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[aq]Beatus Rhenanus[/aq] hat in seinen [aq]Rebus Germanicis[/aq] ein alt-Teutsches Gesang/ welches zu Freisingen in einem Closter gefunden/ und/ wie er schreibt/ soll gemacht seyn worden im 485sten Jahr nach Christi Geburt/ als nemlich die Franken zu dem Christlichen Glauben gekommen/ und das Evangelium in Teutsche Reimen zu übersetzen angefangen. Die Vorrede lautet also: ¶ [aq]Nu wil ich scriban unser Heil[/aq], [...] [S] D.i. Nun will ich schreiben unser Heil/ [...] ¶ [aq]Nu freuues sihes alle[/aq], [...] Nun freuen sich alle/ (oder ieder)/ [...] Und bald hernach redet er also von den Teutschen: ¶ [aq]Sie sint so sama kuani[/aq]/ [...] Sie sind so samtlich kühn/ [...]
Beatus Rhenanus hat in seinen Rebus Germanicis ein alt-Teutsches Gesang/ welches zu Freisingen in einem Closter gefunden/ und/ wie er schreibt/ soll gemacht seyn worden im 485sten Jahr nach Christi Geburt/ als nemlich die Franken zu dem Christlichen Glauben gekommen/ und das Evangelium in Teutsche Reimen zu übersetzen angefangen. Die Vorrede lautet also: Nu wil ich scriban unser Heil, [...] [S] D.i. Nun will ich schreiben unser Heil/ [...] Nu freuues sihes alle, [...] Nun freuen sich alle/ (oder ieder)/ [...] Und bald hernach redet er also von den Teutschen: Sie sint so sama kuani/ [...] Sie sind so samtlich kühn/ [...]
Eigenschaft / Element von
 
Eigenschaft / Element von: Gründliche Anleitung zur Teutschen accuraten Reim- und Dicht-Kunst / Rang
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