Versionsgeschichte von „Und einem der die Gaben hat/ so zu der himmelischen Poesie gehören/ ist es keine Kunst den guten Gedancken/ den guten Einfall zu behalten/ und gleichwol/ die/ der/ ihr/ zur rechten Zeit lang oder kurtz zu setzen. Wolte aber einer einwerffen/ Hätte sich“ (Q478)

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31. Januar 2025

24. März 2022

  • AktuellVorherige 09:0809:08, 24. Mär. 2022Schennach Diskussion Beiträge 1.358 Bytes +27 Bytes Bezeichnung für [de] geändert: Und einem der die Gaben hat/ so zu der himmelischen Poesie gehören/ ist es keine Kunst den guten Gedancken/ den guten Einfall zu behalten/ und gleichwol/ die/ der/ ihr/ zur rechten Zeit lang oder kurtz zu setzen. Wolte aber einer einwerffen/ Hätte sich doch David auch nicht an die Regulen gebunden/ die Pindarus in seinen Oden observiret hätte. Ich weiß nicht ob dieses Argument mehr zu belachen als zu beantworten sey. Führe einer fort/ er sänge ihm und seinen Freunden;… rückgängig machen (zurücksetzen)
  • AktuellVorherige 09:0709:07, 24. Mär. 2022Schennach Diskussion Beiträge 1.331 Bytes +1.331 Bytes Ein neues Datenobjekt erstellt: Und einem der die Gaben hat/ so zu der himmelischen Poesie gehören/ ist es keine Kunst den guten Gedancken/ den guten Einfall zu behalten/ und gleichwol/ die/ der/ ihr/ zur rechten Zeit lang oder kurtz zu setzen. Wolte aber einer einwerffen/ Hätte sich doch David auch nicht an die Regulen gebunden/ die Pindarus in seinen Oden observiret hätte. Ich weiß nicht ob dieses Argument mehr zu belachen als zu beantworten sey. Führe einer fort/ er sänge ihm und seinen Freun… (zurücksetzen)