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[aq]§. XVIII[/aq]. Daß aber zu diesen Zeiten die Poeterey in grosse Verachtung kommen/ rühret vornehmlich aus zweyerley Ursachen her/ die eine ist der Neid und Unverstand etlicher Leute/ welche der Poeterey geschwonre und abgesagte Feinde seyn; denn gleich wie ihm/ zu des Käiser | [aq]§. XVIII[/aq]. Daß aber zu diesen Zeiten die Poeterey in grosse Verachtung kommen/ rühret vornehmlich aus zweyerley Ursachen her/ die eine ist der Neid und Unverstand etlicher Leute/ welche der Poeterey geschwonre und abgesagte Feinde seyn; denn gleich wie ihm/ zu des Käiser Valens Zeiten/ jener aufgeblasene Koch belieben ließ/ des [aq]Basilius[/aq] geistliche Bücher zu verlästern/ wiewohl sich sein Verstand nicht weiter als über die Fleischtöpffe erstreckte; also finden sich noch ihrer viel/ die sich an berühmten Poeten wagen/ wie die Sau an [aq]Minerven[/aq], in der bekanten Fabel/ und wie [aq]Themistocles[/aq], der von der Leyre nichts verstand/ dieselbe verachten und vernichten. | ||
| Eigenschaft / Element von | |||
| Eigenschaft / Element von: Poetische Tafeln / Rang | |||