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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Harsdörffers Poetischer Trichter als Poetik geistlicher Dichtung. / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Poetik ohne Trichter. Harsdörffers ‚Dicht- u. Reimkunst‘. / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Harsdörffer-Studien. Mit einer Bibliografie der Forschungsliteratur von 1847 bis 2005. / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Die Klangmalerei bei Harsdörffer. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Georg Philipp Harsdörffer (1607–1658). / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Georg Philipp Harsdörffer. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Reichsstadt und Schauspiel. Theatrale Kunst im Nürnberg des 17. Jahrhunderts. / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Im Silberbergwerk der Tradition. Harsdörffers Nachahmungs- und Übersetzungstheorie. / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Deutsche Ars Poetica. Zur Konstituierung einer deutschen Poetik aus humanistischem Geist im 17. Jahrhundert. / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Harsdörffer, Georg Philipp (Killy) / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Die Vereindeutigung der Literatur. Poetik und Konfession bei Harsdörffer, Klaj und Birken. / Rang | |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie | |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: 22. Was die Rede für eine herrliche Gnaden Gabe deß Gütigen GOTTES erkennen die jenigen am meinsten/ welche sie verlohren haben: Andre die solche mißbrauchen/ und GOTT nie dafür gedanket haben/ sind viehisch gesinnet und hassen alle Tugenden und Wissenschafften/ samt dem einigen Mittel zu derselben zugelangen. Ich will nicht sagen daß GOtt der Herr der Urheber aller Sprachen seye/ und daß der einige Sohn GOttes/ des Vaters Wort genennet/ durch seines Geistes Wort geprediget und von allerley Zungen in der Christenheit gelobet und gepriesen wird; sondern allein/ daß durch den Verstand und die Rede der Mensch von den Thieren unterschieden/ und so viel höher gehalten wird/ so viel mehr Gaben in beeden Stücken erweisen kan. Hiervon besihe in dem nachgehenden Theil im Buchstab. M. Mund. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: 22. Was die Rede für eine herrliche Gnaden Gabe deß Gütigen GOTTES erkennen die jenigen am meinsten/ welche sie verlohren haben: Andre die solche mißbrauchen/ und GOTT nie dafür gedanket haben/ sind viehisch gesinnet und hassen alle Tugenden und Wissenschafften/ samt dem einigen Mittel zu derselben zugelangen. Ich will nicht sagen daß GOtt der Herr der Urheber aller Sprachen seye/ und daß der einige Sohn GOttes/ des Vaters Wort genennet/ durch seines Geistes Wort geprediget und von allerley Zungen in der Christenheit gelobet und gepriesen wird; sondern allein/ daß durch den Verstand und die Rede der Mensch von den Thieren unterschieden/ und so viel höher gehalten wird/ so viel mehr Gaben in beeden Stücken erweisen kan. Hiervon besihe in dem nachgehenden Theil im Buchstab. M. Mund. / Fundstelle | |
| Seite: (III, 17) [III, 49] | |
| Eigenschaft / Dichtung/Theologie | |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: DIe edle Poeterey gleichet einer reichlich geschmuckten Königin/ welcher Thron über alle andre Wissenschaften hinauf gesetzet ist/ / Rang | |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: DIe edle Poeterey gleichet einer reichlich geschmuckten Königin/ welcher Thron über alle andre Wissenschaften hinauf gesetzet ist/ / Fundstelle | |
| Seite: (III, 112) [III, 144] | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: so lässet sich doch der Poet von dem abgesetzten Vorsatz nicht wendig machen/ daß er wegen eines artigen Schimpfs/ er sey so sinnreich er wolle/ Gottes Huld/ oder einen guten Freund verlieren solte: Nichts ist in der Welt/ daß allen solte ge-[S]fallen können: die Alten lachen der Jungen Einfälle/ die Jungen der Alten Geschwätz: Ist also darauf zu sehen/ was recht geredet ist/ und nicht was diesem oder jenem Klügling oder Faulwitzer/ wie solche Leute Herr Lutherus nennet/ übel oder wolgefället. Ihr Lob ist eine Schande/ und eines Verständigen Urtheil ist höher zu achten/ als hundert Unverständiger dünkler Verwerffung. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: so lässet sich doch der Poet von dem abgesetzten Vorsatz nicht wendig machen/ daß er wegen eines artigen Schimpfs/ er sey so sinnreich er wolle/ Gottes Huld/ oder einen guten Freund verlieren solte: Nichts ist in der Welt/ daß allen solte ge-[S]fallen können: die Alten lachen der Jungen Einfälle/ die Jungen der Alten Geschwätz: Ist also darauf zu sehen/ was recht geredet ist/ und nicht was diesem oder jenem Klügling oder Faulwitzer/ wie solche Leute Herr Lutherus nennet/ übel oder wolgefället. Ihr Lob ist eine Schande/ und eines Verständigen Urtheil ist höher zu achten/ als hundert Unverständiger dünkler Verwerffung. / Fundstelle | |
| Seite: (I, 8-9) [I, 26-27] | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: mit hertzlichem Anerwünschen/ daß er [S] lange Zeit mit allem erspriesslichen Wolergehen verschliessen/ und endlich nach dieser zeitlichen Eitelkeit/ der ewigen Seeligkeit mit allen Frommen und Auserwehlten theilhafftig werden möge. Hiermit verbleibe ich/ nächst Empfehlung des Höchsten gnädiger Obhalt/ / Rang | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: mit hertzlichem Anerwünschen/ daß er [S] lange Zeit mit allem erspriesslichen Wolergehen verschliessen/ und endlich nach dieser zeitlichen Eitelkeit/ der ewigen Seeligkeit mit allen Frommen und Auserwehlten theilhafftig werden möge. Hiermit verbleibe ich/ nächst Empfehlung des Höchsten gnädiger Obhalt/ / Fundstelle | |
| Seite: (II, unpag.-unpag.) [II, 6-7] | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Andre vergleichen besagte Lehrsprüche mit dem Gewürtz wel-[S]ches mässig und mit Verstand gebrauchet/ Nutze und Lust zu der Speise mache/ welcher Meinung vielleicht auch S. Paulus saget; Daß der Christen Rede mit Saltz (das ist erbaulicher Lehre) sol gewürtzet seyn. Gebrauchet man aber dieser Würtze zu viel/ so hält man es für ungesund und dem Mund unangenehm. / Rang | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Andre vergleichen besagte Lehrsprüche mit dem Gewürtz wel-[S]ches mässig und mit Verstand gebrauchet/ Nutze und Lust zu der Speise mache/ welcher Meinung vielleicht auch S. Paulus saget; Daß der Christen Rede mit Saltz (das ist erbaulicher Lehre) sol gewürtzet seyn. Gebrauchet man aber dieser Würtze zu viel/ so hält man es für ungesund und dem Mund unangenehm. / Fundstelle | |
| Seite: (III, 32-33) [III, 64-65] | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: und solche sind gewesen die geelen Läpplein auf der Juden Kleidern darbey sie der Gebete GOTTES eingedenk seyn sollten. 4. Mos. 15/38. Ob wol solche Läpplein/ sich mit besagtem Göttlichen Gebeten gantz nicht vereinbaren. [S] Wie von diesem Unterscheid §. 99. ein mehrers folget. / Rang | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: und solche sind gewesen die geelen Läpplein auf der Juden Kleidern darbey sie der Gebete GOTTES eingedenk seyn sollten. 4. Mos. 15/38. Ob wol solche Läpplein/ sich mit besagtem Göttlichen Gebeten gantz nicht vereinbaren. [S] Wie von diesem Unterscheid §. 99. ein mehrers folget. / Fundstelle | |
| Seite: (III, 103-104) [III, 135-136] | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Du solst ein Gedicht schreiben von dem Glauben/ davon sehr viel zu melden/ dieses Orts aber soll er betrachtet werden/ als der waare seligmachende Glaube/ ohne welche der Mensch keine Gottgefällige Wercke thun kan. Kommet nun ein Versstimpller darüber/ so möchte er vielleicht besagten Inhalt also verfassen: ¶ Gott wil ein reines Hertz/ das ihm allein vertraut / Rang | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Du solst ein Gedicht schreiben von dem Glauben/ davon sehr viel zu melden/ dieses Orts aber soll er betrachtet werden/ als der waare seligmachende Glaube/ ohne welche der Mensch keine Gottgefällige Wercke thun kan. Kommet nun ein Versstimpller darüber/ so möchte er vielleicht besagten Inhalt also verfassen: ¶ Gott wil ein reines Hertz/ das ihm allein vertraut / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: In der ungebundnen Rede sollen wir erstlich lesen den Teutschen Ciceronem H. D. Luthers Bücher/ welcher das Liecht deß H. Evangelii/ gleichsam auf den Leuchter unsere Sprache gesetzet / Fundstelle |
| | | Seite: ( III, 52) [III, 84] |
| Eigenschaft / Autoritäten: In der ungebundnen Rede sollen wir erstlich lesen den Teutschen Ciceronem H. D. Luthers Bücher/ welcher das Liecht deß H. Evangelii/ gleichsam auf den Leuchter unsere Sprache gesetzet / Fundstelle | |
| Seite: (III, 52) [III, 84] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 4. Es sollen aber alle Liebhaber dieser Kunst getreueiferichst gewarnet seyn/ daß sie sich von unreinen Liebsdichtern nicht verkuplen/ und zur Unkeuschheit verleiten lassen. Ein Christlicher Poet handelt von der Liebe/ als von einer Tugend/ und bleibt in den Schranken der Erbarkeit. Die Weltling hingegen und Wollüster schreiben gleichsam mit einem Schwefelholtz/ aus welchem die buhlerische Hurenbrunst aufflammet/ und die unschuldigen Hertzen entzündet. Solche Gedichte lassen sich mit den Egyptischen Fröschen vereinbaren/ von welchen wir lesen/* [2. Mose. 8. v. 3.] daß sie gekommen in das Hauß/ in die Kammer/ auf die Lager und Bette/ etc. in dem man sich be-[S]liebter unreinen Gedanken auch in dem Schlaf schwerlich erwehren kan. Ob nun wol in dergleichen bösen Büchern auch gute und schöne Wort zu finden/ so ist doch gewißlich darunter tödlicher Schlangen-Gifft verborgen/ und möchte man von solchen mit dem weisen Mann sagen:* [Sirach. 12. v. 13.] Wann ein Schlangen-Beschwerer gebissen wird/ das jammert niemand als wenig/ als wann einer mit wilden Thieren ümgehet/ und von ihnen zerrissen wird. ¶ 5. Es ist die edle Poeterey eine Jungfrau/ die ihr lange Zeit aufwarten lässet/ und nicht sonder grosse Mühe/ benebens zuvor besagter Fähigkeit und Belieben/ zu erwerben. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: 4. Es sollen aber alle Liebhaber dieser Kunst getreueiferichst gewarnet seyn/ daß sie sich von unreinen Liebsdichtern nicht verkuplen/ und zur Unkeuschheit verleiten lassen. Ein Christlicher Poet handelt von der Liebe/ als von einer Tugend/ und bleibt in den Schranken der Erbarkeit. Die Weltling hingegen und Wollüster schreiben gleichsam mit einem Schwefelholtz/ aus welchem die buhlerische Hurenbrunst aufflammet/ und die unschuldigen Hertzen entzündet. Solche Gedichte lassen sich mit den Egyptischen Fröschen vereinbaren/ von welchen wir lesen/* [2. Mose. 8. v. 3.] daß sie gekommen in das Hauß/ in die Kammer/ auf die Lager und Bette/ etc. in dem man sich be-[S]liebter unreinen Gedanken auch in dem Schlaf schwerlich erwehren kan. Ob nun wol in dergleichen bösen Büchern auch gute und schöne Wort zu finden/ so ist doch gewißlich darunter tödlicher Schlangen-Gifft verborgen/ und möchte man von solchen mit dem weisen Mann sagen:* [Sirach. 12. v. 13.] Wann ein Schlangen-Beschwerer gebissen wird/ das jammert niemand als wenig/ als wann einer mit wilden Thieren ümgehet/ und von ihnen zerrissen wird. ¶ 5. Es ist die edle Poeterey eine Jungfrau/ die ihr lange Zeit aufwarten lässet/ und nicht sonder grosse Mühe/ benebens zuvor besagter Fähigkeit und Belieben/ zu erwerben. / Fundstelle | |
| Seite: (II, Vorrede, unpag.-unpag.) [II, 10-11] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Also ist uns mehrmals das Gleichniß angenemer als die Sachen selbsten/ und sagt hiervon ein Kirchenlehrer also: *[[aq]Augustin. Epist. 119[/aq].]Ich glaube/ daß die Bewegung unsers Gemüts/ so lang sie in das Irdische verwickelt ist/ sich träg und faul zur Erden neiget/ bis es durch die Betrachtung deß Himmlischen/ und Vergleichung deß Zeitlichen und Ewigen aufgemundert und angefrischet wird. Was theur ist/ achten wir wehrt und hoch/ was wir mit Mühe erlernen/ oder durch grosse Arbeit erarnen/ beliebet [S] uns mehr/ als was wir leichtlich gewinnen; und gleichwie ein Safft/ durch ein Glas/ fährt er fort/ schöner scheinet/ also gefället uns die Wahrheit in einem schönen Gleichniß: Oder/ wie der Sonnen Stral vermittelst eines Hohlspiegels hefftiger brennet/ also durchdringet und beflammet auch die Gleichniß der Menschen Sinn. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Also ist uns mehrmals das Gleichniß angenemer als die Sachen selbsten/ und sagt hiervon ein Kirchenlehrer also: *[[aq]Augustin. Epist. 119[/aq].]Ich glaube/ daß die Bewegung unsers Gemüts/ so lang sie in das Irdische verwickelt ist/ sich träg und faul zur Erden neiget/ bis es durch die Betrachtung deß Himmlischen/ und Vergleichung deß Zeitlichen und Ewigen aufgemundert und angefrischet wird. Was theur ist/ achten wir wehrt und hoch/ was wir mit Mühe erlernen/ oder durch grosse Arbeit erarnen/ beliebet [S] uns mehr/ als was wir leichtlich gewinnen; und gleichwie ein Safft/ durch ein Glas/ fährt er fort/ schöner scheinet/ also gefället uns die Wahrheit in einem schönen Gleichniß: Oder/ wie der Sonnen Stral vermittelst eines Hohlspiegels hefftiger brennet/ also durchdringet und beflammet auch die Gleichniß der Menschen Sinn. / Fundstelle | |
| Seite: (II, 49-50) [II, 63-64] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 27. Wir wollen die H. Schrift betrachten. [S] Die Historien oder Geschicht-Erzehlungen sind mit einfältigen Worten fürgetragen; Gestalt ein Geschichtschreiber der Warheit allein verbunden/ und sich mit vielen beygedichten zierlichen Worten zu weilen verdächtig machet. Wann aber die Gemüter zuerregen/ die Hertzen zubewegen/ und in demselben Hoffnung oder Furcht auszuwürken ist/ da findet man alle Rednerische Poëtische übertrefflichkeit in den Psalmen/ in Job/ in den Propheten/ in dem Hohenlied Salomonis/ und sonderlich in den Episteln deß H. Pauli/ der unter den XII. Aposteln zu den Füssen Gamaliels allein das Gesetz studieret gehabt/ daß gewießlich der vollständige Nachdruck der Grundsprach/ auch dem aller geübtesten Dolmetscher zu schaffen machet/ wie hiervon urtheilt [aq]August. l. 4. de Doctr. Christiana. c. I[/aq]. Hieher gehöret/ was von deß H. Pauli Beredsamkeit in der Apostelgesch. am 14. gelesen wird daß man ihm nemlich für den Mercurium gehalten. ¶ 28. Diesemnach kan man in Geistlichen Reden und Gedichten keine Hertzbewegliche Wort und Red-Arten finden/ als die jenigen/ welche von GOTT dem H. Geist/ durch die Männder Gottes aufgezeichnet/ auf uns geerbet/ dieses sind Wort deß Lebens welche die Gnaden durstige Seelen/ mit voller Gnüge tränken und überschitten/ wie ein jeder glaubiger Christ und Kind [S] GOttes in sich selbst empfindet/ und sich derselben in Noht und Tod zugetrösten hat. ¶ 29. Wie nun etliche Prediger die Sprüche hochgerühmter H. Schrifft also zusammenfügen/ daß es eine gantze Rede scheinet/ und die Lateiner [aq]Centones[/aq] aus dem [aq]Virgilio[/aq] verfassen/ wie [aq]Lipsius[/aq] seine [aq]Politicam[/aq] von lauter denkwürdigen Sprüchen/ als hat man auch gantze Gedichte gemachet/ darinnen jede Reimzeil zum wenigsten einen Spruch aus der H. Schrifft begreifft. Wir wollen hier ein Exempel solcher biblischen Spruch-Gedichte von dem Friede beysetzen. ¶ 10. Der GOtt (a [[aq]Col. 3, 15[/aq].]) und Herr (b [[aq]Thess. 3, 15[/aq].]) deß Frieds/ deß Sohn heisst Frieden-Fürst (c [[aq]Es. 9,6[aq].]) / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: 27. Wir wollen die H. Schrift betrachten. [S] Die Historien oder Geschicht-Erzehlungen sind mit einfältigen Worten fürgetragen; Gestalt ein Geschichtschreiber der Warheit allein verbunden/ und sich mit vielen beygedichten zierlichen Worten zu weilen verdächtig machet. Wann aber die Gemüter zuerregen/ die Hertzen zubewegen/ und in demselben Hoffnung oder Furcht auszuwürken ist/ da findet man alle Rednerische Poëtische übertrefflichkeit in den Psalmen/ in Job/ in den Propheten/ in dem Hohenlied Salomonis/ und sonderlich in den Episteln deß H. Pauli/ der unter den XII. Aposteln zu den Füssen Gamaliels allein das Gesetz studieret gehabt/ daß gewießlich der vollständige Nachdruck der Grundsprach/ auch dem aller geübtesten Dolmetscher zu schaffen machet/ wie hiervon urtheilt [aq]August. l. 4. de Doctr. Christiana. c. I[/aq]. Hieher gehöret/ was von deß H. Pauli Beredsamkeit in der Apostelgesch. am 14. gelesen wird daß man ihm nemlich für den Mercurium gehalten. ¶ 28. Diesemnach kan man in Geistlichen Reden und Gedichten keine Hertzbewegliche Wort und Red-Arten finden/ als die jenigen/ welche von GOTT dem H. Geist/ durch die Männder Gottes aufgezeichnet/ auf uns geerbet/ dieses sind Wort deß Lebens welche die Gnaden durstige Seelen/ mit voller Gnüge tränken und überschitten/ wie ein jeder glaubiger Christ und Kind [S] GOttes in sich selbst empfindet/ und sich derselben in Noht und Tod zugetrösten hat. ¶ 29. Wie nun etliche Prediger die Sprüche hochgerühmter H. Schrifft also zusammenfügen/ daß es eine gantze Rede scheinet/ und die Lateiner [aq]Centones[/aq] aus dem [aq]Virgilio[/aq] verfassen/ wie [aq]Lipsius[/aq] seine [aq]Politicam[/aq] von lauter denkwürdigen Sprüchen/ als hat man auch gantze Gedichte gemachet/ darinnen jede Reimzeil zum wenigsten einen Spruch aus der H. Schrifft begreifft. Wir wollen hier ein Exempel solcher biblischen Spruch-Gedichte von dem Friede beysetzen. ¶ 10. Der GOtt (a [[aq]Col. 3, 15[/aq].]) und Herr (b [[aq]Thess. 3, 15[/aq].]) deß Frieds/ deß Sohn heisst Frieden-Fürst (c [[aq]Es. 9,6[aq].]) / Fundstelle | |
| Seite: (III, 21-23) [III, 53-55] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Wanckelhertzige Leute[/aq]/ ¶ Sagt D. Luther. / Rang | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Wanckelhertzige Leute[/aq]/ ¶ Sagt D. Luther. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: und zwar die Rede deß Patriarchen Noe/ welche er vermutlich an die erste Welt dieses Inhalts gethan? ¶ Hört/ Gottsvergessne sichre Sünder! / Rang | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: und zwar die Rede deß Patriarchen Noe/ welche er vermutlich an die erste Welt dieses Inhalts gethan? ¶ Hört/ Gottsvergessne sichre Sünder! / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Ein Exempel ist zu Anfang H. Dilherrns Gartenbüchleins. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Ein Exempel ist zu Anfang H. Dilherrns Gartenbüchleins. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Wie zweiffelst du/ daß GOTT die grosse Welt erschaffen? […]*[[aq]Lactant. l. 5. de Origin. err. c. 5[/aq].] / Rang | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Wie zweiffelst du/ daß GOTT die grosse Welt erschaffen? […]*[[aq]Lactant. l. 5. de Origin. err. c. 5[/aq].] / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Also hat Grotius (f [[aq]In Sophomp. act. 1, scen. 1[/aq].]) den Joseph folgendes Inhalts redend eingeführet. [S] ¶ Nun ist die Nacht verjagt/ und ihrer Macht beraubt/ / Rang | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Also hat Grotius (f [[aq]In Sophomp. act. 1, scen. 1[/aq].]) den Joseph folgendes Inhalts redend eingeführet. [S] ¶ Nun ist die Nacht verjagt/ und ihrer Macht beraubt/ / Fundstelle | |
| Seite: (II, 75-76) [II, 89-90] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Zum Exempel: Wann ich wolte die [S] Geschicht vom Juda dem Maccabeer in einem Traurspiel vorstellen/ so könte ich kunstmässig dichten/ daß ihm der Hohepriester Onias in dem Traum erschienen/ ihm ein blosses Schwert in die Hand gegeben/ und ihn mit diesen Worten angeredet: ¶ O Held! nim dieses Schwert/ rett Tempel und Altar! […]*[[aq]M. Silveria en el Maccabeo f. 5[/aq].] / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Zum Exempel: Wann ich wolte die [S] Geschicht vom Juda dem Maccabeer in einem Traurspiel vorstellen/ so könte ich kunstmässig dichten/ daß ihm der Hohepriester Onias in dem Traum erschienen/ ihm ein blosses Schwert in die Hand gegeben/ und ihn mit diesen Worten angeredet: ¶ O Held! nim dieses Schwert/ rett Tempel und Altar! […]*[[aq]M. Silveria en el Maccabeo f. 5[/aq].] / Fundstelle | |
| Seite: (II, 81-82) [II, 95-96] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Wir wollen ein kurtzes Exempel einer einschichtigen Erzehlung aus Hironymo* [[aq]In vita S. Pauli c. 3. Baronius An. 253[/aq].] anführen und dasselbe benamen Nicedam/ oder den Sieg der Keuschheit. […] Diese Geschichte kan also ausgedichtet werden. ¶ [aq]Wie? raset ohne Rast der Menschen Lustbeginnen/[/aq] / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Wir wollen ein kurtzes Exempel einer einschichtigen Erzehlung aus Hironymo* [[aq]In vita S. Pauli c. 3. Baronius An. 253[/aq].] anführen und dasselbe benamen Nicedam/ oder den Sieg der Keuschheit. […] Diese Geschichte kan also ausgedichtet werden. ¶ [aq]Wie? raset ohne Rast der Menschen Lustbeginnen/[/aq] / Fundstelle | |
| Seite: (II, 87) [II, 101] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Zuzeiten kommet beedes zusammen: Als in der Geschichte Josephs/ da bey Benjamin der Becher gefunden/ und dar-[S]durch seiner Brüder Reise verändert und gehemmet worden: Nachgehens giebt sich Joseph seinen Brüdern zu erkennen/ und folget darauf eine gäntzliche Veränderung. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Zuzeiten kommet beedes zusammen: Als in der Geschichte Josephs/ da bey Benjamin der Becher gefunden/ und dar-[S]durch seiner Brüder Reise verändert und gehemmet worden: Nachgehens giebt sich Joseph seinen Brüdern zu erkennen/ und folget darauf eine gäntzliche Veränderung. / Fundstelle | |
| Seite: (II, 94-95) [II, 108-109] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Also erkante Joseph seine Brüder/ als sie das erstemahl bey ihm gewesen; es erfolgte aber keine Veränderung/ bis er sich ihnen zu erkennen gegeben. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Also erkante Joseph seine Brüder/ als sie das erstemahl bey ihm gewesen; es erfolgte aber keine Veränderung/ bis er sich ihnen zu erkennen gegeben. / Fundstelle | |
| Seite: (II, 95) [II, 109] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Hiervon ist ein feines Exempel in dem Wort überwinden zu ersehen in der Göttlichen Liebesflamme deß hochbegabten und Geistreichen Mannes H. J. M. Dilherrens / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Hiervon ist ein feines Exempel in dem Wort überwinden zu ersehen in der Göttlichen Liebesflamme deß hochbegabten und Geistreichen Mannes H. J. M. Dilherrens / Fundstelle | |
| Seite: (III, 40) [III, 72] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Zu weilen giebt ein einiges Wort Anlaß zu seinen Gedanken/ als in nachfolgenden Exempel das Wort anhangen/ gebraucht in einem ¶ Traumgedicht ¶ Von der Ergebenheit GOTTES ¶ Nach der Stimme: In dich hab ich gehoffet HERR etc. ¶ DAs Absehen dieses Lieds ist gefasst aus der Art zu reden in der H. Schrifft an GOTT hangen/ 2. Mos. 10. 20. Jos. 22/5. 23/ 8. daher David sagt Ps. 63.9. Meine Seele hanget an dir/ und Rom 12/9. sagt der Apostel ihr solt an den Guten hangen/ das ist sich euch dem H. Geist der die Kinder GOTTES treibet/ regieren lassen. 1. Ich lag‘ in einem tieffen Traum/ / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Zu weilen giebt ein einiges Wort Anlaß zu seinen Gedanken/ als in nachfolgenden Exempel das Wort anhangen/ gebraucht in einem ¶ Traumgedicht ¶ Von der Ergebenheit GOTTES ¶ Nach der Stimme: In dich hab ich gehoffet HERR etc. ¶ DAs Absehen dieses Lieds ist gefasst aus der Art zu reden in der H. Schrifft an GOTT hangen/ 2. Mos. 10. 20. Jos. 22/5. 23/ 8. daher David sagt Ps. 63.9. Meine Seele hanget an dir/ und Rom 12/9. sagt der Apostel ihr solt an den Guten hangen/ das ist sich euch dem H. Geist der die Kinder GOTTES treibet/ regieren lassen. 1. Ich lag‘ in einem tieffen Traum/ / Fundstelle | |
| Seite: (III, 48) [III, 80] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: F. Castelvetro gibt ein Exempel wider den Cardinal Bembum schreibend / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: F. Castelvetro gibt ein Exempel wider den Cardinal Bembum schreibend / Fundstelle | |
| Seite: (III, 61) [III, 93] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Zum Exempel wollen wir setzen die Obschrift der Nacht/ welche Michaël Angelo zu Florentz in einer Kirche von Marmol gebildet/ und ist solche folgenden Begriffs. ¶ Hier schläfft und ruht die sanffte Nacht‘ / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Zum Exempel wollen wir setzen die Obschrift der Nacht/ welche Michaël Angelo zu Florentz in einer Kirche von Marmol gebildet/ und ist solche folgenden Begriffs. ¶ Hier schläfft und ruht die sanffte Nacht‘ / Fundstelle | |
| Seite: (III, 64) [III, 96] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: wie unser Rüstiger in seinen himmlischen Liedern I/ 3. gethan/ also: ¶ O Traurigkeit/ O Hertzenleid / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: wie unser Rüstiger in seinen himmlischen Liedern I/ 3. gethan/ also: ¶ O Traurigkeit/ O Hertzenleid / Fundstelle | |
| Seite: (III, 97) [III, 129] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 4. Es sollen aber alle Liebhaber dieser Kunst getreueiferichst gewarnet seyn/ daß sie sich von unreinen Liebsdichtern nicht verkuplen/ und zur Unkeuschheit verleiten lassen. Ein Christlicher Poet handelt von der Liebe/ als von einer Tugend/ und bleibt in den Schranken der Erbarkeit. Die Weltling hingegen und Wollüster schreiben gleichsam mit einem Schwefelholtz/ aus welchem die buhlerische Hurenbrunst aufflammet/ und die unschuldigen Hertzen entzündet. Solche Gedichte lassen sich mit den Egyptischen Fröschen vereinbaren/ von welchen wir lesen/* [2. Mose. 8. v. 3.] daß sie gekommen in das Hauß/ in die Kammer/ auf die Lager und Bette/ etc. in dem man sich be-[S]liebter unreinen Gedanken auch in dem Schlaf schwerlich erwehren kan. Ob nun wol in dergleichen bösen Büchern auch gute und schöne Wort zu finden/ so ist doch gewißlich darunter tödlicher Schlangen-Gifft verborgen/ und möchte man von solchen mit dem weisen Mann sagen:* [Sirach. 12. v. 13.] Wann ein Schlangen-Beschwerer gebissen wird/ das jammert niemand als wenig/ als wann einer mit wilden Thieren ümgehet/ und von ihnen zerrissen wird. ¶ 5. Es ist die edle Poeterey eine Jungfrau/ die ihr lange Zeit aufwarten lässet/ und nicht sonder grosse Mühe/ benebens zuvor besagter Fähigkeit und Belieben/ zu erwerben. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 4. Es sollen aber alle Liebhaber dieser Kunst getreueiferichst gewarnet seyn/ daß sie sich von unreinen Liebsdichtern nicht verkuplen/ und zur Unkeuschheit verleiten lassen. Ein Christlicher Poet handelt von der Liebe/ als von einer Tugend/ und bleibt in den Schranken der Erbarkeit. Die Weltling hingegen und Wollüster schreiben gleichsam mit einem Schwefelholtz/ aus welchem die buhlerische Hurenbrunst aufflammet/ und die unschuldigen Hertzen entzündet. Solche Gedichte lassen sich mit den Egyptischen Fröschen vereinbaren/ von welchen wir lesen/* [2. Mose. 8. v. 3.] daß sie gekommen in das Hauß/ in die Kammer/ auf die Lager und Bette/ etc. in dem man sich be-[S]liebter unreinen Gedanken auch in dem Schlaf schwerlich erwehren kan. Ob nun wol in dergleichen bösen Büchern auch gute und schöne Wort zu finden/ so ist doch gewißlich darunter tödlicher Schlangen-Gifft verborgen/ und möchte man von solchen mit dem weisen Mann sagen:* [Sirach. 12. v. 13.] Wann ein Schlangen-Beschwerer gebissen wird/ das jammert niemand als wenig/ als wann einer mit wilden Thieren ümgehet/ und von ihnen zerrissen wird. ¶ 5. Es ist die edle Poeterey eine Jungfrau/ die ihr lange Zeit aufwarten lässet/ und nicht sonder grosse Mühe/ benebens zuvor besagter Fähigkeit und Belieben/ zu erwerben. / Fundstelle | |
| Seite: (II, Vorrede, unpag.-unpag.) [II, 10-11] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 8. Die Obschrift/ welche den Inhalt des Gedichts vermeldet/ ist gleichsfals zweyerley/ und bedeutet selben entweder ins gemein […] [S] […] oder weiset den Inhalt des Gedichts absonderlich/ dahin der Leser seine Gedanken richten sol/ als da ist die Ruhe des Gemüts/ des gekrönten/ die Sicherheit der Frommen/ in der 3. Stunde §. 21. Wercke deß Glaubens/ in der ersten Stund § 19. und in den Andachts-Gemählen hin und wieder. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 8. Die Obschrift/ welche den Inhalt des Gedichts vermeldet/ ist gleichsfals zweyerley/ und bedeutet selben entweder ins gemein […] [S] […] oder weiset den Inhalt des Gedichts absonderlich/ dahin der Leser seine Gedanken richten sol/ als da ist die Ruhe des Gemüts/ des gekrönten/ die Sicherheit der Frommen/ in der 3. Stunde §. 21. Wercke deß Glaubens/ in der ersten Stund § 19. und in den Andachts-Gemählen hin und wieder. / Fundstelle | |
| Seite: (II, 5-6) [II, 19-20] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Also ist uns mehrmals das Gleichniß angenemer als die Sachen selbsten/ und sagt hiervon ein Kirchenlehrer also: *[[aq]Augustin. Epist. 119[/aq].]Ich glaube/ daß die Bewegung unsers Gemüts/ so lang sie in das Irdische verwickelt ist/ sich träg und faul zur Erden neiget/ bis es durch die Betrachtung deß Himmlischen/ und Vergleichung deß Zeitlichen und Ewigen aufgemundert und angefrischet wird. Was theur ist/ achten wir wehrt und hoch/ was wir mit Mühe erlernen/ oder durch grosse Arbeit erarnen/ beliebet [S] uns mehr/ als was wir leichtlich gewinnen; und gleichwie ein Safft/ durch ein Glas/ fährt er fort/ schöner scheinet/ also gefället uns die Wahrheit in einem schönen Gleichniß: Oder/ wie der Sonnen Stral vermittelst eines Hohlspiegels hefftiger brennet/ also durchdringet und beflammet auch die Gleichniß der Menschen Sinn. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Also ist uns mehrmals das Gleichniß angenemer als die Sachen selbsten/ und sagt hiervon ein Kirchenlehrer also: *[[aq]Augustin. Epist. 119[/aq].]Ich glaube/ daß die Bewegung unsers Gemüts/ so lang sie in das Irdische verwickelt ist/ sich träg und faul zur Erden neiget/ bis es durch die Betrachtung deß Himmlischen/ und Vergleichung deß Zeitlichen und Ewigen aufgemundert und angefrischet wird. Was theur ist/ achten wir wehrt und hoch/ was wir mit Mühe erlernen/ oder durch grosse Arbeit erarnen/ beliebet [S] uns mehr/ als was wir leichtlich gewinnen; und gleichwie ein Safft/ durch ein Glas/ fährt er fort/ schöner scheinet/ also gefället uns die Wahrheit in einem schönen Gleichniß: Oder/ wie der Sonnen Stral vermittelst eines Hohlspiegels hefftiger brennet/ also durchdringet und beflammet auch die Gleichniß der Menschen Sinn. / Fundstelle | |
| Seite: (II, 49-50) [II, 63-64] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 4. Es sind ferners dreyerley Arten Gleichnissen/ von welchen absonderlich zu reden seyn wird. Die I. Art ist das Lehrgedicht/ wann in vielen Stücken das Gleichniß fortgesetzet wird: wie dort in dem Evangelio/ das Gleichniß von dem Seemann/ von dem Weinberg/ von dem guten Hirten. Diese Gleichnissen werden Lehrgedichte genennet/ weil sie gute Lehren auszubilden und vorzustellen pflegen/ wiewol sie auch zu andern Händeln mißbrauchet werden. Dem Poeten dienen sie auf mancherley Weise/ und sol er sich in solchen Erfindungen sinnreich erweisen/ und seine Sachen auf nicht gemeine Weise vorzutragen wissen. In den Andachts-Gemählen sind unterschiedliche Exempel der Lehrgedichte/ wollen aber auch eines hieher setzen. Der Inhalt [S] ist folgend. Eine Jungfrau hatte eine Perle hohes Werths gefunden / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 4. Es sind ferners dreyerley Arten Gleichnissen/ von welchen absonderlich zu reden seyn wird. Die I. Art ist das Lehrgedicht/ wann in vielen Stücken das Gleichniß fortgesetzet wird: wie dort in dem Evangelio/ das Gleichniß von dem Seemann/ von dem Weinberg/ von dem guten Hirten. Diese Gleichnissen werden Lehrgedichte genennet/ weil sie gute Lehren auszubilden und vorzustellen pflegen/ wiewol sie auch zu andern Händeln mißbrauchet werden. Dem Poeten dienen sie auf mancherley Weise/ und sol er sich in solchen Erfindungen sinnreich erweisen/ und seine Sachen auf nicht gemeine Weise vorzutragen wissen. In den Andachts-Gemählen sind unterschiedliche Exempel der Lehrgedichte/ wollen aber auch eines hieher setzen. Der Inhalt [S] ist folgend. Eine Jungfrau hatte eine Perle hohes Werths gefunden / Fundstelle | |
| Seite: (II, 51-52) [II, 65-66] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 27. Wir wollen die H. Schrift betrachten. [S] Die Historien oder Geschicht-Erzehlungen sind mit einfältigen Worten fürgetragen; Gestalt ein Geschichtschreiber der Warheit allein verbunden/ und sich mit vielen beygedichten zierlichen Worten zu weilen verdächtig machet. Wann aber die Gemüter zuerregen/ die Hertzen zubewegen/ und in demselben Hoffnung oder Furcht auszuwürken ist/ da findet man alle Rednerische Poëtische übertrefflichkeit in den Psalmen/ in Job/ in den Propheten/ in dem Hohenlied Salomonis/ und sonderlich in den Episteln deß H. Pauli/ der unter den XII. Aposteln zu den Füssen Gamaliels allein das Gesetz studieret gehabt/ daß gewießlich der vollständige Nachdruck der Grundsprach/ auch dem aller geübtesten Dolmetscher zu schaffen machet/ wie hiervon urtheilt [aq]August. l. 4. de Doctr. Christiana. c. I[/aq]. Hieher gehöret/ was von deß H. Pauli Beredsamkeit in der Apostelgesch. am 14. gelesen wird daß man ihm nemlich für den Mercurium gehalten. ¶ 28. Diesemnach kan man in Geistlichen Reden und Gedichten keine Hertzbewegliche Wort und Red-Arten finden/ als die jenigen/ welche von GOTT dem H. Geist/ durch die Männder Gottes aufgezeichnet/ auf uns geerbet/ dieses sind Wort deß Lebens welche die Gnaden durstige Seelen/ mit voller Gnüge tränken und überschitten/ wie ein jeder glaubiger Christ und Kind [S] GOttes in sich selbst empfindet/ und sich derselben in Noht und Tod zugetrösten hat. ¶ 29. Wie nun etliche Prediger die Sprüche hochgerühmter H. Schrifft also zusammenfügen/ daß es eine gantze Rede scheinet/ und die Lateiner [aq]Centones[/aq] aus dem [aq]Virgilio[/aq] verfassen/ wie [aq]Lipsius[/aq] seine [aq]Politicam[/aq] von lauter denkwürdigen Sprüchen/ als hat man auch gantze Gedichte gemachet/ darinnen jede Reimzeil zum wenigsten einen Spruch aus der H. Schrifft begreifft. Wir wollen hier ein Exempel solcher biblischen Spruch-Gedichte von dem Friede beysetzen. ¶ 10. Der GOtt (a [[aq]Col. 3, 15[/aq].]) und Herr (b [[aq]Thess. 3, 15[/aq].]) deß Frieds/ deß Sohn heisst Frieden-Fürst (c [[aq]Es. 9,6[aq].]) / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 27. Wir wollen die H. Schrift betrachten. [S] Die Historien oder Geschicht-Erzehlungen sind mit einfältigen Worten fürgetragen; Gestalt ein Geschichtschreiber der Warheit allein verbunden/ und sich mit vielen beygedichten zierlichen Worten zu weilen verdächtig machet. Wann aber die Gemüter zuerregen/ die Hertzen zubewegen/ und in demselben Hoffnung oder Furcht auszuwürken ist/ da findet man alle Rednerische Poëtische übertrefflichkeit in den Psalmen/ in Job/ in den Propheten/ in dem Hohenlied Salomonis/ und sonderlich in den Episteln deß H. Pauli/ der unter den XII. Aposteln zu den Füssen Gamaliels allein das Gesetz studieret gehabt/ daß gewießlich der vollständige Nachdruck der Grundsprach/ auch dem aller geübtesten Dolmetscher zu schaffen machet/ wie hiervon urtheilt [aq]August. l. 4. de Doctr. Christiana. c. I[/aq]. Hieher gehöret/ was von deß H. Pauli Beredsamkeit in der Apostelgesch. am 14. gelesen wird daß man ihm nemlich für den Mercurium gehalten. ¶ 28. Diesemnach kan man in Geistlichen Reden und Gedichten keine Hertzbewegliche Wort und Red-Arten finden/ als die jenigen/ welche von GOTT dem H. Geist/ durch die Männder Gottes aufgezeichnet/ auf uns geerbet/ dieses sind Wort deß Lebens welche die Gnaden durstige Seelen/ mit voller Gnüge tränken und überschitten/ wie ein jeder glaubiger Christ und Kind [S] GOttes in sich selbst empfindet/ und sich derselben in Noht und Tod zugetrösten hat. ¶ 29. Wie nun etliche Prediger die Sprüche hochgerühmter H. Schrifft also zusammenfügen/ daß es eine gantze Rede scheinet/ und die Lateiner [aq]Centones[/aq] aus dem [aq]Virgilio[/aq] verfassen/ wie [aq]Lipsius[/aq] seine [aq]Politicam[/aq] von lauter denkwürdigen Sprüchen/ als hat man auch gantze Gedichte gemachet/ darinnen jede Reimzeil zum wenigsten einen Spruch aus der H. Schrifft begreifft. Wir wollen hier ein Exempel solcher biblischen Spruch-Gedichte von dem Friede beysetzen. ¶ 10. Der GOtt (a [[aq]Col. 3, 15[/aq].]) und Herr (b [[aq]Thess. 3, 15[/aq].]) deß Frieds/ deß Sohn heisst Frieden-Fürst (c [[aq]Es. 9,6[aq].]) / Fundstelle | |
| Seite: (III, 21-23) [III, 53-55] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Dergleichen sind etliche zu lesen in den Sonntags-Andachten. ¶ 30. Also bleibet es darbey: daß das Geistliche mit Geistlichen/ das gemeine mit gemeinen Worten/ das seltne und tieffsinnige mit seltnen und [S] gleichfals eingriffigen Worten sol ausgeredet werden/ darzu die gemeinen Reden viel zu schwach und kraftoß sind. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Dergleichen sind etliche zu lesen in den Sonntags-Andachten. ¶ 30. Also bleibet es darbey: daß das Geistliche mit Geistlichen/ das gemeine mit gemeinen Worten/ das seltne und tieffsinnige mit seltnen und [S] gleichfals eingriffigen Worten sol ausgeredet werden/ darzu die gemeinen Reden viel zu schwach und kraftoß sind. / Fundstelle | |
| Seite: (III, 24-25) [III, 56-57] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Betrachtet man die Vorbilder deß Alten Testaments/ und hält sie gegen der Erfüllung deß Neuen Testaments/ so wird erhellen/ daß das Alte/ so auf Christum abgesehen/ nachdenklich erfüllet worden/ und daß nicht nur die Wort/ sondern auch die Geschichte geistliche Geheimnissen ausgebildet/ wie hiervon zu lesen die Vorrede der Sonntags Andachten. Diese Bildkunst/ und Sinnbild-Kunst dienet nicht nur dem Redner zu beweglicher Darstellung seiner Sachen/ sondern auch den Poëten / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Betrachtet man die Vorbilder deß Alten Testaments/ und hält sie gegen der Erfüllung deß Neuen Testaments/ so wird erhellen/ daß das Alte/ so auf Christum abgesehen/ nachdenklich erfüllet worden/ und daß nicht nur die Wort/ sondern auch die Geschichte geistliche Geheimnissen ausgebildet/ wie hiervon zu lesen die Vorrede der Sonntags Andachten. Diese Bildkunst/ und Sinnbild-Kunst dienet nicht nur dem Redner zu beweglicher Darstellung seiner Sachen/ sondern auch den Poëten / Fundstelle | |
| Seite: (III, 108) [III, 140] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Demnach aber dem Traumenden gefallen/ mich jüngsthin mit Zuschreibung seiner Frantzösischen Andachten/ über das Leiden Christi/ zu ehren; hab ich nicht ümgehen sollen/ ihm dagegen/ zu Erwiederung solcher Gewogenheit/ diese eilfährige Arbeit aus dienstfreundlichem Wolmeinen zuzueignen/ und seiner günstigen Beurtheilung/ als einem Meister dieser Kunst/ zu untergeben; nicht zweiflend/ er werde solche Teutschhertzige Bezeugung unser vertreulichen Freundschafft mit günstigem Gefallen an- und aufnemen. Hiermit verbleibet/ nechst Emfehlung Göttlicher Beschirmung / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Demnach aber dem Traumenden gefallen/ mich jüngsthin mit Zuschreibung seiner Frantzösischen Andachten/ über das Leiden Christi/ zu ehren; hab ich nicht ümgehen sollen/ ihm dagegen/ zu Erwiederung solcher Gewogenheit/ diese eilfährige Arbeit aus dienstfreundlichem Wolmeinen zuzueignen/ und seiner günstigen Beurtheilung/ als einem Meister dieser Kunst/ zu untergeben; nicht zweiflend/ er werde solche Teutschhertzige Bezeugung unser vertreulichen Freundschafft mit günstigem Gefallen an- und aufnemen. Hiermit verbleibet/ nechst Emfehlung Göttlicher Beschirmung / Fundstelle | |
| Seite: (I, unpag.) [I, 8] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 17. Schlüßlich müssen die sechs Stunden nicht eben auf einen Tag nacheinander genommen/ und das Gedächtniß überhäuffet werden; sondern etwan in drey oder vier Tagen mit reiffem Nachsinnen der unbekanten Kunstwörter; nachdem man eines bald/ oder langsam fasset und erlernet: aller massen wie H. Schickards Hebraeischer Trichter zu gebrauchen. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 17. Schlüßlich müssen die sechs Stunden nicht eben auf einen Tag nacheinander genommen/ und das Gedächtniß überhäuffet werden; sondern etwan in drey oder vier Tagen mit reiffem Nachsinnen der unbekanten Kunstwörter; nachdem man eines bald/ oder langsam fasset und erlernet: aller massen wie H. Schickards Hebraeischer Trichter zu gebrauchen. / Fundstelle | |
| Seite: (I, unpag.) [I, 16] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: In der heiligen Schrift findet man der Mahlstein/ Isa. 19/19. der Schalksraht/ Nahum 1/11. Zedergeschrey/ Judith. 14/17. wunderfroh/ Sirach 40/7. Diensthaus. 4 Esr. 2/1. rosenfrüchtig/ 3. Esr. 7/16. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: In der heiligen Schrift findet man der Mahlstein/ Isa. 19/19. der Schalksraht/ Nahum 1/11. Zedergeschrey/ Judith. 14/17. wunderfroh/ Sirach 40/7. Diensthaus. 4 Esr. 2/1. rosenfrüchtig/ 3. Esr. 7/16. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Hier wird abgesehen auf den Spruch zun Röm. am 8. Es muß doch denen/ die Gott lieben/ alles zum besten kehren. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Hier wird abgesehen auf den Spruch zun Röm. am 8. Es muß doch denen/ die Gott lieben/ alles zum besten kehren. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: als zu sehen unter andern in dem Lied: HErr Gott nun sey gepreiset/ etc. Es klingt aber besser/ wann die letzte Zeil auch reimet: wie in besagtem Ton ein Lied zu finden in der Christlichen Welt- Feld- und Gartenbetrachtung H. Dilherrns am 153 Blat. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: als zu sehen unter andern in dem Lied: HErr Gott nun sey gepreiset/ etc. Es klingt aber besser/ wann die letzte Zeil auch reimet: wie in besagtem Ton ein Lied zu finden in der Christlichen Welt- Feld- und Gartenbetrachtung H. Dilherrns am 153 Blat. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Hier ist auch nicht zu vergessen/ was unser Mindrender in der Vorrede seines singenden Isaia vermeldet / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Hier ist auch nicht zu vergessen/ was unser Mindrender in der Vorrede seines singenden Isaia vermeldet / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wir bezeugen hiermit nochmals/ daß dieses und alles anders/ den Unberichten zu Gefallen/ zu selbsteigner Belernung/ *[[aq]Ego proinde fateor me exorum numero esse conari, quae perficiendo scribunt, & scribendo perficiunt. August. Epist. 7[/aq].] nicht aber aus schändlicher Lobsucht beschihet. Es verbleiben alle Liebhaber unsrer Teutschen Heldensprache/ dieser Arbeit so günstig/ als derselben Uhrheber ihnen zu dienen willg ist. ¶ Gott mit uns allen. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wir bezeugen hiermit nochmals/ daß dieses und alles anders/ den Unberichten zu Gefallen/ zu selbsteigner Belernung/ *[[aq]Ego proinde fateor me exorum numero esse conari, quae perficiendo scribunt, & scribendo perficiunt. August. Epist. 7[/aq].] nicht aber aus schändlicher Lobsucht beschihet. Es verbleiben alle Liebhaber unsrer Teutschen Heldensprache/ dieser Arbeit so günstig/ als derselben Uhrheber ihnen zu dienen willg ist. ¶ Gott mit uns allen. / Fundstelle | |
| Seite: (II, 112) [II, 126] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: unser Rüstiger in den Vorreden seiner Himmlischen Lieder / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: unser Rüstiger in den Vorreden seiner Himmlischen Lieder / Fundstelle | |
| Seite: (III, Zuschrifft, unpag.) [III, 4] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 19. Hertzbewegliche Sonntagsandachten nach den Evangelien verfasset. Diesem ist beygesetzet [aq]Hugonis Grotii[/aq] einzeilige Fragen und Antowrten über die Haubtlehren des Christenthums. [aq]in 8. ib[/aq]. 1649. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 19. Hertzbewegliche Sonntagsandachten nach den Evangelien verfasset. Diesem ist beygesetzet [aq]Hugonis Grotii[/aq] einzeilige Fragen und Antowrten über die Haubtlehren des Christenthums. [aq]in 8. ib[/aq]. 1649. / Fundstelle | |
| Seite: (III, unpag.) [III, 13] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 20. Hertzbewegliche Sonntags Andachten nach den Sonntäglichen Epistel Texten ausgemahlet diesen sind beygefüget 14. Wochen Andachten als 7. Betrachtungen über die 7. Bitte in dem Vatter Unser etc. und soviel über die 7. Wort Christi am Creutze [aq]ib[/aq]. in 8. 1651. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 20. Hertzbewegliche Sonntags Andachten nach den Sonntäglichen Epistel Texten ausgemahlet diesen sind beygefüget 14. Wochen Andachten als 7. Betrachtungen über die 7. Bitte in dem Vatter Unser etc. und soviel über die 7. Wort Christi am Creutze [aq]ib[/aq]. in 8. 1651. / Fundstelle | |
| Seite: (III, unpag.) [III, 14] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: also sagt Herr Lutherus/ es widert meine Seele/ Job. 6/ 26. Wellen/ Ps. 104/ 3. Wehmütig/ Sprüch. 7/7. Unwege/ Job. 12/24. ritten/ Matth. 8/ 14. dir greuelt/ Rom. 2/22. etc. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: also sagt Herr Lutherus/ es widert meine Seele/ Job. 6/ 26. Wellen/ Ps. 104/ 3. Wehmütig/ Sprüch. 7/7. Unwege/ Job. 12/24. ritten/ Matth. 8/ 14. dir greuelt/ Rom. 2/22. etc. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 25. Der Königliche Catechismus aus dem Frantzösischen gedolmetscht. [aq]ib[/aq]. in 4. 1648. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 25. Der Königliche Catechismus aus dem Frantzösischen gedolmetscht. [aq]ib[/aq]. in 4. 1648. / Fundstelle | |
| Seite: (III, unpag.) [III, 14] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 30. Die Offenbahrung der verborgnen Wolthaten Gottes aus [aq]Aloysio Novario[/aq] geteutschet, [aq]ibid[/aq] in 12. 1653 / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 30. Die Offenbahrung der verborgnen Wolthaten Gottes aus [aq]Aloysio Novario[/aq] geteutschet, [aq]ibid[/aq] in 12. 1653 / Fundstelle | |
| Seite: (III, unpag.) [III, 15] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 31. Nathan/ Jotham und Simson oder Geistliche und Weltliche Lehrgedichte und Räthsel/ erster Theil. Bey Michael Endtern/ in 8. 1650 / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 31. Nathan/ Jotham und Simson oder Geistliche und Weltliche Lehrgedichte und Räthsel/ erster Theil. Bey Michael Endtern/ in 8. 1650 / Fundstelle | |
| Seite: (III, unpag.) [III, 15] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 32. Der Geistlichen und Weltlichen Lehrgedichte Zweyter Theil [aq]ibidem in 8vo[/aq]. 1651. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: 32. Der Geistlichen und Weltlichen Lehrgedichte Zweyter Theil [aq]ibidem in 8vo[/aq]. 1651. / Fundstelle | |
| Seite: (III, unpag.) [III, 15] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie solches alles von den Lehrern der Red-Kunst/ und sonderlich dem [aq]N. Dausino[/aq] in seinem Buche [aq]de Eloq. sacra & humana[/aq] wie auch [aq]Vessio[/aq] und andern trefflich beschrieben worden. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie solches alles von den Lehrern der Red-Kunst/ und sonderlich dem [aq]N. Dausino[/aq] in seinem Buche [aq]de Eloq. sacra & humana[/aq] wie auch [aq]Vessio[/aq] und andern trefflich beschrieben worden. / Fundstelle | |
| Seite: (III, 33) [III, 65] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Dergleichen Erfindungen/ (dem Geschlechte und der Art nach unterschieden Inventiones [aq]specie non genere differentessind[/aq] zu sehen in den 200. Geistlichen und 200. weltlichen Lehrgedichten/ unter den Namen Nathams und Jo-[S]thams verwichnes Jahr gedrucket. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Dergleichen Erfindungen/ (dem Geschlechte und der Art nach unterschieden Inventiones [aq]specie non genere differentessind[/aq] zu sehen in den 200. Geistlichen und 200. weltlichen Lehrgedichten/ unter den Namen Nathams und Jo-[S]thams verwichnes Jahr gedrucket. / Fundstelle | |
| Seite: (III, 47-48) [III, 79-80] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: In der ungebundnen Rede sollen wir erstlich lesen den Teutschen Ciceronem H. D. Luthers Bücher/ welcher das Liecht deß H. Evangelii/ gleichsam auf den Leuchter unsere Sprache gesetzet / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: In der ungebundnen Rede sollen wir erstlich lesen den Teutschen Ciceronem H. D. Luthers Bücher/ welcher das Liecht deß H. Evangelii/ gleichsam auf den Leuchter unsere Sprache gesetzet / Fundstelle | |
| Seite: (III, 52) [III, 84] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: und gebrauchet sich eben solcher Gleichniß der Apostel Rom. 12/4. sagend: Gleicher Weise als wir in einem Leibe viel Glieder haben/ aber alle Glieder nicht einerley Geschäffte: Also sind wir viel ein Leib in Christo/ aber untereinander ist einer deß andern Glied etc. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: und gebrauchet sich eben solcher Gleichniß der Apostel Rom. 12/4. sagend: Gleicher Weise als wir in einem Leibe viel Glieder haben/ aber alle Glieder nicht einerley Geschäffte: Also sind wir viel ein Leib in Christo/ aber untereinander ist einer deß andern Glied etc. / Fundstelle | |
| Seite: (III, 59) [III, 91] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: wie dorten Joas der König in Israêl die Erde dreymahl geschlagen und dardurch unwissend den Sieg wider die bald darauf geschlagnen Syrer bedeutet: Massen ihm solches Elisa erkläret/ sagend: hättest du fünff- oder sechsmahl geschlagen/ so würdest du die Syrer geschlagen haben/ biß sie aufgerieben weren: Nun aber wirst du sie dreymahl schlagen. 2. König 13/18. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: wie dorten Joas der König in Israêl die Erde dreymahl geschlagen und dardurch unwissend den Sieg wider die bald darauf geschlagnen Syrer bedeutet: Massen ihm solches Elisa erkläret/ sagend: hättest du fünff- oder sechsmahl geschlagen/ so würdest du die Syrer geschlagen haben/ biß sie aufgerieben weren: Nun aber wirst du sie dreymahl schlagen. 2. König 13/18. / Fundstelle | |
| Seite: (III, 103) [III, 135] | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Zum Exempel: Wann ich mahle die zween Kundschaffter/ die den Trauben von Escol in der Israeliter Lager gebracht. 4. Mos. 32. 9. Diese Gemahlte Geschichte/ hat eine vergleichung mit den Vätern des Alten und Neuen Testamentes/ welche Christum den rechten Weinstock darzu er sich selbsten vergleichet/ Joh. 15/5. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Zum Exempel: Wann ich mahle die zween Kundschaffter/ die den Trauben von Escol in der Israeliter Lager gebracht. 4. Mos. 32. 9. Diese Gemahlte Geschichte/ hat eine vergleichung mit den Vätern des Alten und Neuen Testamentes/ welche Christum den rechten Weinstock darzu er sich selbsten vergleichet/ Joh. 15/5. / Fundstelle | |
| Seite: (III, 104) [III, 136] | |
| Eigenschaft / Bibliographische Angaben | |
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| Eigenschaft / Bibliographische Angaben: bibl. Angaben / Rang | |
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| Eigenschaft / Bibliographische Angaben |
| | | Q426 (Gelöschtes Datenobjekt) |
| Eigenschaft / Bibliographische Angaben: Q426 (Gelöschtes Datenobjekt) / Rang |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| | | Q426 (Gelöschtes Datenobjekt) |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Q426 (Gelöschtes Datenobjekt) / Rang |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: DIe edle Poeterey gleichet einer reichlich geschmuckten Königin/ welcher Thron über alle andre Wissenschaften hinauf gesetzet ist/ / Rang |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: DIe edle Poeterey gleichet einer reichlich geschmuckten Königin/ welcher Thron über alle andre Wissenschaften hinauf gesetzet ist/ / Fundstelle |
| | | Seite: (III, 112) [III, 144] |
| Eigenschaft / Dichtung/Theologie |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: DAß zu der Poeterey absonderliche seltne Gaben der Natur/ und die Erkundigung fast aller Wissenschaften vonnöhten/ kan aus allen wolverfasten und leswürdigen Gedichten beglaubet werden. Die natürliche Fähigkeit solcher Kunst bestehet in einem darzu gleichsam gewidmeten Verstand: Dann gleichwie nicht ein jeder/ der redet und gehet/ singen oder springen kan/ weil seine Stimme/ und seine Füsse darzu nicht schicklich/ also kan auch nicht ein jeder ein Trauer- oder Freudenlied zu Papier setzen/ daraus Feuer und Geist erhelle/ dadurch er den Namen eines Poeten verdienen möchte. / Rang |
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| Eigenschaft / Dichtung/Theologie: DAß zu der Poeterey absonderliche seltne Gaben der Natur/ und die Erkundigung fast aller Wissenschaften vonnöhten/ kan aus allen wolverfasten und leswürdigen Gedichten beglaubet werden. Die natürliche Fähigkeit solcher Kunst bestehet in einem darzu gleichsam gewidmeten Verstand: Dann gleichwie nicht ein jeder/ der redet und gehet/ singen oder springen kan/ weil seine Stimme/ und seine Füsse darzu nicht schicklich/ also kan auch nicht ein jeder ein Trauer- oder Freudenlied zu Papier setzen/ daraus Feuer und Geist erhelle/ dadurch er den Namen eines Poeten verdienen möchte. / Fundstelle |
| | | Seite: (II, Vorrede, unpag.) [II, 8] |
| Eigenschaft / Inspiration |
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| Eigenschaft / Inspiration: Es kan auch diese Dicht- und Reimkunst niemand verächtlich für kommen/ als verächtlichen und verdächtigen Personen/ welche aus Neid oder Unbedacht hassen/ was sie nicht ergreiffen und gleichständig nachthun können. Ich will nicht sagen von dem Käiser [aq]Augusto, Nerone, Aurelio[/aq], noch von [aq]Mecaenate, Marone[/aq] und [aq]Ovidio[/aq] in den Ritterstand/ welche alle in der Poererey grosses Belieben gesuchet/ sondern nur von David/* [2. Chr. 23, 18.] Salomone* [[aq]1[/aq]. König 4/32.] Hiskia* [Jesaia 38/20] [S] und den Propheten/* [Ps. 75/1.] die von dem Geist GOTtes getrieben in ihrer Sprache die trefflichsten Lieder verfasset/ die in der Heiligen Schrifft hin und wieder zu lesen. / Rang |
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| Eigenschaft / Inspiration: Es kan auch diese Dicht- und Reimkunst niemand verächtlich für kommen/ als verächtlichen und verdächtigen Personen/ welche aus Neid oder Unbedacht hassen/ was sie nicht ergreiffen und gleichständig nachthun können. Ich will nicht sagen von dem Käiser [aq]Augusto, Nerone, Aurelio[/aq], noch von [aq]Mecaenate, Marone[/aq] und [aq]Ovidio[/aq] in den Ritterstand/ welche alle in der Poererey grosses Belieben gesuchet/ sondern nur von David/* [2. Chr. 23, 18.] Salomone* [[aq]1[/aq]. König 4/32.] Hiskia* [Jesaia 38/20] [S] und den Propheten/* [Ps. 75/1.] die von dem Geist GOTtes getrieben in ihrer Sprache die trefflichsten Lieder verfasset/ die in der Heiligen Schrifft hin und wieder zu lesen. / Fundstelle |
| | | Seite: (III, Zuschrifft, unpag.) [III, 5-6] |
| Eigenschaft / Mythenkritik |
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| Eigenschaft / Mythenkritik: 18. Gleiches Bewantniß hat es mit den eignen Namen/ die von dem Ebräischen/ Griechischen oder Lateinischen herkommen/ und so wol in der gantzen H. Schrifft/ als in dem gemeinen Gebrauch für Taufnamen ungeändert behalten worden/ und scheinet/ daß solches von dem Christenthumb/ welches in Lateinischer Sprache auf uns Teutsche gebracht worden/ [S] biß auf diese Zeit verblieben seye. 9. Hiervon werden ausgeschlossen der Heydnischen Götzen Namen/ die ein Christlicher Poët billich vermeiden/ und sie auch nicht in dem Munde führen sol/ als zur Verachtung. An solcher Stelle aber dienet die Bildkunst/ daß ich den Früling für die Florem/ den Sommer für Cererem/ den Herbst für Bacchum etc. einführe/ beschreibe und ausbilde/ wie in der Xten Betrachtung folget. / Rang |
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| Eigenschaft / Mythenkritik: 18. Gleiches Bewantniß hat es mit den eignen Namen/ die von dem Ebräischen/ Griechischen oder Lateinischen herkommen/ und so wol in der gantzen H. Schrifft/ als in dem gemeinen Gebrauch für Taufnamen ungeändert behalten worden/ und scheinet/ daß solches von dem Christenthumb/ welches in Lateinischer Sprache auf uns Teutsche gebracht worden/ [S] biß auf diese Zeit verblieben seye. 9. Hiervon werden ausgeschlossen der Heydnischen Götzen Namen/ die ein Christlicher Poët billich vermeiden/ und sie auch nicht in dem Munde führen sol/ als zur Verachtung. An solcher Stelle aber dienet die Bildkunst/ daß ich den Früling für die Florem/ den Sommer für Cererem/ den Herbst für Bacchum etc. einführe/ beschreibe und ausbilde/ wie in der Xten Betrachtung folget. / Fundstelle |
| | | Seite: (III, 13-14) [III, 45-46] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 17. Schlüßlich müssen die sechs Stunden nicht eben auf einen Tag nacheinander genommen/ und das Gedächtniß überhäuffet werden; sondern etwan in drey oder vier Tagen mit reiffem Nachsinnen der unbekanten Kunstwörter; nachdem man eines bald/ oder langsam fasset und erlernet: aller massen wie H. Schickards Hebraeischer Trichter zu gebrauchen. / Rang |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 17. Schlüßlich müssen die sechs Stunden nicht eben auf einen Tag nacheinander genommen/ und das Gedächtniß überhäuffet werden; sondern etwan in drey oder vier Tagen mit reiffem Nachsinnen der unbekanten Kunstwörter; nachdem man eines bald/ oder langsam fasset und erlernet: aller massen wie H. Schickards Hebraeischer Trichter zu gebrauchen. / Fundstelle |
| | | Seite: (I, unpag.) [I, 16] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Hier wird abgesehen auf den Spruch zun Röm. am 8. Es muß doch denen/ die Gott lieben/ alles zum besten kehren. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Hier wird abgesehen auf den Spruch zun Röm. am 8. Es muß doch denen/ die Gott lieben/ alles zum besten kehren. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 20. Hertzbewegliche Sonntags Andachten nach den Sonntäglichen Epistel Texten ausgemahlet diesen sind beygefüget 14. Wochen Andachten als 7. Betrachtungen über die 7. Bitte in dem Vatter Unser etc. und soviel über die 7. Wort Christi am Creutze [aq]ib[/aq]. in 8. 1651. / Rang |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 20. Hertzbewegliche Sonntags Andachten nach den Sonntäglichen Epistel Texten ausgemahlet diesen sind beygefüget 14. Wochen Andachten als 7. Betrachtungen über die 7. Bitte in dem Vatter Unser etc. und soviel über die 7. Wort Christi am Creutze [aq]ib[/aq]. in 8. 1651. / Fundstelle |
| | | Seite: (III, unpag.) [III, 14] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 25. Der Königliche Catechismus aus dem Frantzösischen gedolmetscht. [aq]ib[/aq]. in 4. 1648. / Rang |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 25. Der Königliche Catechismus aus dem Frantzösischen gedolmetscht. [aq]ib[/aq]. in 4. 1648. / Fundstelle |
| | | Seite: (III, unpag.) [III, 14] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 30. Die Offenbahrung der verborgnen Wolthaten Gottes aus [aq]Aloysio Novario[/aq] geteutschet, [aq]ibid[/aq] in 12. 1653 / Rang |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 30. Die Offenbahrung der verborgnen Wolthaten Gottes aus [aq]Aloysio Novario[/aq] geteutschet, [aq]ibid[/aq] in 12. 1653 / Fundstelle |
| | | Seite: (III, unpag.) [III, 15] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 31. Nathan/ Jotham und Simson oder Geistliche und Weltliche Lehrgedichte und Räthsel/ erster Theil. Bey Michael Endtern/ in 8. 1650 / Rang |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 31. Nathan/ Jotham und Simson oder Geistliche und Weltliche Lehrgedichte und Räthsel/ erster Theil. Bey Michael Endtern/ in 8. 1650 / Fundstelle |
| | | Seite: (III, unpag.) [III, 15] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 32. Der Geistlichen und Weltlichen Lehrgedichte Zweyter Theil [aq]ibidem in 8vo[/aq]. 1651. / Rang |
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| Eigenschaft / Autoritäten: 32. Der Geistlichen und Weltlichen Lehrgedichte Zweyter Theil [aq]ibidem in 8vo[/aq]. 1651. / Fundstelle |
| | | Seite: (III, unpag.) [III, 15] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Wie solches alles von den Lehrern der Red-Kunst/ und sonderlich dem [aq]N. Dausino[/aq] in seinem Buche [aq]de Eloq. sacra & humana[/aq] wie auch [aq]Vessio[/aq] und andern trefflich beschrieben worden. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Wie solches alles von den Lehrern der Red-Kunst/ und sonderlich dem [aq]N. Dausino[/aq] in seinem Buche [aq]de Eloq. sacra & humana[/aq] wie auch [aq]Vessio[/aq] und andern trefflich beschrieben worden. / Fundstelle |
| | | Seite: (III, 33) [III, 65] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Dergleichen Erfindungen/ (dem Geschlechte und der Art nach unterschieden Inventiones [aq]specie non genere differentessind[/aq] zu sehen in den 200. Geistlichen und 200. weltlichen Lehrgedichten/ unter den Namen Nathams und Jo-[S]thams verwichnes Jahr gedrucket. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Dergleichen Erfindungen/ (dem Geschlechte und der Art nach unterschieden Inventiones [aq]specie non genere differentessind[/aq] zu sehen in den 200. Geistlichen und 200. weltlichen Lehrgedichten/ unter den Namen Nathams und Jo-[S]thams verwichnes Jahr gedrucket. / Fundstelle |
| | | Seite: (III, 47-48) [III, 79-80] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: und gebrauchet sich eben solcher Gleichniß der Apostel Rom. 12/4. sagend: Gleicher Weise als wir in einem Leibe viel Glieder haben/ aber alle Glieder nicht einerley Geschäffte: Also sind wir viel ein Leib in Christo/ aber untereinander ist einer deß andern Glied etc. / Rang |
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| Eigenschaft / Autoritäten: und gebrauchet sich eben solcher Gleichniß der Apostel Rom. 12/4. sagend: Gleicher Weise als wir in einem Leibe viel Glieder haben/ aber alle Glieder nicht einerley Geschäffte: Also sind wir viel ein Leib in Christo/ aber untereinander ist einer deß andern Glied etc. / Fundstelle |
| | | Seite: (III, 59) [III, 91] |