{"entities":{"Q860":{"pageid":946,"ns":120,"title":"Item:Q860","lastrevid":25859,"modified":"2025-01-31T13:58:34Z","type":"item","id":"Q860","labels":{"de":{"language":"de","value":"Die Sinnbilder/ [aq]Emblemata[/aq], sind ein Gleichnu\u00df-Gem\u00e4hl/ welches durch das Beywort erkl\u00e4ret wird. Solche Gem\u00e4hl erzeigen sich vern\u00fcnfftiger/ wann sie keine Menschenbilder vorstellen: weil das verglichene [S] und gleichende nicht einerley seyn soll. Doch werden [aq]Genii[/aq], Knaben/ oder Engel mit Tauben- und Mucken-Fl\u00fcgeln zugelassen: Etwan auch wol Frauenbilder/ wann man Tugenden und Laster wil vorstellig werden. Die Beyschrifft je in wenigern Worten sie bestehet/ je sch\u00f6ner und schicklicher ist sie: und soll sie allein in der ersten und dritten/ nicht aber in der zweyten Person reden. Und wird eine sonderbare Zierde darinnen gesuchet/ wann ein [aq]Hemistichion[/aq] oder Halbverse aus einem bekannten Poeten/ oder ein kurtzer Spruch aus heiliger Schrifft dazu genommen wird."}},"descriptions":{},"aliases":{},"claims":{"P86":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P86","hash":"4cc02b681ba16ba842f14d4e6937bcd2a5de5de5","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":121,"id":"Q121"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q860$6B12E05C-AC11-4688-9C6F-C86830C2315F","rank":"normal"}]},"sitelinks":{}}}}