{"entities":{"Q5778":{"pageid":5869,"ns":120,"title":"Item:Q5778","lastrevid":25983,"modified":"2025-01-31T13:58:52Z","type":"item","id":"Q5778","labels":{"de":{"language":"de","value":"Man muss sich auch h\u00fcten, da\u00df man durch allzu grosses Trauren GOttes allein weisen Schlu\u00df nicht tadelt, und einen alten Grei\u00df von achzig Jahren, welchen niemand bejammert, welcher auch gerne sterben wollen, nicht allzu sehr beweine. Thun also diejenigen recht th\u00f6richt, welche den Tod, da er doch GOttes Ordnung, so grausam durchziehen, und ihn gleichsam zum Schelme und Diebe machen. Ist die Wunde nicht gro\u00df, so braucht man nicht viel Pflaster, hat man aber Trost vonn\u00f6then, so giebet so wohl die Heil. Schrifft als die gesunde Vernunfft sattsamen an die Hand. Endlich w\u00fcnschet man dem Verstorbenen Gl\u00fcck zu der ewigen Seligkeit, welche man gegen diesem Leben herrlich heraus streicht, wobey man sich aber aller Heydnischen Fabeln und [aq]Terminorum[/aq] zu enthalten. Denn was hat eine Christen-Seele mit denen [aq]Elisi[/aq]schen Feldern, mit denen [aq]Parc[/aq]en, mit dem [aq]Cerbero[/aq], [S] und mit denen H\u00f6llischen Fl\u00fcssen zuthun, welche sich an Christi Verdienst und Wunden eintzig halten soll."}},"descriptions":{},"aliases":{},"claims":{"P86":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P86","hash":"6bff6f6019465312275c8dc649ebfff39b1a677c","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":133,"id":"Q133"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5778$AFE89B12-5502-48D0-8A70-17D49CEBB690","rank":"normal"}]},"sitelinks":{}}}}