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Herr Francke zu Guben/ in seinem über alle masse gelährten und lieblich gesetzten Gedichte von der Susanna/ dieselbe fürstellet/ wie sie/ als sie zum Tode verdammet worden/ Abschied von ihrem Manne auch Eltern genommen/ verläßt er die Alexandrinischen (in welcher Art verse sonst das gantze | Herr Francke zu Guben/ in seinem über alle masse gelährten und lieblich gesetzten Gedichte von der Susanna/ dieselbe fürstellet/ wie sie/ als sie zum Tode verdammet worden/ Abschied von ihrem Manne auch Eltern genommen/ verläßt er die Alexandrinischen (in welcher Art verse sonst das gantze Drama geschrieben) und geräth auff kürtzere Verse/ die sonst von den Frantzosen vers communs genant werden/ hiemit wil er die Hertzens-Angst der Susannen/ so viel müglich/ entwerffen. Seine Verse sind diesee: Mein! ach! mein Mann! ach! gute Nacht! O Schmertzen! | ||