{"entities":{"Q2822":{"pageid":2912,"ns":120,"title":"Item:Q2822","lastrevid":25579,"modified":"2025-01-31T13:57:54Z","type":"item","id":"Q2822","labels":{"de":{"language":"de","value":"[aq]\u00a7. IV[/aq]. Was von den Fabeln [aq]AEsopi[/aq] zu halten/ meldet der Seel. Vater Lutherus im [aq]5[/aq]. Jehnischen Theil am [aq]247[/aq]. Blat: Nach der H. Schrift/ spricht er/ sind wenig B\u00fccher/ welche so verst\u00e4ndig und heilsam von der Tugend und des Menschen Leben lehren/ als die Fabeln [aq]AEsopi[/aq] . Ein unbenannter [aq]Autor[/aq] hat vorgegeben/ als ob [aq]AEsopus Assaph[/aq] des K\u00f6nig Davids und Salomonis Capellmeister gewesen; den die Hebreer [aq]Aesop[/aq] genennet/ und habe des Salomonis [aq]3000[/aq]. Spr\u00fcche/ so er \u00fcber der Tafel erzehlet/ von den Fischen/ V\u00f6geln/ Gew\u00fcrm und dergleichen aufgezeichnet/ und weil etwas davon unter die Heyden kommen/ so h\u00e4tten sie gedichtet/ es sey einer von ihren [aq]Philosophis[/aq] beym K\u00f6nige [aq]Croeso[/aq] mit Namen [aq]AEsopus[/aq] gewesen/ welcher diese Fabeln alle erdacht h\u00e4tte/ und den Phrygiern/ die da- [S] mals noch einf\u00e4ltige Leute/ und in dem \u00e4ltesten Handwerke der Viehzucht bem\u00fcssiget waren/ dardurch unterrichtet. Welche Mei- [G: [aq]D. Schuppius im Fabel Hans. Lib. 5. c. XI[/aq].] nung auch der vortreffliche [aq]Laurenbergius[/aq] aus alten Scribenten erweisen wollen. Andre stehen in den Gedancken/ da\u00df sie [aq]Socrates[/aq] geschrieben."}},"descriptions":{},"aliases":{},"claims":{"P86":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P86","hash":"612ccadb136c3d42d80025f8af9174ba7f9f6bf3","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":106,"id":"Q106"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2822$367C27C4-1524-4388-92DB-6E2A5D981DF8","rank":"normal"}]},"sitelinks":{}}}}