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Eigenschaft / Sekundärliteratur
 
Eigenschaft / Sekundärliteratur: Johann Heinrich Hadewig. Magister, Pfarrer und Poet (1623–1671). / Rang
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Eigenschaft / Sekundärliteratur
 
Eigenschaft / Sekundärliteratur: Die sapphische Ode in der deutschen Dichtung des 17. Jahrhunderts. / Rang
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Eigenschaft / Sekundärliteratur
 
Eigenschaft / Sekundärliteratur: Hadewig, Johann Heinrich (Killy) / Rang
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Eigenschaft / Sekundärliteratur
 
Eigenschaft / Sekundärliteratur: Johann Heinrich Hadewig (1623–1671). Ein vergessener Barockautor aus Westfalen. Mit einer Bibliographie. / Rang
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAPUT I[/aq]. Von der Vorbereitung zur Teutschen [aq]Prosodie[/aq]. / Rang
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAPUT I[/aq]. Von der Vorbereitung zur Teutschen [aq]Prosodie[/aq]. / Fundstelle
Seite: (1-11) [22-32]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. II[/aq]. Von etlichen Regulen ins gemein. / Rang
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. II[/aq]. Von etlichen Regulen ins gemein. / Fundstelle
Seite: (12-33) [33-54]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. III[/aq]. Von Außsetzung der Buchstaben. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. III[/aq]. Von Außsetzung der Buchstaben. / Fundstelle
Seite: (33-41) [54-62]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. IV[/aq]. Von der Grösse der teutschen Wörter. / Rang
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. IV[/aq]. Von der Grösse der teutschen Wörter. / Fundstelle
Seite: (41-52) [62-73]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. V[/aq]. Von dem Reim. / Rang
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. V[/aq]. Von dem Reim. / Fundstelle
Seite: (53-63) [74-84]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. VI[/aq]. Von den Teutschen Versen ins gemein. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. VI[/aq]. Von den Teutschen Versen ins gemein. / Fundstelle
Seite: (63-68) [84-89]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. VII[/aq]. Von den Jambischen Versen ins gemein. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. VII[/aq]. Von den Jambischen Versen ins gemein. / Fundstelle
Seite: (69-79) [90-100]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. VIII[/aq]. Von den Trochaischen Versen. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. VIII[/aq]. Von den Trochaischen Versen. / Fundstelle
Seite: (80-92) [101-113]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. IX[/aq]. Von den Alexandrinischen Versen. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. IX[/aq]. Von den Alexandrinischen Versen. / Fundstelle
Seite: (92-105) [113-126]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. X[/aq]. Von den gemeinen Versen. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. X[/aq]. Von den gemeinen Versen. / Fundstelle
Seite: (105-107) [126-128]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XI[/aq]. Von der Sechstinne. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XI[/aq]. Von der Sechstinne. / Fundstelle
Seite: (107-110) [128-131]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XII[/aq]. Von den Saffischen Getichten. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XII[/aq]. Von den Saffischen Getichten. / Fundstelle
Seite: (110-116) [131-137]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XIII[/aq]. Von dem Sonnet- und Kling-Getichte. / Rang
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XIII[/aq]. Von dem Sonnet- und Kling-Getichte. / Fundstelle
Seite: (116-124) [137-145]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XIV[/aq]. Von den Pindarischen Getichten. / Rang
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XIV[/aq]. Von den Pindarischen Getichten. / Fundstelle
Seite: (124-131) [145-152]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XV[/aq]. Von den Dactylischen Versen. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XV[/aq]. Von den Dactylischen Versen. / Fundstelle
Seite: (131-143) [152-164]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XVI[/aq]. Von den Anapästischen Versen. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XVI[/aq]. Von den Anapästischen Versen. / Fundstelle
Seite: (144-149) [165-170]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XVII[/aq]. Von den vermischten Versen. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XVII[/aq]. Von den vermischten Versen. / Fundstelle
Seite: (150-154) [171-175]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XVIII[/aq]. Von dem Gebrauch der Getichte. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XVIII[/aq]. Von dem Gebrauch der Getichte. / Fundstelle
Seite: (154-158) [175-179]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XIX[/aq]. Von Hochzeit- und andern Ehren- und Glükwünschungs-Getichten. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XIX[/aq]. Von Hochzeit- und andern Ehren- und Glükwünschungs-Getichten. / Fundstelle
Seite: (158-172) [179-193]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XX[/aq]. Von den Geburt- und Anbindungs-Getichten. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XX[/aq]. Von den Geburt- und Anbindungs-Getichten. / Fundstelle
Seite: (173-177) [194-198]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XXI[/aq]. Von den Begräbnüssen und andern Trauer-Getichten. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: [aq]CAP. XXI[/aq]. Von den Begräbnüssen und andern Trauer-Getichten. / Fundstelle
Seite: (178-182) [199-203]
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Nachfolgende Fehler / Rang
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Nachfolgende Fehler / Fundstelle
Seite: (unpag.) [204]
 
Eigenschaft / Inspiration
 
Eigenschaft / Inspiration: Er muß [griechisch], von sinnreichen Einfällen und Erfindungen seyn; muß ein grosses unverzagtes Gemühte haben/ muß hohe Sachen bey sich erdencken können/ soll anders seine Rede eine art kriegen/ und von der Erden empor steigen/ sind Opitz eygene wörter in seiner [aq]Prosodie[/aq] am 3. cap. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Inspiration: Er muß [griechisch], von sinnreichen Einfällen und Erfindungen seyn; muß ein grosses unverzagtes Gemühte haben/ muß hohe Sachen bey sich erdencken können/ soll anders seine Rede eine art kriegen/ und von der Erden empor steigen/ sind Opitz eygene wörter in seiner [aq]Prosodie[/aq] am 3. cap. / Fundstelle
Seite: (5) [26]
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: Die Heyden machten auß blindem Eyfer ihren Götzen in ihrer Sprache unterschiedliche Ehrengetichten/ und wir Kristen solten träg seyn unsern Gott/ den wir zu Ehren ohne das höchlich verbunden/ in unser MutterSprache zu ehren? Die heiligen GOttes/ haben so wol im alten als Neuen Testament durch Antreib des H. Geistes in ihrer gewöhnlichen Sprache den Drey-Einigen Gott mit Danck-Psalmen und Ehren-Liedern gepriesen/ die von dem HErrn so wehrt geschätzet/ daß sie uns zur Nachfolge in der Schrifft sind gesetzet worden; und uns solte in unser MutterSprach dergleichen zuversuchen einzig verarget und verüblet werden! / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: Die Heyden machten auß blindem Eyfer ihren Götzen in ihrer Sprache unterschiedliche Ehrengetichten/ und wir Kristen solten träg seyn unsern Gott/ den wir zu Ehren ohne das höchlich verbunden/ in unser MutterSprache zu ehren? Die heiligen GOttes/ haben so wol im alten als Neuen Testament durch Antreib des H. Geistes in ihrer gewöhnlichen Sprache den Drey-Einigen Gott mit Danck-Psalmen und Ehren-Liedern gepriesen/ die von dem HErrn so wehrt geschätzet/ daß sie uns zur Nachfolge in der Schrifft sind gesetzet worden; und uns solte in unser MutterSprach dergleichen zuversuchen einzig verarget und verüblet werden! / Fundstelle
Seite: (unpag.) [15]
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: warum solte mit Teutschen Worten Verse zu schreiben unmüglich seyn/ da doch die Sprache vollkommen ist/ und sie alles was ihr vorkömpt außsprächen kan? Sprichstu weil sie die übliche [aq]quanti[/aq]tät der Griechen und Lateiner nicht gebraucht? Ey so wisse daß diese beyden in diesem Stück etwas sonderliches haben/ daß ihnen andere Sprachen in solcher Zierligkeit schwerlich oder nimmer nachthun können; So aber das allein ein Versch ist/ der nach einer Sprachen erfoderung gemacht wird; so werden die Rabbinen (dann sie die [aq]quanti[/aq]tät auch weit anders als die Griechen und Lateiner suchen;) keine Verse machen können/ und mit ihnen andere Läner sich der [aq]Poesie[/aq] überall enthalten müssen. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: warum solte mit Teutschen Worten Verse zu schreiben unmüglich seyn/ da doch die Sprache vollkommen ist/ und sie alles was ihr vorkömpt außsprächen kan? Sprichstu weil sie die übliche [aq]quanti[/aq]tät der Griechen und Lateiner nicht gebraucht? Ey so wisse daß diese beyden in diesem Stück etwas sonderliches haben/ daß ihnen andere Sprachen in solcher Zierligkeit schwerlich oder nimmer nachthun können; So aber das allein ein Versch ist/ der nach einer Sprachen erfoderung gemacht wird; so werden die Rabbinen (dann sie die [aq]quanti[/aq]tät auch weit anders als die Griechen und Lateiner suchen;) keine Verse machen können/ und mit ihnen andere Läner sich der [aq]Poesie[/aq] überall enthalten müssen. / Fundstelle
Seite: (2) [23]
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien
Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird.
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Fundstelle
Seite: (18-19) [39-40]
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: Dan in den Gedichten muß die Rede nicht wider den rechten Gebrauch der Sprache gesetzet werden/ sondern so wenig im hebraischen Versen wegen des Reimes wider die Art der Sprache gehandelt wird/ eben so wenig ist auch billich daß man in den teutschen Reimen die rechte Eygenschafft der Sprache aufhebe. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: Dan in den Gedichten muß die Rede nicht wider den rechten Gebrauch der Sprache gesetzet werden/ sondern so wenig im hebraischen Versen wegen des Reimes wider die Art der Sprache gehandelt wird/ eben so wenig ist auch billich daß man in den teutschen Reimen die rechte Eygenschafft der Sprache aufhebe. / Fundstelle
Seite: (19) [40]
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: Also stehet vom Jona: [hebräisch] Jona der Sohn Amithai/ welche hebraische Endunge Opitz also gegeben: ¶ Der Höchste zu der Zeit als Ninos hoch [aq]vermessen[/aq]/ […] ¶ Und ist solches in den Biblischen eygenen Namen mehrmahls geschehen; Also sagt man/ [aq]Esaias, Zacharias, Malachias, Sophonias, Haggaeus, &c[/aq]. die doch nach der hebraischen Endungen uberall anders müssen außgesprochen werden. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: Also stehet vom Jona: [hebräisch] Jona der Sohn Amithai/ welche hebraische Endunge Opitz also gegeben: ¶ Der Höchste zu der Zeit als Ninos hoch [aq]vermessen[/aq]/ […] ¶ Und ist solches in den Biblischen eygenen Namen mehrmahls geschehen; Also sagt man/ [aq]Esaias, Zacharias, Malachias, Sophonias, Haggaeus, &c[/aq]. die doch nach der hebraischen Endungen uberall anders müssen außgesprochen werden. / Fundstelle
Seite: (22) [43]
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: Gleicher weise [wie im Hebräischen, J.T.] ist auch der Reim bey den Teutschen nicht allein längst üblich/ sondern stehet auch in den Versen zierlich/ jedoch daß man den Vers nicht nach dem blossen Reim schätze / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: Gleicher weise [wie im Hebräischen, J.T.] ist auch der Reim bey den Teutschen nicht allein längst üblich/ sondern stehet auch in den Versen zierlich/ jedoch daß man den Vers nicht nach dem blossen Reim schätze / Fundstelle
Seite: (54) [75]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Zu dieser poetischen Bescheidenheit gehört auch die Schamhafftigkeit/ da sich einer hütet/ daß er im Getichte nicht garstige und unverschamte Wörter einführe; dan dadurch werden ehrliebende Gemüter geärgert/ [S] die [aq]Poesie[/aq] verachtet/ und welches das schwerste ist/ die Engel im Himmel betrübet/ und Gottes Zorn und Straffe erwekket: dan man am Jüngstenthage von einem jeden unnützen Worte Rechenschafft geben soll: Schreibet demnach [aq]Georgius Sabinus[/aq] recht / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Zu dieser poetischen Bescheidenheit gehört auch die Schamhafftigkeit/ da sich einer hütet/ daß er im Getichte nicht garstige und unverschamte Wörter einführe; dan dadurch werden ehrliebende Gemüter geärgert/ [S] die [aq]Poesie[/aq] verachtet/ und welches das schwerste ist/ die Engel im Himmel betrübet/ und Gottes Zorn und Straffe erwekket: dan man am Jüngstenthage von einem jeden unnützen Worte Rechenschafft geben soll: Schreibet demnach [aq]Georgius Sabinus[/aq] recht / Fundstelle
Seite: (30-31) [51-52]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Zum Exempel wie die Alexandrinischen Verse am übligsten gebrauchet werden/ habe auf gutachten guter Freunde/ einen Lobgesang von der Geburt Jesu Christi/ den ich ohnlängst mir/ zu gottseligen Weyhnachtgedancken/ aufzumuntern/ verfertiget/ zugleich mit dieser [aq]Prosodie[/aq] absonderlich müssen drukken lassen; denselben kan der günstige [S] Leser/ die gegebene Regulen desto besser zu fassen/ nützlich hinter die [aq]Prosodien[/aq] am Ende hinzufügen. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Zum Exempel wie die Alexandrinischen Verse am übligsten gebrauchet werden/ habe auf gutachten guter Freunde/ einen Lobgesang von der Geburt Jesu Christi/ den ich ohnlängst mir/ zu gottseligen Weyhnachtgedancken/ aufzumuntern/ verfertiget/ zugleich mit dieser [aq]Prosodie[/aq] absonderlich müssen drukken lassen; denselben kan der günstige [S] Leser/ die gegebene Regulen desto besser zu fassen/ nützlich hinter die [aq]Prosodien[/aq] am Ende hinzufügen. / Fundstelle
Seite: (104-105) [125-126]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Die Hochzeit- und andere Glükwunschungs- können auch Freuden-Getichte genandt werden: So wird auch dieser Name einem solchem Getichte/ der von geistlichen Freu- [S]densachen handelt/ bequemlich zugeeignet. ¶ Dan wie man in jenen von leiblicher Freude und Ergetzligkeit handelt. Also wird in diesen die geistliche Freude entdekket; wie wir dan unsere Freude und Lust an dem HErren haben und ihm im Hertzen spielen und singen sollen. Also kan ein Getichte von der Geburt/ Auferstehung oder Himmelfart unsers HErrn Christi/ größlich verfertiget und ein Freuden-Getichte genandt werden. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Die Hochzeit- und andere Glükwunschungs- können auch Freuden-Getichte genandt werden: So wird auch dieser Name einem solchem Getichte/ der von geistlichen Freu- [S]densachen handelt/ bequemlich zugeeignet. ¶ Dan wie man in jenen von leiblicher Freude und Ergetzligkeit handelt. Also wird in diesen die geistliche Freude entdekket; wie wir dan unsere Freude und Lust an dem HErren haben und ihm im Hertzen spielen und singen sollen. Also kan ein Getichte von der Geburt/ Auferstehung oder Himmelfart unsers HErrn Christi/ größlich verfertiget und ein Freuden-Getichte genandt werden. / Fundstelle
Seite: (156-157) [177-178]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Dan da der Geburtstag in Gesundheit [S] erlebet/ freuet man sich billich darüber; und zielet der Wunsch dahin/ daß er bey der Gesundheit möge gestärkket werden/ da aber in grosser LeibesSwachheit der Tag der Geburt erreychet/ wünschet man/ daß der HErr die Swachheit ändern/ und nach diesem den Tag frölicher wolle erleben lassen. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Dan da der Geburtstag in Gesundheit [S] erlebet/ freuet man sich billich darüber; und zielet der Wunsch dahin/ daß er bey der Gesundheit möge gestärkket werden/ da aber in grosser LeibesSwachheit der Tag der Geburt erreychet/ wünschet man/ daß der HErr die Swachheit ändern/ und nach diesem den Tag frölicher wolle erleben lassen. / Fundstelle
Seite: (173-174) [194-195]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: In den Begräbniß-Liedern aber/ wird sonderlich die Nichtigkeit menschliches Lebens/ und hergegen die Herrligkeit des zukünftigen FreudenLebens eingeführet. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: In den Begräbniß-Liedern aber/ wird sonderlich die Nichtigkeit menschliches Lebens/ und hergegen die Herrligkeit des zukünftigen FreudenLebens eingeführet. / Fundstelle
Seite: (178) [199]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Und weil die Traur-Getichte Traurigen zu Trost billich müssen gemachet werden/ schikken sich zu denselben die Trochaischen und Jambischen Verse am bequemlichsten; Dactylische und Anapästische aber werden dazu nicht gebraucht; man wolle dan mit frölichen himmlischen Reden/ die traurigen Hertzen aufmuntern und Trostgedankken beybringen / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Und weil die Traur-Getichte Traurigen zu Trost billich müssen gemachet werden/ schikken sich zu denselben die Trochaischen und Jambischen Verse am bequemlichsten; Dactylische und Anapästische aber werden dazu nicht gebraucht; man wolle dan mit frölichen himmlischen Reden/ die traurigen Hertzen aufmuntern und Trostgedankken beybringen / Fundstelle
Seite: (180) [201]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: ES hat der allwissender Schöpffer vor andern Teutschland sonderlich gezieret und mit herrlichem Lobe außgeschmücket / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: ES hat der allwissender Schöpffer vor andern Teutschland sonderlich gezieret und mit herrlichem Lobe außgeschmücket / Fundstelle
Seite: (unpag.) [10]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ich lasse allerley Künst- und Sinnreiche Arbeit wolwissent unberühret; Stelle dir aber zu bedencken vor/ in was Auffnehmen die Künste und Sprachen/ wie auch Geist- und Weltliche/ Himlisch- und Irrdische Sachen/ bey uns schon vorlängst kommen sind/ und wie diesen allen noch täglich mit emsigen fleiß tieffer nachgesinnet werde! / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ich lasse allerley Künst- und Sinnreiche Arbeit wolwissent unberühret; Stelle dir aber zu bedencken vor/ in was Auffnehmen die Künste und Sprachen/ wie auch Geist- und Weltliche/ Himlisch- und Irrdische Sachen/ bey uns schon vorlängst kommen sind/ und wie diesen allen noch täglich mit emsigen fleiß tieffer nachgesinnet werde! / Fundstelle
Seite: (unpag.) [12]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Die Heyden machten auß blindem Eyfer ihren Götzen in ihrer Sprache unterschiedliche Ehrengetichten/ und wir Kristen solten träg seyn unsern Gott/ den wir zu Ehren ohne das höchlich verbunden/ in unser MutterSprache zu ehren? Die heiligen GOttes/ haben so wol im alten als Neuen Testament durch Antreib des H. Geistes in ihrer gewöhnlichen Sprache den Drey-Einigen Gott mit Danck-Psalmen und Ehren-Liedern gepriesen/ die von dem HErrn so wehrt geschätzet/ daß sie uns zur Nachfolge in der Schrifft sind gesetzet worden; und uns solte in unser MutterSprach dergleichen zuversuchen einzig verarget und verüblet werden! / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Die Heyden machten auß blindem Eyfer ihren Götzen in ihrer Sprache unterschiedliche Ehrengetichten/ und wir Kristen solten träg seyn unsern Gott/ den wir zu Ehren ohne das höchlich verbunden/ in unser MutterSprache zu ehren? Die heiligen GOttes/ haben so wol im alten als Neuen Testament durch Antreib des H. Geistes in ihrer gewöhnlichen Sprache den Drey-Einigen Gott mit Danck-Psalmen und Ehren-Liedern gepriesen/ die von dem HErrn so wehrt geschätzet/ daß sie uns zur Nachfolge in der Schrifft sind gesetzet worden; und uns solte in unser MutterSprach dergleichen zuversuchen einzig verarget und verüblet werden! / Fundstelle
Seite: (unpag.) [15]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: warum solte mit Teutschen Worten Verse zu schreiben unmüglich seyn/ da doch die Sprache vollkommen ist/ und sie alles was ihr vorkömpt außsprächen kan? Sprichstu weil sie die übliche [aq]quanti[/aq]tät der Griechen und Lateiner nicht gebraucht? Ey so wisse daß diese beyden in diesem Stück etwas sonderliches haben/ daß ihnen andere Sprachen in solcher Zierligkeit schwerlich oder nimmer nachthun können; So aber das allein ein Versch ist/ der nach einer Sprachen erfoderung gemacht wird; so werden die Rabbinen (dann sie die [aq]quanti[/aq]tät auch weit anders als die Griechen und Lateiner suchen;) keine Verse machen können/ und mit ihnen andere Läner sich der [aq]Poesie[/aq] überall enthalten müssen. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: warum solte mit Teutschen Worten Verse zu schreiben unmüglich seyn/ da doch die Sprache vollkommen ist/ und sie alles was ihr vorkömpt außsprächen kan? Sprichstu weil sie die übliche [aq]quanti[/aq]tät der Griechen und Lateiner nicht gebraucht? Ey so wisse daß diese beyden in diesem Stück etwas sonderliches haben/ daß ihnen andere Sprachen in solcher Zierligkeit schwerlich oder nimmer nachthun können; So aber das allein ein Versch ist/ der nach einer Sprachen erfoderung gemacht wird; so werden die Rabbinen (dann sie die [aq]quanti[/aq]tät auch weit anders als die Griechen und Lateiner suchen;) keine Verse machen können/ und mit ihnen andere Läner sich der [aq]Poesie[/aq] überall enthalten müssen. / Fundstelle
Seite: (2) [23]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird.
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Fundstelle
Seite: (18-19) [39-40]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Dan in den Gedichten muß die Rede nicht wider den rechten Gebrauch der Sprache gesetzet werden/ sondern so wenig im hebraischen Versen wegen des Reimes wider die Art der Sprache gehandelt wird/ eben so wenig ist auch billich daß man in den teutschen Reimen die rechte Eygenschafft der Sprache aufhebe. / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Dan in den Gedichten muß die Rede nicht wider den rechten Gebrauch der Sprache gesetzet werden/ sondern so wenig im hebraischen Versen wegen des Reimes wider die Art der Sprache gehandelt wird/ eben so wenig ist auch billich daß man in den teutschen Reimen die rechte Eygenschafft der Sprache aufhebe. / Fundstelle
Seite: (19) [40]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Gleicher weise [wie im Hebräischen, J.T.] ist auch der Reim bey den Teutschen nicht allein längst üblich/ sondern stehet auch in den Versen zierlich/ jedoch daß man den Vers nicht nach dem blossen Reim schätze / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Gleicher weise [wie im Hebräischen, J.T.] ist auch der Reim bey den Teutschen nicht allein längst üblich/ sondern stehet auch in den Versen zierlich/ jedoch daß man den Vers nicht nach dem blossen Reim schätze / Fundstelle
Seite: (54) [75]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Und dieses nach Art der Hebreer/ den so schreibet [aq]Buxtorf[/aq]. / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Und dieses nach Art der Hebreer/ den so schreibet [aq]Buxtorf[/aq]. / Fundstelle
Seite: (64) [85]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [hebräisches Wort] / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [hebräisches Wort] / Fundstelle
Seite: (182) [203]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Johan: Henric:[/aq] Hadewig/ [aq]Phil. M. & Pastor in urbe Pariaee Lübb[/aq]. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Johan: Henric:[/aq] Hadewig/ [aq]Phil. M. & Pastor in urbe Pariaee Lübb[/aq]. / Fundstelle
Seite: (unpag.) [9]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Womit ich dich dem Höchsten anbefehle und verbleibe dir in andern weiter zu dienen geneiget. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Womit ich dich dem Höchsten anbefehle und verbleibe dir in andern weiter zu dienen geneiget. / Fundstelle
Seite: (unpag.) [18]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Ja daß der Teutschen Sprache solche Verse nicht gar unmüglich seyn/ erhellet ja deutlich auß unser Bibel/ da dem Herrn Lutherus in der verdolmetschung auch derselben etliche gleichsamb in der Feder gewachsen / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Ja daß der Teutschen Sprache solche Verse nicht gar unmüglich seyn/ erhellet ja deutlich auß unser Bibel/ da dem Herrn Lutherus in der verdolmetschung auch derselben etliche gleichsamb in der Feder gewachsen / Fundstelle
Seite: (3) [24]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Johannes Buxtorf[/aq] beschreibet ihn in seinem [aq]thesauro Hebr. p. 635[/aq] / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Johannes Buxtorf[/aq] beschreibet ihn in seinem [aq]thesauro Hebr. p. 635[/aq] / Fundstelle
Seite: (53) [74]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Und dieses nach Art der Hebreer/ den so schreibet [aq]Buxtorf[/aq]. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Und dieses nach Art der Hebreer/ den so schreibet [aq]Buxtorf[/aq]. / Fundstelle
Seite: (64) [85]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Will zum Exempel diese Jambische Glückwünschungs und EhrenOde hieher setzen/ welche dem Ehrnvesten/ GroßAchtbarn und Hochgelarten [aq]M. Augustus Varenius[/aq], [S] der Hebraischen Sprache in Rostock/ weitberümten [aq]Professori[/aq], zu ehren/ da derselbe auf obgedachter hoher Schule mit grossem Ruhm [aq]S.S. Theol. Licent[/aq]. ernennet ward/ meine schuldige Dankbarkeit zu enddekken/ verfärtiget habe. ¶ I. ¶ Wie blind der Heyd’ auch ist gewesen/ / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Will zum Exempel diese Jambische Glückwünschungs und EhrenOde hieher setzen/ welche dem Ehrnvesten/ GroßAchtbarn und Hochgelarten [aq]M. Augustus Varenius[/aq], [S] der Hebraischen Sprache in Rostock/ weitberümten [aq]Professori[/aq], zu ehren/ da derselbe auf obgedachter hoher Schule mit grossem Ruhm [aq]S.S. Theol. Licent[/aq]. ernennet ward/ meine schuldige Dankbarkeit zu enddekken/ verfärtiget habe. ¶ I. ¶ Wie blind der Heyd’ auch ist gewesen/ / Fundstelle
Seite: (167-168) [188-189]
 
Eigenschaft / Autoritäten
Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird.
 
Eigenschaft / Autoritäten: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Fundstelle
Seite: (18-19) [39-40]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Also stehet vom Jona: [hebräisch] Jona der Sohn Amithai/ welche hebraische Endunge Opitz also gegeben: ¶ Der Höchste zu der Zeit als Ninos hoch [aq]vermessen[/aq]/ […] ¶ Und ist solches in den Biblischen eygenen Namen mehrmahls geschehen; Also sagt man/ [aq]Esaias, Zacharias, Malachias, Sophonias, Haggaeus, &c[/aq]. die doch nach der hebraischen Endungen uberall anders müssen außgesprochen werden. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Also stehet vom Jona: [hebräisch] Jona der Sohn Amithai/ welche hebraische Endunge Opitz also gegeben: ¶ Der Höchste zu der Zeit als Ninos hoch [aq]vermessen[/aq]/ […] ¶ Und ist solches in den Biblischen eygenen Namen mehrmahls geschehen; Also sagt man/ [aq]Esaias, Zacharias, Malachias, Sophonias, Haggaeus, &c[/aq]. die doch nach der hebraischen Endungen uberall anders müssen außgesprochen werden. / Fundstelle
Seite: (22) [43]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: wie dan Lobwasser in seinem 23 Psalm diß unrecht zusammen gesetzet: ¶ Auf einer grünen Auen er mich weidet/ / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: wie dan Lobwasser in seinem 23 Psalm diß unrecht zusammen gesetzet: ¶ Auf einer grünen Auen er mich weidet/ / Fundstelle
Seite: (59) [80]
 
Eigenschaft / Widmungen, Adressaten
 
Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: Reverendo & Clarißimo Viro, [aq]DOMINO M. JOHANNI HENRICO[/aq] Hadewig/ [aq]Pastori Lübbecensi vigilantissimo, fidei fundamento fratri, & amico singulariter colendo gratulatur[/aq]. IOHANNES GISENIVS, Theol. Doctor, & ultra annos 44. in quatuor celeberrimis Academÿs Professor. ¶ [aq]Doctè, Hadvvige, doces nervosa poëmata quae sint[/aq] / Rang
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Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: Reverendo & Clarißimo Viro, [aq]DOMINO M. JOHANNI HENRICO[/aq] Hadewig/ [aq]Pastori Lübbecensi vigilantissimo, fidei fundamento fratri, & amico singulariter colendo gratulatur[/aq]. IOHANNES GISENIVS, Theol. Doctor, & ultra annos 44. in quatuor celeberrimis Academÿs Professor. ¶ [aq]Doctè, Hadvvige, doces nervosa poëmata quae sint[/aq] / Fundstelle
Seite: (unpag.) [19]
 
Eigenschaft / Widmungen, Adressaten
 
Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: [aq]Balth. Mentzerus, S. Th. D. & P.P[/aq]. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: [aq]Balth. Mentzerus, S. Th. D. & P.P[/aq]. / Fundstelle
Seite: (unpag.) [20]
 
Eigenschaft / Widmungen, Adressaten
 
Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: An den Ehrwürdigen/ Großachtbahrn und wolgelahrten Herrn Johan Hinrich Hadewig/ der [aq]Philosophie[/aq] berühmten [aq]Magister[/aq] und wolverdienten [aq]Pastor[/aq] der löblichen Statt Lübbeke / Rang
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Eigenschaft / Widmungen, Adressaten: An den Ehrwürdigen/ Großachtbahrn und wolgelahrten Herrn Johan Hinrich Hadewig/ der [aq]Philosophie[/aq] berühmten [aq]Magister[/aq] und wolverdienten [aq]Pastor[/aq] der löblichen Statt Lübbeke / Fundstelle
Seite: (unpag.) [20]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: OPtimam tradit Latiam esse linguam Romulus / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: OPtimam tradit Latiam esse linguam Romulus / Fundstelle
Seite: (unpag.) [8]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Lobe mit Cimbeln der ob allen Himmeln / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Lobe mit Cimbeln der ob allen Himmeln / Fundstelle
Seite: (3) [24]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Gen. 2. v. 7. Und also ward der Mensch’ eine lebendige Seele. ¶ Gen 26. v. 5. Daß Isaac schertzet mit seinem Weibe Rebecca. ¶ Prov. 10. v. 22. Der Segen deß HErren machet reich ohne mühe. / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Gen. 2. v. 7. Und also ward der Mensch’ eine lebendige Seele. ¶ Gen 26. v. 5. Daß Isaac schertzet mit seinem Weibe Rebecca. ¶ Prov. 10. v. 22. Der Segen deß HErren machet reich ohne mühe. / Fundstelle
Seite: (3) [24]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Unser Opitz Teutschland dir jüngst die Sprache verehret / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Unser Opitz Teutschland dir jüngst die Sprache verehret / Fundstelle
Seite: (3) [24]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Des Abels schneller Todt ist in der Schrifft beschrieben / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Des Abels schneller Todt ist in der Schrifft beschrieben / Fundstelle
Seite: (21) [42]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: ich will es freylich thun/ ich thu es mit allen fleiß/ wer böses thut der bleibt nicht vor GOtt; ich bin es schuldig zu thun/ thut ewer böses Wesen von Gottes Augen/ HErr habe ich übel gethan und ist Unrecht in etc. / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: ich will es freylich thun/ ich thu es mit allen fleiß/ wer böses thut der bleibt nicht vor GOtt; ich bin es schuldig zu thun/ thut ewer böses Wesen von Gottes Augen/ HErr habe ich übel gethan und ist Unrecht in etc. / Fundstelle
Seite: (28) [49]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: wen unser [aq]Poet[/aq] setzet im 120 Verß von der Geburt Christi: ¶ Der Okse und Esel stehen und beten das Kind an. / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: wen unser [aq]Poet[/aq] setzet im 120 Verß von der Geburt Christi: ¶ Der Okse und Esel stehen und beten das Kind an. / Fundstelle
Seite: (43) [64]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Mensch hat Gott betrübt/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Mensch hat Gott betrübt/ / Fundstelle
Seite: (51) [72]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: O GOtt du Mächtigster im Himmel und auf Erden/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: O GOtt du Mächtigster im Himmel und auf Erden/ / Fundstelle
Seite: (51) [72]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: wie dan Lobwasser in seinem 23 Psalm diß unrecht zusammen gesetzet: ¶ Auf einer grünen Auen er mich weidet/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: wie dan Lobwasser in seinem 23 Psalm diß unrecht zusammen gesetzet: ¶ Auf einer grünen Auen er mich weidet/ / Fundstelle
Seite: (59) [80]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Du solt den HErren ehren/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Du solt den HErren ehren/ / Fundstelle
Seite: (62) [83]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Speiß’ uns Gott bescheret/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Speiß’ uns Gott bescheret/ / Fundstelle
Seite: (62) [83]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich will im Himmel stehen/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich will im Himmel stehen/ / Fundstelle
Seite: (63) [84]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Bösen werden beben/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Bösen werden beben/ / Fundstelle
Seite: (63) [84]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich kom o höchster Gott zu dir/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich kom o höchster Gott zu dir/ / Fundstelle
Seite: (68) [89]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Welt / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Welt / Fundstelle
Seite: (74) [95]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wem soll man sich allhie vertrauen/ weil ein Freundt/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wem soll man sich allhie vertrauen/ weil ein Freundt/ / Fundstelle
Seite: (78) [99]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich will Gott im Himmel trauen/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich will Gott im Himmel trauen/ / Fundstelle
Seite: (80) [101]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Singet / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Singet / Fundstelle
Seite: (82) [103]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Lieber Gott vergib die Sünde/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Lieber Gott vergib die Sünde/ / Fundstelle
Seite: (85) [106]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Gott der HErr hat mirs zugeschickt/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Gott der HErr hat mirs zugeschickt/ / Fundstelle
Seite: (87) [108]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wo ich bin pfleg’ ich zu gedenken / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wo ich bin pfleg’ ich zu gedenken / Fundstelle
Seite: (88) [109]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wen Gott helffen will ist ihm nichts zu schwer/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wen Gott helffen will ist ihm nichts zu schwer/ / Fundstelle
Seite: (88) [109]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Aller Engel Schaar wird in ienem Leben/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Aller Engel Schaar wird in ienem Leben/ / Fundstelle
Seite: (88) [109]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Nim dich meiner an/ HErr der mich erschaffen / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Nim dich meiner an/ HErr der mich erschaffen / Fundstelle
Seite: (90) [111]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Jesu lieber Gottes Sohn laß uns hie erwerben / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Jesu lieber Gottes Sohn laß uns hie erwerben / Fundstelle
Seite: (95) [116]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Eben dieser den du lobest Judit wil aufs nachtmahl hier / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Eben dieser den du lobest Judit wil aufs nachtmahl hier / Fundstelle
Seite: (96) [117]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Sehet wie der Holofern sein beschwerdtes Häupt läst sincken/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Sehet wie der Holofern sein beschwerdtes Häupt läst sincken/ / Fundstelle
Seite: (96) [117]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich bin o Jesu zwar bereitet deine Krippen/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich bin o Jesu zwar bereitet deine Krippen/ / Fundstelle
Seite: (97) [118]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das blinde liebes Werck/ die süsse [?] Gifft der Sinnen / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Das blinde liebes Werck/ die süsse [?] Gifft der Sinnen / Fundstelle
Seite: (101) [122]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Zum beten setze dich wie jener Grieche lehret/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Zum beten setze dich wie jener Grieche lehret/ / Fundstelle
Seite: (102) [123]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Exempel setzt Opitz in der Epistel am Sontag [aq]Jubilate[/aq]: ¶ Wir sind allhie nur Pilger auf der Erden/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Exempel setzt Opitz in der Epistel am Sontag [aq]Jubilate[/aq]: ¶ Wir sind allhie nur Pilger auf der Erden/ / Fundstelle
Seite: (105) [126]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Also gebraucht Opitz in dieser Art nur Mänliche Verse allein am Sontage [aq]Quasimodogeniti[/aq]: ¶ Die Menschen nimt man ja zu zeugen an/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Also gebraucht Opitz in dieser Art nur Mänliche Verse allein am Sontage [aq]Quasimodogeniti[/aq]: ¶ Die Menschen nimt man ja zu zeugen an/ / Fundstelle
Seite: (107) [128]
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ihr müsset Gott euch rein und nüchtern bringen/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ihr müsset Gott euch rein und nüchtern bringen/ / Fundstelle
Seite: (107) [128]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Sis mihi praesens / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Sis mihi praesens / Fundstelle
Seite: (113) [134]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Lobe mit Cimbeln der ob allen Himmeln/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Lobe mit Cimbeln der ob allen Himmeln/ / Fundstelle
Seite: (114) [135]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Liebster Gott/ brauche doch deine Rechte/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Liebster Gott/ brauche doch deine Rechte/ / Fundstelle
Seite: (115) [136]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der eine wird hie reich und kan groß’ Häuser bauen/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der eine wird hie reich und kan groß’ Häuser bauen/ / Fundstelle
Seite: (118) [139]
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Könte man dieses ganz eytele tichten/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Könte man dieses ganz eytele tichten/ / Fundstelle
Seite: (123) [144]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ergetze dich über den herrlichen Stand / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ergetze dich über den herrlichen Stand / Fundstelle
Seite: (123) [144]
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Mensche weil er lebet/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Mensche weil er lebet/ / Fundstelle
Seite: (127) [148]
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Kommet und heute die Freude bereitet/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Kommet und heute die Freude bereitet/ / Fundstelle
Seite: (133) [154]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Falsche Gemüter die müssen im Sterben/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Falsche Gemüter die müssen im Sterben/ / Fundstelle
Seite: (134) [155]
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Welch’ aber dieses vorsetziglich meiden/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Welch’ aber dieses vorsetziglich meiden/ / Fundstelle
Seite: (136) [157]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Kommet HErr Bräutigam eylet zum Tantzen / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Kommet HErr Bräutigam eylet zum Tantzen / Fundstelle
Seite: (138) [159]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Kommet ihr Menschen bedenkket diß Leben/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Kommet ihr Menschen bedenkket diß Leben/ / Fundstelle
Seite: (139) [160]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Alles vergeht/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Alles vergeht/ / Fundstelle
Seite: (142) [163]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Kommt sehet die Freude / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Kommt sehet die Freude / Fundstelle
Seite: (144) [165]
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Dieweil wir auf Erden verhanden/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Dieweil wir auf Erden verhanden/ / Fundstelle
Seite: (145) [166]
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Lasset uns nimmer das Zeitliche lieben/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Lasset uns nimmer das Zeitliche lieben/ / Fundstelle
Seite: (146) [167]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Was? lasset uns nimmer das Zeitliche lieben/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Was? lasset uns nimmer das Zeitliche lieben/ / Fundstelle
Seite: (146) [167]
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Kommt tretet herzu/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Kommt tretet herzu/ / Fundstelle
Seite: (147) [168]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wol! freuet euch Heute/ seyd frölich im Hertzen/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wol! freuet euch Heute/ seyd frölich im Hertzen/ / Fundstelle
Seite: (149) [170]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ach dankket nun dem höchsten Gott/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ach dankket nun dem höchsten Gott/ / Fundstelle
Seite: (151) [172]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bis dahin hat sich gesehnet/ / Rang
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Seite: (159) [180]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Jederman komm heran/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Könt’ ich je was gutes schreiben/ / Rang
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Seite: (174) [195]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Es kömmt dieses Leben fein/ / Rang
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Seite: (178) [199]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Da ein Kürbis aufgeschossen/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Da ein Kürbis aufgeschossen/ / Fundstelle
Seite: (181) [202]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird.
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Fundstelle
Seite: (18-19) [39-40]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Also stehet vom Jona: [hebräisch] Jona der Sohn Amithai/ welche hebraische Endunge Opitz also gegeben: ¶ Der Höchste zu der Zeit als Ninos hoch [aq]vermessen[/aq]/ […] ¶ Und ist solches in den Biblischen eygenen Namen mehrmahls geschehen; Also sagt man/ [aq]Esaias, Zacharias, Malachias, Sophonias, Haggaeus, &c[/aq]. die doch nach der hebraischen Endungen uberall anders müssen außgesprochen werden. / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Also stehet vom Jona: [hebräisch] Jona der Sohn Amithai/ welche hebraische Endunge Opitz also gegeben: ¶ Der Höchste zu der Zeit als Ninos hoch [aq]vermessen[/aq]/ […] ¶ Und ist solches in den Biblischen eygenen Namen mehrmahls geschehen; Also sagt man/ [aq]Esaias, Zacharias, Malachias, Sophonias, Haggaeus, &c[/aq]. die doch nach der hebraischen Endungen uberall anders müssen außgesprochen werden. / Fundstelle
Seite: (22) [43]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Zum Exempel wie die Alexandrinischen Verse am übligsten gebrauchet werden/ habe auf gutachten guter Freunde/ einen Lobgesang von der Geburt Jesu Christi/ den ich ohnlängst mir/ zu gottseligen Weyhnachtgedancken/ aufzumuntern/ verfertiget/ zugleich mit dieser [aq]Prosodie[/aq] absonderlich müssen drukken lassen; denselben kan der günstige [S] Leser/ die gegebene Regulen desto besser zu fassen/ nützlich hinter die [aq]Prosodien[/aq] am Ende hinzufügen. / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Zum Exempel wie die Alexandrinischen Verse am übligsten gebrauchet werden/ habe auf gutachten guter Freunde/ einen Lobgesang von der Geburt Jesu Christi/ den ich ohnlängst mir/ zu gottseligen Weyhnachtgedancken/ aufzumuntern/ verfertiget/ zugleich mit dieser [aq]Prosodie[/aq] absonderlich müssen drukken lassen; denselben kan der günstige [S] Leser/ die gegebene Regulen desto besser zu fassen/ nützlich hinter die [aq]Prosodien[/aq] am Ende hinzufügen. / Fundstelle
Seite: (104-105) [125-126]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ja daß der Teutschen Sprache solche Verse nicht gar unmüglich seyn/ erhellet ja deutlich auß unser Bibel/ da dem Herrn Lutherus in der verdolmetschung auch derselben etliche gleichsamb in der Feder gewachsen / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ja daß der Teutschen Sprache solche Verse nicht gar unmüglich seyn/ erhellet ja deutlich auß unser Bibel/ da dem Herrn Lutherus in der verdolmetschung auch derselben etliche gleichsamb in der Feder gewachsen / Fundstelle
Seite: (3) [24]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Johannes Buxtorf[/aq] beschreibet ihn in seinem [aq]thesauro Hebr. p. 635[/aq] / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Johannes Buxtorf[/aq] beschreibet ihn in seinem [aq]thesauro Hebr. p. 635[/aq] / Fundstelle
Seite: (53) [74]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Will zum Exempel diese Jambische Glückwünschungs und EhrenOde hieher setzen/ welche dem Ehrnvesten/ GroßAchtbarn und Hochgelarten [aq]M. Augustus Varenius[/aq], [S] der Hebraischen Sprache in Rostock/ weitberümten [aq]Professori[/aq], zu ehren/ da derselbe auf obgedachter hoher Schule mit grossem Ruhm [aq]S.S. Theol. Licent[/aq]. ernennet ward/ meine schuldige Dankbarkeit zu enddekken/ verfärtiget habe. ¶ I. ¶ Wie blind der Heyd’ auch ist gewesen/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Will zum Exempel diese Jambische Glückwünschungs und EhrenOde hieher setzen/ welche dem Ehrnvesten/ GroßAchtbarn und Hochgelarten [aq]M. Augustus Varenius[/aq], [S] der Hebraischen Sprache in Rostock/ weitberümten [aq]Professori[/aq], zu ehren/ da derselbe auf obgedachter hoher Schule mit grossem Ruhm [aq]S.S. Theol. Licent[/aq]. ernennet ward/ meine schuldige Dankbarkeit zu enddekken/ verfärtiget habe. ¶ I. ¶ Wie blind der Heyd’ auch ist gewesen/ / Fundstelle
Seite: (167-168) [188-189]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Reverendo & Clarißimo Viro, [aq]DOMINO M. JOHANNI HENRICO[/aq] Hadewig/ [aq]Pastori Lübbecensi vigilantissimo, fidei fundamento fratri, & amico singulariter colendo gratulatur[/aq]. IOHANNES GISENIVS, Theol. Doctor, & ultra annos 44. in quatuor celeberrimis Academÿs Professor. ¶ [aq]Doctè, Hadvvige, doces nervosa poëmata quae sint[/aq] / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Reverendo & Clarißimo Viro, [aq]DOMINO M. JOHANNI HENRICO[/aq] Hadewig/ [aq]Pastori Lübbecensi vigilantissimo, fidei fundamento fratri, & amico singulariter colendo gratulatur[/aq]. IOHANNES GISENIVS, Theol. Doctor, & ultra annos 44. in quatuor celeberrimis Academÿs Professor. ¶ [aq]Doctè, Hadvvige, doces nervosa poëmata quae sint[/aq] / Fundstelle
Seite: (unpag.) [19]
 
Eigenschaft / Bibliographische Angaben
 
Eigenschaft / Bibliographische Angaben: bibl. Angaben / Rang
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Eigenschaft / Bibliographische Angaben
 
Q426 (Gelöschtes Datenobjekt)
Eigenschaft / Bibliographische Angaben: Q426 (Gelöschtes Datenobjekt) / Rang
 
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Eigenschaft / Sekundärliteratur
 
Q426 (Gelöschtes Datenobjekt)
Eigenschaft / Sekundärliteratur: Q426 (Gelöschtes Datenobjekt) / Rang
 
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