksten Theil der Erden/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Unverstand regiert den stärksten Theil der Erden/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Und wie Herr [aq]Fleming[/aq] in seinen Geistlichen Gedichten: uff Khristi Himmel-fahrt/ folgende Verßlein gesetzet: ¶ Fahr auf du Sieges-Fürst in aller Himmel Himmel/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Und wie Herr [aq]Fleming[/aq] in seinen Geistlichen Gedichten: uff Khristi Himmel-fahrt/ folgende Verßlein gesetzet: ¶ Fahr auf du Sieges-Fürst in aller Himmel Himmel/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: WEr frisch ist/ den vergnügt der Notturfft Maß und Ziel/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: WEr frisch ist/ den vergnügt der Notturfft Maß und Ziel/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: zum Exempel dessen/ wollen wier von H. Zesen eines erbitten dieses Inhalts: ¶ Heilige Hertzen betrachtet mit Sinnen/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: zum Exempel dessen/ wollen wier von H. Zesen eines erbitten dieses Inhalts: ¶ Heilige Hertzen betrachtet mit Sinnen/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Nebst diesem/ habe folgende Ode so aus des Herr Opitz Sehl. Gedichten genommen/ mit beifügen wollen/ […] ¶ Satz. 1. ¶ O Die selig‘ edle Seele/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Nebst diesem/ habe folgende Ode so aus des Herr Opitz Sehl. Gedichten genommen/ mit beifügen wollen/ […] ¶ Satz. 1. ¶ O Die selig‘ edle Seele/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Allein des ersten Menschen Weib / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Allein des ersten Menschen Weib / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Pocal[/aq] oder Trinkbecher von lauter [aq]Anapaestischen[/aq] Reimen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Pocal[/aq] oder Trinkbecher von lauter [aq]Anapaestischen[/aq] Reimen. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Kreutz von [aq]Trogai[/aq]sch- und [aq]Iambi[/aq]schen Reimen bestehend. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Kreutz von [aq]Trogai[/aq]sch- und [aq]Iambi[/aq]schen Reimen bestehend. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein anders [Kreuz, J.T.] so auß lauter [aq]Iambi[/aq]schen Versen/ uff ein Leich-begängnüß eines Kindes verfertiget. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein anders [Kreuz, J.T.] so auß lauter [aq]Iambi[/aq]schen Versen/ uff ein Leich-begängnüß eines Kindes verfertiget. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: WArum klagt ihr Himmel-beliebte Seelen? / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: WArum klagt ihr Himmel-beliebte Seelen? / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Seelen-Trost/ Gnaden-reich/ Sünden-Gifft/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Seelen-Trost/ Gnaden-reich/ Sünden-Gifft/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wiewol der mit Göttlichen Gaben zureden und setzen außgerüstete deutsche Adler/ Herr Rist/ in seinem [aq]poëti[/aq]schen Schauplatz Himlischen Liedern und [aq]Parnas[/aq], beides das Wörtlein und und es/ mittelbahr braucht/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wiewol der mit Göttlichen Gaben zureden und setzen außgerüstete deutsche Adler/ Herr Rist/ in seinem [aq]poëti[/aq]schen Schauplatz Himlischen Liedern und [aq]Parnas[/aq], beides das Wörtlein und und es/ mittelbahr braucht/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Herr Rist in seinen Himmels-Lieder [aq]pag. 9[/aq]. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Herr Rist in seinen Himmels-Lieder [aq]pag. 9[/aq]. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Herr Rist in seinen Himmlischen Liedern. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Herr Rist in seinen Himmlischen Liedern. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autor |
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| Eigenschaft / Autor: Moller, Alhardus / Rang |
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