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Sehen wir uns heutiges Tages in unser Hochdeutschen Sprach ein wenig um/ müssen wir uns [S] über ihrer Reinigkeit billich erfreuen/ und haben Ursach dieselbe in Ehren zu halten/ weil der lieblich-abfliessende Laut der Reime/ in den Ohren eine sonderbahre Ergötzlichkeit erwecket/ nach der leichtlich der Unterscheid zwischen den ietzt-üblichen und denen/ die vor [aq]800[/aq]. Jahren der Münch Otfrid geschrieben hat/ zu treffen ist. Denn Er lässet sich in der Vorrede seines Wercks also vernehmen. [aq]Hujus linguae Teutiscae proprietas nec numerum nec genera me conservare sinebat; numerum pluralem singulari, singularem plurali variavi, & tali modo in barbarismum & soloecismum saepè coactus incidi[/aq].
Sehen wir uns heutiges Tages in unser Hochdeutschen Sprach ein wenig um/ müssen wir uns [S] über ihrer Reinigkeit billich erfreuen/ und haben Ursach dieselbe in Ehren zu halten/ weil der lieblich-abfliessende Laut der Reime/ in den Ohren eine sonderbahre Ergötzlichkeit erwecket/ nach der leichtlich der Unterscheid zwischen den ietzt-üblichen und denen/ die vor 800. Jahren der Münch Otfrid geschrieben hat/ zu treffen ist. Denn Er lässet sich in der Vorrede seines Wercks also vernehmen. Hujus linguae Teutiscae proprietas nec numerum nec genera me conservare sinebat; numerum pluralem singulari, singularem plurali variavi, & tali modo in barbarismum & soloecismum saepè coactus incidi.
Eigenschaft / Element von
 
Eigenschaft / Element von: Poetische Tafeln / Rang
Normaler Rang
 

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