{"entities":{"Q2842":{"pageid":2932,"ns":120,"title":"Item:Q2842","lastrevid":25330,"modified":"2025-01-31T13:51:28Z","type":"item","id":"Q2842","labels":{"de":{"language":"de","value":"Hiemit stimmet gar wohl \u00fcberein/ was der hochgelehrte [aq]Buchnerus[/aq] im [aq]5. cap[/aq]. seines Wegweisers beybringet: [...] Dennoch ist es bey der Rede noch allezeit so beschaffen/ da\u00df sie neben dem Volke hergehe/ und als von menschlicher Zunge f\u00fcrbracht w\u00e4re; da hingegen der Poet weit ausstreicht/ sich als ein Adler in die H\u00f6he schwingt/ die gemeine Ahrt zu reden weit hinter ihm l\u00e4sst/ alles k\u00fchn/ bunter/ und fr\u00f6licher setzt; alles was er f\u00fcrbringt/ neu/ ungewohnt/ gleichsam als mit einer Majest\u00e4t vermischet/ und mehr einem G\u00f6ttlichen Ausspruch und Orakel/ als einer Menschenstimm gleich scheinet/ etc. Siehe auch Hn. Harsdorffs Trichter in der [aq]I[/aq]. Stunde [aq]\u00a7. V[/aq]. \u00b6 [aq]\u00a7. II[/aq]. Gleicher gestalt hat der grosse [aq]Plato[/aq] nicht ohne Ursach [aq]in jone[/aq] geschrieben: [hebr.] [aq]i. e. Po\u00ebtae \u00e0 mellifluis fontibus, ex Musarum hortis, ac viridariis carmina decerpunt, quae nobis offerunt[/aq]. Die Poeten holen ihre Getichte von den honigfliessenden Brunnen aus den Lustg\u00e4rten der Musen. Angesehen/ ihre Rede mit einer lieblichen Zierlichkeit beseelet ist."}},"descriptions":{},"aliases":{},"claims":{"P86":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P86","hash":"612ccadb136c3d42d80025f8af9174ba7f9f6bf3","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":106,"id":"Q106"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2842$8BBBD536-D064-4E2E-BA95-778C90198DEF","rank":"normal"}]},"sitelinks":{}}}}