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| Eigenschaft / Bibliographische Angaben | Eigenschaft / Bibliographische Angaben |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | Eigenschaft / Sekundärliteratur |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Menantes. Ein Dichterleben zwischen Barock und Aufklärung. / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Neumeister, Erdmann (Killy) / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Hunold, Christian Friedrich (Killy) / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Erdmann Neumeister (1671–1756). Wegbereiter der evangelischen Kirchenkantate. / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Erdmann Neumeister 1671–1756. Biografisches Mosaik. / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Conduite und Text. Paradigmen eines galanten Literaturmodells im Werk von Christian Friedrich Hunold (Menantes). / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Galanterie. Die Fabrikation einer natürlichen Ethik der höfischen Gesellschaft (1650–1710). / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Die Poetik Erdmann Neumeisters und ihre Beziehung zur barocken und galanten Dichtungslehre. / Rang | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Christian Friedrich Hunold (Menantes). Sein Leben und seine Werke. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Inspiration | |
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| Eigenschaft / Inspiration: Der hochgelehrte Hr. [aq]Doctor[/aq] und [aq]Professor[/aq] Mencke/ in Leipzig/ führet mit einer zierlichen und in der [aq]Poesie[/aq] geschickten Feder in dem [aq]Gratulations Carmine[/aq] auff den Herrn Ober-Hof-Prediger Neumeister/ oder in der Frage: Ob ein Poete wohl [aq]Superintendens[/aq] seyn könne? unter andern an: daß [aq]Marcus Antonius Flaminius[/aq] einer [S] von den Frömsten und Gelehrtsten gewesen/ von dem [aq]Monsieur Bayle[/aq] saget: [aq]Sa pieté n'empecha pas, qu'il ne fit un tres grand nombre de Vers amoureux, & tres-amoureux, quoi qu'il fût Ecclesiastique. Conf. Menage Anti-Baillet T. I, p. 337[/aq]. Ob er gleich im geistlichen Stande/ und dabey von besonderer Frömmigkeit war/ so verhinderte dieses dennoch nicht/ daß er eine grosse Menge verliebter/ und zwar sehr verliebter Verse machte. Und [aq]Mademoiselle de Scudery[/aq], welche den [aq]Affect[/aq] der Liebe in ihren Gedichten und Romanen vortrefflich ausgedruckt/ soll gleichwohl selbst davon frey geblieben seyn. ¶ An welchen und vielen andern angeführten Poeten wohlgedachter Herr [aq]Professor[/aq] Mencke nicht die Liebe/ sondern nur den Mißbrauch dieser edlen [aq]Passion[/aq] in der [aq]Poesie[/aq] getadelt; Und darinnen bin ich so wohl mit ihm eins/ als mit mir selber uneins bin/ in meinen ersten und vor [aq]5[/aq]. Jahren heraus gegebenen Gedichten/ einige schlüpffrige Gedancken durch die Feder fliessen zu lassen. Sie sollen [aq]Virtualiter[/aq] darinnen ausgelöscht seyn; und wiederhol ich hier zum Beschluß: [S] Daß keine vergnügtere und dabey edlere Beschäfftigung ist/ als seine [aq]Poesie[/aq] dem Himmel/ sich selber/ oder seiner Gemühts-Zufriedenheit/ und hohen/ wie auch andern tugendhafften oder Tugend bedürfftigen Personen zu Gefallen und Ruhm verfertigen. ¶ Was den Himmel und die Zufriedenheit anbelangt/ so hat/ wie der Herr [aq]Doctor[/aq] Mencke in gedachten gelehrt-geschickten [aq]Carmine[/aq] anführet/ [aq]Gregorius Nazianzenus[/aq], welcher den Poetischen Geist/ den Geist Gottes genannt/ sein Ertz-Bischoffthum zu [aq]Constantinopel[/aq] im [aq]55[/aq]sten Jahres seines Alters aufgegeben/ üm die [aq]Poesie[/aq] besser abzuwarten. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Inspiration: Der hochgelehrte Hr. [aq]Doctor[/aq] und [aq]Professor[/aq] Mencke/ in Leipzig/ führet mit einer zierlichen und in der [aq]Poesie[/aq] geschickten Feder in dem [aq]Gratulations Carmine[/aq] auff den Herrn Ober-Hof-Prediger Neumeister/ oder in der Frage: Ob ein Poete wohl [aq]Superintendens[/aq] seyn könne? unter andern an: daß [aq]Marcus Antonius Flaminius[/aq] einer [S] von den Frömsten und Gelehrtsten gewesen/ von dem [aq]Monsieur Bayle[/aq] saget: [aq]Sa pieté n'empecha pas, qu'il ne fit un tres grand nombre de Vers amoureux, & tres-amoureux, quoi qu'il fût Ecclesiastique. Conf. Menage Anti-Baillet T. I, p. 337[/aq]. Ob er gleich im geistlichen Stande/ und dabey von besonderer Frömmigkeit war/ so verhinderte dieses dennoch nicht/ daß er eine grosse Menge verliebter/ und zwar sehr verliebter Verse machte. Und [aq]Mademoiselle de Scudery[/aq], welche den [aq]Affect[/aq] der Liebe in ihren Gedichten und Romanen vortrefflich ausgedruckt/ soll gleichwohl selbst davon frey geblieben seyn. ¶ An welchen und vielen andern angeführten Poeten wohlgedachter Herr [aq]Professor[/aq] Mencke nicht die Liebe/ sondern nur den Mißbrauch dieser edlen [aq]Passion[/aq] in der [aq]Poesie[/aq] getadelt; Und darinnen bin ich so wohl mit ihm eins/ als mit mir selber uneins bin/ in meinen ersten und vor [aq]5[/aq]. Jahren heraus gegebenen Gedichten/ einige schlüpffrige Gedancken durch die Feder fliessen zu lassen. Sie sollen [aq]Virtualiter[/aq] darinnen ausgelöscht seyn; und wiederhol ich hier zum Beschluß: [S] Daß keine vergnügtere und dabey edlere Beschäfftigung ist/ als seine [aq]Poesie[/aq] dem Himmel/ sich selber/ oder seiner Gemühts-Zufriedenheit/ und hohen/ wie auch andern tugendhafften oder Tugend bedürfftigen Personen zu Gefallen und Ruhm verfertigen. ¶ Was den Himmel und die Zufriedenheit anbelangt/ so hat/ wie der Herr [aq]Doctor[/aq] Mencke in gedachten gelehrt-geschickten [aq]Carmine[/aq] anführet/ [aq]Gregorius Nazianzenus[/aq], welcher den Poetischen Geist/ den Geist Gottes genannt/ sein Ertz-Bischoffthum zu [aq]Constantinopel[/aq] im [aq]55[/aq]sten Jahres seines Alters aufgegeben/ üm die [aq]Poesie[/aq] besser abzuwarten. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Der hochgelehrte Hr. [aq]Doctor[/aq] und [aq]Professor[/aq] Mencke/ in Leipzig/ führet mit einer zierlichen und in der [aq]Poesie[/aq] geschickten Feder in dem [aq]Gratulations Carmine[/aq] auff den Herrn Ober-Hof-Prediger Neumeister/ oder in der Frage: Ob ein Poete wohl [aq]Superintendens[/aq] seyn könne? unter andern an: daß [aq]Marcus Antonius Flaminius[/aq] einer [S] von den Frömsten und Gelehrtsten gewesen/ von dem [aq]Monsieur Bayle[/aq] saget: [aq]Sa pieté n'empecha pas, qu'il ne fit un tres grand nombre de Vers amoureux, & tres-amoureux, quoi qu'il fût Ecclesiastique. Conf. Menage Anti-Baillet T. I, p. 337[/aq]. Ob er gleich im geistlichen Stande/ und dabey von besonderer Frömmigkeit war/ so verhinderte dieses dennoch nicht/ daß er eine grosse Menge verliebter/ und zwar sehr verliebter Verse machte. Und [aq]Mademoiselle de Scudery[/aq], welche den [aq]Affect[/aq] der Liebe in ihren Gedichten und Romanen vortrefflich ausgedruckt/ soll gleichwohl selbst davon frey geblieben seyn. ¶ An welchen und vielen andern angeführten Poeten wohlgedachter Herr [aq]Professor[/aq] Mencke nicht die Liebe/ sondern nur den Mißbrauch dieser edlen [aq]Passion[/aq] in der [aq]Poesie[/aq] getadelt; Und darinnen bin ich so wohl mit ihm eins/ als mit mir selber uneins bin/ in meinen ersten und vor [aq]5[/aq]. Jahren heraus gegebenen Gedichten/ einige schlüpffrige Gedancken durch die Feder fliessen zu lassen. Sie sollen [aq]Virtualiter[/aq] darinnen ausgelöscht seyn; und wiederhol ich hier zum Beschluß: [S] Daß keine vergnügtere und dabey edlere Beschäfftigung ist/ als seine [aq]Poesie[/aq] dem Himmel/ sich selber/ oder seiner Gemühts-Zufriedenheit/ und hohen/ wie auch andern tugendhafften oder Tugend bedürfftigen Personen zu Gefallen und Ruhm verfertigen. ¶ Was den Himmel und die Zufriedenheit anbelangt/ so hat/ wie der Herr [aq]Doctor[/aq] Mencke in gedachten gelehrt-geschickten [aq]Carmine[/aq] anführet/ [aq]Gregorius Nazianzenus[/aq], welcher den Poetischen Geist/ den Geist Gottes genannt/ sein Ertz-Bischoffthum zu [aq]Constantinopel[/aq] im [aq]55[/aq]sten Jahres seines Alters aufgegeben/ üm die [aq]Poesie[/aq] besser abzuwarten. / Rang | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Der hochgelehrte Hr. [aq]Doctor[/aq] und [aq]Professor[/aq] Mencke/ in Leipzig/ führet mit einer zierlichen und in der [aq]Poesie[/aq] geschickten Feder in dem [aq]Gratulations Carmine[/aq] auff den Herrn Ober-Hof-Prediger Neumeister/ oder in der Frage: Ob ein Poete wohl [aq]Superintendens[/aq] seyn könne? unter andern an: daß [aq]Marcus Antonius Flaminius[/aq] einer [S] von den Frömsten und Gelehrtsten gewesen/ von dem [aq]Monsieur Bayle[/aq] saget: [aq]Sa pieté n'empecha pas, qu'il ne fit un tres grand nombre de Vers amoureux, & tres-amoureux, quoi qu'il fût Ecclesiastique. Conf. Menage Anti-Baillet T. I, p. 337[/aq]. Ob er gleich im geistlichen Stande/ und dabey von besonderer Frömmigkeit war/ so verhinderte dieses dennoch nicht/ daß er eine grosse Menge verliebter/ und zwar sehr verliebter Verse machte. Und [aq]Mademoiselle de Scudery[/aq], welche den [aq]Affect[/aq] der Liebe in ihren Gedichten und Romanen vortrefflich ausgedruckt/ soll gleichwohl selbst davon frey geblieben seyn. ¶ An welchen und vielen andern angeführten Poeten wohlgedachter Herr [aq]Professor[/aq] Mencke nicht die Liebe/ sondern nur den Mißbrauch dieser edlen [aq]Passion[/aq] in der [aq]Poesie[/aq] getadelt; Und darinnen bin ich so wohl mit ihm eins/ als mit mir selber uneins bin/ in meinen ersten und vor [aq]5[/aq]. Jahren heraus gegebenen Gedichten/ einige schlüpffrige Gedancken durch die Feder fliessen zu lassen. Sie sollen [aq]Virtualiter[/aq] darinnen ausgelöscht seyn; und wiederhol ich hier zum Beschluß: [S] Daß keine vergnügtere und dabey edlere Beschäfftigung ist/ als seine [aq]Poesie[/aq] dem Himmel/ sich selber/ oder seiner Gemühts-Zufriedenheit/ und hohen/ wie auch andern tugendhafften oder Tugend bedürfftigen Personen zu Gefallen und Ruhm verfertigen. ¶ Was den Himmel und die Zufriedenheit anbelangt/ so hat/ wie der Herr [aq]Doctor[/aq] Mencke in gedachten gelehrt-geschickten [aq]Carmine[/aq] anführet/ [aq]Gregorius Nazianzenus[/aq], welcher den Poetischen Geist/ den Geist Gottes genannt/ sein Ertz-Bischoffthum zu [aq]Constantinopel[/aq] im [aq]55[/aq]sten Jahres seines Alters aufgegeben/ üm die [aq]Poesie[/aq] besser abzuwarten. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]XIX[/aq]. Und hieher gehören nun alle [aq]Pecora Campi[/aq], die Zesen/ Harsdörffern und andere Grillen recht [aq]pietisti[/aq]sch [aq]imiti[/aq]ret. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]XIX[/aq]. Und hieher gehören nun alle [aq]Pecora Campi[/aq], die Zesen/ Harsdörffern und andere Grillen recht [aq]pietisti[/aq]sch [aq]imiti[/aq]ret. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen | |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Gleichfalls wolte ich mich vor keinen Pietisten in der [aq]Poesie[/aq] schelten lassen/ wenn ich das [aq]Capo[/aq] zweymahl/ in der Mitten und am Ende/ setzte. Z. E. ¶ Es ist nichts umsonst gethan. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Gleichfalls wolte ich mich vor keinen Pietisten in der [aq]Poesie[/aq] schelten lassen/ wenn ich das [aq]Capo[/aq] zweymahl/ in der Mitten und am Ende/ setzte. Z. E. ¶ Es ist nichts umsonst gethan. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Es ist aber [aq]fingi[/aq]ret/ daß Amnon geschrieben/ ehe er die Blut-Schande begangen. ¶ Amnon an Thamar. ¶ DIe Banden der Gedult sind Amnons Brunst zerrissen. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Es ist aber [aq]fingi[/aq]ret/ daß Amnon geschrieben/ ehe er die Blut-Schande begangen. ¶ Amnon an Thamar. ¶ DIe Banden der Gedult sind Amnons Brunst zerrissen. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Thamar an Amnon. ¶ DEr Anblick deine Briefs ist mir vergnügt gewesen/ / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Thamar an Amnon. ¶ DEr Anblick deine Briefs ist mir vergnügt gewesen/ / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Auf gleichen Schlag waren andere Briefe verfertiget/ welche sie einander nach vollbrachter That geschrieben/ und da die Liebe in Haß verwandelt war. Item einen der Thamar an Absolom/ darinnen sie es ihm klaget/ und einen von Absolom an sie/ darinnen er sie tröstet. Doch sie sind mir gestohlen worden. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Auf gleichen Schlag waren andere Briefe verfertiget/ welche sie einander nach vollbrachter That geschrieben/ und da die Liebe in Haß verwandelt war. Item einen der Thamar an Absolom/ darinnen sie es ihm klaget/ und einen von Absolom an sie/ darinnen er sie tröstet. Doch sie sind mir gestohlen worden. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Zu Herrn [aq]D[/aq]. Riemers/ [aq]Superint[/aq]. in Hildesheim/ ehedessen [aq]Profess[/aq]. in Weissenfels/ Gemählde. ¶ DU Held in Israel/ du theurer Gottes-Mann/ / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Zu Herrn [aq]D[/aq]. Riemers/ [aq]Superint[/aq]. in Hildesheim/ ehedessen [aq]Profess[/aq]. in Weissenfels/ Gemählde. ¶ DU Held in Israel/ du theurer Gottes-Mann/ / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Matth. XI, 28[/aq]. ¶ Kommet her zu mir alle/ die ihr mühseelig und beladen seyd/ ich will euch erquicken. ¶ [aq]Aria[/aq]. ¶ UNd warum kömmt mein arm Gebet vor dich. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Matth. XI, 28[/aq]. ¶ Kommet her zu mir alle/ die ihr mühseelig und beladen seyd/ ich will euch erquicken. ¶ [aq]Aria[/aq]. ¶ UNd warum kömmt mein arm Gebet vor dich. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Ps. LXXIII, 12. XLIX, 7. Job. XXXI, 24. Ps. XL, 18. Thren. III, 14[/aq]. ¶ Siehe/ die Gottlosen sind glückseelig in der Welt/ und werden reich. Sie verlassen sich auf ihr Guth/ und trotzen auf ihren grossen Reichthum. Sie stellen das Gold zu ihrer Zuversicht/ und sagen zu dem Gold-Klumpen: Mein Trost! Ich bin arm und elend/ der HErr aber sorget vor mich. Der HErr ist mein Theil/ spricht meine Seele/ drum will ich auf ihn hoffen. [S] ¶ [aq]Aria[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. GUt und Geld / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Ps. LXXIII, 12. XLIX, 7. Job. XXXI, 24. Ps. XL, 18. Thren. III, 14[/aq]. ¶ Siehe/ die Gottlosen sind glückseelig in der Welt/ und werden reich. Sie verlassen sich auf ihr Guth/ und trotzen auf ihren grossen Reichthum. Sie stellen das Gold zu ihrer Zuversicht/ und sagen zu dem Gold-Klumpen: Mein Trost! Ich bin arm und elend/ der HErr aber sorget vor mich. Der HErr ist mein Theil/ spricht meine Seele/ drum will ich auf ihn hoffen. [S] ¶ [aq]Aria[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. GUt und Geld / Fundstelle | |
| Seite: (278-279) [364-365] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Prov. XI, 28. Ps. IX, 10, 11[/aq]. ¶ Wer sich auf Reichtum verläst/ der wird untergehen/ aber die Gerechten werden grünen/ wie ein Blat. Und der HErr ist des Armen Schutz/ ein Schutz in der Noht. Drum hoffen auf dich/ die deinen Nahmen kennen. Denn du verlässest nicht/ die dich/ HErr/ suchen. ¶ Eine Braut-Messe. ¶ [aq]Sir. XXVI, 1[/aq]. ¶ Wohl dem/ der ein tugendsam Weib hat. ¶ [aq]Aria[/aq]. ¶ KEine Kostbarkeit von Schätzen / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Prov. XI, 28. Ps. IX, 10, 11[/aq]. ¶ Wer sich auf Reichtum verläst/ der wird untergehen/ aber die Gerechten werden grünen/ wie ein Blat. Und der HErr ist des Armen Schutz/ ein Schutz in der Noht. Drum hoffen auf dich/ die deinen Nahmen kennen. Denn du verlässest nicht/ die dich/ HErr/ suchen. ¶ Eine Braut-Messe. ¶ [aq]Sir. XXVI, 1[/aq]. ¶ Wohl dem/ der ein tugendsam Weib hat. ¶ [aq]Aria[/aq]. ¶ KEine Kostbarkeit von Schätzen / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Tob. VII, 15[/aq]. ¶ Der GOtt Abraham/ der GOtt Isaac/ und der GOtt Jacob/ sey mit euch/ und helffe euch zusammen/ und gebe seinen Seegen reichlich über euch. ¶ [aq]Aria[/aq]. ¶ GEbet seelig/ edles Paar! / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Tob. VII, 15[/aq]. ¶ Der GOtt Abraham/ der GOtt Isaac/ und der GOtt Jacob/ sey mit euch/ und helffe euch zusammen/ und gebe seinen Seegen reichlich über euch. ¶ [aq]Aria[/aq]. ¶ GEbet seelig/ edles Paar! / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Als da ist Joseph in drey [aq]Operen[/aq] zu Dreßden; [aq]Ulysses[/aq] in zweyen zu Wolfenbüttel/ [aq]praesenti[/aq]ret worden. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Als da ist Joseph in drey [aq]Operen[/aq] zu Dreßden; [aq]Ulysses[/aq] in zweyen zu Wolfenbüttel/ [aq]praesenti[/aq]ret worden. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]CCXCI[/aq]. Es ist mir allemahl lächerlich vorkommen/ wenn man die Historie von Joseph oder vom verlohrnen Sohn gespielet; und den Personen Teutsche/ Lateinische odrr Christliche Nahmen zugeleget hat. Das gehöret mit unter die [aq]absurda Comica[/aq]. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]CCXCI[/aq]. Es ist mir allemahl lächerlich vorkommen/ wenn man die Historie von Joseph oder vom verlohrnen Sohn gespielet; und den Personen Teutsche/ Lateinische odrr Christliche Nahmen zugeleget hat. Das gehöret mit unter die [aq]absurda Comica[/aq]. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Exemplum[/aq], Salomonis/ Simsons etc. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Exemplum[/aq], Salomonis/ Simsons etc. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Eva/ die Mutter alles Frauenzimmers/ bedeckte ihre Schande mit Feigen-Blättern. Doch ihre Töchter hingegen sind gar aus der Art geschlagen/ die entblössen lieber alles/ was die Schamhafftigkeit will bedeckt haben. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Eva/ die Mutter alles Frauenzimmers/ bedeckte ihre Schande mit Feigen-Blättern. Doch ihre Töchter hingegen sind gar aus der Art geschlagen/ die entblössen lieber alles/ was die Schamhafftigkeit will bedeckt haben. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Der hochgelehrte Hr. [aq]Doctor[/aq] und [aq]Professor[/aq] Mencke/ in Leipzig/ führet mit einer zierlichen und in der [aq]Poesie[/aq] geschickten Feder in dem [aq]Gratulations Carmine[/aq] auff den Herrn Ober-Hof-Prediger Neumeister/ oder in der Frage: Ob ein Poete wohl [aq]Superintendens[/aq] seyn könne? unter andern an: daß [aq]Marcus Antonius Flaminius[/aq] einer [S] von den Frömsten und Gelehrtsten gewesen/ von dem [aq]Monsieur Bayle[/aq] saget: [aq]Sa pieté n'empecha pas, qu'il ne fit un tres grand nombre de Vers amoureux, & tres-amoureux, quoi qu'il fût Ecclesiastique. Conf. Menage Anti-Baillet T. I, p. 337[/aq]. Ob er gleich im geistlichen Stande/ und dabey von besonderer Frömmigkeit war/ so verhinderte dieses dennoch nicht/ daß er eine grosse Menge verliebter/ und zwar sehr verliebter Verse machte. Und [aq]Mademoiselle de Scudery[/aq], welche den [aq]Affect[/aq] der Liebe in ihren Gedichten und Romanen vortrefflich ausgedruckt/ soll gleichwohl selbst davon frey geblieben seyn. ¶ An welchen und vielen andern angeführten Poeten wohlgedachter Herr [aq]Professor[/aq] Mencke nicht die Liebe/ sondern nur den Mißbrauch dieser edlen [aq]Passion[/aq] in der [aq]Poesie[/aq] getadelt; Und darinnen bin ich so wohl mit ihm eins/ als mit mir selber uneins bin/ in meinen ersten und vor [aq]5[/aq]. Jahren heraus gegebenen Gedichten/ einige schlüpffrige Gedancken durch die Feder fliessen zu lassen. Sie sollen [aq]Virtualiter[/aq] darinnen ausgelöscht seyn; und wiederhol ich hier zum Beschluß: [S] Daß keine vergnügtere und dabey edlere Beschäfftigung ist/ als seine [aq]Poesie[/aq] dem Himmel/ sich selber/ oder seiner Gemühts-Zufriedenheit/ und hohen/ wie auch andern tugendhafften oder Tugend bedürfftigen Personen zu Gefallen und Ruhm verfertigen. ¶ Was den Himmel und die Zufriedenheit anbelangt/ so hat/ wie der Herr [aq]Doctor[/aq] Mencke in gedachten gelehrt-geschickten [aq]Carmine[/aq] anführet/ [aq]Gregorius Nazianzenus[/aq], welcher den Poetischen Geist/ den Geist Gottes genannt/ sein Ertz-Bischoffthum zu [aq]Constantinopel[/aq] im [aq]55[/aq]sten Jahres seines Alters aufgegeben/ üm die [aq]Poesie[/aq] besser abzuwarten. / Rang | |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Der hochgelehrte Hr. [aq]Doctor[/aq] und [aq]Professor[/aq] Mencke/ in Leipzig/ führet mit einer zierlichen und in der [aq]Poesie[/aq] geschickten Feder in dem [aq]Gratulations Carmine[/aq] auff den Herrn Ober-Hof-Prediger Neumeister/ oder in der Frage: Ob ein Poete wohl [aq]Superintendens[/aq] seyn könne? unter andern an: daß [aq]Marcus Antonius Flaminius[/aq] einer [S] von den Frömsten und Gelehrtsten gewesen/ von dem [aq]Monsieur Bayle[/aq] saget: [aq]Sa pieté n'empecha pas, qu'il ne fit un tres grand nombre de Vers amoureux, & tres-amoureux, quoi qu'il fût Ecclesiastique. Conf. Menage Anti-Baillet T. I, p. 337[/aq]. Ob er gleich im geistlichen Stande/ und dabey von besonderer Frömmigkeit war/ so verhinderte dieses dennoch nicht/ daß er eine grosse Menge verliebter/ und zwar sehr verliebter Verse machte. Und [aq]Mademoiselle de Scudery[/aq], welche den [aq]Affect[/aq] der Liebe in ihren Gedichten und Romanen vortrefflich ausgedruckt/ soll gleichwohl selbst davon frey geblieben seyn. ¶ An welchen und vielen andern angeführten Poeten wohlgedachter Herr [aq]Professor[/aq] Mencke nicht die Liebe/ sondern nur den Mißbrauch dieser edlen [aq]Passion[/aq] in der [aq]Poesie[/aq] getadelt; Und darinnen bin ich so wohl mit ihm eins/ als mit mir selber uneins bin/ in meinen ersten und vor [aq]5[/aq]. Jahren heraus gegebenen Gedichten/ einige schlüpffrige Gedancken durch die Feder fliessen zu lassen. Sie sollen [aq]Virtualiter[/aq] darinnen ausgelöscht seyn; und wiederhol ich hier zum Beschluß: [S] Daß keine vergnügtere und dabey edlere Beschäfftigung ist/ als seine [aq]Poesie[/aq] dem Himmel/ sich selber/ oder seiner Gemühts-Zufriedenheit/ und hohen/ wie auch andern tugendhafften oder Tugend bedürfftigen Personen zu Gefallen und Ruhm verfertigen. ¶ Was den Himmel und die Zufriedenheit anbelangt/ so hat/ wie der Herr [aq]Doctor[/aq] Mencke in gedachten gelehrt-geschickten [aq]Carmine[/aq] anführet/ [aq]Gregorius Nazianzenus[/aq], welcher den Poetischen Geist/ den Geist Gottes genannt/ sein Ertz-Bischoffthum zu [aq]Constantinopel[/aq] im [aq]55[/aq]sten Jahres seines Alters aufgegeben/ üm die [aq]Poesie[/aq] besser abzuwarten. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]XIX[/aq]. Und hieher gehören nun alle [aq]Pecora Campi[/aq], die Zesen/ Harsdörffern und andere Grillen recht [aq]pietisti[/aq]sch [aq]imiti[/aq]ret. / Rang |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]XIX[/aq]. Und hieher gehören nun alle [aq]Pecora Campi[/aq], die Zesen/ Harsdörffern und andere Grillen recht [aq]pietisti[/aq]sch [aq]imiti[/aq]ret. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Eva/ die Mutter alles Frauenzimmers/ bedeckte ihre Schande mit Feigen-Blättern. Doch ihre Töchter hingegen sind gar aus der Art geschlagen/ die entblössen lieber alles/ was die Schamhafftigkeit will bedeckt haben. / Rang |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Eva/ die Mutter alles Frauenzimmers/ bedeckte ihre Schande mit Feigen-Blättern. Doch ihre Töchter hingegen sind gar aus der Art geschlagen/ die entblössen lieber alles/ was die Schamhafftigkeit will bedeckt haben. / Fundstelle |
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