{"entities":{"Q2506":{"pageid":2596,"ns":120,"title":"Item:Q2506","lastrevid":25521,"modified":"2025-01-31T13:57:46Z","type":"item","id":"Q2506","labels":{"de":{"language":"de","value":"[aq]\u00a7. 4[/aq]. Oder wir nehmen die Erfindung von der Tugend/ und derselben Belohnung/ und sagen [...] \u00b6 Darnach preisen wir der Ehre ihr Lob/ und schreiben/ wie nicht allein rechtschaffene Gem\u00fchter nach derselben streben/ sondern da\u00df auch Gott selbst begierig sey/ von uns geehret zu werden. [aq]B[/aq]. \u00b6 [...] \u00b6 Und vierdtens bekr\u00e4fftigen wir/ da\u00df/ ob schon die Welt zuweilen unsere Arbeit nicht belohnet/ dennoch GOtt und der Keiser die treuen Dienste nicht unbelohnet lassen. [aq]D[/aq]. [...][S][...] \u00b6 [aq]\u00a7. 5[/aq]. Als dem Hoch- und Wolgebohrnen Herrn/ Herrn Gottlieb Grafen und Herrn von Windischgr\u00e4tz [...] Die Hochansehnliche ReichsHof RahtStelle/ zugleich auch/ unter dem Namen des K\u00fchnen/ die Mitgliedschafft der Hochl\u00f6bl. Fruchtbringenden Gesellschafft/ und kurtz hernach die Gr\u00e4fliche Standshoheit auffgetragen worden/ hat der edle Herr von Bircken nachfolgende Ode abgesungen: \u00b6 [aq]A[/aq]. Die Tugend mu\u00df doch Tugend bleiben"}},"descriptions":{},"aliases":{},"claims":{"P86":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P86","hash":"bcc11d8c23d0a7b4950477c800aa84be8dfe33c3","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":104,"id":"Q104"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2506$36609015-933B-4F13-A669-2631FE1096C1","rank":"normal"}]},"sitelinks":{}}}}