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Eigenschaft / SekundärliteraturEigenschaft / Sekundärliteratur
Eigenschaft / Sekundärliteratur
 
Eigenschaft / Sekundärliteratur: Grüwel, Johann / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Inn dem vorigen sibenzehenden [aq]Seculo[/aq] ist die Hôchteutsche Poëterey berühmt worden/ und haben sich hervor gethan mit teils geistlichen/ teils weltlichen Sachchen Herr Opitz/ Harsdörfer/ Rist/ Buchner [aq]Caesius[/aq], Hofmanns-Waldo/ Lohenstein etc. / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Inn dem vorigen sibenzehenden [aq]Seculo[/aq] ist die Hôchteutsche Poëterey berühmt worden/ und haben sich hervor gethan mit teils geistlichen/ teils weltlichen Sachchen Herr Opitz/ Harsdörfer/ Rist/ Buchner [aq]Caesius[/aq], Hofmanns-Waldo/ Lohenstein etc. / Fundstelle
Seite: (8) [17]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Daher sind inn den alten Zeiten die [aq]Theologi[/aq] gemeiniglich Poëten gewesen/ und [aq]Cicero[/aq] der allerberedeste Römer bezeuget/ das kein barbarisches und wildes Volk den Namen eines Poëten verachtet/ sondern ihn allezeit hôch und heilig gehalten habe. *[[aq]Tacitus libr. 2. Annal[/aq].] Die alten Teutschen selbst haben ire Druiden und Barden nicht allein für ire Prîster gehalten/ sondern ire Meister-Gesänge/ darinn sie die grôssen Taten der damaligen Teutschen gesungen/ so heilig gehalten/ daß sie nicht haben müssen beschriben und gemein gemacht werden. / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Daher sind inn den alten Zeiten die [aq]Theologi[/aq] gemeiniglich Poëten gewesen/ und [aq]Cicero[/aq] der allerberedeste Römer bezeuget/ das kein barbarisches und wildes Volk den Namen eines Poëten verachtet/ sondern ihn allezeit hôch und heilig gehalten habe. *[[aq]Tacitus libr. 2. Annal[/aq].] Die alten Teutschen selbst haben ire Druiden und Barden nicht allein für ire Prîster gehalten/ sondern ire Meister-Gesänge/ darinn sie die grôssen Taten der damaligen Teutschen gesungen/ so heilig gehalten/ daß sie nicht haben müssen beschriben und gemein gemacht werden. / Fundstelle
Seite: (13) [22]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Nun aber da mit den besten Versen wenig Guht zu gewinnen ist/ müssen sie die [aq]Musae[/aq] daran genügen lassen daß inn den Kirchen und auf den Canzeln mit geistreichen Lidern GOtt gedinet wird. Die weltlichen [S] [aq]Carmina[/aq] dinen zu disen Zeiten sonst wenig/ als daß man einen grôssen Herrn/ und [aq]Patro[/aq]nen damit Ere antuhe/ oder den Hochzeitern eine Lust machche/ und ire Gäste damit ergetze/ oder der verstorbenen Tugend preise/ und die Betrübte mit Trôst erquikke. / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Nun aber da mit den besten Versen wenig Guht zu gewinnen ist/ müssen sie die [aq]Musae[/aq] daran genügen lassen daß inn den Kirchen und auf den Canzeln mit geistreichen Lidern GOtt gedinet wird. Die weltlichen [S] [aq]Carmina[/aq] dinen zu disen Zeiten sonst wenig/ als daß man einen grôssen Herrn/ und [aq]Patro[/aq]nen damit Ere antuhe/ oder den Hochzeitern eine Lust machche/ und ire Gäste damit ergetze/ oder der verstorbenen Tugend preise/ und die Betrübte mit Trôst erquikke. / Fundstelle
Seite: (61-17) [25-26]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
Da teilen sich dy Verse/ Reime und Gedichte nûn bald inn Geistliche und Weltliche/ wy auch im Anfange diser Kunst angefüret ist. ¶ I. Dy Geistliche haben auf nichts/ als auf GOtt ihr Absehen/ wy sy denselben loben und preisen/ und ihm Dank sagen wollen für alle Guhttaten Leibes und der Selen. Imgleichen daß sy ihn üm himmlische oder zeitliche Güter bitten. Oder daß sy ihn anrufen inn Kreuz/ Unglükk und Verfolgung. Oder daß sy Vergebung der Sünden suchen durch andächtige Buß-Gesänge. Diser Ahrt nûn sind inn der Evangelischen teut-[S]schen Kirche vîl verhanden/ und werden von Christlichen Poëten noch immer mehr zu Tage geleget. Dergleichen hihr anzufüren achte ich nicht nötig zu seyn; sondern wil den verlangenden Leser hinngewisen haben zu dem Teil dises Buches da meine geistliche Lîder/ Gedichte/ Seufzer/ Wünsche und Sprüche bey einander gefunden werden.
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Da teilen sich dy Verse/ Reime und Gedichte nûn bald inn Geistliche und Weltliche/ wy auch im Anfange diser Kunst angefüret ist. ¶ I. Dy Geistliche haben auf nichts/ als auf GOtt ihr Absehen/ wy sy denselben loben und preisen/ und ihm Dank sagen wollen für alle Guhttaten Leibes und der Selen. Imgleichen daß sy ihn üm himmlische oder zeitliche Güter bitten. Oder daß sy ihn anrufen inn Kreuz/ Unglükk und Verfolgung. Oder daß sy Vergebung der Sünden suchen durch andächtige Buß-Gesänge. Diser Ahrt nûn sind inn der Evangelischen teut-[S]schen Kirche vîl verhanden/ und werden von Christlichen Poëten noch immer mehr zu Tage geleget. Dergleichen hihr anzufüren achte ich nicht nötig zu seyn; sondern wil den verlangenden Leser hinngewisen haben zu dem Teil dises Buches da meine geistliche Lîder/ Gedichte/ Seufzer/ Wünsche und Sprüche bey einander gefunden werden. / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Da teilen sich dy Verse/ Reime und Gedichte nûn bald inn Geistliche und Weltliche/ wy auch im Anfange diser Kunst angefüret ist. ¶ I. Dy Geistliche haben auf nichts/ als auf GOtt ihr Absehen/ wy sy denselben loben und preisen/ und ihm Dank sagen wollen für alle Guhttaten Leibes und der Selen. Imgleichen daß sy ihn üm himmlische oder zeitliche Güter bitten. Oder daß sy ihn anrufen inn Kreuz/ Unglükk und Verfolgung. Oder daß sy Vergebung der Sünden suchen durch andächtige Buß-Gesänge. Diser Ahrt nûn sind inn der Evangelischen teut-[S]schen Kirche vîl verhanden/ und werden von Christlichen Poëten noch immer mehr zu Tage geleget. Dergleichen hihr anzufüren achte ich nicht nötig zu seyn; sondern wil den verlangenden Leser hinngewisen haben zu dem Teil dises Buches da meine geistliche Lîder/ Gedichte/ Seufzer/ Wünsche und Sprüche bey einander gefunden werden. / Fundstelle
Seite: (165-166) [174-175]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: wywol ich weiß/ daß vorneme Poëten solche gebraucht haben/ und daß bisweilen dy Meinung/ darauf es im Vers hauptsächlich an kommt/ erfodere einen unreinen Reim zu gebrauchen/ als: wenn Oben mit Glauben inn m. geistl. Lid. No. 2. Str. 3. gereimet wird/ da es auf der Mariä Glauben ankam/ und sich sonst kein Reim-Wôrt schikken wolte. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: wywol ich weiß/ daß vorneme Poëten solche gebraucht haben/ und daß bisweilen dy Meinung/ darauf es im Vers hauptsächlich an kommt/ erfodere einen unreinen Reim zu gebrauchen/ als: wenn Oben mit Glauben inn m. geistl. Lid. No. 2. Str. 3. gereimet wird/ da es auf der Mariä Glauben ankam/ und sich sonst kein Reim-Wôrt schikken wolte. / Fundstelle
Seite: (94) [103]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ein solches Lîd ist/ welches man inngemein das güldene ABC nennet/ und ich nach der rechten Vers- und Reim-Kunst eingerichtet habe/ wy solches unter meinen Geistl. verbesserten Lîdern befindlich ist/ [aq]No[/aq]. 37. Also hat der Göttliche Poët und Prophêt König Davîd seinen 119. Psalm nach Ordenung des Hebreischen Alphabêts inn 22. Absätzen/ oder Strophen/ geteilet/ deren jede acht Verse/ (so alle mit einerley hebreischen Buchstaben anfangen/) begreifet. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ein solches Lîd ist/ welches man inngemein das güldene ABC nennet/ und ich nach der rechten Vers- und Reim-Kunst eingerichtet habe/ wy solches unter meinen Geistl. verbesserten Lîdern befindlich ist/ [aq]No[/aq]. 37. Also hat der Göttliche Poët und Prophêt König Davîd seinen 119. Psalm nach Ordenung des Hebreischen Alphabêts inn 22. Absätzen/ oder Strophen/ geteilet/ deren jede acht Verse/ (so alle mit einerley hebreischen Buchstaben anfangen/) begreifet. / Fundstelle
Seite: (147) [156]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Inn der Cremmischen Kirchen hatten dy Herren von Bredo solche grôße [aq]Epitaphia[/aq] aufrichten/ und so wol gehauene Steine inn den Mauren aufsetzen laßen/ daß ich nirgends bessere gesehen habe. / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Inn der Cremmischen Kirchen hatten dy Herren von Bredo solche grôße [aq]Epitaphia[/aq] aufrichten/ und so wol gehauene Steine inn den Mauren aufsetzen laßen/ daß ich nirgends bessere gesehen habe. / Fundstelle
Seite: (173) [182]
 
Eigenschaft / Autoritäten
DIe Hochteutsche Vers-Reim- und Dicht-Kunst erfodert Sachchen und Wôrte. Die Sachchen sind entweder Geistlich oder Weltlich. Unter den Geistlichen bekanten ist das Lîd Mosis und Mirjam wol das älteste/ das sie gesungen/ als GOtt den Pharao mit den Egyptern im roten Mär ersäufet hatte/ das zu sehen im 15. Cap. des andern Buchs Mosis. Sonderlich aber sind die Psalmen/ oder Lider/ des Königs David/ auch sehr alt. Denn man hält dafür das der David gelebet zu der Zeit als Troja von den Grichen verstöret worden. Hundert und 50. Jahr darnach hat [S] [aq]Homerus[/aq] Gelegenheit genommen/ seine [aq]Rhapsodias[/aq] von dieser Verstörung zuschreiben und also sind die Lider des Mosis und Davids vîl älter als des [aq]Homeri[/aq] Schriften/ den man für den ältesten weltlichen Poëten hält.
 
Eigenschaft / Autoritäten: DIe Hochteutsche Vers-Reim- und Dicht-Kunst erfodert Sachchen und Wôrte. Die Sachchen sind entweder Geistlich oder Weltlich. Unter den Geistlichen bekanten ist das Lîd Mosis und Mirjam wol das älteste/ das sie gesungen/ als GOtt den Pharao mit den Egyptern im roten Mär ersäufet hatte/ das zu sehen im 15. Cap. des andern Buchs Mosis. Sonderlich aber sind die Psalmen/ oder Lider/ des Königs David/ auch sehr alt. Denn man hält dafür das der David gelebet zu der Zeit als Troja von den Grichen verstöret worden. Hundert und 50. Jahr darnach hat [S] [aq]Homerus[/aq] Gelegenheit genommen/ seine [aq]Rhapsodias[/aq] von dieser Verstörung zuschreiben und also sind die Lider des Mosis und Davids vîl älter als des [aq]Homeri[/aq] Schriften/ den man für den ältesten weltlichen Poëten hält. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: DIe Hochteutsche Vers-Reim- und Dicht-Kunst erfodert Sachchen und Wôrte. Die Sachchen sind entweder Geistlich oder Weltlich. Unter den Geistlichen bekanten ist das Lîd Mosis und Mirjam wol das älteste/ das sie gesungen/ als GOtt den Pharao mit den Egyptern im roten Mär ersäufet hatte/ das zu sehen im 15. Cap. des andern Buchs Mosis. Sonderlich aber sind die Psalmen/ oder Lider/ des Königs David/ auch sehr alt. Denn man hält dafür das der David gelebet zu der Zeit als Troja von den Grichen verstöret worden. Hundert und 50. Jahr darnach hat [S] [aq]Homerus[/aq] Gelegenheit genommen/ seine [aq]Rhapsodias[/aq] von dieser Verstörung zuschreiben und also sind die Lider des Mosis und Davids vîl älter als des [aq]Homeri[/aq] Schriften/ den man für den ältesten weltlichen Poëten hält. / Fundstelle
Seite: (unpag.-8) [16-17]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Inn dem vorigen sibenzehenden [aq]Seculo[/aq] ist die Hôchteutsche Poëterey berühmt worden/ und haben sich hervor gethan mit teils geistlichen/ teils weltlichen Sachchen Herr Opitz/ Harsdörfer/ Rist/ Buchner [aq]Caesius[/aq], Hofmanns-Waldo/ Lohenstein etc. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Autoritäten: Inn dem vorigen sibenzehenden [aq]Seculo[/aq] ist die Hôchteutsche Poëterey berühmt worden/ und haben sich hervor gethan mit teils geistlichen/ teils weltlichen Sachchen Herr Opitz/ Harsdörfer/ Rist/ Buchner [aq]Caesius[/aq], Hofmanns-Waldo/ Lohenstein etc. / Fundstelle
Seite: (8) [17]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: 24. [aq]Sententiae[/aq], Lehr-Sprüchche/ dadurch etwas geleret wird/ ohn ein Bild/ auch ohn ferner nachsinnen des Lesers. Solche Lehr-Sprüchche fangen inn M. Weltl. [aq]No[/aq]. [S] 207. und endigen sich 235. Wer dy Sprüche Solomonis hiher wil zihen/ der wird vîl gute Leren inn Geistlichen und Weltlichen darinn finden. Ob es Verse sind/ davon mögen dy Hebräisten urteilen/ meine sind Verse und Reime / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Autoritäten: 24. [aq]Sententiae[/aq], Lehr-Sprüchche/ dadurch etwas geleret wird/ ohn ein Bild/ auch ohn ferner nachsinnen des Lesers. Solche Lehr-Sprüchche fangen inn M. Weltl. [aq]No[/aq]. [S] 207. und endigen sich 235. Wer dy Sprüche Solomonis hiher wil zihen/ der wird vîl gute Leren inn Geistlichen und Weltlichen darinn finden. Ob es Verse sind/ davon mögen dy Hebräisten urteilen/ meine sind Verse und Reime / Fundstelle
Seite: (171-172) [180-181]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: II. Müßen gute hôchteutsche Wörter gebraucht werden/ wo dy Verse sollen angenehm seyn/ nehmlich solche Wörter/ wy sy von [aq]D[/aq]. Luttern inn der Teutschen Bibel/ von gelehrten Predigern auf der Canzel gelesen und gehöret werden. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: II. Müßen gute hôchteutsche Wörter gebraucht werden/ wo dy Verse sollen angenehm seyn/ nehmlich solche Wörter/ wy sy von [aq]D[/aq]. Luttern inn der Teutschen Bibel/ von gelehrten Predigern auf der Canzel gelesen und gehöret werden. / Fundstelle
Seite: (181) [190]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Er muß auch ferner bey den Ahrten zu reden und schreiben inn Acht nemen/ daß diselbe seind ¶ 1. Höflich nicht schandbahr. Also schreibet dy Heilige Schrift: Saul sey inn eine Höle gegangen seine Füße zu dekken. d.i. Dy Nohtdurft zu tuhn. Also: zu Stule gehen/ oder dy Wand mit den blossen Rükken ansehen. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Er muß auch ferner bey den Ahrten zu reden und schreiben inn Acht nemen/ daß diselbe seind ¶ 1. Höflich nicht schandbahr. Also schreibet dy Heilige Schrift: Saul sey inn eine Höle gegangen seine Füße zu dekken. d.i. Dy Nohtdurft zu tuhn. Also: zu Stule gehen/ oder dy Wand mit den blossen Rükken ansehen. / Fundstelle
Seite: (226) [235]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Paul Gerhart inn Crügers 67. Lid. v. 5. Deine Engel. v. 7. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Paul Gerhart inn Crügers 67. Lid. v. 5. Deine Engel. v. 7. / Fundstelle
Seite: (79) [88]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Agatha d.i. Vaterkelter. Abida/ (kunstreicher Vater) Abisua/ (Heilvater) Adama/ (bluhtroht) Zidonia (herrschender Herr) Ahaliba (meine Hütte.) Asia (ein Prophêt I. [aq]Reg[/aq]. II. v. 10.) Alia (der Herr ist hôch.) Atara (Krôn I. Par. 2. v. 26.) Athalia (ein gottlos Weib 2. [aq]Reg[/aq]. 8. v. 26.) Batseba (ein schön Weib wird Königinn 2. [aq]Sam[/aq]. II. v. 4.) Dise und dergleichen fremde Wörter geben ein Reim-Wôrt auf ja/ und zeigen zugleich an/ daß ein Poët nicht ein Fremdling sey inn der heiligen Schrift/ und inn den weltlichen Historien. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Agatha d.i. Vaterkelter. Abida/ (kunstreicher Vater) Abisua/ (Heilvater) Adama/ (bluhtroht) Zidonia (herrschender Herr) Ahaliba (meine Hütte.) Asia (ein Prophêt I. [aq]Reg[/aq]. II. v. 10.) Alia (der Herr ist hôch.) Atara (Krôn I. Par. 2. v. 26.) Athalia (ein gottlos Weib 2. [aq]Reg[/aq]. 8. v. 26.) Batseba (ein schön Weib wird Königinn 2. [aq]Sam[/aq]. II. v. 4.) Dise und dergleichen fremde Wörter geben ein Reim-Wôrt auf ja/ und zeigen zugleich an/ daß ein Poët nicht ein Fremdling sey inn der heiligen Schrift/ und inn den weltlichen Historien. / Fundstelle
Seite: (105) [114]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Weil aber die Wörter/ so sich mit ihm [S] reimen schôn [aq]No[/aq]. 3. [aq]Lit. B[/aq]. gesetzet/ so wird der Leser es da wyderholen/ und dabey die fremden Wörter nicht vergessen/ dy sich mit ihm reimen e.g. Abinadab. Matth. 2. v. 4. Ahab [aq]Jer[/aq]. 29. [aq]v[/aq]. 22. I. [aq]Reg[/aq]. 16. [aq]v[/aq]. 29. [aq]& seqq[/aq]. Eliab (GOTT Vater/ I. [aq]Reg[/aq]. II. [aq]v[/aq]. 23.) Joaab (gelîbter [aq]Num[/aq]. 10. [aq]V[/aq]. 29.) Joab 2. Sam. 2. v. 13. Jobab (Schreier [aq]Gen[/aq]. 36. v. 33.) Jonadab (freygêbig 2. [aq]Reg[/aq]. 10. [aq]v[/aq]. 15. [aq]&c. &c[/aq]. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Weil aber die Wörter/ so sich mit ihm [S] reimen schôn [aq]No[/aq]. 3. [aq]Lit. B[/aq]. gesetzet/ so wird der Leser es da wyderholen/ und dabey die fremden Wörter nicht vergessen/ dy sich mit ihm reimen e.g. Abinadab. Matth. 2. v. 4. Ahab [aq]Jer[/aq]. 29. [aq]v[/aq]. 22. I. [aq]Reg[/aq]. 16. [aq]v[/aq]. 29. [aq]& seqq[/aq]. Eliab (GOTT Vater/ I. [aq]Reg[/aq]. II. [aq]v[/aq]. 23.) Joaab (gelîbter [aq]Num[/aq]. 10. [aq]V[/aq]. 29.) Joab 2. Sam. 2. v. 13. Jobab (Schreier [aq]Gen[/aq]. 36. v. 33.) Jonadab (freygêbig 2. [aq]Reg[/aq]. 10. [aq]v[/aq]. 15. [aq]&c. &c[/aq]. / Fundstelle
Seite: (105-106) [114-115]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Man könte Sy wol nachkünsteln/ wy im I. Buch Mosis der Herr Luterus ungefehr einen solchen gesetzt hat: ¶ Vater Isaac scherzte mit seinem Weibe Rebecca / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Man könte Sy wol nachkünsteln/ wy im I. Buch Mosis der Herr Luterus ungefehr einen solchen gesetzt hat: ¶ Vater Isaac scherzte mit seinem Weibe Rebecca / Fundstelle
Seite: (116) [125]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Ein solches Lîd ist/ welches man inngemein das güldene ABC nennet/ und ich nach der rechten Vers- und Reim-Kunst eingerichtet habe/ wy solches unter meinen Geistl. verbesserten Lîdern befindlich ist/ [aq]No[/aq]. 37. Also hat der Göttliche Poët und Prophêt König Davîd seinen 119. Psalm nach Ordenung des Hebreischen Alphabêts inn 22. Absätzen/ oder Strophen/ geteilet/ deren jede acht Verse/ (so alle mit einerley hebreischen Buchstaben anfangen/) begreifet. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Ein solches Lîd ist/ welches man inngemein das güldene ABC nennet/ und ich nach der rechten Vers- und Reim-Kunst eingerichtet habe/ wy solches unter meinen Geistl. verbesserten Lîdern befindlich ist/ [aq]No[/aq]. 37. Also hat der Göttliche Poët und Prophêt König Davîd seinen 119. Psalm nach Ordenung des Hebreischen Alphabêts inn 22. Absätzen/ oder Strophen/ geteilet/ deren jede acht Verse/ (so alle mit einerley hebreischen Buchstaben anfangen/) begreifet. / Fundstelle
Seite: (147) [156]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Also wird auß Leid/ Lied/ wy der König David durch sein grôßes Leid ermuntert worden/ so manches schönes Lied zu dichten/ und es allen Creuzträgern trôstgebend zu hinterlassen. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Also wird auß Leid/ Lied/ wy der König David durch sein grôßes Leid ermuntert worden/ so manches schönes Lied zu dichten/ und es allen Creuzträgern trôstgebend zu hinterlassen. / Fundstelle
Seite: (149) [158]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: als: der Mann ist grôß/ dy Frau ist fromm/ das Ding ist löblich. Sonst heißt es: Der grôße Mann/ dy fromme Frau/ das löbliche Ding. Herr Rist: O GOtt sehr reich/ für: O sehr reicher GOtt. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: als: der Mann ist grôß/ dy Frau ist fromm/ das Ding ist löblich. Sonst heißt es: Der grôße Mann/ dy fromme Frau/ das löbliche Ding. Herr Rist: O GOtt sehr reich/ für: O sehr reicher GOtt. / Fundstelle
Seite: (187) [196]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Joh. Heermann/ 262. L. Str. 1. Als solches ward geschlagen an/ für: angeschlagen. 268. L. Str. 3. Bald traten sy der Krippen zu/ für: bald traten sy zu der Krippen. [S] ¶ Paul Gerhard/ 144. L. Str. 7. Wer sich nun da stellet ein/ für: einstellet. 242. L. Str. 7. Wilst du nicht sehen an/ für: ansehen. 273. L. Str. 12. Wirst du inn Gnaden nemen an/ für: annemen. Denn [aq]in futuro[/aq] stehet dy [aq]Praepositio[/aq] allzeit vorn. ¶ [aq]J. Franc[/aq], 149. L. Str. 8. Man wird das Feu’r der Lîb auf dem Altàr dîr zünden an/ für: dîr anzünden. / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Joh. Heermann/ 262. L. Str. 1. Als solches ward geschlagen an/ für: angeschlagen. 268. L. Str. 3. Bald traten sy der Krippen zu/ für: bald traten sy zu der Krippen. [S] ¶ Paul Gerhard/ 144. L. Str. 7. Wer sich nun da stellet ein/ für: einstellet. 242. L. Str. 7. Wilst du nicht sehen an/ für: ansehen. 273. L. Str. 12. Wirst du inn Gnaden nemen an/ für: annemen. Denn [aq]in futuro[/aq] stehet dy [aq]Praepositio[/aq] allzeit vorn. ¶ [aq]J. Franc[/aq], 149. L. Str. 8. Man wird das Feu’r der Lîb auf dem Altàr dîr zünden an/ für: dîr anzünden. / Fundstelle
Seite: (190-191) [199-200]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Solches soll gezeiget werden auß des êdlen Herrn Risten schönem Morgen-Lide: ¶ GOtt der du selber bist das Licht/ / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: Solches soll gezeiget werden auß des êdlen Herrn Risten schönem Morgen-Lide: ¶ GOtt der du selber bist das Licht/ / Fundstelle
Seite: (192) [201]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Du solst Gott liben von ganzem Herzen/ und von ganzer Selen/ das ist: von dem ganzen Herzen: und der ganzen Sele. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Du solst Gott liben von ganzem Herzen/ und von ganzer Selen/ das ist: von dem ganzen Herzen: und der ganzen Sele. / Fundstelle
Seite: (200) [209]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Lazarus für einen Armen / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Lazarus für einen Armen / Fundstelle
Seite: (211) [220]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Apostel/ d.i. Paulus. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Apostel/ d.i. Paulus. / Fundstelle
Seite: (212) [221]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Sey gegrüßet du König der Juden! / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Sey gegrüßet du König der Juden! / Fundstelle
Seite: (213) [222]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Behüte uns GOtt für Forchen-Stiche/ dy machchen vîl Löchcher. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Behüte uns GOtt für Forchen-Stiche/ dy machchen vîl Löchcher. / Fundstelle
Seite: (213) [222]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Oft ist der Jünger Judas ein Judas. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Oft ist der Jünger Judas ein Judas. / Fundstelle
Seite: (215) [224]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Er empfing vîl Wunden/ Wundern dy uns heilen. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Er empfing vîl Wunden/ Wundern dy uns heilen. / Fundstelle
Seite: (216) [225]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Kan ich den Himmel nicht durch mein Gebet bewegen/ / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Kan ich den Himmel nicht durch mein Gebet bewegen/ / Fundstelle
Seite: (219) [228]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wy hat doch GOtt dy Menschen so lîb! / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wy hat doch GOtt dy Menschen so lîb! / Fundstelle
Seite: (220) [229]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der im dritten Himmel unterrichte Apostel. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der im dritten Himmel unterrichte Apostel. / Fundstelle
Seite: (220) [229]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: O der unendlichen Barmherzigkeit GOttes gegen dy Sünder! / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: O der unendlichen Barmherzigkeit GOttes gegen dy Sünder! / Fundstelle
Seite: (221) [230]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: 18. Wenn dy Sonne inn dy Hölle scheinet. d.i. Nimahls. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: 18. Wenn dy Sonne inn dy Hölle scheinet. d.i. Nimahls. / Fundstelle
Seite: (232) [241]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
DIe Hochteutsche Vers-Reim- und Dicht-Kunst erfodert Sachchen und Wôrte. Die Sachchen sind entweder Geistlich oder Weltlich. Unter den Geistlichen bekanten ist das Lîd Mosis und Mirjam wol das älteste/ das sie gesungen/ als GOtt den Pharao mit den Egyptern im roten Mär ersäufet hatte/ das zu sehen im 15. Cap. des andern Buchs Mosis. Sonderlich aber sind die Psalmen/ oder Lider/ des Königs David/ auch sehr alt. Denn man hält dafür das der David gelebet zu der Zeit als Troja von den Grichen verstöret worden. Hundert und 50. Jahr darnach hat [S] [aq]Homerus[/aq] Gelegenheit genommen/ seine [aq]Rhapsodias[/aq] von dieser Verstörung zuschreiben und also sind die Lider des Mosis und Davids vîl älter als des [aq]Homeri[/aq] Schriften/ den man für den ältesten weltlichen Poëten hält.
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: DIe Hochteutsche Vers-Reim- und Dicht-Kunst erfodert Sachchen und Wôrte. Die Sachchen sind entweder Geistlich oder Weltlich. Unter den Geistlichen bekanten ist das Lîd Mosis und Mirjam wol das älteste/ das sie gesungen/ als GOtt den Pharao mit den Egyptern im roten Mär ersäufet hatte/ das zu sehen im 15. Cap. des andern Buchs Mosis. Sonderlich aber sind die Psalmen/ oder Lider/ des Königs David/ auch sehr alt. Denn man hält dafür das der David gelebet zu der Zeit als Troja von den Grichen verstöret worden. Hundert und 50. Jahr darnach hat [S] [aq]Homerus[/aq] Gelegenheit genommen/ seine [aq]Rhapsodias[/aq] von dieser Verstörung zuschreiben und also sind die Lider des Mosis und Davids vîl älter als des [aq]Homeri[/aq] Schriften/ den man für den ältesten weltlichen Poëten hält. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: DIe Hochteutsche Vers-Reim- und Dicht-Kunst erfodert Sachchen und Wôrte. Die Sachchen sind entweder Geistlich oder Weltlich. Unter den Geistlichen bekanten ist das Lîd Mosis und Mirjam wol das älteste/ das sie gesungen/ als GOtt den Pharao mit den Egyptern im roten Mär ersäufet hatte/ das zu sehen im 15. Cap. des andern Buchs Mosis. Sonderlich aber sind die Psalmen/ oder Lider/ des Königs David/ auch sehr alt. Denn man hält dafür das der David gelebet zu der Zeit als Troja von den Grichen verstöret worden. Hundert und 50. Jahr darnach hat [S] [aq]Homerus[/aq] Gelegenheit genommen/ seine [aq]Rhapsodias[/aq] von dieser Verstörung zuschreiben und also sind die Lider des Mosis und Davids vîl älter als des [aq]Homeri[/aq] Schriften/ den man für den ältesten weltlichen Poëten hält. / Fundstelle
Seite: (unpag.-8) [16-17]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
Da teilen sich dy Verse/ Reime und Gedichte nûn bald inn Geistliche und Weltliche/ wy auch im Anfange diser Kunst angefüret ist. ¶ I. Dy Geistliche haben auf nichts/ als auf GOtt ihr Absehen/ wy sy denselben loben und preisen/ und ihm Dank sagen wollen für alle Guhttaten Leibes und der Selen. Imgleichen daß sy ihn üm himmlische oder zeitliche Güter bitten. Oder daß sy ihn anrufen inn Kreuz/ Unglükk und Verfolgung. Oder daß sy Vergebung der Sünden suchen durch andächtige Buß-Gesänge. Diser Ahrt nûn sind inn der Evangelischen teut-[S]schen Kirche vîl verhanden/ und werden von Christlichen Poëten noch immer mehr zu Tage geleget. Dergleichen hihr anzufüren achte ich nicht nötig zu seyn; sondern wil den verlangenden Leser hinngewisen haben zu dem Teil dises Buches da meine geistliche Lîder/ Gedichte/ Seufzer/ Wünsche und Sprüche bey einander gefunden werden.
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Da teilen sich dy Verse/ Reime und Gedichte nûn bald inn Geistliche und Weltliche/ wy auch im Anfange diser Kunst angefüret ist. ¶ I. Dy Geistliche haben auf nichts/ als auf GOtt ihr Absehen/ wy sy denselben loben und preisen/ und ihm Dank sagen wollen für alle Guhttaten Leibes und der Selen. Imgleichen daß sy ihn üm himmlische oder zeitliche Güter bitten. Oder daß sy ihn anrufen inn Kreuz/ Unglükk und Verfolgung. Oder daß sy Vergebung der Sünden suchen durch andächtige Buß-Gesänge. Diser Ahrt nûn sind inn der Evangelischen teut-[S]schen Kirche vîl verhanden/ und werden von Christlichen Poëten noch immer mehr zu Tage geleget. Dergleichen hihr anzufüren achte ich nicht nötig zu seyn; sondern wil den verlangenden Leser hinngewisen haben zu dem Teil dises Buches da meine geistliche Lîder/ Gedichte/ Seufzer/ Wünsche und Sprüche bey einander gefunden werden. / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Da teilen sich dy Verse/ Reime und Gedichte nûn bald inn Geistliche und Weltliche/ wy auch im Anfange diser Kunst angefüret ist. ¶ I. Dy Geistliche haben auf nichts/ als auf GOtt ihr Absehen/ wy sy denselben loben und preisen/ und ihm Dank sagen wollen für alle Guhttaten Leibes und der Selen. Imgleichen daß sy ihn üm himmlische oder zeitliche Güter bitten. Oder daß sy ihn anrufen inn Kreuz/ Unglükk und Verfolgung. Oder daß sy Vergebung der Sünden suchen durch andächtige Buß-Gesänge. Diser Ahrt nûn sind inn der Evangelischen teut-[S]schen Kirche vîl verhanden/ und werden von Christlichen Poëten noch immer mehr zu Tage geleget. Dergleichen hihr anzufüren achte ich nicht nötig zu seyn; sondern wil den verlangenden Leser hinngewisen haben zu dem Teil dises Buches da meine geistliche Lîder/ Gedichte/ Seufzer/ Wünsche und Sprüche bey einander gefunden werden. / Fundstelle
Seite: (165-166) [174-175]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Solche Beschaffenheit haben auch alle Strophen oder Reim-Schlüße/ dergestalt/ daß dy folgende Strophen/ dy man auch einen Vers nennet/ (wy denn auch dy [aq]Periodi[/aq] inn der Heil. Schrifft Verse genant werden/ darüm das Wôrt: Vers/ ein [aq]aequivocum[/aq] ist/ das bißweilen eine auß gewissen Füßen verbun-[S]dene Reie/ bißweilen eine Strophe/ dy aus gewissen zahlbaren Versen bestehet; Dan einen Vers des Capittels in der Bibel bedeutet) eben so vîl Verse/ und der Vers so vîl Füße müsse haben/ als dy erste Strophe. / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Solche Beschaffenheit haben auch alle Strophen oder Reim-Schlüße/ dergestalt/ daß dy folgende Strophen/ dy man auch einen Vers nennet/ (wy denn auch dy [aq]Periodi[/aq] inn der Heil. Schrifft Verse genant werden/ darüm das Wôrt: Vers/ ein [aq]aequivocum[/aq] ist/ das bißweilen eine auß gewissen Füßen verbun-[S]dene Reie/ bißweilen eine Strophe/ dy aus gewissen zahlbaren Versen bestehet; Dan einen Vers des Capittels in der Bibel bedeutet) eben so vîl Verse/ und der Vers so vîl Füße müsse haben/ als dy erste Strophe. / Fundstelle
Seite: (133-134) [142-143]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: 24. [aq]Sententiae[/aq], Lehr-Sprüchche/ dadurch etwas geleret wird/ ohn ein Bild/ auch ohn ferner nachsinnen des Lesers. Solche Lehr-Sprüchche fangen inn M. Weltl. [aq]No[/aq]. [S] 207. und endigen sich 235. Wer dy Sprüche Solomonis hiher wil zihen/ der wird vîl gute Leren inn Geistlichen und Weltlichen darinn finden. Ob es Verse sind/ davon mögen dy Hebräisten urteilen/ meine sind Verse und Reime / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: 24. [aq]Sententiae[/aq], Lehr-Sprüchche/ dadurch etwas geleret wird/ ohn ein Bild/ auch ohn ferner nachsinnen des Lesers. Solche Lehr-Sprüchche fangen inn M. Weltl. [aq]No[/aq]. [S] 207. und endigen sich 235. Wer dy Sprüche Solomonis hiher wil zihen/ der wird vîl gute Leren inn Geistlichen und Weltlichen darinn finden. Ob es Verse sind/ davon mögen dy Hebräisten urteilen/ meine sind Verse und Reime / Fundstelle
Seite: (171-172) [180-181]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: (a) Dyjenigen/ welche schôn längst inn der Teutschen Sprache gebräuchlich gewesen/ und so bekant/ daß sy auch das gemeine Volk verstehet. e.g. [aq]Contributiôn, Quartîr, Servîs, Cavallier[/aq], Monath/ Testament/ Firmament/ Cathechismus/ Calender/ Religiôn/ Exempel/ Sacrament/ Altâr/ Prophêt/ Tempel/ Evangelium/ Capitel/ Vers/ Absolution/ Epistel/ Apostel/ Music/ Captain/ Prinz/ [aq]Domina[/aq], Aebtißinn/ [aq]Prior, Cantor, Rector, Pastor[/aq], Cüster/ diese und dergleichen ob sy gleich aus einer fremden Sprache entstanden/ so haben sy doch das Teutsche Bürger-Recht längst erhalten/ und müssen nicht verstôßen werden. / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: (a) Dyjenigen/ welche schôn längst inn der Teutschen Sprache gebräuchlich gewesen/ und so bekant/ daß sy auch das gemeine Volk verstehet. e.g. [aq]Contributiôn, Quartîr, Servîs, Cavallier[/aq], Monath/ Testament/ Firmament/ Cathechismus/ Calender/ Religiôn/ Exempel/ Sacrament/ Altâr/ Prophêt/ Tempel/ Evangelium/ Capitel/ Vers/ Absolution/ Epistel/ Apostel/ Music/ Captain/ Prinz/ [aq]Domina[/aq], Aebtißinn/ [aq]Prior, Cantor, Rector, Pastor[/aq], Cüster/ diese und dergleichen ob sy gleich aus einer fremden Sprache entstanden/ so haben sy doch das Teutsche Bürger-Recht längst erhalten/ und müssen nicht verstôßen werden. / Fundstelle
Seite: (177) [186]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: II. Müßen gute hôchteutsche Wörter gebraucht werden/ wo dy Verse sollen angenehm seyn/ nehmlich solche Wörter/ wy sy von [aq]D[/aq]. Luttern inn der Teutschen Bibel/ von gelehrten Predigern auf der Canzel gelesen und gehöret werden. / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: II. Müßen gute hôchteutsche Wörter gebraucht werden/ wo dy Verse sollen angenehm seyn/ nehmlich solche Wörter/ wy sy von [aq]D[/aq]. Luttern inn der Teutschen Bibel/ von gelehrten Predigern auf der Canzel gelesen und gehöret werden. / Fundstelle
Seite: (181) [190]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Er muß auch ferner bey den Ahrten zu reden und schreiben inn Acht nemen/ daß diselbe seind ¶ 1. Höflich nicht schandbahr. Also schreibet dy Heilige Schrift: Saul sey inn eine Höle gegangen seine Füße zu dekken. d.i. Dy Nohtdurft zu tuhn. Also: zu Stule gehen/ oder dy Wand mit den blossen Rükken ansehen. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Er muß auch ferner bey den Ahrten zu reden und schreiben inn Acht nemen/ daß diselbe seind ¶ 1. Höflich nicht schandbahr. Also schreibet dy Heilige Schrift: Saul sey inn eine Höle gegangen seine Füße zu dekken. d.i. Dy Nohtdurft zu tuhn. Also: zu Stule gehen/ oder dy Wand mit den blossen Rükken ansehen. / Fundstelle
Seite: (226) [235]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: 2. Kan dy Erfindung inn Geistlichen auß der Bibel/ oder dem Text an dem Fest- oder Sontage hergenommen werden. Also hat Herr Opitz dy Psalmen und Episteln inn schöne anmutige Verse gebracht. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: 2. Kan dy Erfindung inn Geistlichen auß der Bibel/ oder dem Text an dem Fest- oder Sontage hergenommen werden. Also hat Herr Opitz dy Psalmen und Episteln inn schöne anmutige Verse gebracht. / Fundstelle
Seite: (234) [243]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: An Se. Königl. Majestet inn Preußen/ Friderich. ¶ O Wahrer Friderich! O König reich von Friden! / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: An Se. Königl. Majestet inn Preußen/ Friderich. ¶ O Wahrer Friderich! O König reich von Friden! / Fundstelle
Seite: (unpag.) [12]
 
Eigenschaft / Textanhänge
 
Eigenschaft / Textanhänge: Johannis Grüwels/ Kais. Gekr. P. Geistliche Lider Und Gedichte. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Textanhänge: Johannis Grüwels/ Kais. Gekr. P. Geistliche Lider Und Gedichte. / Fundstelle
Seite: (unpag.) [250]
 
Eigenschaft / Dichtung/Theologie
 
Eigenschaft / Dichtung/Theologie: Inn dem vorigen sibenzehenden [aq]Seculo[/aq] ist die Hôchteutsche Poëterey berühmt worden/ und haben sich hervor gethan mit teils geistlichen/ teils weltlichen Sachchen Herr Opitz/ Harsdörfer/ Rist/ Buchner [aq]Caesius[/aq], Hofmanns-Waldo/ Lohenstein etc. / Rang
 
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Eigenschaft / Dichtung/Theologie: Inn dem vorigen sibenzehenden [aq]Seculo[/aq] ist die Hôchteutsche Poëterey berühmt worden/ und haben sich hervor gethan mit teils geistlichen/ teils weltlichen Sachchen Herr Opitz/ Harsdörfer/ Rist/ Buchner [aq]Caesius[/aq], Hofmanns-Waldo/ Lohenstein etc. / Fundstelle
 
Seite: (8) [17]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Solche Beschaffenheit haben auch alle Strophen oder Reim-Schlüße/ dergestalt/ daß dy folgende Strophen/ dy man auch einen Vers nennet/ (wy denn auch dy [aq]Periodi[/aq] inn der Heil. Schrifft Verse genant werden/ darüm das Wôrt: Vers/ ein [aq]aequivocum[/aq] ist/ das bißweilen eine auß gewissen Füßen verbun-[S]dene Reie/ bißweilen eine Strophe/ dy aus gewissen zahlbaren Versen bestehet; Dan einen Vers des Capittels in der Bibel bedeutet) eben so vîl Verse/ und der Vers so vîl Füße müsse haben/ als dy erste Strophe. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Solche Beschaffenheit haben auch alle Strophen oder Reim-Schlüße/ dergestalt/ daß dy folgende Strophen/ dy man auch einen Vers nennet/ (wy denn auch dy [aq]Periodi[/aq] inn der Heil. Schrifft Verse genant werden/ darüm das Wôrt: Vers/ ein [aq]aequivocum[/aq] ist/ das bißweilen eine auß gewissen Füßen verbun-[S]dene Reie/ bißweilen eine Strophe/ dy aus gewissen zahlbaren Versen bestehet; Dan einen Vers des Capittels in der Bibel bedeutet) eben so vîl Verse/ und der Vers so vîl Füße müsse haben/ als dy erste Strophe. / Fundstelle
 
Seite: (133-134) [142-143]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: 24. [aq]Sententiae[/aq], Lehr-Sprüchche/ dadurch etwas geleret wird/ ohn ein Bild/ auch ohn ferner nachsinnen des Lesers. Solche Lehr-Sprüchche fangen inn M. Weltl. [aq]No[/aq]. [S] 207. und endigen sich 235. Wer dy Sprüche Solomonis hiher wil zihen/ der wird vîl gute Leren inn Geistlichen und Weltlichen darinn finden. Ob es Verse sind/ davon mögen dy Hebräisten urteilen/ meine sind Verse und Reime / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: 24. [aq]Sententiae[/aq], Lehr-Sprüchche/ dadurch etwas geleret wird/ ohn ein Bild/ auch ohn ferner nachsinnen des Lesers. Solche Lehr-Sprüchche fangen inn M. Weltl. [aq]No[/aq]. [S] 207. und endigen sich 235. Wer dy Sprüche Solomonis hiher wil zihen/ der wird vîl gute Leren inn Geistlichen und Weltlichen darinn finden. Ob es Verse sind/ davon mögen dy Hebräisten urteilen/ meine sind Verse und Reime / Fundstelle
 
Seite: (171-172) [180-181]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: (a) Dyjenigen/ welche schôn längst inn der Teutschen Sprache gebräuchlich gewesen/ und so bekant/ daß sy auch das gemeine Volk verstehet. e.g. [aq]Contributiôn, Quartîr, Servîs, Cavallier[/aq], Monath/ Testament/ Firmament/ Cathechismus/ Calender/ Religiôn/ Exempel/ Sacrament/ Altâr/ Prophêt/ Tempel/ Evangelium/ Capitel/ Vers/ Absolution/ Epistel/ Apostel/ Music/ Captain/ Prinz/ [aq]Domina[/aq], Aebtißinn/ [aq]Prior, Cantor, Rector, Pastor[/aq], Cüster/ diese und dergleichen ob sy gleich aus einer fremden Sprache entstanden/ so haben sy doch das Teutsche Bürger-Recht längst erhalten/ und müssen nicht verstôßen werden. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: (a) Dyjenigen/ welche schôn längst inn der Teutschen Sprache gebräuchlich gewesen/ und so bekant/ daß sy auch das gemeine Volk verstehet. e.g. [aq]Contributiôn, Quartîr, Servîs, Cavallier[/aq], Monath/ Testament/ Firmament/ Cathechismus/ Calender/ Religiôn/ Exempel/ Sacrament/ Altâr/ Prophêt/ Tempel/ Evangelium/ Capitel/ Vers/ Absolution/ Epistel/ Apostel/ Music/ Captain/ Prinz/ [aq]Domina[/aq], Aebtißinn/ [aq]Prior, Cantor, Rector, Pastor[/aq], Cüster/ diese und dergleichen ob sy gleich aus einer fremden Sprache entstanden/ so haben sy doch das Teutsche Bürger-Recht längst erhalten/ und müssen nicht verstôßen werden. / Fundstelle
 
Seite: (177) [186]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Er muß auch ferner bey den Ahrten zu reden und schreiben inn Acht nemen/ daß diselbe seind ¶ 1. Höflich nicht schandbahr. Also schreibet dy Heilige Schrift: Saul sey inn eine Höle gegangen seine Füße zu dekken. d.i. Dy Nohtdurft zu tuhn. Also: zu Stule gehen/ oder dy Wand mit den blossen Rükken ansehen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Er muß auch ferner bey den Ahrten zu reden und schreiben inn Acht nemen/ daß diselbe seind ¶ 1. Höflich nicht schandbahr. Also schreibet dy Heilige Schrift: Saul sey inn eine Höle gegangen seine Füße zu dekken. d.i. Dy Nohtdurft zu tuhn. Also: zu Stule gehen/ oder dy Wand mit den blossen Rükken ansehen. / Fundstelle
 
Seite: (226) [235]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Inn der Cremmischen Kirchen hatten dy Herren von Bredo solche grôße [aq]Epitaphia[/aq] aufrichten/ und so wol gehauene Steine inn den Mauren aufsetzen laßen/ daß ich nirgends bessere gesehen habe. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Inn der Cremmischen Kirchen hatten dy Herren von Bredo solche grôße [aq]Epitaphia[/aq] aufrichten/ und so wol gehauene Steine inn den Mauren aufsetzen laßen/ daß ich nirgends bessere gesehen habe. / Fundstelle
 
Seite: (173) [182]

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